Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Brandschützer

Donnerstag, 15 April 2021 11:41

Wildunger Wehr rückt aus und verhindert Großbrand

BAD WILDUNGEN. Erneut konnten Feuerwehrleute ihr Können unter Beweis stellen - am Donnerstagmorgen brannte ein Ladewagen, der an einer Scheune stand lichterloh, ein Übergreifen der Flammen auf Wirtschaftsgebäude konnte verhindert werden.

Anwohner hatten gegen 3.30 Uhr Feuerschein bei einem landwirtschaftlichen Anwesen in der Straße "Zum Roten Berg" wahrgenommen und die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informiert. Da in der Alarmmeldung ein "F3" ausgegeben war, rückte Stadtbrandinspektor Alexander Paul mit Drehleiter und 45 Einsatzkräften aus. Ebenfalls im Einsatz befand sich die Wehr aus Braunau.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte ließ der Stadtbrandinspektor umgehend einen Löschgriff unter Atemschutz ausführen. Parallel dazu begann der Aufbau der Löschwasserversorgung über das Hydrantennetz. Um ein Übergreifen der Flammen vom brennenden Ladewagen auf den Scheunentrakt zu verhindern, gab Paul den Befehl eine Riegelstellung aufzubauen. Weil sich auf dem Ladewagen außer Metall und Holz auch Reifen befanden, entstand eine starke Rauch- und Hitzeentwicklung. Mittels Drehleiter und Wenderohr wurden zusätzliche Wassermegen auf den Ladewagen abgegeben - trotzdem waren die Einsatzkräfte vier Stunden im Löscheinsatz.

Nach ersten Informationen der Polizei steht die Brandursache noch nicht fest, derzeit sind die Brandermittler dabei der Ursache auf den Grund zu gehen. Verletzt wurde augenscheinlich niemand.

Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Nachdem die Stadt Korbach ihre Grillplätze und Feuerstätten aufgrund der anhaltenden Trockenheit geschlossen hat, zieht nun auch die Stadt Bad Arolsen nach - bis auf Weiteres darf kein Feuer entfacht werden, auch das Rauchen in Wäldern ist zu unterlassen.

Bad Wildungen

Am heutigen Samstag wurden die Wehren aus Bad Wildungen und Wega alarmiert. Gegen 9.15 Uhr rückten die Einheiten zu einem Flächenbrand von etwa 100 m² zur Mühlwiese aus. Unter Vorname von drei C-Rohren war das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht worden. Zu den Nachlöscharbeiten wurde die Wärmebildkamera des Staffellöschfahrzeuges eingesetzt. Insgesamt waren vier Fahrzeuge im Einsatz.

Etwa 75 Minuten nach dem ersten Einsatz wurden die Wehren Bad Wildungen und Reinhardshausen gegen 10.35 Uhr alarmiert. In der Straße Zum Hahnberg brannte ein Baumstamm, den die Kameraden mit einem C-Rohr rasch ablöschen konnten. Die Ursache des Feuers ist unklar.

Bad Arolsen

Auch die Brandschützer aus Bad Arolsen und Landau waren am Freitagabend im Einsatz. Am Burggrund, unterhalb "Hintere Heidestraße" in Landau, wurde um 20.15 Uhr ein Waldbrand gemeldet. Unter der Einsatzleitung von Stadtrandinspektor Karl-Heinz Meyer gingen etwa 30 Einsatzkräfte mit zwei Mehrstrahlrohren vor und dämmten das Feuer ein. Um sämtliche Glutnester zu löschen, wurde der Boden aufgewühlt und mit einer Wärmebildkamera abgesucht. Schwierig gestalteten sich die Löscharbeiten an dem steilen Hang auch deshalb, weil die Brandschützer nur von oben an die Einsatzstelle herankommen konnten. Um 21.30 Uhr gab der Stadtbrandinspektor Entwarnung: "Feuer aus" wurde an die Leitstelle gefunkt. Eine Brandwache blieb aus Sicherheitsgründen bis 22.30 Uhr vor Ort.

Edertal

Ebenfalls im Einsatz war die Gemeinschaftswehr Giflitz/Bergheim mit 15 Freiwilligen am Samstagmorgen, nachdem ein Lager an einer Rundballenpresse heißgelaufen war. Der Landwirt bemerkte die Flamen und zog die brennende Maschine auf den nächsten Feldweg bei Bergheim. Mittels Feuerlöscher kämpfte der Landwirt gegen die Flammen an. Die um 9.25 Uhr alarmierte Gemeinschaftswehr rückte mit zwei Fahrzeugen an und löschte die Rundballenpresse ab. Zur Sachschadenshöhe liegen noch keine Ergebnisse vor. Nach 30 Minuten konnten die Einsatzkräfte in ihren Standort zurückkehren.

