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KASSEL. Die gefährliche Fahrt eines in Polen zugelassenen Sattelzugs auf der Autobahn 7 im Bereich Lohfelden beendete am Dienstagmorgen eine Streife der Baunataler Polizeiautobahnstation.

Wie die Polizisten bei der Kontrolle feststellten, war die Lenkung der Zugmaschine beschädigt und die Achsaufhängung des Aufliegers an mehreren Stellen gebrochen und gerissen. Auch die Ladung des Sattelzugs, etwa 20 Tonnen Schnittholz, war nur unzureichend gesichert. Gegen den 24-jährigen Fahrer aus Polen leiteten die Polizisten ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein.

Der Polizei war der auf der A 7 in Richtung Kassel in Schlangenlinien fahrende Sattelzug gegen 10 Uhr von einem Lkw-Fahrer gemeldet worden. Nachdem die Streife der Polizeiautobahnstation zu dem auffällig fahrenden Gespann aufschließen konnte, hielten sie den Sattelzug am Rasthof Kassel Ost an. Bei der Kontrolle offenbarte sich den fachkundigen Beamten schließlich der Grund für die Fahrweise: Neben der beschädigten Lenkung war die Stirnwand des Sattelaufliegers eingerissen und verrostet. Die Bremsen funktionierten nur teilweise, wodurch das Gespann im Steigungsbereich der Autobahn nur noch 40 km/h erreichte.

Wegen der technischen Mängel, die am selben Tag durch einen Gutachter bestätigt wurden, untersagten die Polizeibeamten die Weiterfahrt. Erst wenn ein Nachweis über die Reparaturen erbracht und die Ladung entsprechend gesichert wird, darf der Sattelzug wieder in Betrieb genommen werden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 07 August 2020 13:21

Holzlaster samt Hänger aus dem Verkehr gezogen

BAD AROLSEN. Die Polizei im Landkreis Waldeck-Frankenberg versteht keinen Spaß, wenn es um die Verkehrssicherheit geht. Am Mittwoch, gegen 13.30 Uhr, kontrollierten Polizisten des regionalen Verkehrsdienstes einen mit Holz beladenen Lastwagen mit Anhänger auf einer Kreisstraße bei Bühle, mit dem Ergebnis, dass die Zugkombination aus dem Verkehr gezogen werden musste.

Der Fahrer des Lastwagens hatte zuvor einen leichten Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr, bei dem nur sehr geringer Sachschaden entstanden war. Bei der anschließenden Kontrolle mussten die Polizisten aber feststellen, dass sich sowohl der Lastwagen, als auch der Anhänger in einem nicht verkehrssicheren Zustand befanden.

Der Lastwagenfahrer musste daraufhin seine Holzladung abladen und das Fahrzeuggespann unter Polizeibegleitung nach Korbach fahren. Dort zogen die Beamten einen Sachverständigen hinzu. Dieser untersuchte den Lastwagen und den Anhänger und stellte dabei erhebliche technische Mängel fest. Die vorgeschriebenen Sicherheitsprüfungen waren nicht durchgeführt worden. Die gravierendsten Mängel betrafen die Bremsen, die Reifen und die Beleuchtung.

Da die Verkehrssicherheit durch den nicht vorschriftsmäßigen Zustand wesentlich beeinträchtigt war, wurden der Lastwagen und der Anhänger aus dem Verkehr gezogen. Erst nach einer Beseitigung der Mängel können sie wieder in Betrieb genommen werden. Der Fahrer und der Verantwortliche des Fuhrunternehmens aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg, müssen mit Bußgeldverfahren rechnen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Drei leichtverletzte Personen und eine schwerverletzte Person sind das Ergebnis einer Radfahrt ohne Bremsen in Bad Wildungen - ein Zehnjähriger war mit seinem Fahrrad in der "Graue Turm Straße" in Richtung Lindenstraße unterwegs gewesen und zwang einen Busfahrer, der sich auf der Lindenstraße befand, zu einer Vollbremsung.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, ereignete sich die Situation am Samstagabend gegen 17.20 Uhr, als der Stadtbus die Lindenstraße in Richtung Lindentor-Kreisel befuhr. Unvermittelt kam aus der Nebengasse (Graue Turm Straße) ein zehnjähriger Junge auf seinem Fahrrad angeprescht und drohte mit dem Bus zu kollidieren, als Bremse benutzte das Kind die Schuhsohlen. Bevor der Zehnjährige die Lindenstraße erreichte, klammerte er sich an einer Laterne fest und stürzte.

