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Dienstag, 24 August 2021 07:57

Nach Unfall: Schwarzer Audi sucht das Weite

ROSENTHAL. Zeugen einer Verkehrsunfallflucht, die sich am 22. August zwischen Rosenthal und Bracht ereignet hat, werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Frankenberg in Verbindung zu setzen.

Nach Angaben der mit dem Fall betrauten Beamten ereignete sich am Sonntag auf der Landesstraße 3077 eine Verkehrsunfallflucht. Der Geschädigte (34) aus Horn-Bad Meinberg war mit seinem schwarzen VW-Passat um 15.30 Uhr von Rosenthal in Richtung Bracht unterwegs. In einer Linkskurve kam ihm ein schwarzer Pkw auf seiner Fahrspur entgegen.

Im letzten Moment erkannte der aus Richtung Bracht kommende Fahrzeugführer die brenzlige Situation, er riss das Lenkrad nach rechts und versuchte so einen Frontalzusammenstoß zu verhindern. Dabei kollidierten die beiden Außenspiegel. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, suchte der bislang unbekannte Verkehrsteilnehmer das Weite. Zurück blieb der Geschädigte, der umgehend die Polizei informierte.

Bei dem Fahrzeug des Unfallverursachers soll es sich um einen schwarzen Audi Q3 oder Q5 handeln. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

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ROSENTHAL/BRACHT. Unfallursache unklar, Golf überschlagen, Fahrer verletzt, Straße gesperrt.

Mit diesen Informationen rückten Polizei, Notarzt und ein Rettungswagen am Dienstagnachmittag zur Landesstraße 3070 zwischen Bracht und Rosenthal aus. Zunächst hatten Verkehrsteilnehmer den Notruf 112 abgesetzt und die Unfallstelle abgesichert. Ersthelfer kümmerten sich um den 28-jährigen Fahrer des roten Golf 4 bis zum Eintreffen der Retter.

Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich der Alleinunfall am 27. April gegen 16.40 Uhr. Von Bracht kommend, war der Korbacher auf der Landesstraße von der Fahrbahn abgekommen, hatte sich am angrenzenden Waldrand überschlagen und war auf dem Dach zum Liegen gekommen. Mit dem Rettungswagen wurde der 28-Jährige nach der Erstversorgung ins Klinikum nach Marburg transportiert.

Am Golf entstand wirtschaftlicher Totalschaden  - das Fahrzeug wurde von der Firma AVAS aus Frankenberg abgeschleppt.  

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Montag, 07 Dezember 2020 08:30

Drückjagd: Landesstraße 3077 gesperrt

ROSENTHAL/BRACHT. Anlässlich einer revierübergreifenden Drückjagd am 9. Dezember 2020 setzt das Forstamt Burgwald Verkehrsteilnehmer über eine Straßensperrung in Kenntnis.

Nach Angaben der Forstverwaltung wird die Landesstraße 3077 am Mittwoch, in der Zeit von 9.30 bis 14 Uhr für den Verkehr voll gesperrt. Die Sperrung beginnt zwischen der Ortsrandlage Rosenthal und endet am Ortsschild von Bracht. In diesem Zeitraum ist mit Wildwechsel zu rechnen - ebenso werden Jagdhunde im Gefahrenbereich anzutreffen sein. Die Vollsperrung wird von behördlicher Seite überwacht.

Die Umleitungen sich ausgeschildert.

Link: Jägerin von Wildsau angegriffen - Kampf im Thüringer Wald (24.11.2020)

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ROSENTHAL/BRACHT. Die Polizei Stadtallendorf sucht nach einem Unfall auf der Landstraße 3077 zwischen Rosenthal (Landkreis Waldeck-Frankenberg) und Bracht am Montag, 17. August, um 16.40 Uhr, nach Unfallzeugen und bittet um Hinweise zu einem weißen Sprinter mit einem Anhänger mit geladenem land- oder forstwirtschaftliches Gerät.

Das Gespann geriet auf dem Weg nach Bracht in einer langgezogenen Kurve über die Mittellinie hinaus in den Gegenverkehr. Drei Fahrzeuge mussten daraufhin stark abbremsen, um eine Kollision zu verhindern. Das Bremsmanöver des Fahrers des letzten Autos dieser Kolonne reichte nicht mehr aus, sodass es zu einem Auffahrunfall kam.

