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Mittwoch, 28 November 2018 14:23

Defekter Kondensator löst Feuerwehreinsatz aus

BAD BERLEBURG. Ein defekter Kondensator einer Lüftungsanlage hat am späten Dienstagabend zu einem Feuerwehreinsatz an einer Rehaklinik Am Schlosspark geführt. Zunächst wurden die Kameraden des Bad Berleburger Löschzuges wegen der Auslösung einer Brandmeldeanlage alarmiert. Vor Ort stellten die Feuerwehrleute fest, dass in der Klinik – im Bereich des Schwimmbades und der Damendusche zwei Rauchmelder ausgelöst hatten. Außerdem konnten sie Schmorgeruch und eine leichte Rauchentwicklung wahrnehmen.

Daraufhin wurden weitere Einsatzkräfte des Löschzuges 1, der Löschgruppe Berghausen, des DRK Rettungsdienstes aus Bad Berleburg, ein ehrenamtlicher Rettungswagen aus Siegen und die Polizei zur Einsatzstelle beordert.

Unter schwerem Atemschutz begaben die Feuerwehrkräfte sich in das Gebäude, um mit der Wärmebildkamera mehrere Etagen nach dem eigentlichen Brandherd zu überprüfen. Auch von der Drehleiter aus begab man sich auf die Suche nach einem Brandherd. Außerdem wurde die Deckenverkleidung entfernt, doch ein Brandherd konnte auch spät in der Nacht nicht ausgemacht werden – alle Anzeigen der Wärmebildkamera waren unauffällig, auch unter der Deckenverkleidung war kein Schwelbrand zu sehen.

Die Kameraden lüfteten schließlich die Räumlichkeiten mit einem Hochleistungslüfter und rückten dann von der Einsatzstelle ab. Am Morgen entdeckte ein Hausmeister der Klinik einen defekten Kondensator einer Lüftungsanlage, die nach Angaben des Personals vor Ort eigentlich aus sein sollte.

Es entstand zum Glück kein Brandschaden und verletzt wurde auch niemand.

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Publiziert in SI Feuerwehr

KORBACH. Ein bei Wartungsarbeiten ausgelöster Feueralarm auf dem Gelände eines Gaslagers im Industriegebiet hat am Dienstagmittag Feuerwehr und Rettungsdienst auf den Plan gerufen.

Der Alarm lief kurz nach 11.30 Uhr in der Rettungsleitstelle im Korbacher Kreishaus auf, daraufhin wurden die Korbacher Feuerwehr und laut Alarmplan auch die Besatzung eines Rettungswagens alarmiert. Feuerwehrleute unter der Leitung von Wehrführer André Casper trafen wenig später an dem Gaslager im Elfringhäuser Weg in Höhe der Firma Weidemann ein und gingen dem Alarm auf den Grund. Dabei stellte sich heraus, dass Wartungsarbeiten an der Brandmeldeanlage vorgenommen worden waren. Hierbei  hatte ein Techniker einen Feueralarm ausgelöst.

Noch ehe der Techniker bei der Leitstelle telefonisch Entwarnung geben konnte, war bereits die Feuerwehr alarmiert und rückte aus. RTW und Feuerwehr rückten nach etwa 15 Minuten wieder ab.

Hintergrund
Im Raum Korbach sind aktuell etwa 60 Gebäude - Behörden, Krankenhaus, Altenheime, größere Firmen oder Lagerhallen - mit Brandmeldeanlagen ausgestattet. Läuft von dort ein Feueralarm bei der Leitstelle auf, müssen die Disponenten stets von einem Ernstfall ausgehen. Auch wenn es sich herausstellt, dass es sich um einen Fehlalarm handelt, muss die Feuerwehr anrücken: Nur die Brandschützer sind berechtigt, die Brandmeldeanlage wieder in einen einsatzbereiten Zustand zurückzuversetzen. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Ein Feueralarm auf dem Gelände eines Gaslagers hat am Freitagmittag dazu geführt, dass Feuerwehr und Rettungsdienst ins Korbacher Industriegebiet ausrückten. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.

Was genau gegen 13.30 Uhr den Alarm ausgelöst hatte, stand zunächst nicht fest. Da Leitstelle und Feuerwehr bei Eingang eines solchen Alarms stets von einem Ernstfall ausgehen müssen, rückte die Kernstadtwehr umgehend mit mehreren Fahrzeugen aus. Dass die Brandschützer während der Erkundung zunächst aus Sicherheitsgründen das Gelände abschirmten und dazu die Zufahrtsstraßen abriegelten, stieß bei so manchem Verkehrsteilnehmer auf Unverständnis. Nach der Entwarnung wurden die Straßen sofort wieder freigegeben.

