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Freitag, 08 Oktober 2021 14:08

Sonderausbildung an Gefahrgut-Übungszug

KORBACH. In der vergangenen Woche stand für die Feuerwehr Korbach eine Sonderausbildung auf dem Plan. Der Gefahrgutzug (GABC-Zug) machte sich mit Mannschaft und Gerät auf den Weg nach Schwalmstadt-Treysa. 

Auf dem dortigen Bahngelände haben zahlreiche Mitglieder des GABC-Zuges der Feuerwehr Korbach eine besondere Ausbildungsmöglichkeit wahrgenommen. Am Bahnhof in Treysa hat der "Ausbildungszug Gefahrgut" der Deutschen Bahn Station gemacht. Diese einmalige Gelegenheit haben sich die Mitglieder des GABC-Zuges nicht entgehen lassen und an zwei Übungseinheiten mit jeweils 12 Personen teilgenommen.  Die Übungseinheiten waren unterteilt in eine theoretische und in eine praktische Ausbildung.

Im Theorieteil wurde den Teilnehmern unter anderem Informationen über die Menge des von der Deutschen Bahn transportierten Gefahrguts sowie die unterschiedlichen Arten der Kesselwagen gegeben. Im Nachgang wurden dann in dem begehbaren Schau-Kesselwagen die technischen Sicherheitseinrichtungen und die Armaturen an einem Kesselwagen erläutert.  In der praktischen Ausbildung ging es dann darum, insgesamt neun Leckagen an einem Übungskesselwagen mit den Einsatzmitteln des Gerätewagens Umweltschutz dichtzusetzen oder aufzufangen.

Bei jeder Leckage wurden Vor- und Nachteile der infrage kommenden Einsatzmittel abgewogen. Dabei stellte sich heraus, dass auf unterschiedliche Art und Weise und ebenso auch durch den vielseitigen Gebrauch von Einsatzmitteln ein positives Ergebnis erreicht werden konnte. Vor Ort machte sich auch Stadtbrandinspektor Carsten Vahland ein Bild von der Ausbildung.

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Dienstag, 28 September 2021 08:24

Löschzug der Kernstadtwehr rückte am Samstag aus

KORBACH. Zu einem mittlerweile schon bekannten Einsatzstichwort (F-RWM-ausgelöster Rauchwarnmelder) wurde der Löschzug der Kernstadtwehr am Samstagmittag gegen 13 Uhr von der Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert. Da es sich bei der anzufahrenden Adresse um ein Ausbildungs- und Wohnheim im räumlichen Bereich des Stadtkrankenhauses handelte, machte sich bei den Einsatzkräften schon eine gewisse "Unruhe" ob des Einsatzstichwortes und der zeitlichen Meldung am Wochenende bemerkbar. 

An der Örtlichkeit angekommen, konnte von der Einsatzleitung und den eintreffenden Kräften zwar ein deutlicher Alarmton eines Rauchwarnmelders vernommen werden, jedoch war der eigentliche Ursprung des Alarmes  zunächst nicht eindeutig zu lokalisieren. Hinzu kam noch, dass das Gebäude verschlossen war und auch auf mehrfaches klingeln an der Eingangstüre sich niemand meldete. Aus diesem Grunde entschloss sich die Einsatzleitung, das Gebäude mit den der Feuerwehr zur Verfügung stehenden Mitteln zu öffnen. Über ein gekipptes Fenster im Erdgeschoss verschaffte sich der Angriffstrupp über ein Steckleiterteil Zugang zum Gebäude, sodass der Haupteingang von innen geöffnet werden konnte.  

Fündig wurden die Einsatzkräfte im Flur des Obergeschosses. Einer der dort installierten Rauchwarnmelder gab das bereits vor dem Haus hörbare Signal ab. Da kein Schadensereignis festgestellt werden konnte, wurde der Leitstelle Waldeck-Frankenberg anschließend "Entwarnung" gemeldet und die Einsatzstelle an den mittlerweile eingetroffenen Mitarbeiter des zuständigen Hausmanagements des Stadtkrankenhauses übergeben.   

Nach einer guten Stunde verließen die Kräfte die Einsatzstelle und stellten im heimischen Stützpunkt ihre Einsatzbereitschaft wieder her. Im Zusammenhang mit dem Einsatz weist die Feuerwehr nochmals darauf hin, dass nach der hessischen Bauordnung eine allgemeine Rauchwarnmelderpflicht auch für Bestandsgebäude besteht. Hiernach müssen alle Schlafräume und Kinderzimmer, sowie Flure von Aufenthaltsräumen in bestehenden Wohnungen mit mindestens einem Rauchwarnmelder ausgerüstet sein. Diese Rauchwarnmelder sind mindestens einmal jährlich auf ihre Funktionsfähigkeit hin zu überprüfen.

