Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Bombendrohung

VÖHL. Am letzten Donnerstag (20. Februar) kam es zu einer Bombendrohung (112-magazin.de berichtete, hier Klicken) im Vöhler Rathaus. Die Kriminalpolizei Korbach hat zwischenzeitlich einen Tatverdächtigen ermittelt, der auch geständig ist.

Am Donnerstagnachmittag hatte der zunächst Unbekannte im Rathaus Vöhl angerufen und damit gedroht, dass zu einer bestimmten Zeit eine Bombe hochgehen würde. Das Rathausgebäude musste anschließend auf Weisung der Polizei geräumt werden, die Straßen um das Rathaus wurden weiträumig gesperrt. Bei der anschließenden Durchsuchung, bei der auch ein Sprengstoffspürhund zum Einsatz kam, konnte kein Sprengstoff gefunden werden. Die Polizei gab das Rathaus nach den erforderlichen Maßnahmen wieder frei.

Bereits während der polizeilichen Maßnahmen kontrollierte die Polizei einen Mann, der sich verdächtig verhielt. Der alkoholisierte Vöhler konnte aber zunächst nicht weiter befragt werden, da er gesundheitliche Probleme bekam und ärztlich versorgt werden musste.

Die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei Korbach erhärteten den Tatverdacht gegen den 47-jährigen Vöhler, der sich schließlich auch bei der Polizei stellte und ein Geständnis ablegte. Das Motiv liegt im persönlichen Bereich.

Der Mann hat sich nun wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten zu verantworten. Außerdem prüft die Polizei, ob ihm die entstandenen Einsatzkosten in Rechnung gestellt werden können.

Link: Bombendrohung in Vöhl: Rathaus evakuiert  (20.02.2020)

-Anzeige-


Publiziert in Polizei
Donnerstag, 20 Februar 2020 15:56

Bombendrohung in Vöhl: Rathaus evakuiert

VÖHL. Polizeikräfte haben auf Grund einer Bombendrohung das Vöhler Rathaus evakuiert und durchsucht.

Am Donnerstagnachmittag ging ein Anruf bei der Gemeinde Vöhl ein. Der unbekannte Anrufer drohte damit, dass zu einer bestimmten Zeit im Rathaus eine Bombe explodieren würde.

Das Gebäude wurde auf Anweisung der Polizei sofort geräumt. Mit einem Spürhund durchsuchte eine Polizistin das Gebäude, wurde aber nicht fündig.

Zu einer Explosion kam es nicht, verletzt wurde daher niemand.

Die Straßen rund um das Rathaus waren bis 16.30 Uhr gesperrt, sind nun aber wieder befahrbar. Seit 16.35 Uhr kann auch das Gebäude wieder betreten werden.

- Anzeige -



Publiziert in Polizei
Donnerstag, 27 September 2018 12:14

Bombendrohung an Schule - Polizei im Einsatz

KASSEL. Am heutigen Donnerstagmorgen, am 27. September gab es an der Friedrich-List-Schule in Kassel-Kirchditmold eine Bombendrohung durch einen anonymen Anrufer.

Dies führte zu einer Störung des Schulbetriebs. Die Polizei hatte den gesamten Schulkomplex zur Sicherheit durchsucht. Zudem erfolgte eine sorgfältige Bewertung der vorliegenden Informationen mit dem Ergebnis, dass aktuell keine Hinweise auf eine reale Gefahr vorliegen. Der Schulbetrieb konnte in der Folge noch am Morgen wieder aufgenommen werden.  

In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass das Behindern des Schulunterrichts sowohl durch die Schulleitung als auch durch die Polizei verfolgt wird. Es droht in jedem Fall eine strafrechtliche Verfolgung mit Geld- und Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren und zusätzlich Schadensersatz für die entstandenen Einsatzkosten.

Polizeiliche Ermittlungsmaßnahmen durch die Kasseler Kriminalpolizei in Bezug auf den Verursacher laufen derzeit. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Am Montagmorgen ging vor Schulbeginn eine erneute Bombendrohung bei der "Alten Landesschule" in der Solinger Straße ein. Etwa 950 Schülerinnen und Schüler hätten heute den Unterricht in der Schule besuchen müssen. Sie wurden koordiniert noch vor Schulbeginn evakuiert, ein Teil der Schüler wurde direkt an der Bushaltestelle abgefangen und zum Sammelpunkt geleitet. Dort wurden sie von Lehrkräften und Schulsozialarbeitern betreut.