Die Besatzung eines DRK-Rettungswagens war vorsorglich ebenfalls in die Verlängerung des Elfringhäuser Weges ausgerückt - auch der RTW stand aus Gründen der Sicherheit zunächst einige hundert Meter entfernt in Bereitschaft. Alle Kräfte rückten nach kurzer Zeit wieder ab. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Ein Kellerbrand, eine in angesammeltem Regenwasser feststeckende Straßenbahn sowie weitere Einsätze haben die Berufsfeuerwehr Kassel am Samstag gefordert. Verletzt wurde bei den Einsätzen niemand, Kinder retteten eine Katze aus einer Wohnung. 

Bei aufkommendem Unwetter über der Stadt und dem Landkreis Kassel gingen Meldungen über Brände in der Heinrich-Hertz-Straße und der Kölnischen Straße ein, woraufhin zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr zu beiden Einsatzstellen ausrückten. Außerdem steckte eine Straßenbahn der KVG durch das Unwetter im Wasser fest. Hier mussten Tauchpumpen eingesetzt werden. Zusätzlich löste die automatische Brandmeldeanlage im Klinikum Kassel aus, woraufhin ein Löschzug nach dort ausrückte. Ein weiterer Löschzug fuhr zu einer Kindertagesstätte, wo der Hausfeueralarm ausgelöst hatte. In keinem der Fälle brannte es jedoch.

Anders stellte sich dies in der Heckerstraße dar, wo aus unbekannten Gründen ein Kellerbrand in der Heckerstraße ausgebrochen war. Da es sich um ein Wohnhaus handelte, entsandte die Leitstelle Kassel nicht nur die Feuerwehr, sondern auch den öffentlichen Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen und Notarzt.

Bei Eintreffen der Feuerwehr drang bereits dichter Rauch aus dem Erdgeschoss, der Eingangstüre und dem Keller. Weil nicht eindeutig feststand, ob sich alle Bewohner hatten ins Freie retten können, suchten drei Trupps unter Atemschutz die Treppenräume und den Keller über beide Gebäudeeingänge nach Personen ab.

Glücklicherweise war niemand zu Schaden gekommen. Kinder, die im Erdgeschoss wohnen, hatten sogar ihre Katze ins Freie gerettet. Den Brand im Keller brachte die Berufsfeuerwehr schnell unter Kontrolle. Es folgten aufwendige Lüftungsarbeiten mit speziellen Ventilatoren. Auch die Wohnung im Erdgeschoss war verraucht.

Durch den Brand wurde eine wichtige Elektroleitung derart beschädigt, dass die Städtischen Werke die Heckerstraße stromlos schalten mussten. Die Feuerwehr Kassel bedankt sich bei den Anwohnern, die für den Einsatz der Feuerwehr sofort ihre geparkten Fahrzeuge wegfuhren. (r/pfa) 

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Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL/LOHFELDEN. Eine über Kassel hinweg ziehende Gewitterzelle mit heftigem Starkregen und Hagel hat am Dienstagnachmittag für zahlreiche Einsätze von Feuerwehr und Polizei gesorgt. So kam es unter anderem zu Verkehrsbehinderungen, auslösenden Alarm- und Brandmeldeanlagen, hochgespülten Gullideckel und voll gelaufenen Kellern.

Auf der Friedrich-Ebert-Straße in Kassel standen nach einem Stromausfall die Straßenbahnen still. Techniker der Kasseler Verkehrsbetriebe waren dort im Einsatz und sorgten dafür, dass der Tramverkehr ab etwa 15.40 Uhr wieder rollte. Brandmeldeanlagen von Gewerbebetrieben in Waldau und Bettenhausen lösten aus. Es handelte sich jedoch um unwetterbedingte Fehlalarme.

In Lohfelden melden Passanten in der Hauptstraße überflutete Fahrbahnen und hochgespülte Kanaldeckel. Darüber hinaus war eine Vielzahl von Kellern vollgelaufen. Auch in der Ochshäuser Straße in Kassel drückten die Wassermassen die Gullideckel hoch.

