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MARBURG. Am Dienstagnachmittag, 11. September warfen Unbekannte im Ortsteil Cappel täuschend echt aussehende Informationsschreiben des Energiekonzerns RWE in die Briefkästen der Anwohner ein.

In diesen Schreiben wird sinngemäß mitgeteilt, dass in dem Ortsteil der Abbau von Braunkohle erfolgen soll und die Bewohner demnächst umgesiedelt werden müssen. Dieses gefälschte Schreiben führte zu einer Beunruhigung in der Bevölkerung.

Der Staatschutz der Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts der Urkundenfälschung übernommen und bittet um Mithilfe: Wer hat den Einwurf der falschen Informationsschreiben gesehen? Wer kann nähere Angaben zu der Person oder den Personen machen?

Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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MARBURG. Mit relativ leichten Verletzungen - Schürfwunden und Prellungen - kam eine 48-jährige Radfahrerin bei einem Unfall am Montag, den 25. Juni, gegen 14.10 Uhr auf der Cappeler Straße davon.

Die Radlerin, die aus Richtung Zeppelinstraße kam, sah im Franz-Tuczek-Weg einen weißen Pkw. Eigenen Angaben zufolge hielt der Fahrer zunächst kurz an, fuhr dann aber plötzlich los. Die 48-Jährige krachte gegen das Heck des Wagens und stürzte. Der männliche Autofahrer mit südländischem Aussehen kümmerte sich nicht weiter um das Geschehen.

Er ist zirka 30 Jahre alt, hat dunkle, zirka 5 bis 10 Zentimeter lange Haare und trägt einen Dreitagebart. Zeugenhinweise nimmt die Polizeistation in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegen. (ots/r)

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Dienstag, 15 Mai 2018 16:36

Brand im Schönstädter Sägewerk

SCHÖNSTADT. In der Nacht zum Dienstag, den 15. Mai, fuhren die Feuerwehren aus Cölbe, Kirchhain, Marburg und Cappel sowie die Polizei um kurz vor 2 Uhr zu einem Brand zum Sägewerk nach Schönstadt.

Die Flammen loderten aus einer Halle, doch die Befürchtung eines Vollbrandes bestätigte sich glücklicherweise nicht. In einer Abbindehalle brannten mehrere Polder Bauholz, deren Löscharbeiten bis in die frühen Morgenstunden andauerten.

Durch das Feuer kam es glücklicherweise zu keinem Personenschaden. Allerdings gab es neben dem Schaden durch das verbrannte Holz auch einen Gebäudeschaden. Nach ersten Schätzungen der Brandermittler beläuft sich der Gesamtschaden auf mindestens 10.000 Euro. Die Brandursachenermittler der Kriminalpolizei Marburg gehen nach ihren Untersuchungen von Brandstiftung aus und bitten um sachdienliche Hinweise.

Wer hat zur Brandzeit verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer kann sachdienliche Hinweise geben? Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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Mittwoch, 01 November 2017 12:41

Junger Mann durch Messerstiche schwer verletzt

MARBURG/CAPPEL. Mit schweren Verletzungen musste ein 20 Jahre alter Mann in der Nacht auf Mittwoch in das Universitätsklinikum Marburg eingeliefert werden.

Der mutmaßliche Täter wurde unmittelbar nach dem Geschehen durch die Polizei festgenommen. Kurz nach Mitternacht drang ein 25-jähriger Hausbewohner im Ortsteil Cappel gewaltsam in eine Nachbarwohnung ein und stach mit einem Küchenmesser mehrfach auf das Opfer ein. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen vorläufig fest und stellte die mutmaßliche Tatwaffe sicher.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen des Geschehens und dem exakten Tatablauf in dem Mehrfamilienhaus dauern an. Nach derzeitigen Erkenntnissen sind die Verletzungen des 20-Jährigen schwer. Weitere Informationen können aufgrund der noch laufenden Ermittlungen derzeit nicht erteilt werden. (ots/r)

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MARBURG. Zwei Streifenwagenbesatzungen haben in der Nacht zu Freitag in Marburg einen vermeintlichen Einbrecher stellen wollen - dieser entpuppte sich jedoch glücklicherweise als Waschbär. Die Ordnungshüter ließen den "Täter" laufen...

