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SALZKOTTEN. Beim Spielen mit Benzin und Feuer hat ein zehnjähriger Junge im Ortsteil Thüle schwere Verbrennungen erlitten. Das Kind wurde nach notärztlicher Erstversorgung in eine Spezialklinik geflogen.

Das Unglück ereignete sich laut Polizeibericht von Montag am Vortag gegen 11.45 Uhr auf einem Gehöft am Klosterweg in Salzkotten-Thüle. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatten drei Jungen im Alter von zehn bis 13 Jahren aus einem Rasenmäher Benzin abgezapft und dieses in einem Plastikgefäß entzündet. Der Zehnjährige bekam einige Spritzer brennendes Benzin an seine Kleidung, sodass diese in Brand geriet. Dabei zog er sich die schweren Verbrennungen zu.

Der Rettungsdienst forderte einen Rettungshubschrauber an, mit dem der Schwerverletzte nach der Erstversorgung am Unglücksort in eine Klinik nach Hamm geflogen wurde. Die beiden anderen Jungen blieben unverletzt. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

VECKERHAGEN. Eine vierköpfige Familie ist am Sonntag bei einem Wohnhausbrand in Reinhardshagen-Veckerhagen verletzt worden. Die Polizei schätzte den Schaden auf bis zu 300.000 Euro. Die Brandursache ist noch unklar.

Gleich mehrere Anrufer meldeten am Sonntag gegen 10 Uhr einen Gebäudebrand im Reinhardshagener Ortsteil Veckerhagen. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand die vordere Hälfte des Doppelhauses bereits komplett in Flammen. Relativ schnell stellte sich heraus, dass sich die vierköpfige Familie, die das Haus bewohnte, bereits in Sicherheit war. Auch die 72-jährige Bewohnerin des hinteren Hausteils hatte das Haus rechtzeitig verlassen können.

Die vordere Haushälfte, ein Fachwerkbau, brannte bis auf die Außenmauern völlig aus. Im Einsatz waren mehr als 100 Feuerwehrkräfte der freiwilligen Feuerwehren aus Reinhardshagen mit einer Drehleiter, Veckerhagen, Oberweser und Hannoversch Münden. Vor Ort waren außerdem drei Rettungswagen und ein Notarzt. Kreisbrandinspektor Sebastian Mazassek und Bürgermeister Fred Dettmar verfolgten die Löscharbeiten.

Die B 80 (Karlshafener Straße) blieb während der Löscharbeiten für etwa zwei Stunden voll gesperrt. Zu größeren Verkehrsbehinderung kam es jedoch nicht.

Die vier Hausbewohner - der 46 Jahre alte Vater, seine 27-jährige Frau sowie die beiden Kinder im Alter von fünf Jahre und drei Monaten - wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Der 46-Jährige erlitt zusätzlich leichte Brandverletzungen.

Der Sachschaden wird derzeit auf bis zu 300.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Brandursache steht noch nicht fest. Aufgrund der starken Beschädigungen am Haus ist auch erst in einigen Tagen mit vorläufigen Ergebnissen zu rechnen, teilte die Pressestelle des Polizeipräsidiums Nordhessen in Kassel mit.


Im selben Ort gab es in der Vergangenheit bereits Brände größeren Ausmaßes:
Gehbehinderte Frau kommt bei Wohnhausbrand ums Leben (29.06.2015)
Vollbrand in Sägewerk-Lagerhalle: Feuerwehrmann verletzt (30.11.2014)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 03 März 2016 11:25

95-Jähriger bei Wohnwagenbrand schwer verletzt

NEUENTAL. Schwere Brandverletzungen hat ein 95 Jahre alter Mann beim Brand eines Wohnwagens erlitten. Die Crew eines Rettungshubschraubers flog den Rentner in eine Spezialklinik nach Offenbach.

Das Feuer in einem als Werkstatt genutzten Wohnwagen brach am Mittwochabend gegen 18.30 Uhr in der Straße Zur Schlagmühle in Bischhausen aus. Der 95-Jährige befand sich in seinem Wohnwagen, der im Innenhof seines Anwesens abgestellt war. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der 95-Jährige wahrscheinlich mit Schleifarbeiten beschäftigt. Dadurch geriet seine Kleidung in Brand.

