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FRANKENBERG. Hessen Mobil erneuert seit August 2020 im Auftrag des Landkreises Waldeck Frankenberg die Fahrbahn der Kreisstraße K 96 im Bereich der Ortsdurchfahrt von Haubern in zwei Bauabschnitten, auf einer Länge von insgesamt 1100 Metern.

Gleichzeitig führt die Energie Gesellschaft Frankenberg (EGF) Ausbesserungen an den Strom und Frischwasserleitungen durch. Das Abwasserwerk Frankenberg erneuert den Abwasserkanal. Im Zuge der Baumaßnahme baut die Stadt Frankenberg die Bushaltestelle barrierefrei aus. Nach der Winterpause beginnen am 15. März die Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt zwischen der Kirche und dem Ortsausgang Richtung Dainrode. Der Abschluss der Baumaßnahme ist für Ende Juni geplant. In diesem Zeitraum ist dieser Abschnitt für den Verkehr gesperrt. Die Zufahrt nach Haubern aus Richtung Dainrode ist dann nicht möglich. Eine Umleitungsstrecke über Dainrode, der B 253 und Dörnholzhausen ist in beiden Richtungen ausgeschildert. Insgesamt belaufen sich die Kosten für die Baumaßnahme auf rund 1,1 Millionen. Euro. Davon trägt der Landkreis Waldeck-Frankenberg rund 510.000 Euro für die Erneuerung der Fahrbahn der Kreisstraße. Die Projektbeteiligten bitten Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit der Baumaßnahme verbundenen verkehrlichen Einschränkungen.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/GEISMAR. Nachdem Feuerwehren der Stadt Frankenberg (Eder) am Samstagnachmittag zur Müllumladestation bei Geismar ausrückten, um einen in Brand geratenen Kompostierungshaufen zu löschen, mussten sie am selben Abend um 21.27 Uhr erneut zur gleichen Einsatzstelle ausrücken.

Ein zweiter Haufen geriet vermutlich durch spontane Selbstentzündung in Brand. Wie auch am Nachmittag rückten die Wehren Geismar, Frankenberg (Eder) und Dörnholzhausen aus. Auch die Einsatztaktik blieb gleich. Mit Radladern wurde der Haufen abgetragen und abgelöscht. Hierfür wurden wieder zwei C-Rohre vorgenommen und Netzmittel dem Löschwasser beigemischt. Die Einsatzkräfte wurden am Morgen durch die Feuerwehr Haubern abgelöst. Der Einsatz dauerte diesmal bis Sonntagnachmittag an. Gegen 13.30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

Link: Brand in Müllumladestation - Frankenberger Wehren im Einsatz. (14.11.2020)                             

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG/DÖRNHOLZHAUSEN. Dank engagierter Zeugen konnte am Dienstagabend ein betrunkener Fahrer aus der Gemeinde Burgwald vor weiteren Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten geschützt werden.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei in Waldeck-Frankenberg, dass sich am 19. Mai um 23.30 Uhr, zwei Zeugen telefonisch bei der Polizeistation Frankenberg gemeldet haben, mit dem Hinweis auf einen dunkelblauen Ford, der bei Dörnholzhausen durch unkonventionelle Fahrweise aufgefallen war.

Ein dritter, bislang unbekannter Zeuge, hatte zuvor den Explorer während seiner "kurvenreichen" Fahrt auf der Landesstraße 3332 zwischen Geismar und Dörnholzhausen beobachtet und stieß gegen 23.15 Uhr auf die beiden erstgenannten Zeugen. Zu diesem Zeitpunkt kam ihnen der Ford in unsicherer Fahrweise entgegen, die Zeugen hielten den augenscheinlich betrunkenen Fahrer an, dieser ließ sich aber nicht dazu überreden, den Wagen abzustellen und die Fahrt zu unterbrechen. Die Zeugen kontaktierten die Polizei und meldeten den Vorgang. Eine hinzugerufene Streifenwagenbesatzung konnte den Ford in der Feldgemarkung bei Dörnholzhausen sichten und traf dort auf den 25-jährigen Fahrer.

