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BERNDORF. Keine schöne Überraschung hat ein 44-jähriger Mann aus Berndorf erlebt, als er nach seinem Brennholz gucken wollte: Sechs Festmeter Brennholz waren von seinem Lagerplatz in der Feldgemarkung verschwunden.

Laut Polizeibericht von Donnerstag schaute der am Mittwochmorgen um 8 Uhr nach seinem Brennholz, das in der Feldgemarkung Auf der Haubert am Berndorfer Ortsrand gestapelt war. Unbekannte Diebe hatten in der Zeit ab dem 19. Januar sechs Meter Scheitholz aufgeladen und abtransportiert.

Die Korbacher Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die den Holzdieb gesehen haben oder Angaben zu einem verdächtigen Transportfahrzeug machen können. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Gegen einen Fuhrunternehmer aus Waldeck-Frankenberg, der im Juni im Vogelsberg im Wald einen mit GPS-Sender markierten Holzpolter entwendete und auf diese Weise überführt wurde, hat die Staatsanwaltschaft Gießen Anklage erhoben. In etwa drei bis fünf Monaten wird gegen den 55-Jährigen vor dem zuständigen Amtsgericht in Alsfeld verhandelt.

Das teilte in dieser Woche die Sprecherin der Anklagebehörde, Oberstaatsanwältin Ute Sehlbach-Schellenberg, auf Anfrage von 112-magazin.de mit. Die Anklage laute auf einfachen Diebstahl, weil der Wert der Beute relativ gering sei und der Beschuldigte keine Sicherungsmaßnahmen überwinden musste, um das Holz abzutransportieren.

Erstmals Holzdieb per Forst-Tracker überführt
Der Fall hatte dennoch überregional für Aufsehen gesorgt, denn der 55-Jährige war hessenweit der erste Holzdieb, der per GPS überführt wurde: Ein Förster hatte den später gestohlenen Holzpolter mit einem sogenannten Forst-Tracker markiert - ein GSP-Sender, mit dessen Hilfe sich der Weg des Holzes verfolgen lässt, sobald es abtransportiert wird und dabei in Bewegung gerät. Das war am Morgen des 8. Juni der Fall. Der Revierförster erhielt gegen 6.30 Uhr per SMS eine Information über die illegale Abfuhr und verständigte die Polizei.

Der Mitarbeiter von Hessen-Forst und die Polizei standen noch am selben Vormittag bei einem ahnungslosen Mann im Raum Marburg vor der Tür, der das Buchenholz für 850 Euro von dem nun Angeklagten gekauft hatte - ohne Quittung, versteht sich. Hessen-Forst ließ das gerade abgeladene Holz wieder abtransportieren und erstattete Anzeige gegen den Lieferanten aus Waldeck-Frankenberg. Die Alsfelder Polizei ermittelte in dem Fall und gab das Verfahren schließlich im August an die zuständige Staatsanwaltschaft in Gießen ab. Diese erhob Ende August Anklage gegen den 55-Jährigen. Ob der Mann geständig ist oder anhand von Indizien überführt worden war, wollte die Oberstaatsanwältin auf Anfrage nicht sagen. Sehlbach-Schellenberg machte auch keine Angaben darüber, aus welcher Großgemeinde in Waldeck-Frankenberg der Holzdieb stammt.

GPS-Sender mit Signalwirkung in doppelter Hinsicht
Hessen-Forst hatte nach einem Anstieg der Holzdiebstähle in den hessischen Wäldern in die GPS-Technik investiert. "Unsere Waren liegen nun mal nicht auf einem abgezäunten Werksgelände, sondern in dem für Jedermann zugänglichen Wald", sagte am Freitag Petra Westphal, Sprecherin von Hessen-Forst in Kassel. Daher sei man Anfang des Jahres dazu übergegangen, ausgewählte Holzpolter mit GPS-Trackern zu markieren. Dies sei auch bei dem im Forstrevier Mücke (Schotten/Vogelsberg) gelagerten Buchenholz der Fall gewesen. "Es ist gut, dass der Diebstahl auf diese Weise so rasch aufgeklärt wurde", sagte die Sprecherin, denn damit habe der Dieb geholfen zu zeigen, dass es Hessen-Forst mit der neuen Technik ernst meine.

Dass der Fall vor drei Monaten über die Medien verbreitet wurde, lässt Hessen-Forst auf eine gewisse Signalwirkung hoffen - und somit darauf, dass weniger Holz geklaut wird. Ob direkt nach Bekanntwerden des Falls ein Rückgang an Holzdiebstählen zu verzeichnen war, lasse sich nur schlecht beurteilen. "Der Diebstahl passierte außerhalb der Holzeinschlagzeit", erklärte Westphal. Ob die Technik tatsächlich Wirkung zeige, lasse sich erst im Laufe der bald beginnenden neuen Einschlagsaison sagen.

