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Dienstag, 20 Oktober 2015 16:39

Gudensberg: LKA ermittelt nach Wohnhausbrand

GUDENSBERG. Nach dem Wohnhausbrand, bei dem am Montagabend im Ortskern von Gudensberg zwölf Menschen teils schwere Verletzungen erlitten, sind die Brandermittlungen der Polizei angelaufen. Seit Dienstagmittag untersuchen die Brandermittler des hessischen Landeskriminalamtes den Brandort gemeinsam mit der Homberger Kriminalpolizei.

Mit Hilfe des Technischen Hilfswerkes und der Feuerwehr wurde und wird der Brandschutt des eingestürzten Gebäudeteiles abgetragen, um weitere Untersuchungen und die Brandursachenforschung zu ermöglichen. Aufgrund der Einsturzgefahr ist mit zeitaufwendigen Räumarbeiten zu rechnen, daher ist ein Ermittlungsergebnis noch nicht absehbar. "Nach derzeitigem Ermittlungsstand liegen der Polizei aber keine Hinweise auf eine fremdenfeindliche Straftat vor", sagte ein Polizeisprecher mit Blick auf die Bewohner des Hauses: In dem betroffenen Gebäude waren den Angaben zufolge insgesamt 48 Personen mit bulgarischer und polnischer Staatsangehörigkeit gemeldet.

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Publiziert in HR Polizei
Mittwoch, 19 November 2014 08:09

Mehrere Brände im Landkreis: Auch das LKA ermittelt

WALDECK-FRANKENBERG. Auch mehrere Tage nach dem Großbrand in Sachsenhausen mit einem Millionenschaden ist die Ursache für das verheerende Feuer noch nicht geklärt. Die Ermittlungen der Kripo dauern an. Auch die Gründe für das schadenträchtige Feuer in einer Sauna in Bad Arolsen am Donnerstag, den Brand eines Schuppens und einer Scheune in Adorf zwei Tage zuvor und den Großbrand eines Veranstaltungspavillons in Thalitter Anfang Oktober stehen laut Polizeisprecher Volker König noch nicht fest.

Der Brand in Sachsenhausen war am Samstagmorgen gegen 9 Uhr entdeckt worden: Im Winterhagen drang Rauch aus einem Wohnhaus. Trotz eines großangelegten Löschangriffs griffen die Flammen auf das gesamte Wohngebäude, auf gewerblich genutzte Teile und auf eine direkt angrenzende Lagerhalle über. Flammen schlugen meterhoch, eine dunkle Rauchsäule stieg auf. Der Gebäudekomplex wurde durch das Feuer weitgehend zerstört. Die Kripo nahm noch während der Löscharbeiten erste Ermittlungen auf, die die Beamten in den folgenden Tagen fortsetzten - bislang ohne konkretes Ergebnis.

Sachsenhausen: Möglicherweise wird LKA eingebunden
Die Untersuchungen sind denkbar schwierig, da der Zerstörungsgrad hoch und die abgebrannte Immobilie weitläufig ist. Vermutlich würden Brandermittler des hessischen Landeskriminalamtes (LKA) in die Untersuchungen einbezogen, sagte Polizeisprecher Volker König auf Anfrage von 112-magazin.de. Wann mit einem Ergebnis zu rechnen sei, könne man aktuell noch nicht sagen.

Adorf: Technischer Defekt oder Brandstiftung?
Konkrete Ermittlungsergebnisse liegen auch nach dem Brand eines Schuppens und einer angrenzenden Scheune in Adorf am Dienstagabend vergangener Woche sowie nach dem Feuer in einer Bad Arolser Sauna am Donnerstag noch nicht vor. Verletzt wurde in beiden Fällen niemand. In Adorf verhinderten mehr als 100 Einsatzkräfte, dass sich das im Schuppen ausgebrochene Feuer zu einem Großbrand mehrerer Wohn- und Wirtschaftsgebäude ausweitet. Brandstiftung als Ursache ist nach Einschätzung der Kripo ebenso möglich wie ein technischer Defekt.