Bei der Personenkontrolle schlug den Beamten starker Alkoholgeruch entgegen, außerdem fanden die Ordnungshüter frische Unfallspuren im Frontbereich des Explorers. Es folgte die Absuche entlang der L 3332; tatsächlich wurde auf dem Streckenabschnitt ein umgefahrenes Verkehrsschild gefunden, ob dieses dem Ford zugeordnet werden kann, ist aber nicht sicher - die Ermittlungen dazu dauern an. Es folgte eine Blutentnahme, der Führerschein des Burgwalders wurde sichergestellt und der Halter des Ford benachrichtigt. Auf 1000 Euro wird der Unfallschaden am Explorer geschätzt.

Für die Polizei ist der dritte, bislang unbekannte Zeuge besonders wichtig. Dieser wird gebeten, sich bei der Polizeidienststelle in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 zu melden.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

DÖRNHOLZHAUSEN. Mit einer ausgebüxten Kuh kollidiert ist in der Nacht zu Dienstag ein junger Autofahrer auf der L 3332 bei Dörnholzhausen. Das Tier lief nach dem Unfall davon - ob es verletzt ist, wusste die Polizei zunächst nicht.

Unbekannt war am Morgen auch, woher die Kuh stammt. Die Polizei vermutet aber, dass sie im Raum Dörnholzhausen "zu Hause" ist. Der Autofahrer blieb bei der Kollision unverletzt.

Den Angaben zufolge war der 19-jährige Frankenberger um 0.30 Uhr in der Nacht zu Dienstag von Dörnholzhausen unterwegs in Richtung Geismar/Bundesstraße 253, als es zur Kollision zwischen dem Tier und dem VW Scirocco kam. Dabei entstand an Front und Haube des Wagens ein geschätzter Schaden von 2000 Euro.


Erst in der vergangenen Woche war bei Berndorf ein Zug mit Kühen kollidiert, drei Tiere starben:
Triebwagen erfasst bei Berndorf mehrere ausgebüxte Kühe (07.07.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 19 Dezember 2015 07:28

Wildschweinen ausgewichen? 21-Jähriger baut Unfall

GEISMAR. Auf regennasser Straße hat ein junger Mann aus Biedenkopf die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Der 21-Jährige gab an, er habe einer Rotte Wildschweine ausweichen müssen.

Einen Zusammenstoß mit den Tieren gab es am späten Donnerstagabend aber nicht, wie die Frankenberger Polizei berichtet. Die Beamten führen den Verkehrsunfall auf der B 253 vielmehr auf nicht angepasstes Tempo zurück.

Der 21-Jährige aus einem Biedenkopfer Ortsteil befuhr gegen 23 Uhr die Bundesstraße 253 aus Richtung Dainrode kommend in Fahrtrichtung Frankenberg. Kurz vor Geismar, in Höhe des Abzweigs nach Dörnholzhausen, kam der Audi A3 in einer Rechtskurve nach links von der nassen Straße ab, durchfuhr den Graben auf einer Länge von etwa 60 Metern und kam dann stark beschädigt zum Stillstand. Der Fahrer blieb unverletzt.

Unter anderem wurden Front und Unterboden stark in Mitleidenschaft gezogen, außerdem riss die Ölwanne auf. Ein Bergungsunternehmen transportierte den Wagen ab und beseitigte die ausgelaufenen Betriebsstoffe. Der Schaden am Audi beträgt nach Angaben der Polizei 7000 Euro.

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DÖRNHOLZHAUSEN. Erneut haben Dieseldiebe auf einer Baustelle bei Dörnholzhausen zugeschlagen: Etwa 150 Liter Kraftstoff zapften die Täter aus einem Bagger ab.