Burgwald

Ungeklärt ist ein Brand an der Bundesstraße 252 zwischen Ernsthausen und Bottendorf, in Höhe eines Parkplatzes. Dort brannten Freitagabend etwa 25 m² Waldboden. Ein Verkehrsteilnehmer hatte die Rauchentwicklung erkannt und die Leitstelle um 23.35 Uhr alarmiert. Gemeindebrandinspektor Ayora Escandell rückte mit drei Fahrzeugen an. Mit dabei waren die Wehren aus Burgwald, Bottendorf und Ernsthausen, die in Absprache mit der Polizei die Einsatzstelle ausleuchteten und die B 252 im Tätigkeitsabschnitt halbseitig sperrten. Mit Wärmebildkameras wurden immer wieder Glutnester entdeckt, sodass sich der Einsatz bis nach Mitternacht hinzog.   (112-magazin)

-Anzeige-


Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 12 April 2019 08:09

Osterdekoration am Obermarkt abgefackelt

FRANKENBERG. Mit den Worten "Die Verzierung am Brunnen brennt auf dem Obermarkt" wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg von einem Anwohner in der Altstadt am Freitagmorgen gegen 3.15 Uhr informiert.

Mit einem Einsatzfahrzeug in Gruppenstärke rückte Stadtbrandinspektor Martin Trost zum Brunnen am Obermarkt in der Frankenberger Altstadt aus. Bei Eintreffen der Brandschützer stand die Dekoration in Flammen. Mit einem schnellen Löschangriff war das Feuer unter Kontrolle gebracht worden. Eine umgebaute Haarspraydose konnte sichergestellt werden. Eine Gefahr für umliegende Gebäude bestand nicht. Der entstandene Sachschaden beträgt 100 Euro.

Eine Polizeistreife traf am Einsatzort ein, konnte aber trotz intensiver Suche den Brandstifter nicht ermitteln. Die Polizei benötigt Hinweise zu dem Täter und bittet um Zeugenaussagen unter der Telefonnummer 06451/72030. (112-magazin)

Link: Freiwillige Feuerwehr Frankenberg

-Anzeige-




Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 10 April 2019 15:51

20 Rundballen Stroh brennen in Mandern

BAD WILDUNGEN-MANDERN. Rund 20 Strohballen brannten am Mittwochnachmittag am Ortsrand von Mandern  -  die Wehren aus Bad Wildungen und Mandern hatten die Sache aber schnell im Griff.

Wie der stellvertretende Stadtbrandinspektor Frank Volke mitteilte, wurden die beiden Wehren um 13.08 Uhr zu einem Anwesen Hinter den Zäunen alarmiert. Etwa 20 Großrundballen hatten aus bislang ungeklärter Ursache Feuer gefangen und standen in Vollbrand. 

Aus einer nahegelegenen Zisterne bei einer Biogasanlage, die mit 30.000 Liter Trinkwasser gefüllt war, konnten die Brandschützer die Löschwasserleitungen aufbauen und mit zwei C-Rohren Löschangriffe vornehmen. Durch die starke Rauchentwicklung kam es auf der Bundesstraße 253 zu leichten Verkehrsbehinderungen. Unterstützt bei ihren Löschbemühungen wurden die Einsatzkräfte von einem Landwirt, der mit einem Schlepper die Rundballen auseinanderzog um den Brandschützern die Arbeit zu erleichtern.

Gegen 15.30 Uhr waren die Einsatzkräfte wieder in ihre Standorte eingerückt. Verletzte Personen waren nicht zu beklagen.  (112-magazin)

-Anzeige-



Publiziert in Feuerwehr

GEMÜNDEN/GRÜSEN. Mit fünf Einsatzfahrzeugen und 13 Freiwilligen mussten die Wehren aus Gemünden (Wohra) und Grüsen am Freitagmorgen zum Radweg an der Landesstraße 3073 ausrücken, um einen in Brand stehenden Baum abzulöschen. Das Unterfangen gestaltet sich aber schwieriger als gedacht, ein städtischer Waldarbeiter wurde beauftragt mit einer Motorsäge den Baum zu fällen.

Zunächst wurde um 7.55 Uhr in der Alarmmeldung durch die Leitstelle als Einsatzziel das Schulgelände der Cornelius-Funke-Schule angegeben. Diese Information stellte sich aber als falsch heraus, weil der Melder, ein Schüler der Cornelius-Funke-Schule, seinen eigenen Standort angegeben hatte.

Nach kurzer Befragung war klar, wo sich der brennende Baum befand, sodass Stadtbrandinspektor André Boucsein die Lage neu bewerten konnte. Mit seinen Brandschützern eilte der SBI zum Radweg zwischen dem Umspannwerk und einem Aussiedlerhof bei Grüsen.  Ein Ablöschen des Baumes war erst möglich, nachdem der Stamm von einem städtischen Waldarbeiter gefällt wurde.

