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Samstag, 05 September 2020 17:23

Zahlenkombination "56" aufgesprüht

BAD WILDUNGEN. Wände und Scheiben des Ense-Schulgebäudes in der Brüder-Grimm-Straße haben unbekannte Täter mit der Zahlenkombination "56" bemalt und besprüht. Die Täter trieben ihr Unwesen in der Zeit zwischen Dienstagnachmittag und Mittwochmorgen. Der Sachschaden beträgt mindestens 500 Euro.

Welche Information die Täter mit der Zahlenkombination "56" überbringen wollen, ist nicht bekannt. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/7090-0 entgegen. (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 22 Januar 2019 08:14

Bad Wildungen - Farbschmierereien an Schule

BAD WILDUNGEN. Am Sonntag stellte eine Mitarbeiterin einer Schule in der Brüder-Grimm-Straße in Bad Wildungen fest, dass der Bereich eines Durchgangs von der Schule zu einer Turnhalle beschmiert worden war. Sie erstattete daraufhin Anzeige bei der Polizei in Bad Wildungen. Der Täter hatte an zwei Wänden mit roter Farbe verschiedene Schriftzüge aufgebracht.

Die Tatzeit liegt zwischen Freitag, 16 Uhr und Sonntag, 11 Uhr. Nach Schätzungen der Polizei beträgt der Schaden etwa 2000 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise zum Täter nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer  05621/70900 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Sonntagmorgen um 1.47 Uhr wurde die Polizei durch eine Sicherheitsfirma über eine Alarmauslösung in der Ense-Schule in der Brüder-Grimm-Straße in Bad Wildungen informiert.

Die sofort entsandte Funkstreife konnte vor Ort jedoch niemanden mehr antreffen. Die unbekannten Täter hatten auf der Rückseite der Schule mit einem Stein versucht die Scheibe eines gekippten Fensters zu einem Büroraum einzuschlagen. Als dies misslang, griffen die Täter durch das gekippte Fenster, um es vollständig zu öffnen. Auch dieser Versuch misslang.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand waren die Täter aber nicht im Objekt. Das Auslösen des stillen Alarms dürften die Täter vermutlich nicht mitbekommen haben. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 1.500 Euro. Hinweise, die zur Aufklärung der Tat beitragen können nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Ein 33 Jahre alter Mann hat der Polizei ganz offenbar ein Märchen aufgetischt, in dem es um angeblich an einer Haltestelle gefallene Schüsse ging. Weil jedoch keinerlei Spuren darauf hinwiesen, überprüften die Beamten den Anrufer - gegen ihn lag ein offener Haftbefehl vor.

Damit nahm der Fall am späten Donnerstagabend eine unerwartete Wendung. Die telefonische Alarmierung aus Niederzwehren war um 23.15 Uhr erfolgt. Der Anrufer meldete über den Notruf 110 mehrere Schüsse, die aus einem geparkten Auto auf der Frankfurter Straße an der Haltestelle Brüder-Grimm-Straße abgeben worden sein sollen. Der Anrufer bot an, falls eine Rücksprache nötig sei, sich an der nahegelegenen Tankstelle bereitzuhalten.

Die sofort an den vermeintlichen Tatort entsandte Funkstreife nahm das Angebot des Anrufers wahr, als die Beamten an der Haltestelle nämlich überhaupt nichts feststellen konnten. Sie trafen dann an der Tankstelle aber den Anrufer, einen amtsbekannten 33-Jährigen aus Kassel an, der eine abenteuerliche Geschichte erzählte: Mehrere Personen sollen aus einem stehenden Fahrzeug mit schwarzen Pistolen auf Blechbüchsen geschossen haben. Noch bevor die Polizei kam, seien die Männer in dem Wagen in unbekannte Richtung geflüchtet. Die Blechbüchsen hätten sie zuvor eingesammelt. Weitere Zeugen des Vorfalls meldeten sich komischerweise nicht bei der Kasseler Polizei.

Die Beamten fuhren dennoch nicht mit leeren Händen zurück auf die Dienststelle: Bei der Überprüfung des bereits mehrfach wegen Drogen- und Eigentumsdelikten auffällig gewordenen 33-Jährigen stellte sich heraus, dass gegen ihn ein offener Haftbefehl vorlag. Sechs Ladendiebstähle zwischen August und Oktober in 2016 liegen diesem zugrunde. Parfüm und technische Geräte im Gesamtwert von 750 Euro soll er in dieser Zeit bei Ladendiebstählen in der Kasseler Innenstadt erbeutet haben.

