Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Brandursache

DIEMELSTADT-DEHAUSEN. Gerade noch rechtzeitig entdeckte am heutigen Freitagmorgen eine Frau aus Dehausen gegen 7 Uhr Feuerschein in einem Nachbarhaus und verständigte sofort über die Notrufnummer die Einsatzzentrale.

Das Wohnhaus steht derzeit leer, weil die letzten Bewohner tags zuvor ausgezogen sind. Nach ersten Informationen waren die Mieter einer anstehenden Zwangsräumung zuvorgekommen und hatten die Wohnung in einer Nacht-und-Nebel-Aktion verlassen. Die eingesetzten Feuerwehren aus Diemelstadt und Bad Arolsen konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und größeren Gebäudeschaden verhindern. Dennoch liegt der Schaden im fünfstelligen Bereich. Verletzt wurde niemand.

Nach ersten Ermittlungen brach das Feuer an zwei unterschiedlichen Stellen im Schlafzimmer und im Wohnzimmer aus. Beamte der Bad Arolser Polizei stellten umgehend nach den Löscharbeiten den Brandort sicher. Die Korbacher Kripo hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und ist auf der Suche nach weiteren Zeugen, die Hinweise zur Brandentstehung geben können.

Die Beamten sind unter der Telefonnummer 05631/9710 zu erreichen.  (ots/r)

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN-MENGERINGHAUSEN. Zu Löscharbeiten nach einem Brand am Adorfer Pfad wurde die Feuerwehr Mengeringhausen um 11.19 Uhr gerufen - bereits in den Nachtstunden des 27. Januar war eine Jagdhütte im Stadtwald komplett niedergebrannt.

Aus noch ungeklärter Ursache brannte wohl unbemerkt in der Nacht die Waldhütte eines Jagdpächters vollkommen nieder. Lediglich der Kamin, sowie der Ofen stehen aufrecht, alles andere wurde ein Raub der Flammen. Beamte der Polizeidienststelle Bad Arolsen und der Jagdpächter riefen zur Sicherheit die Feuerwehr hinzu um die Brandreste vollends abzulöschen. Die Maßnahme war auch deshalb sinnvoll, weil in der Nähe Scheitholz lagert. Die Mengeringhäuser Wehr war am Samstag mit rund 20 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen vor Ort. Im Pendelverkehr wurden die wasserführenden Löschfahrzeuge eingesetzt um Löschwasser an der Einsatzstelle bereitzustellen.

Wie das Feuer entstanden ist, darüber konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Die Brandermittler der Kripo haben die Arbeit aufgenommen, auch über die Schadenshöhe ist bislang nichts bekannt. (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 24 September 2017 19:43

Containerbrand in Bad Wildungen

BAD WILDUNGEN. Zu einem Müllcontainerbrand kam es heute am späten Nachmittag in der Nähe des Wahllokals Breiter Hagen aus bisher unbekannter Ursache.
Mit sechs Mann rückten die Freiwilligen der Bad Wildunger Feuerwehr unter der Einsatzleitung von Alexander Conradi aus. Die Wehr wurde um 17.30 Uhr, über die  Leitstelle Waldeck-Frankenberg zum Einsatzort beordert um einen brennenden Altpapier-Container zu löschen.

Dies gelang den Einsatzkräften relativ schnell, so dass im weiteren Verlauf mit einer Wärmebildkamera die Nachkontrolle durchgeführt werden konnte. Ein Bad Wildunger, der in der Schule zuvor seine Stimme zur Bundestagswahl abgegeben hatte, bemerkte das Feuer und handelte sofort. Mit einem Feuerlöscher aus der Schule konnte er das Feuer bis zum Eintreffen der Feuerwehr eindämmen.

Die Polizei hat nach einer ersten Sichtung die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und schätzt den Schaden auf 500 Euro.