Auch Abnehmer von gestohlenem Holz machen sich strafbar
Das zuständige Amtsgericht in Alsfeld wird über die strafrechtlichen Konsequenzen entscheiden - für Diebstahl sieht das Gesetz eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe vor. Doch Hessen-Forst hat dem Holzdieb unabhängig von einer möglichen Verurteilung bereits eine deutliche Abfuhr erteilt: Gegen das Waldeck-Frankenberger Fuhrunternehmen verhängte die Forstverwaltung ein generelles Befahrungsverbot für den hessischen Staatswald und beendete damit auch die weitere Zusammenarbeit. "Das ist eine Vertrauensfrage", sagte Sprecherin Petra Westphal. An Kunden gerichtet machte Hessen-Forst darüber hinaus deutlich, dass sich Abnehmer von gestohlenem Holz der Hehlerei strafbar machen.


112-magazin.de berichtete im Juni über den Fall:
Holz geklaut: Erstmals Dieb per GPS-Sender gefasst (17.06.2013)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 17 August 2013 19:24

Hinter neuem TÜV: Brennholz gerät in Flammen

KORBACH. Zum Trocknen gelagertes Brennholz ist am Samstagabend auf einem Grundstück in der Weizackerstraße in Brand geraten. Mitarbeiter des neuen TÜV Service-Centers entdeckten das Feuer und rückten den Flammen vor Eintreffen der Feuerwehr mit zwei Feuerlöschern zu Leibe.

Die Prüf-Ingenieure des benachbarten TÜV-Standortes wollten am Samstagabend gegen 18.30 Uhr nach ihrem Tag der offenen Tür gerade nach Hause fahren, als sie das brennende Holz auf einem Nachbargrundstück entdeckten. Die Männer zögerten nicht lange, riefen die Feuerwehr und eilten mit zwei Feuerlöschern zu dem eingezäunten Grundstück - dessen Besitzer kehrte gerade von einem Spaziergang mit dem Hund zurück, hatte den Brand selbst noch nicht bemerkt und wunderte sich über die TÜV-Prüfer, die schnellen Schrittes auf sein Gelände eilten.

Kurze Zeit später trafen mehrere Fahrzeuge der Korbacher Stützpunktfeuerwehr an der Brandstelle ein. Von zwei Seiten gingen die Männer und Frauen mit Schnellangriffseinrichtungen gegen das Feuer vor - das hatten die Ersthelfer mit den Feuerlöschern zwar eingedämmt, aber nicht vollständig löschen können. Nach etwa 15 Minuten hatte die Feuerwehr dem Brand die rote Karte gezeigt.

Eine Erklärung dafür, wie der Brand entstanden ist, hatten weder Feuerwehrleute noch der Grundstückseigentümer. Das Brennholz lagerte an einem Eisenzaun und war abgedeckt. Nennenswerter Schaden entstand nicht - das hätte unter anderen Umständen durchaus anders sein können. Wäre der Brand nämlich nachts ausgebrochen und nicht so rasch entdeckt worden, so hätte eine angrenzende Lagerhalle durchaus Schaden nehmen können.


Über den Tag der offenen Tür berichtet unsere Partnerseite hansestadt-korbach.de:
Prüfender Blick: Besucher nehmen TÜV unter die Lupe (17.08.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

ODERSHAUSEN. Das hätte ins Auge gehen können: Ein unbekannter Holzdieb hat in der Odershäuser Feldgemarkung den Zaun einer Schafweide geöffnet, um an das Diebesgut zu gelangen. Glücklicherweise liefen die Tiere nicht von der Weide auf die nahegelegene Bundesstraße.

Besitzer der Tiere ist ein 78-jähriger Mann aus Odershausen, der auf seinem Wiesengrundstück in der Feldgemarkung Kalkofen unterhalb des Sendeturms Brennholz. Auf der Wiese weiden auch die Schafe des Rentners.

Seit April diesen Jahres haben Unbekannte bereits in drei Fällen Scheitholz gestohlen. Der Dieb lud jeweils einen Raummeter abgelagertes Buchenholz in ein geeignetes Fahrzeug und transportierte es ab. Letztmalig schlug der Unbekannte in der Nacht zu Mittwoch, 5. Juni, zu und öffnete dazu einen Weidezaun - den er nach der Tat auch nicht wieder verschloss.

"Es ist nur einem glücklichen Zufall zu verdanken, dass die dort weidenden Schafe nicht auf die nahegelegene Bundesstraße B 253 liefen", sagte an diesem Montag Polizeisprecher Volker König. Seine Kollegen der Polizeistation Bad Wildungen bitten um Hinweise zu dem Holzdieb unter der Rufnummer 05621/7090-0.


Brennholz im großen Stil hat ein Waldeck-Frankenberger kürzlich im Vogelsberg geklaut - und wurde erwischt:
Holz geklaut: Erstmals Dieb per GPS-Sender gefasst (17.06.2013)

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Publiziert in Polizei

VOGELSBERGKREIS/WALDECK-FRANKENBERG. Ein Fuhrunternehmer aus Waldeck-Frankenberg ist als Holzdieb überführt worden, nachdem er einen mit GPS-Sender präparierten Holzpolter gestohlen und bei einem ahnungslosen Kunden abgeladen hatte. Es ist der erste Fall, bei dem in Hessen ein Holzdieb auf diese Weise gefasst wurde.

"Tracker Schotten 3039 ist unterwegs!" - das war die Meldung, die ein Revierleiter des Forstamtes Schotten per SMS auf seinem Handy erhielt. Ein Polter Industrieholz mit GPS-Sender war unerlaubt aus der Waldgemarkung Mücke/Atzenhain im Vogelsbergkreis abgefahren worden.

Noch am Vormittag desselben Tages meldete der Sender am Holz "Stillstand". Das gestohlene Holz war offenbar am Zielort abgeladen worden. Das war das Signal für die Forstleute, die Polizei einzuschalten und zum entwendeten Holz zu fahren.

Vor Ort war der Sachverhalt schnell klar. Über eine Handynummer hatte der ahnungslose Bürger bei einem Holzfuhrmann eine Ladung Brennholz frei Haus bestellt. Das Holz wurde prompt geliefert und bar auf die Hand, ohne Rechnung, bezahlt. Für den Dieb wäre das ein schneller Profit gewesen. Tatsächlich wurde das Holz jedoch umgehend sichergestellt und von den Forstbeamten abtransportiert. Der Holzkäufer stand an diesem Vormittag ohne Holz da. Er muss nun versuchen, das Kaufgeld zurück zu bekommen.

Erstmals in Hessen gestohlenes Holz per GPS verfolgt und Dieb ermittelt
Durch die schnelle Arbeit der Ermittler wurde ein Fuhrmann aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg umgehend ausfindig gemacht werden. Zu dem Vorfall war es bereits am Samstag, 8. Juni, gekommen, wie die Polizei im Vogelsbergkreis und Hessen-Forst an diesem Montag gemeinsam berichtete. Der ertappte Holzdieb muss sich nun in einem Strafverfahren vor Gericht wegen Diebstahls verantworten. "Hessen-Forst und wir sind heilfroh, dass auf diese Weise endlich mal ein Holzdieb überführt wurde", sagte der Vogelsberger Polizeisprecher Wolfgang Keller auf Anfrage von 112-magazin.de. Keller wusste am Montagnachmittag nicht, wie der Kontakt zwischen dem Kunden und dem Fuhrunternehmer zustande gekommen war.

Im wahrsten Sinne des Wortes Signalwirkung
Die Ermittlungen dauern an. Daher stand am Montag zunächst nicht fest, ob der Beschuldigte die Tat gestanden hat und eventuell noch für weitere Holzdiebstähle verantwortlich ist. Fest steht laut Keller, dass der aktuelle Fall der erste in Hessen ist, bei dem gestohlenes Holz per GPS verfolgt und der Dieb ermittelt wurde. Man hoffe durch diesen Fall auch auf eine gewisse Signalwirkung. Möglicherweise muss sich der Täter auch vor dem Finanzamt verantworten - schließlich sei das Holz "schwarz" verkauft worden. Steuern habe der Tatverdächtige somit nicht abgeführt.

Konsequenzen für den Holzdieb auch durch Hessen-Forst
Für das Fuhrunternehmen hat der Diebstahl weitere Konsequenzen. Abgesehen von den polizeilichen Ermittlungen erteilt Hessen-Forst dem Fuhrunternehmen aus Waldeck-Frankenberg ein generelles Befahrungsverbot des hessischen Staatswalds.