Die Evakuierungsmaßnahmen waren bereits um 7.49 Uhr abgeschlossen. Starke Polizeikräfte sperrten das Schulgelände weiträumig ab und durchsuchten das Gebäude. Zu den polizeilichen Maßnahmen wurden auch Kräfte benachbarter Dienststellen angefordert. Ein Sprengstoffspürhund war ebenfalls im Einsatz. Sämtliche Räumlichkeiten der Alten Schule wurden sorgfältig durchsucht. Es wurden keine verdächtigen Gegenstände gefunden, teilte Polizeisprecher Volker König mit.

Nach Abschluss der Durchsuchungsmaßnahmen konnten die Schülerinnen und Schüler ab 9.45 Uhr wieder zum Unterricht in die Schule zurückkehren. Die Polizei prüft nun, ob es Parallelen zu der Bombendrohung am 22. August deises Jahres gibt.

Es werden aus ermittlungstaktischen Gründen keine Angaben darüber gemacht, wie die Schulleitung Kenntnis über die Bombendrohung erlangte und welche Inhalte in der Drohung genannt werden. 

+++ aktualisiert um 11.15 Uhr +++


112-magazin.de berichtete am 22. August über Evakuierungsmaßnahmen an drei Korbacher Schulen

Bombendrohung: Keine Sprengsätze gefunden - 2000 Schüler evakuiert (22.08.2018) 

Anzeige:



Publiziert in Polizei

KORBACH. Gegen 8.30 Uhr erreichte die Korbacher Polizei die Meldung, dass eine mögliche Gefahrenlage an der Alten Landesschule in Korbach herrscht.

Daraufhin wurden die ALS und die Beruflichen Schulen evakuiert - insgesamt mussten etwa 2000 Schüler die Lehreinrichtungen verlassen. Ebenfalls evakuiert wurde die Humboldtschule. Derzeit sind die Korbacher Polizisten mit mehreren Streifenwagen vor Ort, auch das DRK ist mit einigen Rettungswagen dort, um allen Eventualitäten vorzubeugen.

Auch Beamte einer Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit (BEF) aus Kassel sind vor Ort, darunter ein Sprengstoffspürhund mit Hundeführer. Nach der Durchsuchung müssen die Schüler der Alten Landesschule zurück in die Lehreinrichtungen, weil sie ebenfalls durchsucht werden. Die Bombendrohung sei am Morgen per Email eingegangen mit dem Hinweis, dass um 9 Uhr eine Bombe in der Schule hochgehen werde.

Um 9.45 Uhr wird ein Sprengstoffteam mit einem ausgebildeten Spürhund in die Schule vorrücken und nach dem Sprengstoff suchen.

Alle Zuwegungen wurden für Fahrzeuge und den Personenverkehr bis auf weiteres gesperrt.

Beachten Sie bitte die Folgemeldung zum Polizeieinsatz an der ALS:

Link: Bombendrohung: Keine Sprengsätze gefunden - 2000 Schüler evakuiert (Folgemeldung)

Publiziert in Polizei
Freitag, 25 Mai 2018 07:55

Aktuell: Bombendrohung, Schule geschlossen

KASSEL. Gegen 3 Uhr meldete sich ein anonymer Anrufer über den Notruf 110 bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen in Kassel und gab vor, dass am heutigen Freitagmorgen in der Paul-Julius-von Reuter Schule in Kassel an der Schillerstraße eine Bombe hochgehen soll.

Trotz dass die Kasseler Polizei in Abstimmung mit Fachberatern des Zentral Psychologischen Dienstes an der Hessischen Polizeiakademie in Wiesbaden nicht von einer Ernsthaftigkeit ausgeht, wird aufgrund der Kürze der Zeit die Schule vorsorglich geschlossen, um jedwede Gefahr auszuschließen.