Link: Standort Containerbrand Grundschule


Publiziert in Feuerwehr

AMÖNEBURG. Ein Schaden von mehreren hunderttausend Euro ist am frühen Freitagmorgen bei einem Wohnhausbrand im Amöneburger Ortsteil Erfurtshausen entstanden. Das betroffene Zweifamilienhaus ist laut Polizei nicht mehr bewohnbar. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Das Feuer in dem massiv erbauten freistehenden Zweifamilienhaus in der Ortsrandlage brach gegen 5 Uhr früh aus noch unbekannten Gründen aus. Alle vier Anwesenden konnten das Haus unverletzt verlassen.

Die Feuerwehren aller Ortsteile von Amöneburg, unterstützt durch die Wehren aus Kirchhain, Schweinsberg und Homberg/Ohm, löschten das Feuer. Durch den Brand entstand ein erheblicher Schaden von vermutlich mehreren hunderttausend Euro und das Haus ist unbewohnbar.

Die ersten Untersuchungen der Polizei ergaben keine Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Brandstiftung. Die Experten der Kriminalpolizei Marburg übernehmen die Ermittlungen, um die Ursache zu klären. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

ARFELD. Nicht vollständig ausgekühlte Grillasche hat zu dem Wohnhausbrand im Berleburger Ortsteil Arfeld geführt, bei dem eine junge Familie in der Nacht zu Montag ihr gesamtes Hab und Gut verlor.

Bei dem Feuer war, wie berichtet, ein geschätzter Schaden von 400.000 Euro entstanden. Die Eltern waren ins Krankenhaus gebracht worden, die beiden zwei und sechs Jahre alten Kinder unversehrt geblieben. Die Brandermittler des Bad Berleburger Kriminalkommissariats haben ihre polizeilichen Ermittlungen zur Ursache des Brandes inzwischen abgeschlossen, wie ein Sprecher am Dienstag berichtete.

Demnach war das Feuer am späten Sonntagabend mit Wahrscheinlichkeit durch nicht vollständig ausgekühlte Grillasche, in Verbindung mit Windeinwirkung, verursacht worden. Teile umherfliegender noch heißer Asche setzten so zunächst einen auf der Terrasse stehenden Holzwagen sowie weitere daneben stehende Gegenstände in Brand. Von diesen griff das Feuer dann auf die Terrasse und schließlich auf das Einfamilienhaus über.

Nach aktuellem Stand der Ermittlungen ist eine technische Brandursache sowie Fremdeinwirkung auszuschließen. Das Haus wurde durch den Brand komplett zerstört. (ots/pfa) 

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Publiziert in SI Polizei

ARFELD. Bei einem Brand ist in der Nacht zu Montag das Wohnhaus einer jungen Arfelder Familie nahezu komplett zerstört worden. Zwar sind die Feuerwehren schnell vor Ort und haben den Brand gut unter Kontrolle, aber zuvor fressen sich die Flammen bereits von der Aussenfassade bis unter das Dach. Gegen 23.20 Uhr werden Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst in die Arfelder Stedenhofstraße gerufen.

„Man sieht, dass das Feuer an der hinteren Front der Aussenfassade begonnen haben muss. Denn da war offensichtlich die größte Hitzeentwicklung“, erklärt Einsatzleiter Matthias Limper. In der Tat sieht es an der rechten Seite und hinter dem Haus am Schlimmsten aus. Dort ist das Gebäude teilweise bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Die Hausbewohner bemerken nach Auskunft der Polizei den Brand noch selbst und alarmieren die Feuerwehr. Möglicherweise durch die Rauchmelder, die Alarm schlagen. Matthias Limper gibt einmal mehr zu bedenken, wie wichtig diese Geräte sind. Denn zuvor schlafen die Hausbewohner - ein junges Ehepaar mit zwei kleinen Kindern, zwei und sechs Jahre alt, in dem Haus. Parallel dazu ruft auch ein Augenzeuge den Notruf an und schildert einen Dachstuhlbrand des Hauses in der Stedenhofstraße.