Hintergrund: Hessen-Forst stattet seit geraumer Zeit Holz im Wald mit sogenannten Trackern aus. Das sind kleine Sender, die am Holz befestigt werden. Für Holzdiebe wird es seitdem schwierig. Die Sender melden den Abtransport des Holzes und auch den Zielort per SMS. Via Internetportal können Route und Uhrzeit mühelos verfolgt werden. Hessen-Forst reagiert damit landesweit auf zunehmende Holzdiebstähle im Wald. Insbesondere Brennholz wird vermehrt gestohlen, seitdem Nachfrage und Preise deutlich angestiegen sind. Aber die Diebe schrecken auch vor wertvollem Stammholz nicht zurück. Daher hat sich Hessen-Forst entschlossen, mit GPS-Unterstützung ausgewählte Holzpolter zu markieren. Die Polizei war von Anfang an informiert und in diese Aktion eingebunden. Hessen-Forst hofft durch diese Präventivmaßnahme Einbußen von mehreren hunderttausend Euro durch Holzdiebstahl zu vermeiden.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 07 April 2013 09:59

Forstunfälle: Nicht ohne Schutzausrüstung

WALDECK-FRANKENBERG. Der Unfall, bei dem am Samstag ein Mann bei Fällarbeiten eines Baumes in Bad Wildungen schwer verletzt wurde, gibt Anlass genug, um einige Ratschläge im Umgang mit der Motorsäge zu geben.

Jedes Jahr im Herbst und im Frühling sieht man die Holzwerber mit ihren Motorsägen in den Wäldern Waldeck-Frankenbergs ihrem Hobby nachgehen. Im Sommer sind diese Damen und Herren teilweise mit T-Shirt, Shorts und Sandalen unterwegs, um Brennholz zu schneiden, zu spalten und zu sammeln, um im Winter vor dem Kamin behagliche Wärme zu verspüren.

Dagegen spricht in Zeiten steigender Energiekosten erst einmal nichts. Allerdings sollte man sich an folgende Regelungen halten: Grundsätzlich müssen Eigenholzwerber einen Motorsägenkurs absolvieren. In diesem Kurs werden die Teilnehmer im Umgang mit der Motorsäge geschult, die Gefahren bei der Brennholzwerbung beschrieben und die wesentlichen Anforderungen der Unfallverhütungsvorschrift "Forsten" erläutert. Diese Kurse werden in der Regel von den Forstämtern abgehalten, dauern zwei Tage und kosten etwa 120 Euro. Mitzubringen sind Motorsäge, Schutzhelm mit Gehör- und Gesichtsschutz, Arbeitsjacke mit Signalfarbpartien, Arbeitshandschuhe, Schnittschutzhose, Sicherheitsschuhe mit Schnittschutzeinlage und Verbandpäckchen. Nach erfolgreichem Test wird jedem Teilnehmer ein sogenannter "Motorsägenführerschein" ausgestellt.

Mit diesem Grundkurs darf aber lediglich liegendes Holz aufgearbeitet werden. Die Zuweisung des Holzes obliegt dem Revierförster. Keinesfalls dürfen mit diesem Zertifikat stehende Bäume gefällt werden. Ein weiterer wichtiger Punkt: Man sollte nie allein in den Wald gehen, sondern immer eine Begleitperson mitnehmen, die mindestens 18 Jahre alt und im Besitz eines Führerscheins ist, um im Notfall den nächsten Rettungspunkt anfahren zu können. Kinder oder Jugendliche haben bei dieser gefährlichen Arbeit nichts zu suchen.

Die Berufsgenossenschaften (BG) verstehen bei Forstunfällen keinen Spaß und recherchieren genau, wie der Unfall verursacht wurde und entstanden ist. Sollte sich herausstellen, dass der Holzwerber sich als nicht geeignet erwiesen oder fahrlässig gehandelt hat, zahlt die BG keinen Cent. Im übrigen stehen auch die Revierförster in der Pflicht, die genannten Bedingungen zum Erwerb von Brennholz im Einzelfall zu überprüfen.

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 27 Februar 2013 16:09

Brennholzdieb auf frischer Tat ertappt

PADERBORN. Ein Brennholzdieb ist am frühen Mittwochmorgen auf frischer Tat ertappt worden. Nach dem Hinweis eines aufmerksamen Zeugen stellte die Polizei den Täter kurz nach der Tat.

Der Zeuge hatte gegen 4.10 Uhr gesehen, wie ein Autofahrer an der Kreuzung Riemekestraße/Heinz-Nixdorf-Ring dort gelagertes Brennholz in den Kofferraum seines Auto einlud, und alarmierte die Polizei. Als eine Streifenwagenbesatzung Augenblicke später dort eintraf, war der Verdächtige mit seinem Auto schon wieder auf dem Heinz-Nixdorf-Ring unterwegs.