Die ersteneintreffenden Schüler werden bereits wieder nach Hause geschickt, damit die polizeilichen Maßnahmen uneingeschränkt getroffen und durchgeführt werden können. Die Stimme des Anrufers liegt der Polizei vor, das Gespräch wurde aufgezeichnet. Die Ermittlungen zur Identität des Anrufers laufen auf Hochtouren und scheinen erfolgsversprechend. Der Stimme nach handeltes sich um einen Mann, der Hochdeutsch spricht. (ots/r)

Anzeige:



Publiziert in Polizei

KASSEL. Nur wenige Tage nach einer Bombendrohung gegen das Kasseler Rathaus hat am Montag ein bislang Unbekannter dieselbe Drohung erneut ausgesrochen. Wieder wurde der Sitz der Stadtverwaltung evakuiert, wieder fand die Polizei bei der Absuche keinen Sprengkörper.

Unklar ist bislang, ob es sich in beiden Fällen um ein und denselben Täter handelt, der am Donnerstag und auch am Montag per E-Mail damit drohte, einen Sprengsatz im Rathaus zu zünden.

Das Gebäude wurde daraufhin geräumt und durchsucht. Während der Durchsuchung, bei der auch Sprengstoffspürhunde eingesetzt waren, wurden keine verdächtigen Gegenstände gefunden. Die Durchsuchung war um 17.45 Uhr beendet. Während der polizeilichen Maßnahmen kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen rund um das Rathaus, da sowohl der Fahrzeugverkehr als auch die Straßenbahnen umgeleitet werden mussten.

Auch in diesem Fall ermitteln die Beamten des Kommissariats 11 wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten gegen den unbekannten Verfasser der E-Mail. Kommt es zur Ermittlung des Täters, so werden diesem auch sämtliche Einsatzkosten - laut Polizei ein hoher fünfstelliger Betrag - in Rechnung gestellt.

2011 Bombendrohung aus kuriosem Grund
Im Oktober 2011 hatte es in Kassel eine Bombendrohung ebenfalls gegen das Rathaus gegeben. Wie sich später bei Ermittlungen der Kripo herausstellte, hatte ein damals 50-Jähriger die Drohung ausgesprochen, um die bevorstehende standesamtliche Trauung seiner Ex-Freundin mit ihrem neuen Partner zu verhindern - der Mann hatte gehofft, dass bei der Evakuierung auch das Standesamt geräumt würden. Dies war zwar der Fall, die Trauung war jedoch bereits unter Dach und Fach gewesen... (ots/pfa) 


112-magazin.de berichtete über den ungewöhnlichen Fall:
Ex sollte nicht heiraten: Bombendrohung (28.10.2011) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Nach einer anonymen Bombendrohung ist das Kasseler Rathaus am Donnerstagnachmittag evakuiert worden. Auch die Straßen rund den Verwaltungssitz der Stadt Kassel wurden vorsorglich gesperrt. Eine Absuche des Gebäudes durch die Polizei führte nicht zum Auffinden eines Sprengkörpers.

Die Bombendrohung ging am Donnerstagnachmittag per E-Mail in der Stadtverwaltung ein. Darin kündigte der bislang unbekannte Verfasser an, dass am späten Donnerstagnachmittag zu einer bestimmten Uhrzeit im Kasseler Rathaus eine von ihm deponierte Bombe zur Explosion gebracht werden würden. Nach einer ersten Bewertung durch die Kasseler Polizei und den Zentralen Polizeipsychologischen Dienst deutet der Inhalt des Schreibens jedoch nicht auf eine anzunehmende konkrete Gefahr hin. Die Polizei räumte dennoch das Gebäude, um jegliches Risiko auszuschließen.

Die Durchsuchungsmaßnahmen, bei denen auch mehrere Sprengstoffspürhunde eingesetzt waren, dauerten bis etwa 20.20 Uhr an. Verdächtige Gegenstände wurden dabei nicht aufgefunden. Während der polizeilichen Maßnahmen kam es zu Verkehrsbehinderungen rund um das Rathaus, da sowohl der Fahrzeugverkehr als auch die Straßenbahnen umgeleitet werden mussten.