Saunabrand: In Zusammenhang mit Wartung?
Ob der am Donnerstagnachmittag ausgebrochene Brand in der Residenzstadt eventuell in Zusammenhang steht mit einer zuvor durchgeführten Wartung der automatischen Aufgussanlage, müssen die noch laufenden Untersuchungen klären. Fest steht, dass bei dem Feuer auf dem Gelände eines Hotels am Residenzschloss ein Schaden von rund 180.000 Euro entstand. Besonders bitter für den Betreiber ist die Tatsache, dass an derselben Stelle bereits vor einem Jahr eine Sauna durch ein Feuer zerstört wurde. Bei dem Brand im November 2013 waren ein Mann schwer und mehrere weitere Personen leicht verletzt worden. Die nach dem Feuer neu errichtete und nun abgebrannte Sauna war erst in diesem Frühjahr eingeweiht worden.

Thalitter: Ergebnis von Laboruntersuchungen beim LKA steht aus
Keinen gleich aussehenden Neubau des Anfang Oktober abgebrannten Veranstaltungspavillons wird es wohl auf einem Firmengelände bei Thalitter geben: Bei dem völlig zerstörten Gebäude handelte es sich um die bei der Fußball-WM 1998 in Frankreich vom deutschen Team genutzte DFB-Lounge - es war also ein Einzelstück. In der Nacht zum 4. Oktober stand der an der B 252 gelegene Pavillon in hellen Flammen - warum, das versucht seitdem die Kripo herauszufinden. Experten des LKA untersuchten die Trümmer wenige Tage nach dem Brand unter anderem mit Hunden auf der Suche nach möglichen Brandbeschleunigern, wie Polizeisprecher König auf Nachfrage bestätigte. Es seien Proben genommen und zur weiteren Untersuchung zum LKA nach Wiesbaden gebracht worden, wie der Sprecher sagte: "Auf das Ergebnis der Laboruntersuchungen warten wir noch."


Über alle genannten Brände berichtete 112-magazin.de:
Großbrand vernichtet Wohnhaus und Halle (15.11.14, mit Video u. Fotos)
180.000 Euro Schaden bei Saunabrand (13.11.14, mit Video u. Fotos)
Feuerwehren verhindern Großbrand im letzten Moment (11.11.14, mit Video u. Fotos)
"Zal-Arena" in Flammen: Ehemalige DFB-Lounge zerstört (04.10.14, mit Video u. Fotos)

Anzeige:

Publiziert in Polizei

STADTALLENDORF. Sechs von 13 Bewohnern eines Mehrfamilienhauses haben in der Nacht zu Sonntag eine leichte Rauchgasvergiftung erlitten, nachdem im Treppenhaus ein Brand ausgebrochen war.

Der Brand brach gegen 0.20 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in der Mozartstraße aus. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Marburg war das Feuer aus noch unbekannten Gründen im Treppenraum des dreistöckigen Wohnhauses entstanden. Zwar liegen keine konkreten Anhaltspunkte für eine Brandstiftung vor, doch am Montag soll ein Brandursachenermittler die Untersuchungen an der Brandstelle aufnehmen.

Bei den sechs Verletzten handelt es sich um vier Erwachsene im Alter zwischen 18 und 43 Jahren, eine Kind im Alter von 13 Jahren und ein drei Monate alter Säugling. Das Gebäude ist bis auf weiteres nicht bewohnbar. Die Stadtverwaltung organisierte bereits Ausweichunterkünfte für die Betroffenen. Der Brandschaden am Gebäude wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

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Publiziert in MR Polizei

SIEDLINGHAUSEN/SILBACH. Ein Schaden von 400.000 Euro ist in der Nacht zu Dienstag beim Vollbrand einer Halle zwischen Siedlinghausen und Silbach entstanden. Nach Informationen von 112-magazin.de war dieselbe Halle im vergangenen Jahr zweimal Ziel unbekannter Einbrecher, die unter anderem Spezialmotoren in sechsstelligem Gesamtwert entwendeten.