Durch den Brand erleidet die 38-jährige Mutter der beiden Kinder Verletzungen und muss in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der 41-jährige Vater zieht sich laut Polizeibericht eine Rauchvergiftung zu und muss ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht werden. Von rettungsdienstlicher Seite sind der DRK Rettungswagen der Wache Bad Berleburg, die DRK Notärzte aus Bad Berleburg und Bad Laasphe, sowie ein ehrenamtlicher Rettungswagen der Malteser aus Bad Laasphe vor Ort im Einsatz.

Die Feuerwehren aus Arfeld, Schwarzenau, Richstein, Dotzlar, die Drehleitern aus Bad Berleburg und Bad Laasphe sind in der Nacht im Einsatz. Sie alle kämpfen – teilweise unter schwerem Atemschutz – von verschiedenen Seiten gegen den Brand, der sich in einem Zwischenboden zwischen Dachstuhl und oberer Etage immer noch weiter ausbreitet. An verschiedenen Stellen wird das Dach geöffnet, und den Kameraden kommen immer wieder Flammen entgegen. „Ein Innenangriff bringt keinen Erfolg. Es brennt nicht im Haus, sondern in einer Zwischendecke zum Dachstuhl, die von innen nicht erreichbar ist“, erklärt Matthias Limper. Zuvor sind seine Kameraden in dem Haus gewesen. Das Löschwasser für den Einsatz der rund 60 Feuerwehrkameraden wird aus der Eder entnommen, die einige Meter hinter den Häusern der Stedenhofstraße fließt.

Neben den Löscharbeiten und dem großräumigen Ausleuchten der Einsatzstelle übernehmen die Feuerwehrkameraden eine weitere Aufgabe, für die Familie sicher eine der wichtigsten Aufgaben in dieser Nacht: Die Kameraden retten persönliche Dinge der Kinder und er Eltern – soweit das noch möglich ist – aus dem Haus. Bis sie schließlich ins Krankenhaus kommen, sind die Hausbesitzer und deren Kinder in der Nachbarschaft untergebracht.

In der Nacht kann die unmittelbare Brandstelle noch nicht betreten werden, deshalb beginnen die Brandermittlungen der Polizei am Montag. Am Montagmorgen muss zudem die Feuerwehr erneut ausrücken, da noch einmal Nachlöscharbeiten an der Brandruine durchgeführt werden müssen. Den entstandenen Schaden an dem neuen Haus gibt die Polizei mit rund 400.000 Euro an. Bewohnt werden kann das Haus nach dem Feuer nicht mehr.

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Publiziert in SI Feuerwehr

DELBRÜCK. Ein technischer Defekt, vermutlich in einem Elektromotor, hat am Mittwoch den vernichtenden Brand in einem Hühnerstall an der Nordhagener Straße ausgelöst. Das ergaben die Untersuchungen der Kripo und eines Sachverständigen.

Bei dem gegen 10 uhr entdeckten Feuer war der Stall komplett zerstört worden. In dem brennenden Geflügelstall verendeten rund 7500 Hühner. Der Sachschaden liegt bei etwa 500.000 Euro. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

BIEDENKOPF. Eine Kfz-Werkstatt im Biedenkopfer Ortsteil Eckelshausen ist in der Nacht zu Donnerstag vollständig niedergebrannt. Die Brandursache steht noch nicht fest, der Schaden beläuft sich auf mehrere hunderttausend Euro.

Der Großbrand wurde gegen 2.30 Uhr gemeldet. Die Werkstatt in der Kirchstraße stand komplett in Flammen. Die für die Löscharbeiten erforderliche Sperrung der Bundesstraße 453 dauerte bis 6 Uhr. Noch am Morgen löschte die Feuerwehr kleinere Brandnester in der Halle ab. Verletzt wurde offenbar niemand.