Richtig reagierte hingegen der Busfahrer, der eine Vollbremsung hinlegte, um einen Zusammenstoß mit dem Kind zu vermeiden. Dabei wurden vier Personen im vollbesetzten Bus verletzt.

Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten der Wildunger Polizei fest, dass das Fahrrad des zehnjährigen Kindes keine Bremsen besaß. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 20 April 2018 14:11

Abgefahrene Bremsen und Drogen im Blut

KORBACH. Einen Tag nach dem europaweiten Speed-Marathon nahm der Verkehrsdienst der Polizei Lkw-Fahrer auf der Korbacher Ortsumgehung ins Visier.

Innerhalb kürzester Zeit gingen den Beamten drei Sattelzugfahrer ins Netz, die mit 87, 88 und 90 km/h statt der erlaubten 60 km/h unterwegs waren. Die Fahrer müssen mit einem Bußgeld von 80 Euro und einem Punkt in der Flensburger Kartei rechnen.

Für einen 49 Jahre alten Brummifahrer aus Herford war das aber noch nicht alles. Die Beamten stellten zunächst eine defekte Bremsanlage fest, so dass der Sattelzug aus Bünde einem Gutachter vorgestellt wurde. Die Bremsbeläge waren so abgefahren, dass die Weiterfahrt untersagt wurde. Für diese Ordnungswidrigkeit muss der Fahrer mit 180 Euro und der Halter mit 270 Euro Bußgeld rechnen.

Damit aber immer noch nicht genug. Bei der Kontrolle des Lkw-Fahrers ergaben sich Hinweise auf Drogenkonsum, die sich bei einem Drogenschnelltest bestätigten. Ein Bluttest wurde angeordnet. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
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Freitag, 23 Februar 2018 13:00

Bremsen an MAN laufen heiß - Anwohner wählt 112

BROMSKIRCHEN. Viel Rauch und heißgelaufene Bremsen, veranlassten einen aufmerksamen Bürger die Leitstelle Waldeck-Frankenberg zu alarmieren, nachdem der Fahrer eines Sattelzuges den Anwohner ignoriert hatte.

Gegen 4 Uhr am Freitagmorgen musste der Fahrer eines MAN in der Hauptstraße von Bromskirchen seinen 40-Tonner abstellen, weil die Bremsen heißgelaufen waren. Durch die starke Rauchentwicklung wurde ein Anwohner auf den Truck aufmerksam und suchte die Verständigung mit dem Fahrer. Nachdem dies nicht gelungen war, wurde die Leitstelle über die Notrufnummer 112 informiert. 

Um 4.08 Uhr war für die Einsatzkräfte der Wehren aus Somplar, Allendorf und Bromskirchen die Nacht zu Ende. Während die Allendorfer Wehr in Einsatzbereitschaft im Gerätehaus blieb, rückten die Brandschützer aus Somplar und Bromskirchen unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz aus. Unter Atemschutz näherte sich ein Trupp Brandschützer dem qualmenden MAN. Eingreifen mussten die Wehren aber nicht - mit einer Wärmebildkamera wurde die Hitze gemessen und anschließend Entwarnung gegeben. Auch eine hinzugerufene Polizeistreife aus Frankenberg konnte den Einsatz abbrechen und sich anderen Aufgaben widmen. (112-magazin)  

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BAD WÜNNEBERG/FÜRSTENBERG. Schwere Verletzungen hat ein Radfahrer bei einem Alleinunfall erlitten, bei dem er auf einer abschüssigen Straße stürzte. Seine Bremsen funktionierten nicht richtig, außerdem trug er keinen Helm.