Ein Zeuge verständigte am frühen Dienstagmorgen gegen 3.30 Uhr Feuerwehr und Polizei, nachdem er gesehen hatte, dass eine Halle an der Burmeckestraße in voller Ausdehnung brennt. In der Halle standen nach Auskunft von Polizeisprecher Ludger Rath verschiedene Fahrzeuge für den Motocrosssport, sie wurde aber auch als Werkstatt genutzt. Die Fahrzeuge, die vorhandenen Werkzeuge, Ersatzteile sowie die komplette Halle wurden durch die Flammen zerstört.

80 Feuerwehrleute im Einsatz
Die Löschgruppen Siedlinghausen, Altenfeld und Silbach sowie die Löschzüge Winterberg und Niedersfeld waren mit insgesamt 13 Fahrzeugen und rund 80 Freiwilligen im Einsatz - retten konnten sie die Halle aber nicht. Die eigentlichen Löscharbeiten dauerten rund vier Stunden. Dabei wurden mit einem Bagger auch Außenwände der Halle eingerissen. Für die Dauer der Löscharbeiten war ein Teil des Gewerbegebietes ohne Strom, wie die Feuerwehr Winterberg auf ihrer Homepage berichtet. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis zum Mittag an.

Verletzt wurde niemand. Nach ersten Schätzungen der Polizei liegt der Sachschaden bei etwa 400.000 Euro. Die Kripo hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Einbrüche in die Halle im Februar und Oktober 2013
Bei der niedergebrannten Halle handelt es sich nach unseren Informationen um dasselbe Gebäude, in das im vergangenen Jahr zweimal unbekannte Einbrecher eingestiegen waren. Ende Februar 2013 erbeuteten die Täter eine Autokarosserie, ein Fahrwerk und vier Rennmotoren im sechsstelligen Gesamtwert. Einen fast 50.000 Euro teuren Spezialmotor für Crossrennwagen entwendeten Einbrecher dann Anfang Oktober aus der Werkstatt.

"Es handelt sich in allen drei Fällen um denselben Geschädigten", bestätigte Polizeisprecher Rath am Dienstag auf Anfrage von 112-magazin.de. Die beiden Einbrüche im Jahr 2013 seien noch immer ungeklärt. Daher sei auch nicht klar, ob ein Zusammenhang gegeben habe. Bis heute seien die entwendeten Gegenstände nicht wieder aufgetaucht. Über die Brandursache von Dienstag lasse sich noch keine Aussage treffen, hieß es. Es lägen noch keine Ergebnisse der Brandermittler vor.


Link:
Feuerwehr Winterberg

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Publiziert in HSK Polizei

MADFELD. Der Brand eines Wohn- und Geschäftshauses in der Schützenstraße in Madfeld am frühen Samstagmorgen ist vermutlich durch einen technischen Defekt an einem Elektrogerät ausgebrochen. Das berichtet die Polizei. Die Schadenshöhe beträgt den Angaben zufolge mehr als 200.000 Euro.

Ein Brandermittler der Polizei und ein Brandsachverständiger nahmen am Montagmorgen ihre Ermittlungen zur Brandursache auf. Dabei ergaben sich bislang keinerlei Hinweise auf Brandstiftung. Das Feuer entstand in einem Wirtschaftsraum im ersten Stock. "Vorbehaltlich abschließender Laboruntersuchungen ist momentan davon auszugehen, dass dem Brand eine technische Ursache an einem der Elektrogeräte zu Grunde liegt", sagte am Polizeisprecher Ludger Rath.

Der Schaden wird aktuell auf mehr als 200.000 Euro geschätzt. Das komplette Gebäude, auch die Bäckerei im Erdgeschoss, ist bis auf weiteres nicht nutzbar. Lediglich ein kleiner Anbau blieb fast komplett von den Flammen verschont.


Über den Einsatz berichtete 112-magazin.de am Wochenende:
Bäcker retten Rentner aus brennendem Haus (20.07.2013)

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 26 September 2012 10:18

Ausgebranntes Gasthaus: Opfer werden obduziert

NEUKIRCHEN. Die Ursache für das verheerende Feuer in der Gaststätte Zur Linde in Lichtenfels-Neukirchen ist auch zwei Tage nach dem Brand noch völlig unklar. Die Leichen der bei dem Feuer getöteten Frauen und Kinder sollen am Mittwoch in der Gießener Rechtsmedizin obduziert werden. Davon erhofft sich die Kriminalpolizei einen Hinweis auf die Todesursache.