Die Einsätze der Feuerwehren dauerten bis in den Nachmittag hinein an. Laut Polizei traf das Unwetter die Gemeinde Lohfelden offenbar am heftigsten. Wehrleute der freiwilligen Feuerwehren Lohfelden, Söhrewald und Fuldabrück waren dort vor allem wegen vollgelaufener Keller im Einsatz.

Die Gewitterzelle mit Starkregen und Hagel war etwa zwischen 13.55 Uhr und 14.15 Uhr über die Stadt und Teile des Kreises Kassel hinweg gezogen. Hinweise auf Verletzte lagen der Kasseler Polizei nicht vor. Die Schadenshöhe ließ sich zunächst nicht beziffern. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Ein piepender Rauchmelder in einem derzeit unbewohnten Haus hat am Freitagnachmittag die Korbacher Feuerwehr ins Spiel gebracht. In dem Gebäude brannte es allerdings nicht, der Grund für den Alarm ließ sich nicht herausfinden.

Ein Anwohner der Breslauer Straße, der selbst aktives Mitglied in der Korbacher Feuerwehr ist, hörte am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr das Signal eines Rauchmelders aus dem Nachbarhaus. Er informierte die Leitstelle, die umgehend die Korbacher Feuerwehr alarmierte. Mit mehreren Fahrzeugen, darunter die Drehleiter, rückten die freiwilligen zur angegebenen Adresse aus.

Die Einsatzkräfte unter der Leitung des neuen Wehrführers André Casper fanden zwar den piependen Rauchmelder, konnten aber keinen Grund für das Auslösen finden. Nach etwa 15 Minuten rückten die Brandschützer und auch eine Polizeistreife wieder ab. Der Hauseigentümer sollte verständigt werden, um der Sache auf den Grund zu gehen, hieß es. Vermutlich sei der Rauchmelder defekt.

Bereits am Freitagmorgen war die Korbacher Feuerwehr alarmiert worden, nachdem die Automatische Brandmeldeanlage des Altenheims in der Enser Straße ausgelöst hatte. Auch in diesem Fall hatte es keinen ersichtlichen Grund gegeben, warum der Feueralarm ausgelöst worden war. Die Einsatzkräfte stellten die Anlage wieder "scharf" und rückten ab. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

MEDEBACH. Ein trockenes Weihnachtsgesteck ist in einem Medebacher Seniorenheim in Brand geraten. Ein Rauchmelder verhinderte Schlimmeres, der Bewohner kam mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung ins Krankenhaus nach Korbach.

Laut Polizeibericht von Freitag fing am Donnerstag gegen 10.15 Uhr in einem Zimmer ein Weihnachtsgesteck Feuer - vermutlich hatte eine heruntergebrannte Kerze das trockene Gesteck in Brand gesetzt. Durch den Rauchmelder wurden der Zimmerbewohner und das Personal auf den Brand aufmerksam, gleichzeitig lief über die automatische Brandmeldeanlage (BMA) der Einrichtung ein Alarm bei der Rettungsleitstelle auf. Daraufhin wurde sofort die Feuerwehr alarmiert.

Die Feuerwehren aus Medebach und Medelon rückten mit insgesamt sechs Fahrzeugen aus, außerdem eilten die Besatzungen zweier Rettungswagen aus Medebach und Dalwigksthal zu dem Seniorenheim. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten der Bewohner und Mitarbeiter der Einrichtung den Brand bereits gelöscht. Der Bewohner wurde vorsorglich durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht, weil der Verdacht auf eine Rauchvergiftung bestand. In dem Zimmer war laut Polizei nur ein geringer Sachschaden entstanden.

Die Feuerwehr kontrollierte das betroffene Zimmer und stellte die Brandmeldeanlage zurück, wie auf der Homepage der Feuerwehr Medebach zu lesen ist. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in HSK Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Vermutlich durch eine Silvesterrakete ist in der Neujahrsnacht ein Brand in einer Lagerhalle auf dem Gelände eines Malerbetriebs in Korbach ausgebrochen. Etwa eine Stunde später brannte es auch in Frankenberg: Hier wurden ein Carport und ein Auto von den Flammen beschädigt.

