Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Brandursache

MARURG. Die Feuerwehr in Marburg musste am Mittwoch gegen 10.45 Uhr zu einem Brand in einem Wohn- und Bürogebäude in der Alten Kasseler Straße in Marburg ausrücken. Wie die Polizei mitteilte, erlitt eine Frau dabei eine leichte Rauchgasvergiftung. Das Feuer war in einer Teeküche ausgebrochen.

Die eingesetzten Feuerwehrkräfte löschten die Flammen ab. Die Kriminalpolizei geht von fahrlässigem Handeln als Brandursache aus. Der Schaden beläuft sich auf geschätzte 25.000 Euro.

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Publiziert in MR Feuerwehr

MARSBERG. Nach einem Brand in einem Asylbewerberheim an der Rennuferstraße dauern die Ermittlungen der Kriminalpolizei weiter an. Nach ersten Untersuchungen ergaben sich für die Beamten keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung.

Am Sonntagnachmittag schlugen hohe Flammen aus einem Marsberger Asylbewerberheim. Bei dem Brand wurden insgesamt elf Personen verletzt, darunter auch zwei Passanten und zwei Feuerwehrleute (112-magazin.de berichtete, zum Bericht hier klicken).

Unmittelbar nach dem Feuer nahm die Kripo die Ermittlungen zur Bestimmung der Brandursache auf. Zur Zeit darf das Gebäude aber noch nicht betreten werden, da eventuell Einsturzgefahr besteht. Deswegen können die Brandermittler ihre Untersuchungen vor Ort erst im Laufe der nächsten Tage fortsetzen. Hinweise auf eine mutwillige Brandstiftung oder eine fremdenfeindliche Aktion wurden bis jetzt nicht gefunden.

Der Brandsachverständige sowie die polizeilichen Ermittler vermuten einen von zwei möglichen Auslösern des Feuers: Entweder es kam zu einem technischen Defekt, oder - und das halten die Beamten für wahrscheinlicher - ein versehentlich angelassenes Bügeleisen löste den Brand aus.

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 27 August 2014 20:50

Nach Brand in Mehrfamilienhaus sucht Kripo Zeugen

MARBACH. Da die Kriminalpolizei Marburg mit ihren Ermittlungen zum Brand in einem Mehrfamilienhaus in Marbach nicht weiterkommt, bittet sie nochmals um die Mithilfe von Zeugen.

In einem Wohngebäude im Höhenweg kam es am 21. August zu einem Kellerbrand, der glücklicherweise keine Verletzten nach sich zog. Am Dienstag standen erste Ergebnisse der Brandursachenermittlung fest: Ein technischer Defekt als Auslöser für das Feuer wird von der Polizei augeschlossen. Von Brandbeschleunigern oder Brandsätzen fanden die Ermittler des Landeskriminalamts ebenfalls keine Spur.

Auch der genaue Zeitpunkt des Brandes konnte nicht genau ermittelt werden. Vermutet wird, dass das Feuer kurz vor 12 Uhr ausbrach, unmittelbar bevor die Bewohner Rauch aus dem Keller bemerkten und die Feuerwehr alarmierten. Ein deutlich früherer Ausbruch durch einen Glimmbrand, der sich langsam entwickelte, kann die Polizei aber nicht vollkommen ausschließen. Die Untersuchungen wegen vorsätzlicher oder fahrlässiger Brandstiftung dauern noch an.

Um der Brandursache möglichst schnell auf die Spur zu kommen, bittet die Kripo Marburg erneut um die Hilfe von Zeugen. Alle verdächtigen Beobachtungen rund um das Haus im Höhenweg und Hinweise auf mögliche Brandauslöser sollen der Marburger Polizei gemeldet werden, Tel.: 06421/406-0.


Link:
Feuerwehr Marburg

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 17 Dezember 2013 18:52

Ausgebrannte Wohnung: Kripo findet Drogenplantage

WOLFHAGEN. Wer hätte das gedacht: Der 33-Jährige, dessen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Wolfhagen ausbrannte, hatte in dem Appartement eine Indoor-Drogenplantage betrieben. Ermittler der Kripo haben Reste von Anbaugeräten für Hanf gefunden.