Er verbrachte die Nacht zunächst im Kasseler Polizeigewahrsam und sollte am Freitag einem Haftrichter am Amtsgericht vorgestellt werden. Ob der Mann in Haft wanderte, stand auch am Abend noch nicht fest. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Zu einem Gebäudebrand in Niederzwehren ist es aus noch ungeklärten Gründen am Dienstagabend im Stadtteil Niederzwehren gekommen. Bewohner kamen nicht zu Schaden. Der Schaden beträgt nach ersten Schätzungen rund 15.000 Euro.

Die Meldung über einen Kellerbrand in der Brüder-Grimm-Straße ging gegen 21.30 Uhr bei der Leitstelle ein. Aufgrund der eingehenden Informationen alarmierte die Leitstelle der Feuerwehr den Löschzug der Feuerwache 2 sowie die freiwillige Feuerwehr Niederzwehren. Bei der Ankunft der Feuerwehr drang bereits dichter Rauch aus dem Keller des Gebäudes. Da das Objekt laut Berufsfeuerwehr aktuell vollständig renoviert wird, befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Personen in dem Haus.

Die Feuerwehr drang sofort unter Atemschutz in den Keller vor und hatte das Feuer mit einem Strahlrohr nach wenigen Minuten unter Kontrolle. Parallel wurde das gesamte Gebäude kontrolliert und mit einem Überdrucklüfter vom Brandrauch befreit. Feuer und Rauch hatten im Kellergeschoss einen laut Feuerwehr "erheblichen Sachschaden" angerichtet. Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

Nach etwa einer Stunde war der Einsatz der Feuerwehr beendet. Parallel zu diesem Einsatz wurde ein weiterer Löschzug der Berufsfeuerwehr zu einer Brandmeldeanlage im Stadtgebiet alarmiert. Wie sich herausstellte, handelte es sich dabei jedoch um einen
Fehlalarm. (r/pfa/Quelle: Berufsfeuerwehr Kassel) 


In einem Wohnhaus, das ebenfalls renoviert wurde, brannte es kürzlich in Diemelstadt-Rhoden:
Zimmerbrand in Rhoden - zwei Wochen vor dem Einzug (22.01.2017, mit Fotos)

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Publiziert in KS Feuerwehr
Montag, 09 Januar 2017 19:44

182 Temposünder vor Schulen im Kasseler Raum

KASSEL. Zum Schulstart nach den Weihnachtsferien haben die Behörden am Montag den fließenden Verkehr vor Schulen ins Visier genommen. In wenigen Stunden wurden 182 Temposünder erwischt.

An der gemeinsamen Aktion waren die Kasseler Polizei, die Städte Kassel und Vellmar sowie die Gemeinde Kaufungen beteiligt. Sie führten an verschiedenen Schulen in Stadt und Landkreis Kassel Geschwindigkeitsmessungen durch, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. In der Zeit zwischen 7 und 13.15 Uhr kamen an verschiedenen Schulen Radar- und Lasermessgeräte zum Einsatz. Kontrollstellen waren die Losseschule an der Leipziger Straße, die Ahnatalschule an der Vellmarer Brüder-Grimm-Straße, die Grundschule in Kaufungen, die Erich-Kästner-Schule in Baunatal und die Carl-Schomburg-Schule im Kasseler Stadtteil Wesertor.

Insgesamt 2219 Kraftfahrzeuge wurden bei der Aktion gemessen. 182 waren zu schnell. Die Überschreitungsrate liegt damit bei 8,2 Prozent. Auch wenn die Rate bei der letzten Aktion nach den Herbstferien noch bei elf Prozent lag, so waren es diesmal auch wieder deutlich mehr Geschwindigkeitsüberschreitungen als üblich - was die Notwendigkeit dieser Messungen unter Beweis stellt. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 03 November 2016 18:16

Auslieferungsfahrer mit Baseballschlägern attackiert

VELLMAR. Mit Baseballschlägern haben mehrere bislang unbekannte Täter einen 22-Jährigen angegriffen und verletzt. Die Hintergründe der Attacke sind noch völlig unklär, die Täter könnten möglicherweise mit einem silbernen Auto von der Größe eines Opel Zafiras geflüchtet sein.

Das Opfer lieferte eigenen Angaben zufolge am Mittwoch gegen 20.15 Uhr als Fahrer eines Bringdienstes in Niedervellmar Essen aus. An der Garagenzufahrt der Mehrfamilienhäuser an der Brüder-Grimm-Straße, nahe der Obervellmarschen Straße, sei er anschließend von den sechs Männern an seinem Fahrzeug mit Baseballschlägern angegriffen worden. Dabei sollen sie auf ihn und sein Fahrzeug eingeschlagen haben.