Bei dem Zusammenstoß erlitten zwei Insassen der Autos leichte Verletzungen. Das Sprintergespann setzte die Fahrt, ohne anzuhalten fort. Nach ersten Informationen befand sich an dem weißen Sprinter ein ausländisches Kennzeichen. Einzelheiten über das Kennzeichen und zu dem oder den Insassen des Sprinters gibt es derzeit noch nicht. Wer hat die doch auffällige Fahrzeugkombination an diesem Montag noch gesehen und kann nähere Angaben machen? Wer kann sich an das Verladen des Geräts auf den Anhänger erinnern und aufgrund dessen Hinweise geben, die zur Ermittlung von Fahrzeug und Fahrer führen könnten? Informationen dazu nimmt die Polizeistation in Stadtallendorf unter der Rufnummer 06428/93050 entgegen. (ots/r)

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Donnerstag, 06 August 2020 08:32

Spiegelunfall mit Fahrerflucht im Grenzgebiet

BRACHT/ROSENTHAL. Seiner Verantwortung entzogen hat sich der Fahrer eines Wohnmobils am Mittwochabend auf der Landesstraße 3077 zwischen Rosenthal und Bracht. Er fuhr zu weit auf der linken Fahrspur, es kam zum Zusammenprall mit einem entgegenkommenden Wohnmobil.  

Auf etwa 500 Euro beziffert die Polizei den Sachschaden am linken Außenspiegel eines Wohnmobils. Der Fahrer, ein 59-jähriger Mann aus Heidelberg befuhr gegen 21.45 Uhr mit seiner Frau die Landesstraße von Bracht (Landkreis Marburg-Biedenkopf)  in Richtung Rosenthal. Etwa in Höhe der Drusenbornquelle berührten sich die linken Außenspiegel der Fahrzeuge, wobei beide beschädigt wurden.

Während der Heidelberger anhielt, um den Schaden zu verhandeln, setzte der Unfallgegner seine Fahrt in Richtung Bracht fort. Der geschädigte Halter des Wohnmobils erstattete Anzeige bei der Polizei in Frankenberg. Zum Unfallgegner konnte das Ehepaar aus Heidelberg keine Angaben machen, nur, dass es sich ebenfalls um ein Wohnmobil handelt. 

Zeugen melden sich bitte bei der Polizei unter der Rufnummer 06451/72030.  (112-magazin.de)

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BRACHT/ROSENTHAL. Bei dem Zusammenstoß zwischen einem Motorrad und einem Traktor samt Anhänger erlitten am Samstagnachmittag, 11. Juli, zwei Personen aus Norddeutschland schwerste Verletzungen - ohne sichtbare Blessuren kam der Traktorfahrer davon.

Zu dem Unfall kam es gegen 13.20 Uhr, kurz hinter dem Ortsausgang von Bracht. Der 68-jährige Traktorfahrer und der gleichaltrige Motorradfahrer (auf dem Rücksitz saß eine 64 Jahre alte Frau) waren in Richtung Rosenthal unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen setzte der Biker zu einem Überholmanöver an, als der Traktor nach links in einen Feldweg abbiegen wollte. Dabei kam es zur Kollision. Zur Klärung des Unfallgeschehens ordnete die Staatsanwaltschaft die Hinzuziehung eines Gutachters und die Sicherstellung des Motorrades an. Der Biker wurde mit einem Rettungshubschrauber und die Sozia mit einem Rettungswagen in die Uni-Klinik Marburg transportiert. Die Unfallstelle war für Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie für die erforderlichen Ermittlungen bis 16 Uhr voll gesperrt. Zeugen, die sich bisher nicht gemeldet haben, setzen sich bitte mit der Polizeistation in Stadtallendorf unter der Rufnummer 06428/93050, in Verbindung. (ots/r)

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Publiziert in Retter

ROSENTHAL/BRACHT. Am Mittwochnachmittag ereignete sich ein tödlicher Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3077 (siehe Erstmeldung) zwischen Rosenthal und Bracht. In den Unfall verwickelt waren insgesamt drei Pkw und vier Personen - die Ermittlungen zur Unfallursache laufen weiter.