Zu dem neuerlichen Dieseldiebstahl kam es in der Nacht zu Dienstag. Am Morgen um 6.45 Uhr bemerkten Mitarbeiter einer Tief- und Straßenbaufirma, dass aus einem gelben Bagger etwa 150 Liter Dieselkraftstoff abgepumpt und gestohlen worden war. Der Bagger stand an einer Baustelle in der Rosenbergstraße (L 3332).

Erst Mitte April waren auf der Baustelle etwa 350 Liter Dieselkraftstoff aus einem Muldenkipper und einem Kettenbagger abgepumpt worden. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise auf den oder die Täter nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

DÖRNHOLZHAUSEN. Etwa 350 Liter Dieselkraftstoff haben Unbekannte aus den Tanks eines Muldenkippers und eines Kettenbaggers abgezapft und gestohlen.

Die Arbeitsgeräte einer Baufirma standen in der Nacht zum Dienstag auf einer Baustelle in der Gemarkung Dörnholzhausen. Der Schaden liegt in dreistelliger Höhe. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Donnerstag, 02 April 2015 21:12

Entlaufenes Texas Longhorn Rind wieder eingefangen

FRANKENBERG. Ein vor zweieinhalb Wochen an der Reitanlage Herrenwiese in Schreufa entlaufenes Texas Longhorn Rind ist wieder im heimischen Stall: Der Ausreißer wurde bei einem Bauern in Frankenberg gesichtet und zurück nach Schreufa transportiert.

Das weiße Rind mit dunklen Hörnern war am Samstag, 14. März, entlaufen. Das Texas Longhorn Rind wurde danach immer mal wieder an verschiedenen Stellen gesichtet, unter anderem bei Friedrichshausen, Römershausen, Willersdorf, Bottendorf und angeblich auch bei Gemünden. Wie Besitzerin Katharina Freitag an Gründonnerstag berichtete, hätten sich nach einem entsprechenden Aufruf bei ihr immer wieder Leser von 112-magazin.de gemeldet, die das Rind gesehen hatten - Versuche, den Ausreißer einzufangen, scheiterten jedoch stets.

Der Hunger war es schließlich, der die Rückkehr nach Hause ermöglichte - zumindest indirekt. So fand sich das Longhorn morgens und abends zum Fressen bei einem Landwirt aus Frankenberg ein. Dort habe am Donnerstagmorgen ein Helfer, der über eine Lizenz zum Führen eines Betäubungsgewehrs verfüge, einen Narkosepfeil gesetzt. Zuvor waren erneut die Versuche, das Rind einzufangen, gescheitert. "So ist es nun dann im Anhänger schlafend nach Hause gefahren und bei seinen Artgenossen aufgewacht", sagte Katharina Freitag. Sie dankte allen Hinweisgebern der vergangenen Wochen. Obwohl sich das Tier offenbar die meiste Zeit im Wald aufgehalten habe, bestehe nun definitiv keine Gefahr mehr, dass das Rind auf eine Straße laufe und dort einen Unfall verursache.

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Samstag, 21 März 2015 20:28

Texas Longhorn Rind in Frankenberg entlaufen

FRANKENBERG. Noch immer nicht eingefangen worden ist ein vor einer Woche entlaufenes Texas Longhorn Rind. Das Tier gehört zur Reitanlage Herrenwiese in Schreufa, wurde zuletzt aber bei Friedrichshausen gesehen.

Das weiße Rind mit dunklen Hörnern ist am Samstag, 14. März, entlaufen. Das Texas Longhorn Rind wurde zuletzt am Montag gegen 14 Uhr von Frankenberg kommend hinter Friedrichshausen nahe der Straße nach Dörnholzhausen gesehen. Das heißt, das Rind hat die Eder und die Bundesstraße 252 überwunden. Es ist nicht auszuschließen, dass das Tier auch am Rand oder auf anderen Straßen auftaucht.