Die weiteren Ermittlungen zum Verfasser der E-Mail wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten werden beim Kommissariat 11 der Kasseler Kripo geführt. Kommt es in diesen Fällen zur Ermittlung des Täters, so werden diesem auch sämtliche Einsatzkosten in Rechnung gestellt

2011 Bombendrohung aus kuriosem Grund
Im Oktober 2011 hatte es in Kassel eine Bombendrohung ebenfalls gegen das Rathaus gegeben. Wie sich später bei Ermittlungen der Kripo herausstellte, hatte ein damals 50-Jähriger die Drohung ausgesprochen, um die bevorstehende standesamtliche Trauung seiner Ex-Freundin mit ihrem neuen Partner zu verhindern - der Mann hatte gehofft, dass bei der Evakuierung auch das Standesamt geräumt würden. Dies war zwar der Fall, die Trauung war jedoch bereits unter Dach und Fach gewesen... (ots/pfa) 


112-magazin.de berichtete über den ungewöhnlichen Fall:
Ex sollte nicht heiraten: Bombendrohung (28.10.2011) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 21 April 2016 19:27

Paderborn: Bombendrohung auf Sportstudio geklärt

PADERBORN. Eine 59 Jahre alte Frau hat die Bombendrohung gegen ein Sportstudio in Paderborn eingeräumt. Die Hintergründe blieben unklar. Nun muss sich die Frau wegen Störung öffentlichen Friedens verantworten.

Anfang der Woche gab es per richterlichem Beschluss eine Wohnungsdurchsuchung bei der 59-jährigen Paderbornerin, dabei stellte die Kripo Beweismittel sicher - um was es sich genau handelte und wie die Polizei überhaupt auf die Spur der Frau gekommen war, blieb am Donnerstag offen.

Die 59-Jährige räumte in einer polizeilichen Vernehmung zwar ihre Tatbeteiligung ein, machte aber keine weiteren Angaben. Gegen sie läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens, da sie eine Straftat angedroht hat.

Sportstudio evakuiert
Am ersten Sonntag im März war die Bombendrohung vormittags in dem Studio eingegangen. Das Studio war geräumt und von der Polizei mit Sprengstoffspürhunden durchsucht worden. Nachdem keine verdächtigen Gegenstände entdeckt worden waren, ging der Sportbetrieb nachmittags weiter.


Anfang März gab es im Kreis Paderborn einen weiteren Fall dieser Art:
Bombendrohung: Flughafen Paderborn-Lippstadt evakuiert (04.03.2016)
Bombendrohung am Flughafen: 11-Jähriger als Täter (23.03.2016)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei
Sonntag, 06 März 2016 18:24

Erneut Bombendrohung: Sportstudio geräumt

PADERBORN. Zwei Tage nach einer anonymen Bombendrohung gegen den Flughafen Paderborn-Lippstadt hat ein unbekannter Anrufer am Sonntagvormittag damit gedroht, eine Bombe in einem Sportstudio an der Friedrich-Ebert-Straße zu zünden.

Mitarbeiter verständigten gegen 11.10 Uhr die Polizei und forderten die wenigen Kunden auf, das Gebäude zu verlassen. Die Friedrich-Ebert-Straße wurde rund um das betroffene eingeschossige Gebäudes gesperrt. Am Nachmittag durchsuchten zwei Diensthundeführer der Paderborner Polizei mit ihren Sprengstoffspürhunden das Studio und alle dazugehörigen Räume. "Dabei wurden keine verdächtigen Gegenstände entdeckt", sagte am Nachmittag ein Polizeisprecher. Die Polizei beendete ihren Einsatz um 15.50 Uhr, das Sportstudio wurde wieder geöffnet.

Die Polizei hat eine Strafanzeige aufgenommen und die Ermittlungen wegen des anonymen Anrufs eingeleitet. Erst am Freitag hatte eine unbekannte Frau eine telefonische Bombendrohung gegen den Flughafen Paderborn-Lippstadt ausgesprochen. Der Airport war daraufhin geräum worden. Die Polizei fand bei ihrer Absuche mit Sprengstoffspürhunden ebenfalls keine verdächtigen Gegenstände oder gar eine Bombe. Ob es sich im aktuellen Fall am Sonntag um einen Mann oder eine Frau gehandelt hatte, die in dem Studio anief, wurde nicht bekannt.


Über den Fall am Freitag berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Erneut Bombendrohung: Sportstudio geräumt (04.03.2016)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei
Seite 1 von 2

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige