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GREBENSTEIN. Etwa 600 Kilogramm Kupfergranulat im Wert von mehreren tausend Euro haben unbekannte Diebe bei einem Einbruch in einen Metallgroßhandel in zahlreiche stabile Tüten gefüllt und weggeschleppt. Vermutlich weil sie sich gestört fühlten, ließen die Täter die Taschen an verschiedenen Stellen stehen.

Die Polizei war laut Bericht von Dienstag am Montagmorgen von Angestellten des metallverarbeitenden Betriebes an der Burguffelner Straße über den Einbruch informiert worden. Am Tatort ermittelten die Beamten, dass die bislang unbekannten Täter den Maschendrahtzaun, der das Firmengelände eingrenzt, aufgetrennt hatten, um auf das Grundstück zu gelangen. Dort brachen sie in die verschlossene Werkshalle ein und entwendeten aus den Containern das gelagerte Kupfergranulat.

Die Diebe füllten das Metall in eine Vielzahl von Taschen ab und schleppten die jeweils etwa 25 bis 30 Kilogramm schweren Tüten vom Tatort weg. 14 bereits mit Kupfergranulat gefüllte Tüten ließen die Täter aus bisher nicht bekannten Gründen dann am Zaun zurück. Weitere elf Tüten entdeckten die Beamten rund 300 Meter vom Tatort entfernt an einem Feldweg. Die Taschen waren mit Laub getarnt. Ob die Täter gestört wurden und daher die bereits befüllten Taschen zurückließen, ist bislang unklar. Die genaue Tatzeit steht derzeit ebenfalls noch nicht fest. Am Freitagnachmittag war nach Angaben der Mitarbeiter noch alles in Ordnung.

Nun bitten die Ermittler der Polizeistation Hofgeismar mögliche Zeugen, die übers Wochenende verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 05671/99280 bei der Hofgeismarer Station oder unter Tel. 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

VÖHL. Mit Vandalismusschäden und einer Reihe von Diebstählen auf dem neuen Vöhler Friedhof befassen sich derzeit die Ermittler der Korbacher Polizeistation. Der bislang festgestellte Schaden liegt in vierstelliger Höhe.

In der Zeit von Dienstagabend, 22 Uhr, bis Mittwochmorgen, 10 Uhr, kam es auf dem neuen Friedhof an der Straße Auf den Hesseln zu mehreren Diebstählen und Sachbeschädigungen an Gräbern. Die Diebe hatten es insbesondere auf Grabschmuck aus Messing und Kupfer abgesehen und machten auch vor in Beton eingelassenem Grabschmuck keinen Halt. Nach Angaben von Polizeisprecherin Michaela Urban waren allein von den Diebstählen 21 Gräber betroffen.

Nicht zuletzt traten sie die Laternen auf dem Gottesacker aus der Verankerung und verwüsteten einige Grabstätten. Der bisher festgestellte Schaden liegt im unteren vierstelligen Bereich.

Die Polizei Korbach hat die Ermittlungen wegen Diebstahls und Sachbeschädigung aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Geschädigte und Zeugen, die im tatrelevanten Zeitraum verdächtige Fahrzeuge oder Personen auf oder im Umfeld des Friedhofes beobachtet haben, werden gebeten, sich an die Polizeistation Korbach zu wenden. Die Telefonnummer lautet 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

DEISFELD. Unbekannte haben in der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag Blumenkübel von einem Grundstück gestohlen. Dabei hatten sie es jedoch nur auf das Metall abgesehen.

Die Tat ereignete sich auf einem Grundstück in der Straße Oberdorf. Die beiden Messing- oder Kupferkübel waren mit Blumen bepflanzt und standen vor dem Haus. Abgesehen hatten es die Täter nur auf das Metall, denn die Bepflanzung fand die Bestohlene am Donnerstagmorgen ausgeschüttet vor dem Haus.

Wer Angaben zu dem oder den Tätern machen kann, meldet sich unter der Rufnummer 05631/9710 bei der Polizei Korbach.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Zwei mutmaßliche Buntmetalldiebe sind auf frischer Tat ertappt worden, als sie im Salzmanngebäude, einem ehemaligen Fabrikkomplex, unter anderem Kupferstangen abtransportieren wollten. Beide polizeibekannte Männer, 24 und 34 Jahre alt, wurden festgenommen.

Vom Gebäudeeigentümer als Objektbetreuer eingesetzte Männer wurden am Dienstagnachmittag von lauten Schlaggeräuschen aufmerksam. Als sie den Geräuschen auf den Grund gingen, trafen sie auf die beiden Männer und hinderten sie am Verlassen des Gebäudes - mit Buntmetallteilen in den Händen wollten sie gerade flüchten. Zudem hatten sie offenbar bereits Kupferstangen und Heizungsrohre zum Abtransport bereitgelegt, die sie vermutlich zuvor mit massiver Gewalt von den Wänden und Böden gerissen hatten. Sie übergaben die beiden aus Kassel stammenden Tatverdächtigen den bereits informierten und zwischenzeitlich am Tatort eingetroffenen Polizeibeamten.

Die Ordnungshüter stellten erhebliche Schäden am Tatort fest. Mehrere Stromkästen waren von den Wänden gerissen und eine Vielzahl von Metallrohren sowie -stangen aus ihren Verankerungen gewaltsam entfernt worden. "Die Schadenshöhe lässt sich noch nicht abschließend beziffern", sagte Polizeisprecher Torsten Werner am Mittwoch. Ebenfalls ist noch unklar, wie die Männer in das Gebäude eingedrungen waren. Eine erste Spurensuche konnte dies nicht klären, zudem schwiegen sich die Festgenommen darüber bislang aus.

Mit den Schäden im Salzmanngebäude und den bereitgestellten Metallteilen wollten die beiden Männer nichts zu tun haben - obwohl sie bei ihrer Festnahme offenbar von der schweren Arbeit erheblich schwitzten. Zudem sind die Männer bei der Polizei keine Unbekannten. Sie waren in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen Diebstählen mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Nun müssen sie sich in einem weiteren Fall wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls verantworten.

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Publiziert in KS Polizei

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