Der Radler fuhr am Mittwoch gegen 8.20 Uhr die Straße Kesselbach in Richtung Wasserplatz entlang. Unmittelbar vor der Brücke am Hexenweg stürzte der unbehelmte 35-Jährige und verletzte sich. Er konnte zwar noch selbständig nach Hause laufen, musste dort aber notärztlich versorgt werden und wurde anschließend mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung ins Krankenhaus nach Marsberg gebracht.

Die Polizei stellte bei der Unfallaufnahme fest, dass die Bremsen am Fahrrad des Verletzten keine ausreichende Wirkung zeigten. Über das Ausmaß seiner Verletzungen machten die Beamten keine genaueren Angaben.


Nach einem Fahrradsturz in Korbach wurde kürzlich ein Verletzter in eine Klinik geflogen:
Korbach: Radfahrer (50) bei Sturz schwer verletzt (22.04.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in PB Polizei
Dienstag, 10 Januar 2012 19:15

Drifts und Fahrübungen beschädigen Sportplatz

NIEDEREISENHAUSEN. Zum zweiten Mal entstand der Spielvereinigung Eisenhausen durch offensichtliche Fahrübungen ein Schaden in Höhe von mindestens 1.500 Euro. Die Drifts, Kreisbahnen und Bremsmanöver beschädigten die Oberfläche des Hartplatzes. Außerdem gingen bei der Aktion drei Eckfahnen durch Überfahren zu Bruch.

Das Ganze passierte zwischen Sonntag, 1., und Dienstag, 3. Januar. Ähnlich ging es dem Sportverein bereits im vergangenen August. Damals verursachte wohl ein Quad den Schaden. Aufgrund der Spuren geht die Polizei diesmal von einem Pkw aus.

Die Polizei Biedenkopf ermittelt wegen der Sachbeschädigung und bittet um Hinweise zu entsprechenden Beobachtungen. (ma)

Publiziert in MR Polizei
Montag, 14 Juli 2008 12:58

Laster mit Sägespänen in Brand

FRANKENBERG. Ein mit mehreren Tonnen Sägespänen beladener Lkw ist am Montagvormittag auf der Goßbergstraße in Brand geraten.

Möglicherweise hatten heiß gelaufene Bremsen gegen 11 Uhr dazu geführt, dass die geladenen Sägespäne Feuer fingen. Der Fahrer einer Spedition aus Adelebsen in Niedersachsen hatte zuvor bei der Firma Ante in Somplar geladen und befuhr gerade die Goßbergstraße am Frankenberger Stadtrand, als er Qualm bemerkte.

Als die Feuerwehr wenig später an der Einsatzstelle eintraf, stieg dichter Rauch aus dem Laderaum des Aufliegers. Wegen der großen Menge an Spänen zogen sich die Löscharbeiten unter Atemschutz in die Länge. Weil der Lastwagen nicht mehr fahrbereit war, musste die gesamte Ladung in ein Ersatzfahrzeug umgefüllt werden. Dies sollte mehrere Stunden in Anspruch nehmen, sagte der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizeistation.

Weil zudem das Löschwasser im Laderaum stand und mit Öl verunreinigt war, zog die Feuerwehr laut Polizei den Versorger EGF und die Untere Wasserbehörde hinzu. Wie das Löschwasser gereinigt werden sollte, war zunächst nicht bekannt. Auch die Höhe des Schadens stand zunächst nicht fest. Der Fahrer des Lastzuges blieb bei dem Brand unverletzt.

 

Publiziert in Feuerwehr

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