Die Ordnungshüter hielten den Wagen an der Elsener Straße an und kontrollierten den Fahrer - und vor allem den Kofferraum. Dort fanden die Beamten rund einen Viertelkubikmeter Eschenbrennholz. Der 59-jährige gab zu, dass Holz kurz zuvor gestohlen zu haben. Nach Aufforderung durch die Polizisten fuhr der Beschuldigte zum Tatort zurück und lud das Holz wieder aus. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

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Publiziert in PB Polizei
Montag, 21 Januar 2013 08:16

Brennholz im Staatswald geklaut

BATTENBERG. Im Staatswald auf dem Grubenkopf zwischen Battenberg, Dodenau und Reddighausen wurde Brennholz gestohlen, schimpft Revierförster Jochen Hörder. „Dies ist kein Kavaliers-Delikt mehr, sondern ein Diebstahl“, erklärt er. Es ist schwer, den Täter trotz der Spuren zu ermitteln, wenn er nicht auf frischer Tat ertappt wird. Das Forstamt hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Brennholz-Diebstahl: Revierförster Jochen Hörder beklagt den ärgerlichen Holzklau bei zwei Brennholz-Losen, die am Waldwegrand auf dem Grubenkopf gelagert sind. Weil dies kein Kavaliers-Delikt ist, wird demnächst im Wald wieder vermehrt kontrolliert. Der Revierförster teilte mit, dass zur Zeit die Kontrollen im Waldgebiet wieder verstärkt werden. Jeder, der beim Diebstahl erwischt wird, muss mit einer Anzeige rechnen.

In den Wintermonaten wird in unseren Wäldern viel Holz für verschiedene Auftraggeber eingeschlagen. Im Bereich des Grubenkopfes lässt Revierförster Hörder unter anderem auch die Laubholz-Bestellungen bearbeiten und für Brennholz-Kunden bereitstellen. Dazu werden die gefällten Baumstämme zu sogenannten Losen zusammen getragen und am Waldwegrand abgelegt. Die Losmengen werden entsprechend den Vorbestellungen vorbereitet.

Beim Kennzeichnen der Lose mit den Namen der Besteller wurde festgestellt, dass an zwei Stellen ein Teil des vorbereiteten Brennholzes fehlte. Kleine Sägespäne waren die einzigen Spuren, die vermuten lassen, dass es kein Profi war, der sich in unerlaubter Weise am Brennholz bediente. Der Diebstahl muss in der zweiten Monatshälfte Dezember passiert sein.

Quelle: HNA

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 09 August 2012 15:21

Holzschuppen brennt vollständig nieder

HAAREN. Ein Holzschuppen ist am Mittwochabend im Ortskern von Haaren vollständig niedergebrannt. Die Ursache für das Feuer konnte die Polizei bislang nicht feststellen.

Eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses an der Fürstenberger Straße hatte die Feuerwehr kurz nach 22 Uhr gerufen, nachdem sie gesehen hatte, dass Flammen aus dem neben der Garage stehenden Holzschuppen schlugen. Mehreren Feuerwehren gelang es Minuten später, ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus zu verhindern und das Feuer zu löschen.

Der Schuppen, in dem vorwiegend Brennholz gelagert war, wurde durch den Brand vollständig vernichtet - das Brennholz selbst jedoch nicht. Auch Teile der Garage wurden durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen. Durch die enorme Hitzeentwicklung schmolzen an dem Wohnhaus heruntergelassene Rollläden, die Glasscheibe eines Flurfenster wurde beschädigt. Zwei Bewohner eines Seniorenheimes in unmittelbarer Nachbarschaft mussten wegen der Geruchsbelästigung ihre Zimmer verlassen. Sie wurden vorübergehend in andere Zimmer verlegt. Verletzt wurde durch das Feuer niemand. Der Sachschaden dürfte sich auf mehrere zehntausend Euro belaufen. Warum der Brand ausgebrochen war, ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Publiziert in KS Feuerwehr
Donnerstag, 09 August 2012 13:40

Zehn Festmeter Brennholz geklaut

ESSENTHO. Etwa zehn Festmeter Brennholz, getrocknet und ofenfertig geschnitten, haben Unbekannte aus einem Schuppen am Falkenweg gestohlen.

Der Tatzeitraum liegt nach Angaben von Polizeisprecher Ludger Rath zwischen dem 4. und 8. August. Das Holz war bereits drei Jahre abgetrocknet und mit einer Länge von jeweils 33 Zentimetern ofenfertig. Um Zeugenhinweise bittet die Polizei in Marsberg unter der Telefonnummer 02992/90200.

Publiziert in HSK Polizei
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