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KORBACH. Wegen anstehender Straßenunterhaltungsmaßnahmen muss die Jakob-Wittgenstein-Straße sowie der Westwall in der Verlängerung der Jakob-Wittgenstein-Straße bis zur Einmündung Sachsenberger Landstraße voll gesperrt werden.

Die Baumaßnahme beginnt am Montag, 27. September 2021, und soll voraussichtlich bis zum 13. Oktober 2021 andauern. Eine Umleitung über die Enser Straße, Friedrich-Bangert-Straße und Sachsenberger Landstraße ist in beiden Richtungen ausgeschildert. Von der Vollsperrung ist auch der Stadtbusbetrieb betroffen. Auf der Linie 3 können die Haltestellen Stadtkrankenhaus und Westwall nicht angefahren werden. Eine Ersatzhaltestelle in Krankenhausnähe wird in der Friedrich-Bangert-Straße eingerichtet.

Auf der Linie 4 können die Haltestellen Friedhof, Friedrich-Bangert-Straße, Stadtkrankenhaus und Westwall nicht bedient werden. Der Bus fährt von der Haltestelle Kreishaus über die Goethestraße zur Ersatzhaltestelle in Krankenhausnähe in der Friedrich-Bangert-Straße. Die Fahrgäste werden gebeten, auf die Aushänge an den Haltestellen sowie auf die Hinweise des Buspersonals zu achten.

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KORBACH. Dem Hilfeleistungszug der Freiwilligen Feuerwehr Korbach wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag eine besondere Aufgabe gestellt. Ein Hund befand sich in einer Notlage und die Besitzer benötigten dringend Hilfe.

Nach dem Einsatzstichwort sollte der Hund in einem Heizkörper eingeklemmt sein. Vermutlich wurde dem Hund seine eigene Neugierde zum Verhängnis. Der Kopf des Hundes war von unten zwischen Wand und Heizkörper eingeklemmt und verkeilt, sodass er sich aus eigener Kraft selbst nicht mehr befreien konnte. Die Besitzer versuchten ebenfalls alles, um die „Schnüffelnase“ wieder freizubekommen. Selbst ein altes Hausmittel, die Oberflächen mit Salatöl rutschiger zu machen, brachte keinen Erfolg. Professionelle Hilfe war gefragt, über den Notruf wurde die Feuerwehr alarmiert.  

Um kurz nach drei Uhr in der Nacht rückten die ehrenamtlichen Kräfte aus. Nach kurzer Lageeinschätzung wurde der Heizungsvor- und -rücklauf am Ventil fachmännisch abgeriegelt und der gesamte Heizkörper etwas angehoben. Sofort war der Hund frei und konnte den glücklichen Besitzern unverletzt übergeben werden. Somit war der Einsatz nach nur wenigen Minuten beendet und die ehrenamtlichen Kräfte konnten bereits 30 Minuten nach der Alarmierung die Einsatzbereitschaft wieder herstellen. Diese Nacht wird dem Hund und seinen Besitzern sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

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Donnerstag, 16 September 2021 09:49

Handy geht in Flammen auf - Wehr rückt aus

KORBACH. Am Mittwoch, um kurz nach 19 Uhr, wurde der Löschzug der Kernstadtwehr durch die automatische Brandmeldeanlage zu einem Wohnheim des Lebenshilfewerkes in die Ludwig-Curtze-Straße gerufen.

Bei Eintreffen der ersten Kräfte war das Gebäude bereits geräumt und die Bewohner befanden sich vor dem Haus auf einem Sammelplatz. Im Rahmen der Erkundung wurde festgestellt, dass in einem der Bewohnerzimmer ein Handy beim Ladevorgang komplett in Flammen aufgegangen war. Durch die starke Rauchentwicklung löste die Brandmeldeanlage sofort den Alarm aus. Der Bewohner reagierte schnell und brachte das brennende Handy mithilfe einer Tragetasche aus dem Haus heraus, wo es vollständig von der Feuerwehr abgelöscht werden konnte.

Die Einsatzkräfte sorgten für eine Querlüftung und kontrollierten das komplette Zimmer mit der Wärmebildkamera, um weitere Glutnester auszuschließen. Der betroffene Bewohner wurde vorsichtshalber von der Besatzung eines Rettungswagen medizinisch versorgt, da der Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation bestand. Dank der schnellen Reaktion des Bewohners und der sofortigen Alarmierung der Feuerwehr durch die automatische Brandmeldeanlage konnte ein größerer Schaden vermieden werden und die weiteren Bewohner konnten nach Einsatzende ihre Zimmer wieder beziehen.  

