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WALDECK. Glimpflich gingen zwei Unfälle im Landkreis Waldeck-Frankenberg am Donnerstag auf der Bundesstraße 251 aus - es entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand.

Um 21.14 Uhr ging bei der Polizeistation Korbach die Meldung eines Alleinunfalls ohne Personenschaden am Ortsschild von Freienhagen ein. Bei Eintreffen der Streife nahm die Polizei den Unfall auf und sicherte die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr ab. Nach ersten Informationen an der Unfallstelle war eine Frau (30) aus Kassel mit ihrem Opel Corsa aus Richtung Ippinghausen kommend auf der B 251 in Richtung Meineringhausen unterwegs. 

Am Ortsausgang von Freienhagen kam der Corsa trotz guter Winterbereifung auf schneeglatter Fahrbahn ins Rutschen, überquerte die Gegenfahrbahn und war gegen die Leitplanke gekracht. Dabei entstand am Opel wirtschaftlicher Totalschaden (2000 Euro) und an der Leitplanke ein Sachschaden von 200 Euro. Abgeschleppt wurde der in Waldeck-Frankenberg zugelassene Opel von der Firma Heidel.

Skoda fährt in Weidezaun

Ebenfalls auf der Bundesstraße 251 ereignete sich am 7. Januar ein weiterer Unfall. Mit seinem Skoda war gegen 23.35 Uhr der Fahrer (21) zwischen Ippinghausen und Freienhagen aufgrund von Straßenglätte von der Fahrbahn abgekommen und in einem Wiesengrundstück gelandet. Der Korbacher blieb unverletzt, sein Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Am Pkw selbst entstand ein Sachschaden von 2500 Euro. Die Höhe des Sachschadens am Zaun wird 50 Euro betragen. (112-magazin.de)

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FREIENHAGEN/SACHSENHAUSEN. Nur wenige Meter vor einer Rechtskurve, zwischen den Waldecker Ortsteilen Freienhagen und Sachsenhausen setzte am Sonntagnachmittag der Fahrer eines dunklen SUV zum Überholen an - infolge des Überholmanövers zwang er entgegenkommende Fahrzeugführer zu einer Vollbremsung. Dabei kam es zu einem Auffahrunfall, der Verursacher setzte seine Fahrt fort, ohne sich um das Unfallgeschehen zu kümmern.

Ereignet hatte sich der Unfall gegen 14.50 Uhr auf der Bundesstraße 251. Dort waren ein Skoda und ein Volkswagen von Freienhagen kommend in Richtung Sachsenhausen unterwegs gewesen. Aus entgegengesetzter Richtung überholte unmittelbar vor einer Rechtskurve ein dunkler SUV mehrere Autos. Um eine Frontalkollision zu vermeiden, führte der Fahrer des Skoda eine Vollbremsung durch, dies erkannte der Fahrer des Volkswagens zu spät und krachte ins Heck des Skoda. Es entstanden Sachschäden an beiden Autos von insgesamt 3000 Euro.

Während der Unfallaufnahme durch Beamte der Polizeistation Korbach rückte die Aussage eines Augenzeugen in den Fokus der Ermittlungen. Dieser hatte sich das Kennzeichen des Fluchtfahrzeugs notiert und konnte der Polizei den entscheidenden Hinweis auf einen in Schmalkalden (Thüringen) zugelassenen SUV geben. Der Vorgang wurde an die Kollegen in Schmalkalden übergeben, die dem Halter noch heute einen Besuch abstatten werden. Sollte sich der Vorwurf einer Gefährdung des Straßenverkehrs und der Verkehrsunfallflucht erhärten, droht dem Fahrer der Entzug seiner Fahrerlaubnis.

Weitere Zeugenaussagen zum Unfallhergang nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (112-magazin) 

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