Bei dem Feuer in der Nacht von Sonntag auf Montag waren zwei 34 und 28 Jahre alte Frauen und zwei fünf und zehn Jahre alte Mädchen ums Leben gekommen. Bei den Kindern handelt es sich um die Nichten der beiden Frauen, die bei ihnen gewohnt haben. Nur der 38-jährige Gastwirt, der Ehemann der 34-Jährigen, hatte den Brand überlebt. Er war von der Polizei stark alkoholisiert vor dem vollständig brennenden Haus angetroffen worden. An die Brandnacht kann er sich nicht erinnern, hatte Polizeisprecher Dirk Virnich am Dienstag erklärt. Hinweise auf eine Straftat gibt es laut Virnich nicht.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei, die von zwei Brandermittlern des Landeskriminalamtes unterstützt wird, gestalten sich schwierig. Das dreigeschossige Fachwerkhaus in der Ortsmitte von Neukirchen ist komplett ausgebrannt. Die Decken sind durch das Feuer und das Löschwasser so beschädigt, dass sie einzustürzen drohen. Deshalb müssen sich die Helfer des THW und die Polizeibeamten vorsichtig in dem Haus vorarbeiten.

Die Leichen der beiden Frauen waren bereits am Montag geborgen worden. Am Dienstagnachmittag fanden die Ermittler dann die vollständig verbrannten Körper der beiden kleinen Mädchen. Die toten Mädchen, entdeckt in einer Kammer neben dem Schlafzimmer im Obergeschoss, wurden am späten Dienstagnachmittag geborgen. Quelle: HNA

Publiziert in Polizei
Dienstag, 25 September 2012 16:51

Großbrand: Kinderleichen in Kammer gefunden / VIDEO

NEUKIRCHEN. In einer kleinen Kammer im ersten Stock der vollständig ausgebrannten Gaststätte "Zur Linde" haben Polizei und THW am Dienstagnachmittag die Leichen der beiden noch vermissten fünf und zehn Jahre alten Mädchen gefunden. Vier Menschen sind damit bei dem Brand in der Nacht zu Montag ums Leben gekommen.

Nachdem die Einsatzkräfte am Montag die verbrannten Leichen von 34 und 28 Jahre alten Frauen gefunden hatten, setzten Kripo und THW-Kräfte am Dienstagmorgen die Suche nach den beiden Mädchen fort. Die Kinder sind die Nichten der getöteten Frauen. Bis zum frühen Nachmittag hatten die Suchmannschaften weite Teile des ersten Stocks vergeblich abgesucht, gegen 15.30 Uhr wurden Polizei und THW allerdings in einer kleinen Kammer in der Nähe des Treppenhauses fündig. Die "bis zur Unkenntlichkeit verbrannten Leichen" der Kinder seien inzwischen geborgen und abtransportiert worden, sagte Polizeisprecher Dirk Virnich.

An den Suchmaßnahmen war auch ein Leichenspürhund der Polizei beteiligt, der Hund kam jedoch laut Virnich nicht mehr zum Einsatz. Die Suche nach den Vermissten hat damit ihr Ende gefunden, die Staatsanwaltschaft hat für Mittwoch eine Obduktion der Leichen angeordnet, um die genaue Todesursache zu ermitteln. Die Ermittlungen zur Brandursache gehen unvermindert weiter. Erkenntnisse dazu und auch zur Gesamtschadenhöhe liegen jedoch noch nicht vor.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 25 September 2012 09:15

Brandkatastrophe: Suche nach Mädchen geht weiter

NEUKIRCHEN. Die am Montag unterbrochenen Sucharbeiten nach den beiden noch vermissten Mädchen in der Brandruine von Neukirchen sind am Dienstag fortgesetzt worden - bislang allerdings ohne Erfolg.