Das betroffene Haus im Schwalbenweg war laut Polizeisprecher Jürgen Schlick komplett dunkel und es hörte sich an, als würde jemand an einem vergitterten Fenster rumschrauben. Diesen Sachverhalt teilte ein Anwohner sinngemäß kurz nach Mitternacht in der Nacht zu Freitag per Notruf mit. Die Marburger Polizei rückte daraufhin wegen des mutmaßlichen Einbrechers sofort mit zwei Streifenwagen in das genannte Wohngebiet am südlichen Ortsrand von Cappel aus.

Die Beamten hatten Erfolg und stellten den "Täter" noch vor Ort - es handelte sich jedoch lediglich um einen Waschbär. Das Tier verließ nach Eintreffen der Ordnungshüter eilig den "Tatort". (ots/pfa) 

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MARBURG-BIEDENKOPF. Trotz der von Eisregen ausgelösten Straßenglätte haben sich im Landkreis Marburg-Biedenkopf am Montag nur wenige gemeldete Verkehrsunfälle ereignet. Auf der K 107 stießen zwei Linienbusse zusammen, in der Folge überschlug sich ein Kleintransporter. Dabei erlitt ein Kind leichte Verletzungen.

In der Dünsbergstraße in Cappel rutschte eine Autofahrerin gegen ein parkendes Auto und eine Mülltonne. Es blieb bei leichten Sachschäden. In Dautphetal-Holzhausen am Hünstein war es eine Leitplanke, die die Rutschpartie eines Autos stoppte. Auch hier entstand ein nur geringer Sachschaden.

Etwa anders verlief es in Kleingladenbach. Dort war die Kreisstraße 107 unfallbedingt von kurz vor 7 Uhr bis um kurz nach 9 Uhr zwischen Kleingladenbach und Breidenbach voll gesperrt. Der neunjährige Mitfahrer eines roten VW Busses erlitt leichte Verletzungen. Der 67-jähriger Fahrer war mit dem Tansporter auf der Kreisstraße von Breidenbach nach Kleingladenbach gewesen. Etwa einen Kilometer vor Kleingladenbach sah er zwei Omnibusse mit Warnblinklicht und verringerte deswegen die eigene Geschwindigkeit. Der Transporter geriet ins Rutschen, schlidderte die Böschung entlang, überschlug sich einmal, landete wieder auf allen vier Rädern und blieb mit Totalschaden von 10.000 Euro auf der Straße stehen. Eine Rettungswagenbesatzung brachte das augenscheinlich leicht verletzte Kind zu weiteren Untersuchung ins Krankenhaus.

Die beiden Linienbusse waren kurz zuvor auf der plötzlich glatten Straße ins Rutschen geraten. Zwar konnten beide Busfahrer noch anhalten, jedoch schwenkte kurz vor dem Anhalten das Heck des einen Busses nochmal aus, so dass es zur Kollision mit geringem Gesamtschaden von 1500 Euro kam. Verletzte hatte es bei diesem Unfall nicht gegeben. (ots/pfa) 

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CAPPEL. Auf der Kundentoilette eines Lebensmittelmarktes in Cappel ist ein 36 Jahre alter Mann eingeschlafen. Als er wieder aufwachte, war das Geschäft geschlossen - und der Mann löste die Alarmanlage aus.

Der ungewöhnliche Fall ereignete sich in der Nacht zu Dienstag in Cappel. Noch während ein Lebensmittelmarkt geöffnet hatte, begab sich ein 36-jähriger Mann auf die Kundentoilette und schlief ein. "Warum, wieso und weshalb er dort sein Nickerchen machte, konnte oder wollte der Mann nicht sagen", sagte Polizeisprecher Martin Ahlich. Das Schläfchen dauerte aber definitiv länger als erwartet oder vorgesehen. Als der Mann mitten in der Nacht, gegen 2.30 Uhr, erwachte, war guter Rat teuer, denn er kam nicht aus dem Laden heraus.

Als er aus der Toilette herauskam, "ging aber die Alarmanlage los und die Polizei rauschte heran, sah den mutmaßlichen Täter im Geschäft und umstellte es sofort", sagte Ahlich. Letztlich erschien auch ein Mitarbeiter des Marktes und ließ den Eingeschlossenen raus, der sein Dilemma dann schilderte. "So unglaubwürdig die Story auch klingt, die Durchsuchung der Polizei ergab absolut überhaupt keine Hinweise auf einen versuchten Einbruch oder Diebstahl. Der Mann hatte offensichtlich tatsächlich einfach verschlafen", kommentierte der Sprecher den kuriosen Fall. (ots/pfa) 

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CAPPEL. Zwei mutmaßliche Einbrecher hat die Polizei in der Nacht zu Dienstag auf frischer Tat festgenommen. Die Männer hatten beim Einbruch in den Recyclinghof an der Umgehungsstraße den Alarm ausgelöst.