Weil der Rentner körperlich eingeschränkt ist, verließ er zeitverzögert den Wohnwagen, der ebenfalls in Brand geriet. Vor dem Wohnwagen löschte ein aufmerksamer Nachbar die brennende Kleidung des Mannes. Der 95-Jährige zog sich bei dem Feuer schwere Brandverletzungen an den Beinen zu, er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Offenbach geflogen.

Der Wohnwagen brannte nach Auskunft von Polizeisprecher Markus Brettschneider komplett ab, es entstand ein Schaden von 1000 Euro. Die Kriminalpolizei Homberg hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.

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Publiziert in HR Polizei

EDERBRINGHAUSEN. Mit schweren Brandverletzungen an Händen und Beinen ist ein Feriengast nach einer Verpuffung in eine Spezialklinik nach Offenbach geflogen worden. Neben dem Rettungsdienst waren mehrere Feuerwehren und die Polizei in Ederbringhausen im Einsatz.

Die Sirene schreckte am Dienstag um 20.12 Uhr die Bewohner des Vöhler Ortsteils Ederbringhausen auf: Die Feuerwehren aus Ederbringhausen, Orke, Buchenberg und Schmittlotheim wurden unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Schenk zum Brand eines Ferienhauses in der Straße Auf Dem Sattler gerufen. Am Einsatzort stellten die Einsatzkräfte dann aber fest, dass es keinen Hausbrand, sondern eine Verpuffung am Holzofen im Wohnzimmer gegeben hatte. Durch diese Verpuffung wurde ein 39-jähriger Urlaubsgast schwer an Händen und Beinen verletzt.

Nach der notärztlichen Behandlung wurde der Mann zum Sportplatz gefahren, um von dort mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Offenbach geflogen zu werden. Seine gleichaltrige Lebensgefährtin und zwei Hunde, die sich zum Zeitpunkt der Verpuffung ebenfalls in dem Ferienhaus aufgehalten hatten, blieben unverletzt. Die Feuerwehren mussten noch kleine Glutnester an Teppich und Sofa löschen und die angebrannten Möbelstücke aus dem Ferienhaus ins Freie bringen. Ansonsten entstand im Haus lediglich geringer Gebäudeschaden am Fußboden und einer Tür.

Beamte der Korbacher Kriminalpolizei fanden heraus, dass das Paar aus Duisburg das Ferienhaus für eine Woche gemietet hatte. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand hantierte der Mann am Ofen. "Dabei entzündete sich eine Spiritusflasche und zündete durch", berichtete Polizeisprecher Volker König am späten Abend. Dabei wurde der Mann schwer verletzt. Einen technischen Defekt schließen die Beamten nach dem derzeitigen Ermittlungsstand aus.

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Eine Außensauna des Welcome-Hotels ist am Freitagabend vollständig ausgebrannt. Sieben Personen wurden dabei verletzt, eine von ihnen schwer. Der Mann musste in eine Spezialklinik für Brandverletzte nach Dortmund gebracht werden. Das Feuer war gegen 19.15 Uhr ausgebrochen, möglicherweise durch einen Fehler beim Aufguss.

Der Brand der zum Wellness-Bereich des Hotels gehörenden Sauna löste einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften aus: So rückte die Bad Arolser Stützpunktwehr in großer Stärke aus, außerdem waren die Besatzungen von fünf Rettungswagen, die Notärzte aus Korbach und Wolfhagen, zwei Leitende Notärzte, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, die SEG-Bereitschaft,  die Polizei und Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick rasch zur Stelle.

Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen die Flammen nach Auskunft von Einsatzleiter Michael Seebold bereits aus dem Dach des im Blockhausstil errichteten Holzgebäudes. Die Saunagänger hätten sich bereits in Sicherheit gebracht, erklärte der stellvertretende Stadtbrandinspektor weiter. Sechs der Betroffenen hätten nur leichte Verletzungen oder einen Schock erlitten, sagte de Leitende Notarzt Volker Barth gegenüber 112-magazin.de. Sie hätten eine Behandlung in einer Klinik abgelehnt. Ein Mann dagegen musste mit schweren Brandverletzungen in eine Spezialklinik eingeliefert werden. Weil wegen der Witterungsbedingungen kein Rettungshubschrauber mehr einsatzbereit war, transportierte die Besatzung des Adorfer Johanniter-RTWs den Verletzten nach Dortmund.