"Vermutlich hält es sich aber irgendwo in der Nähe von Friedrichshausen, Römershausen, Willersdorf oder Bottendorf im Wald auf", sagte an diesem Samstag Besitzerin Katharina Freitag. Ihren Angaben zufolge ist das Longhorn sehr scheu und läuft sofort weg, man solle also nicht drauf zugehen, sondern das Tier in Ruhe lassen und die Besitzerin verständigen. Katharina Freitag ist zu erreichen unter der Rufnummer 0170/5474313.

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GEMÜNDEN/FRANKENBERG. Ein Tankbetrüger mit gefälschtem Führerschein ist auf der Flucht von einem Mann aus Gemünden verfolgt worden. Die Flucht endete nach mehreren Kilometern bei Friedrichshausen mit einem Unfall und der Festnahme durch die Frankenberger Polizei.

Der Fahrer eines blauen Ford Mondeo tankte laut Polizeisprecher Volker König am Sonntag um 12.40 Uhr an einer Tankstelle in der Grüsener Straße in Gemünden für 80 Euro. Ohne zu zahlen, setzte er sich in sein Auto und brauste in Richtung Frankenberg davon. Ein 52-jähriger Gemündener der mit seinem Dacia Logan in diesem Moment an der Tankstelle vorfuhr, wurde von der nach draußen eilenden Angestellten auf den Tankbetrüger aufmerksam gemacht.

Zeuge versperrt den Weg - Flüchtiger fährt Auto an
Sofort machte sich der Gemündener selbstlos auf die Verfolgung und verständigte die Polizei. Die Verfolgung ging über die L 3073 in Richtung Frankenberg. Der Tankbetrüger bemerkte seinen Verfolger und wollte ihn an einem Wirtschaftsweg (Abkürzung in Richtung Haubern) abhängen, indem er unvermittelt nach rechts abbog. Als er bemerkte, dass er auf einem Wirtschaftsweg gelandet war, versuchte er zu wenden, um wieder auf die Landesstraße zu gelangen.

Zu diesem Zeitpunkt hatte der Zeuge allerdings den Weg bereits mit seinem Wagen versperrt. Dennoch drängelte sich der Tankbetrüger an dem Dacia vorbei und beschädigte ihn dabei leicht an der Stoßstange. Weiter ging die Fahrt in Richtung Frankenberg, allerdings nicht sehr weit. Der Mondeofahrer wollte an der Einmündung zur Landesstraße 3332 nach rechts in Richtung Dörnholzhausen abbiegen, kam allerdings durch zu hohes Tempo nach links von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben.

Bei dem Unfall verletzten sich seine drei Mitfahrer aus Bad Wildungen im Alter von 17, 23 und 40 Jahren - allesamt Familienangehörige - leicht. Die zwischenzeitlich eingetroffen Polizeistreife nahm den 23-jährigen serbischen Fordfahrer am Unfallort fest. Die Mitfahrer wurden in das Frankenberger Krankenhaus gebracht, zwischenzeitlich aber bereits wieder entlassen.

Gefälschter österreichischer Führerschein
An der Unfallstelle bemerkte ein Polizeibeamter, dass der Mondeofahrer etwas wegwarf. Der Polizist schaute nach und fand ein Dokument im Gebüsch. Wie sich später herausstellte, handelte es sich um einen gefälschten österreichischen Führerschein. Offensichtlich hatte der 23-jährige Serbe keine gültige Fahrerlaubnis.

Die Beamten stellten den in Münster zugelassenen Ford Mondeo sicher. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Serbe wieder auf freien Fuß gesetzt. Auf ihn kommen nun einige Strafverfahren wegen Tankbetrugs, Urkundenfälschung, unerlaubten Entfernens vom Unfallort, fahrlässiger Körperverletzung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu.


Mit einem notorischen Tankbetrüger hatten es kürzlich Polizisten im Hochsauerlandkreis und in Waldeck-Frankenberg zu tun:
Verbrecher klaut von Polizei sichergestelltes Auto: U-Haft (06.12.2014)

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