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BAD WILDUNGEN-WEGA. Ein Feuer in der Ortsnähe von Wega rief am Samstag die Wehren aus Wega und Bad Wildungen auf den Plan - keine Sekunde zu früh, die Wipfel der Bäume hatten schon Glutnester gebildet.

Passanten hatten Rauch im Wald ausgangs der Straße Zur Mühlwiese aufsteigen sehen und um 14.25 Uhr über die Notrufnummer die Leitstelle informiert. Drauf hin rückten die Wehren aus Wega und Bad Wildungen aus. Bei Eintreffen der Brandschützer schlugen die Flammen bereits meterhoch nach oben. Unter der Einsatzleitung von Andreas Lichtblau wurden zunächst drei C-Rohre zur Brandbekämpfung vorgenommen. Zusätzlich setzte der Wehrführer ein B-Rohr ein, um die Baumwipfel, die bereits Glut angesetzt hatten, abzulöschen und abzukühlen.

Im Anschluss wurde die mechanische Wirkung des Rohres genutzt , um tiefer in den Waldboden einzudringen und mögliche  Glutnester zu eliminieren. Nach erfolgten Kontrollmessungen mit der Wärmebildkamera war der Einsatz nach 60 Minuten beendet. Insgesamt waren 18 Ehrenamtliche am Einsatzgeschehen beteiligt.

Über die Schadenshöhe und die Brandursache liegen derzeit noch keine Angaben vor. (112-magazin)

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MARIENHAGEN. Ein Feuer in einer Gartenhütte hat am Donnerstag um 23.33 Uhr die Vöhler Ortswehren aus Marienhagen, Obernburg und Thalitter auf den Plan gerufen - mit 28 Einsatzkräften rückten die Brandschützer aus.

Das Inventar einer Gartenhütte in der Straße Schöne Aussicht war aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten. Der Eigentümer hatte versucht im Innenraum das Feuer mit Wasser zu bekämpfen, erkannte aber, dass für ihn selbst aufgrund starker Rauchentwicklung Lebensgefahr bestand und rief über die Notrufnummer 112 die Leitstelle an.

Unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk rückten die drei Wehren an und konnten den Brand mit einem C-Rohr löschen. Eine Gefahr für das angrenzende Haupthaus bestand zu diesem Zeitpunkt nicht mehr. Noch während der Löscharbeiten wurde der Hauseigentümer mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung im RTW der Promedica Unfallhilfe behandelt. Im Nachgang überprüften die Freiwilligen die Holzhütte mit einer Wärmebildkamera und übergaben die Einsatzstelle den Beamten der Polizeistation Korbach.

Der Sachschaden hielt sich aufgrund des schnellen Eingreifens der Vöhler Wehren in Grenzen.  (112-magazin)

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Sonntag, 11 Februar 2018 17:13

Ford brennt, Fahrerin und Jugendliche retten sich

FRANKENBERG. Etwa 10.000 Euro Sachschaden sind an einem schwarzen Ford Focus entstanden, nachdem das Fahrzeug in der Siegener Straße in Flammen aufgegangen war - die Polizei vermutet einen technischen Defekt als Brandursache.

Am Sonntag, gegen 15.10 Uhr, befuhr eine 49-jährige Frau aus Richtung Röddenau in Fahrtrichtung Innenstadt die Siegener Straße, als in Höhe der Raiffeisen-Tankstelle Qualm den Innenraum ihres Wagens vernebelte. Die Fahrerin und die beiden jugendlichem Mitfahrer konnten das Auto noch verlassen und sich in Sicherheit bringen. Kurze Zeit später stand das Fahrzeug in Vollbrand, sodass die Leitstelle die Frankenberger Wehr alarmierte.

Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Stefan Stroß wurde bei Eintreffen der Wehr ein Trupp mit Atemschutz ausgerüstet und der erste Löschangriff mit zwei C-Rohren durchgeführt. Rund 18 Einsatzkräfte der Wehr waren an dem Einsatz beteiligt. Um einen in unmittelbarer Nähe des brennenden Wagens befindlichen Verteilerkasten zu schützen, entschied sich Stroß Schaummittel einzusetzen, um das Herunterkühlen zu beschleunigen.

Die Siegener Straße wurde für den Zeitraum der Löscharbeiten bis etwa 16.30 Uhr gesperrt. Im Anschluss wurden ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel abgestreut und die Straße gereinigt. Wie sich herausstellte, hatte der vier Jahre alte Ford bereits vor dem Brand Öl verloren und die Straße verunreinigt.

Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Die 49-Jährige aus einem Ortsteil von Allendorf, sowie die beiden Jugendlichen mussten die Heimreise ohne ihren Ford antreten, der im Anschluss abgeschleppt wurde.  (112-magazin)

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