Eine eingehende Untersuchung des Brandorts war am Donnerstag noch nicht möglich, so dass die Polizei derzeit noch keine Aussagen zur Brandursache treffen kann. In der nicht gänzlich niedergebrannten Werkstatt standen insgesamt sechs Fahrzeuge, darunter auch Oldtimer. Der Brandort ist sichergestellt.

Aufschluss über die Brandursache erhoffen sich die Brandermittlungsexperten der Kriminalpolizei Marburg und des Landeskriminalamtes durch die für die kommende Woche angesetzte, eingehende Untersuchung des Brandortes. Nach den ersten Schätzungen beträgt der Schaden mehrere hunderttausend Euro.

Das Feuer war vermutlich gegen 2 Uhr früh aus. Wer zu dieser Zeit rund um die Kirchstraße verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Marburg in Verbindung zu setzen. Zu erreichen sind die Ermittler unter der Telefonnummer 06421/406-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

HOFGEISMAR. Offenbar ein Blitzschlag hat in Hofgeismar einen Dachstuhlbrand verursacht. Bei dem Feuer entstand ein Schaden von geschätzten 200.000 Euro, verletzt wurde niemand.

Der Brand war während des Gewitters am Donnerstagabend ausgebrochen. Die erste Meldung erreichte die Polizeileitstelle in Kassel um 20.39 Uhr. Das brandbetroffene Haus steht in der Von-Amelunxen-Straße. Bei dem Gebäude handelt es sich laut Polizei um ein ausschließlich gewerblich genutztes Haus, bestehend aus Erdgeschoss, erstem und zweitem Obergeschoss sowie Dachgeschoss. Mehrere Zeugen gaben übereinstimmend an, dass der Brand durch einen Blitzeinschlag ausgelöst wurde.

Der Brand setzte sich vom Dachstuhl ausgehend fort bis in das zweite Obergeschoss. Die Feuerwehren aus Hofgeismar und Kelze hatten das Feuer gegen 21.45 Uhr gelöscht und im Anschluss noch nach Glutnestern gesucht. Menschen kamen nicht zu Schaden. Die Brandstelle wurde durch die Polizei beschlagnahmt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

BAD EMSTAL. Großeinsatz im Kreis Kassel: Im Bad Emstaler Ortsteil Balhorn brannte am Donnerstagmittag ein landwirtschaftliches Anwesen. Kilometerweit war die Rauchsäule zu sehen.

Wie die HNA unter Berufung auf die Berufsfeuerwehr Kassel berichtete, stand ein Gebäude in Balhorn in Flammen, das etwa 20 mal 20 Meter groß ist. Die Scheune stand in Vollbrand, Flammen schlugen meterhoch aus dem Gebäude. Das Feuer hat auch auf ein angrenzendes Haus übergegriffen. Auf dem Dach war eine PV-Anlage montiert.

Wie Augenzeugen der Zeitung berichteten, hatte sich auch eine angrenzende Wiese durch den Funkenflug entzündet. Das Heu wurde deshalb gelöscht beziehungsweise eingesammelt.

Die Feuerwehr war zeitweise mit rund 200 Einsatzkräften vor Ort. Mehrere Wehren aus dem Kreis sind im Einsatz. Unter anderem rückte auch die Feuerwehr aus Bad Arolsen im Nachbarkreis Waldeck-Frankenberg an, um Schaummittel zur Einsatzstelle zu bringen. Wie Nutzer bei Facebook berichteten, war die Rauchsäule kilometerweit zu sehen.

Ob es Verletzte gibt und warum das Feuer ausgebrochen ist, war ebenso wie die Schadenshöhe zunächst völlig unklar. Tiere waren nicht im Gebäude, in der Scheune sollen laut HNA Paletten gelagert worden sein. Die Kripo hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (Quelle: HNA) 

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Publiziert in KS Feuerwehr
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