Nach Auskunft des Korbacher Stadtbrandinspektors und Einsatzleiters Friedhelm Schmidt war vermutlich eine Rakete durch ein offenes Tor in die an der Herbstbreite gelegene Halle der betroffenen Malerfirma geflogen. Dort geriet auf zwei Anhängern gelagerter Abfall in Brand - Tapeten- und Teppichreste und weiterer Müll fingen Feuer. Nach dem Alarm, der gegen 0.30 Uhr am frühen Neujahrsmorgen auflief, rückte die Korbacher Feuerwehr mit fast 50 freiwilligen Einsatzkräften zur Einsatzstelle in der Nähe der Esso-Tankstelle aus. Beim Eintreffen war offenes Feuer in der Lagerhalle zu sehen.

Die Brandschützer bauten eine Wasserversorgung auf, zunächst ein Trupp unter Atemschutz ging in die Halle vor und bekämpfte den Brand. Weitere Brandschützer brachten eine im Rollstuhl sitzende Frau in Sicherheit, die in einer angrenzenden Wohnung lebt. Rettungskräfte kümmerten sich um die Frau, die mit dem Schrecken davon gekommen war und später wieder in ihre Wohnung zurückgebracht wurde.

Nach dem ersten Ablöschen rollten die Feuerwehrleute die beiden betroffenen Anhänger ins Freie und löschten den Abfall nochmals gründlich ab. Außerdem belüfteten die Einsatzkräfte die Lagerhalle mit einem leistungsstarken Elektrolüfter. Die Polizei nahm erste Ermittlungen zur Brandursache auf. Die Schadenshöhe könnte nach einer ersten Einschätzung des Stadtbrandinspektors bei 25.000 Euro liegen.

Weitere Einsätze im Landkreis
Der Feuerwehreinsatz beim Brand in Korbach war nicht der einzige Alarm für Brandschützer in der Neujahrsnacht: In Mengeringhausen war gegen 0.20 Uhr in der Straße Auf der Schanze ein Heckenbrand ausgebrochen, mit demselben Einsatzstichwort wurden 20 Minuten später die Kameraden der Feuerwehr Lengefeld in die Straße Zum Wipperberg gerufen. Innerhalb von nur zehn Minuten gab es dann zwei Einsätze für die Feuerwehr Frankenberg: In der Siegener Straße wurde gegen 1.20 Uhr der Brand einer Hütte gemeldet, gegen 1.30 Uhr lief die Brandmeldeanlage des Ederberglandbades im Teichweg auf. Der gemeldete Hüttenbrand entpuppte sich als Feuer in einem Carport. Der Brand, der möglicherweise von dort untergestellten Mülltonnen ausgegangen war, griff auf den hölzernen Unterstand und das geparkte Auto über. Der Schaden beträgt nach einer ersten Schätzung etwa 30.000 Euro. Die genaue Brandursache ist noch unklar. (pfa)  


Links:
Feuerwehr Korbach
Feuerwehr Mengeringhausen
Feuerwehr Lengefeld
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr

WILLINGEN. Ein umgestürzter Baum hat am zweiten Weihnachtsfeiertag die Bahnstrecke zwischen Brilon-Wald und Willingen blockiert. Ein herannahender Zug stoppte rechtzeitig. Die Feuerwehr beseitigte den Stamm und die Äste und sorgte damit rasch wieder für freie Fahrt.

Nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl bemerkte ein Liftbetreiber am Montagvormittag, dass ein Baum auf die Bahnstrecke zu stürzen drohte. Wenig später kippte der ältere Baum tatsächlich auf die Gleise, ein Schaden entstand dadurch aber nicht. Die Willinger Feuerwehr wurde gegen 11.45 Uhr alarmiert und die Bahn verständigt. "Als wir wenig später an der Einsatzstelle eintrafen, stand der aus Richtung Brilon-Wald gekommene Zug vor dem umgestürzten Baum", sagte der Einsatzleiter gegenüber 112-magazin.de, "zum Glück war nichts passiert." Der Stamm sei innen bereits hohl und dadurch nicht mehr standfest gewesen.

Die Brandschützer sägten Baum und Äste in handliche Stücke und räumten die Gleise rasch wieder frei. Wenig später konnte der Zug die Stelle wieder passieren. Wie viel Minuten Verspätung der Zug hatte, war am Abend nicht bekannt.