Nach 90 Minuten konnte der Einsatz an der Schweinfe erfolgreich beendet werden. Wie der Brand an dem Stamm entstehen konnte, muss die Polizei ermitteln. (112-magazin)

-Anzeige-



Publiziert in Feuerwehr

STROTHE. Wenige Minuten nach Mitternacht brannte am Dienstag ein Strohlager in einem landwirtschaftlichen Gebäude im Korbacher Ortsteil Strothe - der Zufall wollte es, dass aus einem Strohfeuer kein Großbrand entstanden war.

Die 53-jährige Besitzerin des Anwesens verließ kurz nach Mitternacht ihr Grundstück in der Bogenstraße, um der Nachbarschaft die besten Wünsche für 2019 auszusprechen. Doch soweit sollte es gar nicht kommen: Im Wirtschaftstrakt bemerkte die Bäuerin Feuerschein, der sich schnell auszubreiten drohte. Während Nachbarn über die Notrufnummer um 0.11 Uhr die Leitstelle informierten, benachrichtigte die 53-Jährige ihren Ehemann, der sogleich mit einigen Helfern die Kälber aus dem angrenzenden Stall in Sicherheit brachte.

Die Wehren aus Strothe, Meineringhausen, Höringhausen und Korbach trafen zeitnah am Einsatzort ein, bauten Wasserversorgungen über die Hydranten auf und leuchteten die Einsatzstelle mit Strahlern aus. Bereits zu diesem Zeitpunkt war schnelles Handeln erforderlich, nachdem Einsatzleiter Friedhelm Schmidt die Informationen erhalten hatte, dass sich Rundballen aus Stroh in dem Gebäude befinden.

Gegen 1 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Sachsenhausen alarmiert, weil Atemschutzausrüstung nachgefordert wurde. Mit fünf Fahrzeugen und 22 Einsatzkräften halfen die Florianjünger dabei die Einsatstelle auszuleuchten und mit der Drehleiter eine Riegelstellung aufzubauen.

Unter Einsatz von Atemschutzgeräten wurden die ersten Löschangriffe gestartet. Dabei wurden an der Frontseite Trupps mit C-Rohren eingesetzt; weitere Brandschützer schlugen an der Giebelseite mehrere Fenster ein, um auch von dort mit dem Ablöschen des Strohs zu beginnen. Da zunächst nicht klar war, ob das Feuer bereits auf weitere Wirtschaftsgebäude im Dachgebälk übergegriffen hatte, wurden Erkundungsteams mit der Klärung betraut. Hier konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden.

Unter Zuhilfenahme eines Hoftracs wurde brennendes Stroh aus dem Gebäude gezogen, im Freien verteilt und abgelöscht. Gegen 2 Uhr ging ein Aufatmen durch die Hofbesitzer, das Feuer konnte eingedämmt werden, die Nachlöscharbeiten werden sich aber bis in Vormittag ziehen.

Insgesamt waren 108 Einsatzkräfte der Feuerwehren an der Brandbekämpfung beteiligt. Eine Polizeistreife aus Korbach war vor Ort und sperrte die Werbetalstraße für den Durchgangsverkehr komplett ab. Zur Brandabsicherung waren Rettungskräfte vom DRK und von Promedica eingetroffen. Ob es Verletzte gab, ist bislang nicht bekannt.

Die Brandursache bedarf nach Angaben des Korbacher Dienstgruppenleiters der Klärung. (112-magazin)

Link: Einsatzstandort der Feuerwehren am 1. Januar 2019 in Strothe

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 25 Dezember 2018 12:16

Trainingscamp Rhoden: Holzbaracke brennt lichterloh

DIEMELSTADT-RHODEN. Nach dem Brand einer Holzbaracke wird der Sachschaden im Trainingscamp bei Rhoden auf etwa 20.000 geschätzt - die Brandursache ist unklar, die Kripo ermittelt.

Einsatzkräfte der Wehren aus Wrexen und Diemelstadt wurden am 1. Weihnachtsfeiertag um 7.22 Uhr zur Helle alarmiert, weil eine Holzbaracke lichterloh brannte. Bei Eintreffen der Brandschützer stand das Objekt bereits in Vollbrand. Daher legte Stadtbrandinspektor Volker Weymann den Fokus auf ein angrenzendes Gebäude, das es zu schützen galt und in dem unter anderem ein Pkw untergestellt worden war.

Da sich die Wasserversorgung schwierig gestaltete, wurde die Wehr aus Wethen mit einem Löschfahrzeug nachalarmiert. Noch während der Löscharbeiten wurde bekannt, dass eine Mülltonne bereits in der Nacht in Brand geraten war. Die Bewohner des Camps konnten das Feuer aber selbst löschen. 