Um 16.08 Uhr rückten die Wehren Rosenthal, Roda, Gemünden, Bracht und Rauschenberg mit ungefähr 65 Einsatzkräften unter dem Alarmkürzel "HKLEMM 1 Y" zur Einsatzstelle aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden drei RTW und ein NEF, sowie Streifenwagen der Polizeistationen Frankenberg und Stadtallendorf. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte bei dem älteren Ehepaar, die einen im Landkreis Marburg (MR) zugelassenen Trabant gefahren haben, nur noch der Tod festgestellt werden.

Die Personen der anderen Fahrzeuge (ein schwarzer Skoda Octavia mit Korbacher Kennzeichen (KB) und einen roten Camper der Marke Fiat mit Hannoveraner (H) Kennzeichen wurden nach medizinischer Erstversorgung durch den anwesenden Rettungsdienst in das Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht. Derweil wurde die Strecke von Rosenthal nach Bracht von der Feuerwehr abgesichert. Ein Gutachter wurde zur Ermittlung des genauen Unfallhergangs herangezogen. Nachdem dieser seine Arbeiten vorerst beendet hatte, wurden die zwei Personen aus dem Trabant unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Marc Andre Noll mit hydraulischem Rettungsgerät geborgen und an einen Bestatter übergeben.

Die Unfallfahrzeuge stellte die Polizei sicher. Diese wurden durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert. Dort werden später die Ermittlungen fortgeführt. Auslaufende Betriebsstoffe wurden durch Einsatzkräfte der Feuerwehr mittels Bindemittel aufgenommen und die Fahrbahn gereinigt. Somit konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.

Gegen 21 Uhr waren die Einsatzarbeiten abgeschlossen und die Strecke konnte freigegeben werden. Den Schaden an den Unfallfahrzeugen bezifferte die Polizei mit ca. 25.000 Euro. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an. (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Die Landesstraße 3077 wurde nach einem Verkehrsunfall in beiden Richtungen durch die Polizei voll gesperrt. Nach derzeitigem Kennnisstand kam es am heutigen Mittwochnachmittag gegen 16 Uhr zwischen den Ortschaften Rosenthal und Bracht zu einem schweren Verkehrsunfall.

Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste sind vor Ort. Bitte umfahren Sie die Unfallstelle weiträumig. Fahrzeuge, die im Unfallbereich bereits halten mussten, werden gebeten ihre Fahrzeuge rechts an den Fahrbahnrand zu stellen um an- und abfahrende Rettungsdienste nicht zu behindern. 

Hier gehts zur Folgemeldung

Publiziert in Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF.  Verletzungen erlitt ein Autofahrer am Montagvormittag, 23. September bei einem Unfall zwischen Bracht und Schönstadt. Der 62-Jährige aus dem Kreis Waldeck-Frankenberg verlor um 9.45 Uhr vor einer Rechtskurve die Kontrolle über seinen Wagen.

Er kam auf regennasser Fahrbahn zunächst nach rechts ab, überschlug sich, schoss anschließend quer über die Straße und kam letztendlich im linken Straßengraben auf den Rädern stehend zum Stillstand. Der Fahrer wurden von einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in die Uni-Klinik gebracht. Zur Schwere der erlittenen Verletzungen liegen der Polizei derzeit keine weiteren Informationen vor.

Aufgrund auslaufender Betriebsstoffe war die Kreisstraße 3 für Reinigungsarbeiten bis etwa 14 Uhr voll gesperrt. An dem älteren Suzuki entstand ein geschätzter Totalschaden von 5000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 24 April 2019 08:51

Baum entwurzelt - Transporter mit Totalschaden

BRACHT. Mehr als glimpflich endete am Dienstagmittag ein Verkehrsunfall auf der L 718 zwischen Sassenhausen und Bracht. Obwohl ein junger Mann mit einem VW Transporter einen Baum entwurzelte und der Wagen total zerstört wurde, als er auf dem Weg von Sassenhausen nach Bracht nach links von der Fahrbahn abkam, blieb der Fahrer unverletzt.

Schwierig gestaltete sich die Bergung, da der Transporter auf der Wurzel des Baumes zum Stehen kam und dann teilweise in der Luft hing. Am Nachmittag war die L 718 wieder frei. Bis dahin war der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet worden und zeitweise war die Landstraße immer wieder komplett gesperrt worden.  

Publiziert in SI Polizei
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