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BAUNATAL/SCHAUENBURG. Ein mit Schulkindern besetzter Bus ist komplett ausgebrannt. Die Mädchen und Jungen, ihre Lehrerinnen, ein Praktikant und der Busfahrer brachten sich rechtzeitig in Sicherheit. Der Schaden beläuft sich auf rund 100.000 Euro.

Nach Angaben des 73 Jahre alten Busfahrers aus Fuldabrück und eines Zeugen qualmte es am Freitag gegen 12.30 Uhr zunächst aus dem linken hinteren Radkasten. Daraufhin hielt der Busfahrer an und ließ die Insassen - 19 Schulkinder, zwei Lehrerinnen im Alter von 34 und 61 Jahren sowie ein 17-jähriger Praktikant - aussteigen. Auch der Fahrer verließ den Bus. Nach kurzer Zeit stiegen dann Flammen aus dem Motorraum auf. Die Insassen brachten sich in ausreichendem Abstand in Sicherheit. Verletzt wurde niemand.

Die Flammen breiteten sich enorm schnell aus und das Fahrzeug brannte anschließend komplett aus. Den bisherigen Erkenntnissen nach befand sich der Bus mit den Lehrerinnen und den Schülern auf dem Weg zur Johann-Friedrich-Krause-Schule in Breitenbach.

Feuerwehrleute aus Baunatal löschten den Brand. Während der Löscharbeiten wurde die L 3215 auf beiden Seiten komplett gesperrt. Kurz vor dem Brand hatte der Bus eine enorme Ölspur verursacht, was auf einen technischen Defekt hindeutet. Die Brandschützer streuten auch das ausgelaufene Öl ab.

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Publiziert in KS Feuerwehr

MARSBERG/RHODEN. Ein Gelenkbus ist auf der Überführungsfahrt auf der A 44 zwischen den Ansschlussstellen Marsberg und Lichtenau vollständig ausgebrannt. Die Polizei vermutet einen technischen Defekt als Auslöser.

An dem 1997 gebauten Bus entstand Totalschaden, verletzt wurde niemand. Der 60 Jahre alte Fahrer und Besitzer des Gelenkbusses habe allein im Fahrzeug gesessen, sagte eine Beamtin der Autobahnpolizei Wünnenberg-Haaren am Mittwochmorgen gegenüber 112-magazin.de. Der Mann hatte den Bus kürzlich für 15.000 Euro erworben und wollte ihn den Angaben zufolge am Dienstagabend nach Preußisch Oldendorf (Kreis Minden-Lübbecke, NRW) überführen.

An einem Steigungsstück der A 44 bemerkte der Fahrer laut Polizei gegen 21.30 Uhr einen Leistungsverlust. Er habe den Bus auf dem Randstreifen angehalten, in diesem Moment seien bereits Flammen aus dem Motorraum geschlagen. Der Fahrer rettete sich ins Freie, der Bus brannte vollständig aus.

An den Löscharbeiten waren neben Feuerwehrleuten aus Marsberg, Westheim, Rimbeck und Scherfede auch Brandschützer aus Rhoden beteiligt - die Diemelstädter waren wegen ihres neuen Staffellöschfahrzeugs gefragt, das 4000 Liter Löschwasser an Bord hat.Weiteres Löschwasser wurde durch die westfälischen Wehren im Pendelverkehr zur Einsatzstelle gebracht - da die Autobahn voll gesperrt war, konnten die Brandschützer von Meerhof aus den brennenden Bus entgegen der Fahrtrichtung ansteuern.

Unter Atemschutz mit Schaumrohr gelöscht
Unter Atemschutz und mit einem Schaumrohr gingen die Einsatzkräfte gegen die Flammen vor. Die Autobahn blieb laut Polizei bis 1 Uhr früh voll gesperrt. Der Bus wurde zunächst auf den nächsten Parkplatz geschleppt, von dort aus sollte er am Mittwoch abtransportiert werden. Eine RTW-Besatzung stand auf der A 44 als Brandstellenabsicherung bereit, brauchte aber nicht tätig zu werden.

Die Hitze des Feuers sei so stark gewesen, dass auch der Asphalt beschädigt wurde, sagte die Polizeibeamtin. Den Schaden dafür gab sie mit 5000 Euro. Die Sprecherin der Feuerwehr Rhoden, Steffi Tepel, beklagte, dass die Anfahrt zur Brandstelle trotz eingeschalteter Sondersignale "eine Katastrophe" gewesen sei. Viele Verkehrsteilnehmer hätten keine Rettungsgasse gebildet und so die Anfahrt deutlich verzögert. Dies könne bei einem Verkehrsunfall mit schwer verletzten Personen dramatische Folgen haben.


Erst am Freitag war die Wehr aus Rhoden zu einem Fahrzeugbrand auf die Autobahn geeilt:
A 44: Getränkelaster vollständig ausgebrannt (16.08.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 11 Februar 2013 14:42

Technischer Defekt: Bus ausgebrannt

DAUTPHETAL. Beim Brand eines Busses ist am Montagmorgen ein Schaden von rund 80.000 Euro entstanden. Auf der Fahrbahn gefrierendes Löschwasser verwandelte die K 73 an der Brandstelle in eine Rutschbahn.

Die Polizei schließt einen technischen Defekt als Ursache für den Brand am Montag gegen 8.30 Uhr nicht aus. Den Angaben zufolge befand sich der Bus gerade auf einer Leerfahrt, als auf der Kreisstraße 73 zwischen Damshausen und Friedensdorf der im Heck untergebrachte Motor Feuer fing. Der Busfahrer konnte sich in Sicherheit bringen.

Die Feuerwehr löschte den Brand und band eine offenbar von dem Bus  verursachte längere Ölspur ab. Die Straßenmeisterei musste die Straße wegen des gefrierenden Löschwassers abstreuen. Die Kreisstraße war daher für eine gute Stunde voll gesperrt.

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Publiziert in MR Feuerwehr

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