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HOMBERG. Am 22. November kam es gegen 2.30 Uhr in einer Dachgeschosswohnung zu einem Brand, der dafür sorgte, dass zwei Menschen medizinisch versorgt wurden.

Als Brandherd wurde ein brennendes Kunststoffgefäß mit Hasenstreu festgestellt. Durch den Brand wurde der Laminatboden in Mitleidenschaft gezogen. Ein Mieter hatte am Nachmittag Hasenstreu mit vermeintlich abgekühlter Brandasche in dem Gefäß vermengt, das sich später entzündete. In der Nacht bemerkte er zusammen mit einer Mitbewohnerin den Brand, löschte diesen selber und verständigte die Feuerwehr. Sowohl der Mieter, als auch seine Mitbewohnerin wurden vor Ort medizinisch versorgt und im Anschluss zur weiteren Beobachtung ins Krankenhaus gebracht.

Der Brand entfachte in einem Zimmer, das vorwiegend der Haltung von Hasen diente. Zwei Hasen überlebten den Brand, vermutlich stressbedingt, nicht, zwei Katzen konnten augenscheinlich unverletzt aus der Wohnung geborgen werden.  

Der Sachschaden beläuft sich auf mindestens 5.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Ein am Mittwochabend aus dem Dachgeschossfenster eines Mehrfamilienhauses in Kassel-Mitte geworfener Feuerlöscher traf und beschädigte einen geparkten Pkw.

Personen waren durch die gefährliche Aktion glücklicherweise nicht zu Schaden gekommen. An dem im Innenhof des Hauses abgestellten VW Passat war allerdings ein Schaden von ca. 4.000 Euro entstanden.

Die gegen 18.20 Uhr zum Ort des Geschehens in der Westendstraße gerufenen Beamten des Polizeireviers Mitte ermitteln nun wegen Sachbeschädigung gegen den polizeibekannten 39 Jahre alten Bewohner der Dachgeschosswohnung. Er soll nach Angaben von Nachbarn "ausgerastet" sein und bereits in seiner im vierten Obergeschoss des Hauses liegenden Wohnung randaliert haben, bevor der Feuerlöscher aus dem Fenster flog. Der Grund des "Ausrasters" ist bislang nicht bekannt, da derzeit keine Aussage des 39-Jährigen dazu vorliegt.

Den Feuerlöscher noch unbekannter Herkunft, der durch den Wurf ebenfalls beschädigt worden war, stellten die Beamten auf dem Dach des Passats sicher. Die Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein Sachschaden von 200.000 Euro ist am Neujahrsmorgen beim Brand einer Dachgeschosswohnung in der Baumgartenstraße im Kasseler Stadtteil Kirchditmold entstanden. Die Dachgeschosswohnung, die zu einer zweieinhalbgeschossigen Doppelhaushälfte gehört, und auch der Spitzboden brannten komplett aus.

Die beiden darunter liegenden Wohngeschosse wurden durch das Löschwasser stark beschädigt und sind derzeit unbewohnbar. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf die andere Hälfte des Doppelhauses verhindern. Verletzt wurde zum Glück niemand, teilte die Polizei am Freitag mit.

Wie die Beamten berichteten, entdeckten Nachbarn gegen 0.20 Uhr aufsteigenden Rauch aus dem Dachgeschoss des Wohnhauses in der Baumgartenstraße 55. Sie hatten sich zur Begrüßung des neuen Jahres auf der Straße aufgehalten und alarmierten sofort die Feuerwehr. Gleichzeitig weckten sie die im Haus wohnende vierköpfige Familie, die unverletzt ins Freie gelangte. Die Familie kam vorerst in der Nachbarschaft unter.

Die Bewohnerin der Dachgeschosswohnung ist seit einigen Tagen verreist, berichtete die Polizei. Nach ersten Ermittlungen der Kasseler Kripo könnte der Brand durch eine Silvesterrakete entstanden sein. Bislang gebe es allerdings noch keine Zeugen, die beobachtet haben, wie eine Rakete im oder auf dem Gebäude aufschlug.

Die Brandstelle wurde für die weiteren Ermittlungen der Kasseler Kripo beschlagnahmt. Zeugenhinweise nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen.

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Publiziert in KS Polizei

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