Der Feuerwehr gelang es erst nach mehr als einer Stunde, das Feuer in den Griff zu bekommen: Grund dafür war nach Auskunft von Wehrführer Gordon Kalhöfer unter anderem die Tatsache, dass der Brand in der Holzkonstruktion genügen Nahrung gefunden habe; außerdem war Dämmmaterial zwischen Decke und Dach in Brand geraten - dorthin gelangte das Löschwasser jedoch erst, als die Kameraden sogenannte Fognails zum Einsatz brachten. Diese dünnen Rohre werden durch die Dachhaut geschlagen und erlauben es der Wehr, Wasser gezielt in Hohlräume zu bringen.

Trotz des umfassenden Einsatzes, an dem mehrere Trupps unter Atemschutz beteiligt waren, brannte die Sauna vollständig aus. Beamte der Korbacher Kriminalpolizei nahmen noch am Abend die Ermittlungen an der Brandstelle auf. Nach ersten Erkenntnissen könnte ein Fehler beim Aufguss den Brand verursacht haben. Angaben über die Schadenshöhe lagen am Abend noch nicht vor.

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Publiziert in Retter

KORBACH/BAD AROLSEN. Zwei Rettungshubschrauber sind am Samstagabend kurz hintereinander in Korbach und Arolsen gelandet: Aus der Kreisstadt flogen die Luftretter einen Brandverletzten in eine Spezialklinik nach Bochum, von der der Residenzstadt aus lieferte eine andere Besatzung einen jungen Radfahrer in eine Kasseler Klinik ein.

In der Wildunger Landstraße in Korbach hatte sich am Abend ein Mann unter nicht bekannten Umständen Brandverletzungen zugezogen. Der Verletzte begab sich selbst ins Korbacher Krankenhaus, von wo aus ein Arzt umgehend einen Rettungshubschrauber anfordern ließ. Der in Reichelsheim stationierte Intensivtransporthubschrauber Christoph Rhein-Main landete wegen der Bauarbeiten an der Hessenklinik auf dem Einsatzhof der Korbacher Feuerwehr. Vom Stützpunkt aus fuhr der Notarzt an Bord ins Stadtkrankenhaus, wo man den Patienten gemeinsam versorgte und für den Transport nach Bochum vorbereitete. Gegen 21.15 Uhr hob die rot-weiße Maschine schließlich ab und flog in Richtung Ruhrgebiet. Angaben über das Alter des Verletzten lagen auch der Polizei nicht vor.

Noch während der Helikopter in Korbach gestanden hatte, landete auch in Bad Arolsen ein Rettungshubschrauber. Die Kasseler Luftretter der Maschine Christoph 7 war angefordert worden, nachdem ein siebenjähriger Junge am Rewe-Markt in der Varnhagenstraße von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden war. Zwar trug der Junge einen Fahrradhelm, doch er zog sich laut Polizei Verletzungen im Bauchraum und an den Beinen zu. Ein Sturzhelm habe womöglich schlimmere Folgen verhindert, sagte der Dienstgruppenleiter der Arolser Polizei am Sonntagmorgen gegenüber 112-magazin.de.

Den Angaben zufolge befuhr ein 25 Jahre alter Autofahrer aus Bad Arolsen gegen 20 Uhr das Gelände des Einkaufsmarktes, als unweit der Warenanlieferung der junge Radfahrer hinter einem geparkten Auto hervorkam. Der Autofahrer konnte einen Zusammenstoß seines Wagens mit dem Kind nicht mehr verhindern. Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung des in Sachsenhausen stationierten promedica-Rettungswagens rückten an und behandelten den Siebenjährigen. Weil dieser über Schmerzen im Bauchraum klagte und ein stumpfes Trauma nicht auszuschließen war, entschieden sich die Einsatzkräfte für einen Transport per Hubschrauber ins Klinikum nach Kassel.

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Publiziert in Retter

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