Immer wieder entstehen Brände durch akkubetriebene Geräte während oder direkt nach dem Ladevorgang. Nicht nur Handys, sondern auch z.B. E-Bikes werden sehr oft als Brandursache ermittelt. Es wird daher dringend empfohlen, darauf zu achten, dass im Nahbereich solcher Geräte keine leicht brennbaren Gegenstände gelagert werden. Insbesondere Handys sollten beim Laden nicht durch Zeitungen oder Kissen abgedeckt sein. Der entstehende Wärmestau kann dann schnell zu einem Brandausbruch führen.

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Sonntag, 12 September 2021 08:42

Der Klassiker: Unkraut im Heckenbereich abgeflämmt

KORBACH. Kurz vor 17 Uhr am Samstag wurden die Einsatzkräfte aus Meineringhausen und der Kernstadt zu einem Heckenbrand zwischen zwei Wohngebäuden in der Forststraße alarmiert.

Die Meineringhäuser Wehr war in wenigen Minuten vor Ort und konnte den Brand auf einen Teilbereich der Hecke begrenzen. Mit der Schnellangriffseinrichtung war der Brand rasch unter Kontrolle, mit der Wärmebildkamera wurde der weitere Heckenverlauf zusätzlich auf Glutnester überprüft. Durch das schnelle Eingreifen der Wehr konnte eine Gefährdung der Wohngebäude vermieden werden. Die nachrückenden Kräfte aus der Kernstadt konnten die Einsatzfahrt abbrechen.  

Ursächlich für den Brand war das Abflämmen von Unkraut mit einem Gasbrenner im Nahbereich der Hecke. Immer wieder kommt es bei solchen Arbeiten zu Brandausbrüchen. "Trotz der Regenfälle der letzten Tage ist das Unterholz noch sehr trocken und wenige Funken reichen für eine Durchzündung aus", so Stadtbrandinspektor Carsten Vahland in einer Stellungnahme. Es wird daher dringend empfohlen, auf das Abflämmen im Bereich von Hecken und Büschen zu verzichten.

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Montag, 02 August 2021 19:19

Brand in Wohnhaus: 100.000 Euro Sachschaden

KORBACH. Auf rund 100.000 Euro schätzen Brandermittler der Kripo Korbach den entstandenen Sachschaden an einem historischen Fachwerkhaus in der Korbacher Altstadt.

Nur dem schnellen Handeln und dem guten Ausbildungsstand der Freiwilligen Feuerwehr Korbach ist es zu verdanken, dass bei einem Brand in der Bunsenstraße keine Menschen verletzt wurden. Ereignet hatte sich der Brand am 2. August gegen 14.40 Uhr, wie 112-magazin.de in einer Erstmeldung (hier Klicken, mit Bildergalerie) unmittelbar nach der Alarmierung durch die Leitstelle mitteilte.

Etwa 25 Freiwillige der Kernstadtwehr waren mit fünf Einsatzfahrzeugen, darunter der Drehleiter im Einsatz. Darüber hinaus trafen zehn Retter mit fünf RTW ein. Auch der OLRD des Landkreises Waldeck-Frankenberg und Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick rückten an, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Nach der Erstmeldung bei der Leitstelle stellte Stadtbrandinspektor Carsten Vahland am Einsatzort in der Bunsenstraße fest, dass es zu einer starken Rauchentwicklung aus einer Wohnung im Erdgeschoss gekommen war. Die Feuerwehr konnte die noch im Haus befindlichen Bewohner retten, teilweise musste dazu eine doppelte Steckeiter eingesetzt werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurden keine Personen verletzt. Das Feuer war gegen 15.15 Uhr abgelöscht. Mittels Drehleiter suchten die Ehrenamtlichen im Nachgang nach versteckten Glutnestern mit der Wärmebildkamera.

Die Ermittlungen zur Brandursache haben die Brandermittler der Kriminalpolizei Korbach vor Ort übernommen.

Link: Einsatzstandort der Freiwilligen Feuerwehr in Korbach.

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Donnerstag, 01 April 2021 10:13

Löschzug der Korbacher Wehr im Einsatz

KORBACH. Mittwochabend, um 20.10 Uhr, wurde der Löschzug der Feuerwehr Korbach zu einem vermeintlichen Kaminbrand durch die zentrale Leitstelle in die Straße "Auf Lülingskreuz" alarmiert.

Vor Ort wurde festgestellt, dass der Wohnbereich eines Einfamilienhauses bereits verraucht war. Durch eine rasche Querlüftung auf allen Etagen konnte diese jedoch schnell beseitigt werden. Der Holzofen sowie die Kaminanlage wurde gemeinsam mit dem zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister, der ebenfalls aktives Mitglied der Einsatzabteilung ist, kontrolliert. Dabei kam auch eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Ein Kaminbrand konnte nicht festgestellt werden.