Der Einsatz am zweiten Feiertag war zugleich der zweite für die Willinger Wehr an Weihnachten. Bereits am Heiligen Abend gegen 12 Uhr waren die Kameraden um Gemeindebrandinspektor Querl zu einem Hotel im Kampweg ausgerückt. Dort hatte ein Mitarbeiter versehentlich heiße Asche aus einem Kaminofen in einen Plastikeimer gefüllt und im Skikeller deponiert. Die Glut entzündete den Eimer, wodurch es zu einer starken Rauchentwicklung kam. Diese wiederum löste die Brandmeldeanlage des Hotels aus. Die Wehr habe den Eimer ins Freie gestellt und abgelöscht, erklärte Querl, außerdem habe man den Keller kontrolliert. Ein Schaden am Gebäude oder Inventar sei nicht entstanden, hieß es. (pfa)


Link:
Feuerwehr Willingen

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Publiziert in Feuerwehr

MENGERINGHAUSEN. Ein durch einen Kurzschluss ausgelöster Kellerbrand, ein völlig verrauchtes Gebäude der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge sowie drei verletzte und vermisste Arbeiter - das war das Szenario einer Übung, zu der am Dienstagabend die Feuerwehren aus Mengeringhausen, Bad Arolsen und Helsen ausrückten.

Mit dem Hinweis auf eine ausgelöste Brandmeldeanlage alarmierte die Leitstelle gegen 18.15 Uhr zunächst die Feuerwehr aus Mengeringhausen. Als die Kameraden unter der Leitung von Wehrführer Jörg Jakobschak wenig später auf dem umzäunten Gelände an der Hagenstraße eintrafen, drang Rauch aus dem ehemaligen Georg-Friedrich-Kasino. Drei Menschen galten zu diesem Zeitpunkt als vermisst.

Sofort gaben die Mengeringhäuser Kameraden die Rückmeldung über den angenommenen Brand mit Vermissten an die Leitstelle, die daraufhin die Wehren aus der Kernstadt und aus Helsen nachalarmierte. Wenig später waren etwa 50 Feuerwehrleute vor Ort, 14 von ihnen unter Atemschutz. Sie gingen in den verwinkelten Keller vor und suchten nach den Vermissten - in diesem Fall Puppen. Während der Personensuche durch die Atemschutztrupps überwachten Kameraden außerhalb des Gebäudes, wie lange welche Brandschützer bereits im Einsatz sind und wie lange etwa ihnen die Atemluft noch reicht. Im Ernstfall ist diese sogenannte Atemschutzüberwachung lebenswichtig. Alles habe reibungslos geklappt, lobte Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer.

Während sich die Suchtrupps bei äußerst geringen Sichtweiten durch die Rauchentwicklung ihren Weg bahnten, bauten andere Kameraden draußen bereits eine umfassende Wasserversorgung auf und bereiteten den Innengriff mit C-Rohren vor. Andere Freiwillige kümmerten sich darum, dass die Einsatzstelle ausreichend ausgeleuchtet wird, wieder andere standen bereit, um die geretteten Vermissten auf Tragen zu betten und in Sicherheit zu bringen. Nicht zuletzt sorgten weitere Feuerwehrleute dafür, die Standrohre der Hydranten oder verlegte Schlauchleitungen mit Warnlampen abzusichern. Vorsicht war darüber hinaus geboten, weil sich Löschwasser bei eisigen Temperaturen in rutschige Eisflächen verwandelte.

Bei der sich direkt anschließenden Nachbesprechung lobten Stadtbrandinspektor Meyer und sein Stellvertreter Sven Eichweber die Leistungen der Einsatzkräfte. Weil die Erstaufnahmeeinrichtung dem Land gehört, beobachteten auch Vertreter des Regierungspräsidiums die Übung. Der Beauftragte der RP, Wolfgang Finis, wertete den Verlauf des Einsatzes und insbesondere der Menschenrettung als besonders gut. Finis muss es wissen: Er war bis zum vergangenen Jahr an der Landesfeuerwehrschule als Ausbilder und zuletzt auch als kommisarischer Leiter der Schule tätig. Die Wehren hätten einen guten Ausbildungsstand. Als sehr positiv wertete Finis, dass innerhalb kürzester Zeit eine ausreichende Anzahl an Atemschutzgeräteträgern einsatzbereit waren.

Platz für bis zu 700 Menschen
Die Außenstelle Mengeringhausen der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge wurde für mehrere Millionen Euro eingerichtet und ist für rund 500 bis 700 Menschen ausgelegt. Bislang wohnte dort aber kein einziger Flüchtling. Um unter anderem Vandalismus von außen zu verhindern, wird der Gebäudekomplex rund um die Uhr bewacht. (pfa) 


Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr
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