Die beiden 36 und 31 Jahre alten Männer aus Hamburg und Kaltenkirchen waren mit einem weißen Mercedes Sprinter mit Frankfurter Kennzeichen unterwegs. Abgesehen hatten sie es offenbar auf Bildschirme. Die Männer hatten Fernseher und Flachbildschirme zum Transport bereitgestellt. Die Polizei stellte das Transportfahrzeug sicher und fand darin Einbruchswerkzeug und mutmaßlich weitere Beute, deren Zuordnung derzeit läuft.

Ausreichende Haftgründe lagen noch nicht vor. Die Kripo Marburg bittet um weitere Hinweise. "Vielleicht fiel der ungepflegt wirkende Wagen der mutmaßlichen Einbrecher irgendwo auf," sagte am Dienstag Polizeisprecher Martin Ahlich. Über derartige Hinweise könnten eventuelle weitere Tatorte mit den Männern in Verbindung gebracht werden. Es handelt sich um einen weißen, kurzen Mercedes Sprinter ohne jede Aufschrift. Außer an der Fahrerkabine hat der Lieferwagen nur Fenster in den Türen am Heck. An der großen rechten Schiebetür ist eine Beule, außerdem ist dort etwas rote Farbe zu sehen. Hinweise nimmt die Kripo Marburg unter der Telefonnummer 06421/406-0 entgegen. (ots/pfa)

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MARBURG. Ein 18-Jähriger steht unter dem dringenden Verdacht, erheblich alkoholisiert mit einem Auto gegen eine Ampel gekracht zu sein und anschließend Unfallflucht begangen zu haben. Obwohl Fahrer und Mitfahrer vor der Flucht die Nummernschilder abmontiert hatten, war der Fall für die eingesetzten Polizisten rasch gelöst: Das Kennzeichen war nämlich auch auf der Umweltplakette zu lesen...

Bei dem Unfall am frühen Sonntagmorgen war ein Gesamtschaden von 14.000 Euro am Ampel und Auto entstanden, wie Polizeisprecher Martin Ahlich am Dienstag berichtete.

Zeugen meldeten gegen 6 Uhr den Unfall an der Einmündung Afföllerstraße/Schlosserstraße. Beim Abbiegen war der SUV nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen die Ampel gekracht. Zwei Männer stiegen den Zeugen zufolge aus, montierten die Nummernschilder des Wagens ab und flüchteten zu Fuß in Richtung Bahnhof.

"Das Abnehmen des Kennzeichens verzögerte die Ermittlungen nicht wirklich, denn das Kennzeichen stand noch auf der Umweltplakette", sagte der Polizeisprecher. Als die eingesetzten Kollegen die Wohnanschrift des mutmaßlichen Nutzers in Cappel aufsuchten, trafen sie den jungen Mann erheblich alkoholisiert und zudem leicht verletzt an. Die Polizei stellte den Führerschein sicher und veranlasste eine Blutprobe, nachdem der durchgeführte Atemalkoholtest einen Wert von mehr als 1,7 Promille ergeben hatte. Der 19-jährige Mitfahrer war unverletzt geblieben.

Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Fahrt unter Alkoholeinfluss und Unfallflucht ein. Der Notdienst kümmerte sich um die Sicherung der Ampel und die nach dem Unfall freiliegenden Kabelschächte.

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CAPPEL/GISSELBERG. Einen brennenden Kabelhaufen hat die Feuerwehr unweit der B 3 gelöscht. Die Brandursache und weitere Umstände stellen die Polizei vor Rätsel.

Mehrere Notrufe wegen einer Rauchentwicklung erreichten Feuerwehr und Polizei am Freitag vergangenen Freitag gegen 10.40 Uhr. Tatsächlich brannte ein Kabelhaufen, der in einer Art selbst gebautem Unterstand nahe der Bundesstraße 3 zwischen Cappel und Gisselberg lagerte. Die Brandursache und warum weitere Kabelisolierungen weit verstreut um den Brandort herum lagen, ist nicht bekannt.

Durch das frühzeitige Eingreifen der Feuerwehr gab es bis auf Rußablagerungen an umherstehenden Bäumen keinen größeren Sachschaden. Die Polizei interessiert trotzdem, wer dieses Lager baute und nutzte und wer sich bei Ausbruch des Brandes dort aufhielt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Marburg unter der Rufnummer 06421/406-0 entgegen.

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