Die Kasseler Kripo hat ihre Ermittlungen zur Brandursache an der Schützeberger Straße in Wolfhagen nahezu abgeschlossen. Im Brandschutt der Zwei-Zimmer-Küche-Bad-Wohnung eines 33-Jährigen, der bei dem Brand vor einer Woche selbst verletzt worden war, entdeckten die Ermittler Reste einer Indoor-Hanfplantage und die dafür erforderlichen technischen Einrichtungen.

Mehrere Hochleistungslampen und Ventilatoren sowie ein Heizlüfter waren im Wohnzimmer, in dem der Brand ausgebrochen war, über einige aneinandergereihte Mehrfachsteckerleisten an das Stromnetz des Fachwerkhauses angeschlossen. Der Gesamtstrom, den diese elektrischen Abnehmer benötigten, hat nach Angaben der Kripobeamten zur Überlastung und schließlich zu dem Brand geführt. Gegen den 33-jährigen Wohnungsmieter wird wegen fahrlässiger Brandstiftung sowie Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

Die Wohnung des 33-Jährigen ist nach wie vor unbewohnbar und muss für einen Wiederbezug zunächst erst saniert werden. Den bei dem Brand entstandenen Gesamtschaden bezifferten die Brandermittler mit rund 150.000 Euro.


112-magazin.de berichtete über den Brand:
Wohnhausbrand: Flammen schlagen aus Fenstern (10.12.2013)

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Publiziert in KS Polizei

ADORF. Auch einen Tag nach dem Brand einer Garage in Adorf wusste die Korbacher Kriminalpolizei am Dienstag noch nicht, was zu dem Feuer geführt hat. Brandermittler der Kripo hatten noch während der Löscharbeiten und erneut am Dienstagvormittag die vollständig ausgebrannte Garage im Dahlienweg untersucht - bislang ohne Ergebnis, wie die Polizei auf Anfrage mitteilte.

Das Feuer war am Montagabend gegen 19 Uhr ausgebrochen in der Garage, in der unter anderem Fahrräder, eine Schubkarre, Matratzen, Reifen, Felgen und weiteres Kfz-Zubehör gelagert waren. Die 36 Jahre alte Bewohnerin des direkt angrenzenden Hauses, die sich zu diesem Zeitpunkt mit ihrem sechs Monate alten Sohn im Haus aufgehalten hatte, konnte das Gebäude mit dem Baby unverletzt verlassen.

Erst nach erfolglosen Löschversuchen der Nachbarn mit Wassereimern und Gartenschlauch wurde der Notruf gewählt. Um 19.21 Uhr alarmierte die Rettungsleitstelle zunächst die Feuerwehren aus Adorf, Rhenegge und Benkhausen sowie einen Rettungswagen zur Brandstellenabsicherung. Wenig später forderte Einsatzleiter Torsten Behle die Drehleiter aus Korbach nach. Den Brand unter Kontrolle hatten die mehr als 60 Einsatzkräfte nach etwa 25 Minuten. Anschließend nahmen sie die Nachlöscharbeiten auf, immer wieder flackerten Brandnester vor allem am Gebälk der Garage wieder auf.

Das Feuer ergriff auch den Dachstuhl des Wohnhauses sowie das Dach der Nachbargarage. Das Wohnhaus der Großfamilie, zu der sieben Kinder im Alter zwischen sechs Monaten und 15 Jahren, deren Eltern und ein Großelternpaar gehört, wurde außerdem durch Rauch und Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen. Das Haus blieb aber bewohnbar. Ebenso wie die Brandursache blieb am Dienstag weiterhin auch die Schadenshöhe unbekannt.

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Publiziert in Polizei

BRILON. Der bei einem Brand in der Nikolaistraße gestorbene Wohnungsinhaber hat das folgenschwere Feuer selbst ausgelöst – davon gehen die Ermittler der Kriminalpolizei aus. Sie fanden keine Hinweise für Fremdverschulden.

In einem Gebäudekomplex, in dem sich neben Wohnungen auch der Gebetsraum einer Moschee befindet, war in der Nacht zu Mittwoch ein Brand ausgebrochen. Im Zuge der Löscharbeiten fanden Feuerwehrleute in einer Wohnung im zweiten Stock eine verkohlte Leiche. Die Polizei, die einen fremdenfeindlichen Hintergrund im Zusammenhang mit der Brandursache bereits am Mittwoch ausschloss, hat den aufgefundenen Leichnam obduzieren lassen und gemeinsam mit einem Brandsachverständigen Ermittlungen in dem Gebäudekomplex geführt.