Mitglieder des THW suchten in ersten Stock nach den beiden vermissten Kindern - die beiden fünf und zehn Jahre alten Nichten der am Montag tot aufgefundenen 28 und 34 Jahre alten Frauen. Bis zum Nachmittag hatten die Einsatzkräfte den gesamten ersten Stock mühsam durchsucht und den Brandschutt vorsichtig abgetragen. Anschließend durchsuchten die Helfer die ebenfalls ausgebrannten Zimmer im Giebel und begannen auch, das eingestürzte Treppenhaus Stück für Stück abzutragen. "Es kann sein, dass die Mädchen auf der Flucht vor dem Feuer es noch bis zum Treppenhaus schafften und dann in die tiefe stürzten", sagte THW Pressesprecher Stefan Schumacher an der Brandstelle.

Bis zum Nachmittag hatten die Einsatzkräfte aber noch nichts gefunden. Auch auf der Suche nach der Brandursache waren Ermittler der Korbacher Kripo und des hessischen Landeskriminalamtes bislang nicht erfolgreich.

Weitere Informationen folgen !


Über die Tragödie von Neukirchen berichteten wir am Montag mit mehreren Beiträgen:
Tote Frauen geborgen, Kinder noch vermisst (24.09.2012, mit Video und Fotos)
Nach Gaststättenbrand: Zwei Leichen entdeckt (24.09.2012, mit Video und Fotos)
Großbrand zerstört Gasthaus: Vier Vermisste (24.09.2012, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Polizei

FREUDENBERG. Zu einem Zimmerbrand wurden am Mittwochnachmittag um 16.04 Uhr zahlreiche Feuerwehr-Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Freudenberg sowie Einsatzkräfte des DRK in den „Seitenweg“ gerufen.
 
Während die Feuerwehr  die Lage in dem Wohnhaus schnell unter Kontrolle hatte, konnte der mit zur Einsatzstelle beorderte Rettungsdienst einer 51-jährigen Hausbewohnerin jedoch nicht mehr helfen, sie verstarb noch an der Brandstelle.
 
Zu den genauen Hintergründen bezüglich des Brandes, sowie des Brandausbruchs und der Schadenshöhe können bislang noch keine Angaben gemacht werden. Die Brandermittler der Siegener Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen.

 

Update der Kreispolizeibehörde Siegen vom 26.07.2012 - 9.36 Uhr

POL-SI: Zimmerbrand - 51-jährige Hausbewohnerin verstorben


26.07.2012 - 09:34 Uhr, Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein Freudenberg (ots) - Zimmerbrand - 51-jährige Hausbewohnerin verstorben Freudenberg, Seitenweg Mi, 25.07.2012, 16:00 Uhr

Aus bisher unbekannten Gründen war es im Zimmer einer 51-jährigen Frau zu einem Schwelbrand gekommen. Zum Zeitpunkt des Brandes war die Dame allein zu Hause. Als ihr 55-jähriger Bruder, der im gleichen Haus eine Wohnung bewohnt, nach Hause kam, bemerkte er den Brandgeruch und fand seine Schwester leblos in ihrem Zimmer. Er zog seine blinde Schwester noch auf den Flur, wobei er sich leicht durch die entstandenen Rauchgase verletzte. Nach vorläufigen Ermittlungen kam die Frau vermutlich durch die starke Rauchentwicklung zu Tode. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 10.000,- Euro. Die genaue Brandursache und die genauen Umstände um den Tod der 51-jährigen Dame werden durch einen Sachverständigen und den Brandermittlern des Kommissariates 1 aus Siegen untersucht.

Publiziert in SI Feuerwehr
Mittwoch, 04 April 2012 12:28

Nach Brand in Obdachlosenheim - Kripo ermittelt

BUSCHHÜTTEN. Nach dem dramatischen Brandgeschehen in einem Obdachlosenheim an Hüttenstraße im Kreuztaler Stadtteil Buschhütten sind Beamte der Kriminalpolizei sowie ein Staatsanwalt und ein Brandsachverständiger derzeit fieberhaft dabei, die Brandursache zu ermitteln.

Bei dem Brand sind in der Nacht zum Mittwoch zwei Männer im von 50 und 69 Jahren ums Leben gekommen. Die Leichen wurden inzwischen abtransportiert und werden am Donnerstagmorgen durch die Gerichtsmedizin obduziert. Zur möglichen Brandursache können aktuell immer noch keinerlei Angaben gemacht werden.

Publiziert in SI Polizei
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