Dem jungen Mann gelang aber die Flucht in Richtung der nahegelegenen Haltestelle Brüder-Grimm-Straße, wo Verkehrsteilnehmer auf ihn aufmerksam wurden und einen Rettungswagen riefen. Der 22-Jährige hatte durch den Angriff eine Handfraktur sowie mehrere Prellungen davongetragen und musste anschließend im Krankenhaus behandelt werden. Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord berichten, kann ein Zusammenhang mit der Auslieferungsfahrt des 22-Jährigen derzeit ausgeschlossen werden. Die weiteren Ermittlungen zu den Tätern und dem Hintergrund der Tat dauern an.

Wie das Opfer beschrieb, soll es sich bei den Tätern um sechs Männer im Alter von etwa 22 bis 25 Jahren mit südländischem Äußeren gehandelt haben, die alle Basecaps trugen.

Das silberne Auto, möglicherweise ein Opel Zafira, mit dem Kennzeichen "KS - JK ..." war am Tatort beobachtet worden und kurz nach der Tat auf der Obervellmarschen Straße in Richtung Kasseler Straße geflüchtet.

Die Ermittler des Polizeireviers Nord bitten Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder das silberne Auto geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

BAD WILDUNGEN. Zwei Jugendliche sind bei einem Unfall mit ihren Mopeds verletzt worden, einer von ihnen schwer. Die beiden jungen Männer waren, von der Ense-Schule kommend, zunächst miteinander kollidiert, ein 16-Jähriger prallte anschließend frontal gegen einen Baum.

Die Jugendlichen aus Wildungen und einem Stadtteil befuhren am Montag gegen 13 Uhr die Brüder-Grimm-Straße in Richtung Odershäuser Straße. Der vorn fahrende 17-jährige Fahrer eines Suzuki-Kleinkraftrades bremste seine Maschine ab. Der nachfolgende 16-Jährige wich laut Polizei zwar aus, touchierte mit seiner Yamaha jedoch das andere Moped. Anschließend kam der Yamahafahrer von der Straße ab und stieß gegen einen Baum. Dabei wurde er schwer verletzt. Der andere Fahrer kam zu Fall und mit leichten Verletzungen davon.

An der Suzuki entstand den Angaben zufolge ein Schaden von 400 Euro, an der Yamaha entstand Totalschaden von 3000 Euro. Warum der Vordermann gebremst hatte, stand am Dienstag zunächst nicht fest.

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Publiziert in Retter

MARBURG. Wenige Tage nach der Festnahme eines Einbrechers ist der Marburger Polizei erneut ein Einbrecher ins Netz gegangen: Gut drei Stunden nach der Tat fassten die Beamten einen 47-Jährigen - ein alter Bekannter, wie sich herausstellte.

Die Fahndung nach dem Einbrecher begann am Dienstag gegen 10.30 Uhr. Als ein Zeuge an einem Haus in der Brüder-Grimm-Straße vorbeiging, rief von drinnen jemand um Hilfe, zeitgleich verließ ein Mann das Haus. Der Zeuge konnte die Person dann gut beschreiben. Wie sich herausstellte, war dieser Mann dringend verdächtig, von der Rückseite her durch ein aufgebrochenes Fenster in das Haus eingestiegen zu sein. Er durchsuchte gerade das Wohnzimmer, als er unverhofft auf die 77-jährige Bewohnerin traf - sie rief laut um Hilfe, was der Zeuge draußen hörte.

Der Eindringling verließ die Wohnung daraufhin offenbar ohne Beute. Er hatte jedoch einen Sachschaden von mindestens 500 Euro verursacht. Die Polizei fahndete intensiv nach dem beschriebenen Tatverdächtigen, was letztlich um 13.20 Uhr in der Innenstadt zur Festnahme führte. Der Festgenommene hatte eine Tasche bei sich, in der sich neben Schmuck und Armbanduhren auch etliches Silberbesteck befand. Die Kripo Marburg geht davon aus, dass es sich dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit um die Beute aus einem weiteren bislang unbekannten Einbruch handelt.

Der hinlänglich polizeibekannte 47-Jährige machte von seinem Recht zu schweigen Gebrauch und sagte bislang nichts zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg sollte es wohl noch am Dienstag eine Vorführung vor dem Haftrichter geben.


Nur einen Steinwurf vom aktuellen Tatort gab es in der vergangenen Woche einen Einbruch - auch dieser Täter (46) wurde festgenommen:
Marburg: Haus umstellt, Einbrecher festgenommen (04.04.2016)

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Publiziert in MR Polizei

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