Allerdings führte eine zu starke Befeuerung des Ofens verbunden mit der sehr milden Witterung dazu, dass der Rauchabzug nicht einwandfrei funktionierte. Der Brandraum des Ofens wurde durch die Einsatzkräfte mittels einer Schuttmulde freigeräumt, das Brandgut wurde außerhalb des Gebäudes abgelöscht. Die beiden Bewohner des Hauses wurden vorsorglich von der Besatzung eines RTW versorgt, da der Verdacht einer Rauchgasintoxikation bestand. Dies hat sich glücklicherweise nicht bestätigt.

Für die 23 Einsatzkräfte war der Einsatz nach ca. 30 Minuten wieder beendet. Eine Polizeistreife war ebenfalls vor Ort.

Link: Freiwillige Feuerwehr Korbach

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Montag, 15 Februar 2021 14:08

Blitzeis in Waldeck-Frankenberg

WALDECK-FRANKENBERG. Aufgrund der aktuellen Wetterlage ist auf den Straßen im Landkreis Waldeck-Frankenberg mit Blitzeis zu rechnen. Derzeit regnet es im Landkreis, die tiefgefrorenen Straßen werden sich in den nächsten Stunden in Rutschbahnen verwandeln. Wer nicht unbedingt mit dem Pkw unterwegs sein muss, sollte sein Auto in der Garage stehen lassen. Mitarbeiter von Hessen Mobil sind bereits mit den Streufahrzeugen unterwegs und bringen Salz aus.

Wie der Korbacher Stadtbrandinspektor Carsten Vahland gegenüber 112-magazin.de mitteilt, ist die Feuerwehr in Bereitschaft um schnellstmöglich eingreifen zu können. In diesem Zusammenhang weist Vahland  noch einmal darauf hin, dass die Bürgersteige und Gehwege mit Salz abgestreut werden müssen, um Unfallfolgen zu vermeiden.

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KORBACH. Gleich mehrere Einsätze mussten die Kameraden der Korbacher Feuerwehr, der Rettungsdienst und auch die Polizei am Mittwochmorgen bewältigen. Zunächst wurde die Freiwillige Feuerwehr Korbach um 10.09 Uhr zu einem Rettungseinsatz "An der Kuhbach" alarmiert. Dort hatte ein Fast-Food Unternehmen eine Firma für Kältetechnik aus Eschenau, mit Reparaturarbeiten auf dem Dach beauftragt. Um auf das Dach zu gelangen, musste die beiden Handwerker eine Sprossenleiter hinaufsteigen.

Während einer der Fachkräfte noch auf dem Flachdach verweilte, versuchte der 62-jährige Chef die Leiter hinabzusteigen, rutsche aber mit dem rechten Fuß ab und kippte nach hinten - dabei brach das Fußgelenk. Ein Transport über den normalen Einstieg konnte nicht durchgeführt werden - daher entschloss sich der Notarzt die Freiwillige Feuerwehr anzufordern. 15 Einsatzkräfte rückten um 10.19 Uhr mit drei Fahrzeugen an. Unter der Leitung von Sascha Franken wurde der Patient schonend mit der Drehleiter vom Dach geholt und dem Rettungsdienst übergeben - nach der medizinischen Erstversorgung konnte der Verletzte mit dem RTW ins Korbacher Krankenhaus verlegt werden.

Brandmeldeanlage im Industriegebiet

Noch während der Rettungsmaßnahmen bei McDonald´s schrillten die Alarm-Handys erneut bei der Freiwilligen Feuerwehr Korbach, sodass ein Teil der Kameraden um 11.09 Uhr ins Industriegebiet ausrückte - dort hatte bei einem Unternehmen die Brandmeldeanlage ausgelöst. Bei Eintreffen der Freiwilligen konnte aber Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich nach Auskunft von Carsten Vahland um einen Fehlalarm.

Polizei nimmt Verkehrsunfallflucht auf

Auch die Kollegen von der Polizei hatten nach ihrer Arbeit bei McDonald`s einiges zu tun. Dem Besitzer eines gegenüber dem Fast-Food Lokals liegenden Steinmetzgeschäftes wurde übel mitgespielt. Ein bislang Unbekannter muss in der Zeit zwischen Dienstag 17 Uhr und Mittwoch 9 Uhr mit seinem Fahrzeug zwei Zaunelemente gegenüber der Einfahrt zu McDonald´s beschädigt haben. Ohne seinen Pflichten nachzukommen, entfernte sich der Täter vom Unfallort im Nordring. Schadenshöhe: 1000 Euro. Hinweise zum Unfallverursacher nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

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