Dabei ergaben sich laut Polizeisprecher Stefan Trelle keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Der Brandsachverständige und auch der Brandermittler der Kripo gehen davon aus, dass der Wohnungsinhaber den Brand fahrlässig selbst verursacht hat. Ein technischer Defekt wird ebenfalls ausgeschlossen.


112-magazin.de berichtete am Mittwochmorgen über den folgenschweren Brand:
Feuer in Komplex mit Moschee: Ein Toter, fünf Verletzte (09.05.2012, mit Fotos)

Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 15 März 2012 11:10

Tödlicher Brand: Kein Verbrechen

BOTTENDORF. Sowohl ein technischer Defekt als auch fahrlässige Brandstiftung kommen für den Brand mit einem Toten in Bottendorf am vergangenen Freitag in Frage. Für ein Fremdverschulden oder eine Straftat fand die Polizei keine Anhaltspunkte.

Nach dem Wohnhausbrand am frühen Freitagmorgen untersuchten die Brandermittler der Kriminalpolizei in Korbach gemeinsam mit einem Gutachter des Landeskriminalamtes sowie einem Versicherungsgutachter am Montag die Brandstelle. Das teilte Polizeisprecher Volker König am Donnerstag mit. Bei den Untersuchungen konnten die Experten zweifelsfrei feststellen, dass der Brand im Bereich des Leichenfundortes im Wohnzimmer ausgebrochen war. "Aufgrund der starken Brandzehrung lässt sich die Ursache des Feuers allerdings nicht mehr ermitteln, so dass ein technischer Defekt oder aber Fahrlässigkeit nicht ausgeschlossen werden können", sagte König. Bei den Ermittlungen ergaben sich keinerlei Anhaltspunkte, die auf ein Fremdverschulden oder gar eine vorsätzliche Straftat hindeuten.

Während der Löscharbeiten hatten Feuerwehrleute den 54 Jahre alten Hausbewohner im Wohnzimmer liegend aufgefunden. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Bei der Obduktion wurde eine Rauchgasintoxikation als Todesursache festgestellt.


112-magazin.de berichtete über den Brand und die Ermittlungen:
54-Jähriger stirbt bei Wohnhausbrand in Bottendorf (09.03.2012, mit Fotos)
Feuer: Todes- und Brandursache unbekannt (09.03.2012)

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 15 Dezember 2011 17:00

Zimmerbrand im Kinderzimmer endet glimpflich

HILCHENBACH-VORMWALD. Am Donnerstagmorgen kam es gegen 9.30 Uhr in Hichenbach-Vormwald in der Straße "Vor dem Eichenhain" zu einem Brand in einem dortigen Haus.

Von dem Feuer betroffen war ein Kinderzimmer. Das betreffende Kind war allerdings zum Brandzeitpunkt nicht zu Hause. Es befand sich im Kindergarten. Die Eltern des Kindes erlitten bei dem Brandgeschehen eine Rauchgasvergiftung und wurden vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert. Bei dem Brand entstand ein Gesamtschaden von rund 20.000 Euro.

Die Brandermittler des Siegener Kriminalkommissariats 1 nahmen den Brandort in Augenschein. Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Brandsstiftung o.ä. konnten dabei nicht gefunden werden. Auch ein technischer Defekt gilt derzeit als wenig wahrscheinlich. Möglicherweise wurde der Brand durch unglückliche Umstände verursacht.

Die weiteren polizeilichen Ermittlungen zur abschließenden Klärung der Brandursache dauern derzeit noch an.

Publiziert in SI Feuerwehr

STRUTHÜTTEN. Die Brandursache des dramtischen Wohnhausbrandes vom Montagabend im Neunkirchener Ortsteil Struthütten konnte zwischenzeitlich von den Brandspezialisten der Siegener Kriminalpolizei und dem beauftragten unabhängigen Brandsachverständigen geklärt werden:

 

Brandursächlich war nach Informationen der Polizei aller Wahrscheinlichkeit nach ein technischer Defekt eines Elektrogerätes bzw. einer Elektroleitung im Bereich des Schlafzimmers.

Publiziert in SI Polizei
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