Einen Bewohner des Camps nahm die Polizei zur Befragung mit auf die Polizeidienststelle Bad Arolsen. Ob ein Tatverdacht vorliegt, wollte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht kommentieren. Rund 30 Freiwillige waren im Einsatz, der um 9 Uhr beendet werden konnte.  (112-magazin)

-Anzeige-





Publiziert in Polizei

KORBACH. Ein Kellerbrand in einem Einfamilienhaus in der Straße Am Tuchrahmen sorgte Donnerstagnachmittag gegen 14.05 Uhr für rege Einsatztätigkeiten der Freiwilligen Feuerwehr Korbach. 

Rund 27 Einsatzkräfte unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Arno Zenke rückten nach der Alarmierung in den Tuchrahmen aus. Gegenüber der Bushaltestelle "Waldmannsbreite" hatten sich aus bislang ungeklärter Ursache Einrichtungsgegenstände und mototgetriebene Geräte im Keller des Hauses entzündet. Passanten hatten die starke Rauchentwicklung bemerkt und den Hauseigentümer, sowie die Leitstelle alarmiert. 

Während die Brandschützer mit Atemschutzgeräten über den Garten in den Keller vorrückten und mit einem schnellen Löschangriff ein Übergreifen der Flammen auf weitere Wohnräume verhindern konnten, wurde der 39-jährige Hauseigentümer vom Rettungsdienst nach der medizinischen Erstversorgung mit Verdacht auf Rauchvergiftung in das Korbacher Krankenhaus transportiert. Zeitgleich hielten die Beamten der Polizei die Zuwegungen frei und sperrten die Straßenkreuzungen in den Bereichen Waldmannsbreite, Blumenstraße und Friedrich-Hufeisen-Straße für den Verkehr.

Im Nachgang wurde mit Hochdrucklüftern das komplette Gebäude entraucht. Um 15.15 Uhr, konnte der Einsatz beendet werden. Insgesamt waren sechs Feuerwehrfahrzeuge im Einsatz, darunter auch die Drehleiter, die aber nicht zum Einsatz kam.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Link: Einsatzstandort Am Tuchrahmen am 4. Oktober 2018

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 03 Juli 2018 14:30

Waldboden brennt am Edersee

ASEL-SÜD. Am Montagnachmittag gegen 16.15 Uhr wurden die Wehren aus Harbshausen, Buchenberg, Herzhausen, Kirchlotheim und Schmittlotheim durch die Leitstelle alarmiert.

Zwischen dem Sportjugendcamp und Asel-Süd brannten etwa 25 m² Waldboden im Bereich eines Parkplatzes. Unter der Einsatzleitung von Wehrführer Adolf Wagener aus Harbshausen konnte mit den auf dem TSF vorhandenen Mitteln ein Ausbreiten der Flammen verhindert werden.

Nachrückende Einsatzkräfte aus Herzhausen löschten den Brand mit ca. 1000 Liter Wasser aus dem mitgeführten Tankfahrzeug komplett ab. Die übrigen Feuerwehren brauchten nicht mehr eingreifen und konnten nach etwa 40 Minuten die Heimfahrt antreten. Insgesamt waren 25 Freiwillige vor Ort.

Über die Brandursache ist nichts bekannt.  (112-magazin)

Anzeige:


 

Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Ein in Brand geratener Gabelstapler rief am Freitag die Wildunger Wehr auf den Plan - durch das schnelle Eingreifen konnte Schlimmeres verhindert werden.

Entstanden war das Feuer gegen 10.20 Uhr, in der der Lagerhalle eines Getränkehandels in der Anraffer Straße. Mit 16 Kräften rückten die Freiwilligen unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Blümer zum Einsatzort aus. Unter Atemschutz drang ein Trupp mit einem C-Rohr in die Lagerhalle vor und bekämpfte die Flammen an dem gasbetriebenen Stapler. Die Löschwasserversorgung wurde ausschließlich über die mitgeführten Löschfahrzeuge geregelt.

Im Nachgang setzten die Brandschützer einen Lüfter ein, um die Lagerhalle wieder rauchfrei zu bekommen.

Wie es zu dem Brand kam, ist bislang unklar. Nach Angaben der Polizei könnte es sich um einen technischen Defekt an der Gasanlage handeln. Die Schadenshöhe gab die Polizei mit 3000 Euro an. 

Zur Brandabsicherung war das Deutsche Rote Kreuz mit einem RTW ebenfalls vor Ort, musste aber nicht eingreifen. (112-magazin)

Anzeige:


Publiziert in Feuerwehr
Seite 1 von 2

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige