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Samstag, 30 Juni 2012 10:59

Blitzer in Waldeck - Frankenberg

WALDECK-FRANKENBERG. Hier eine Blitzerwarnung von 112-magazin.de.

Auf  der B 252  Bad Arolsen Richtung Twiste  ( Abzweig Elleringhausen ) wird in der 70 er Zone geblitzt.

Gute Fahrt !!

 

Publiziert in Blitzer
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SIEGEN-WITTGENSTEIN. Auch in Siegen-Wittgenstein läutet die Polizei am 3. Juli die zweite Runde des Blitz-Marathons ein.

Die Polizei will dabei mit den Bürgern über das Thema intensiver ins Gespräch kommen und sie auch beteiligen. "Die Menschen erleben in ihrer direkten Umgebung, dass viele Autofahrer rücksichtslos fahren und das Leben anderer gefährden. Das macht sie wütend und besorgt", sagte Innenminister Ralf Jäger am 20. Juni in Düsseldorf. "Für die Bürgerinnen und Bürger zählen nicht statistische Unfallbrennpunkte, sondern diese Wutpunkte. Deshalb öffnet die Polizei landesweit den Blitzmarathon für Bürgerhinweise und kontrolliert auch an diesen Wutpunkten".

Die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein nimmt am Dienstag, den 26. Juni, in der Zeit zwischen 8 und 16 Uhr unter der speziell eingerichteten Bürgertelefon - Rufnummer 0271/7099-3333 Vorschläge für mögliche Kontrollstellen entgegen. Auch unter der E-Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! nimmt die Kreispolizeibehörde in dem vorgenannten Zeitraum Vorschläge und Anregungen der Bürger entgegen.

Polizeioberrat Jürgen Griesing, Leiter der Direktion Verkehr der Kreispolizeibehörde und am 3. Juli auch polizeilicher Einsatzleiter: "Zu schnelles Fahren ist nach wie vor der Killer Nr. 1 auf Deutschlands Straßen. Unabhängig von der Frage, wer den Unfall verursacht hat, entscheidet die Geschwindigkeit über Leben oder Tod. Das wollen wir in die Köpfe der Menschen bekommen."

Der stärkere Kontrolldruck allein reicht aber nicht aus. "Wir brauchen Aktionstage wie den Blitzmarathon, um die Menschen wachzurütteln", führt der Polizeioberrat weiter aus, "Es ist der landesweite Appell an alle Verkehrsteilnehmer, sich dauerhaft an die Verkehrsregeln zu halten, um sich und andere zu schützen."

Im letzten Jahr hatte es landesweit einen Anstieg bei Verkehrstoten um 15 Prozent gegeben. In den ersten fünf Monaten dieses Jahres starben 207 Menschen im Straßenverkehr in NRW. Das sind 13 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Rückgang ist auch aus der Sicht von Jürgen Griesing ein Indiz, dass die Polizei mit ihren neuen Strategie auf dem richtigen Weg ist. " Wir wollen die Menschen vor schweren Unfallfolgen durch zu hohe Geschwindigkeit schützen. Weniger Opfer sind unser Erfolg - nicht mehr Knöllchen! Jedes Unfallopfer bedeutet Leid für die Familie, Freunde und Arbeitskollegen. Die Polizei weiß: Wo oft kontrolliert wird, wird dauerhaft langsamer gefahren", betont Griesing.

Mit dem ersten Blitz-Marathon ist es gelungen, vielen Menschen ins Bewusstsein zu rufen, wie gefährlich zu schnelles Fahren ist. Die meisten sind an diesem Tag verantwortungsbewusster gefahren. Es wurde nur halb so viel gerast wi e an anderen Tagen. Die Polizei kontrollierte landesweit rund 456.000 Verkehrsteilnehmer. 17.169 von ihnen fuhren zu schnell Im Bereich der Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein wurden beim ersten Blitz-Marathon insgesamt 15.086 Fahrzeuge kontrolliert. Davon waren 443 Fahrzeugführer/-innen zu schnell unterwegs. Achtmal mussten die Polizisten wegen Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes einschreiten, ein Fahrzeugführers stand unter Alkoholeinfluss, zwei hatten ihr Lenkrad unter dem Einfluss von Drogen in die Hand genommen. Der von der Kreispolizeibehörde gemessene Raser-Spitzenreiter hatte übrigens 41 km/h mehr auf dem Tacho als an der Kontrollstelle zulässig waren.

"Unfälle geschehen nicht einfach, sie werden verursacht! Und ein zu hohes Tempo macht dabei aus einer gefährlichen Situation eine lebensgefährliche!", so mahnt der Siegener Verkehrsexperte abschließend.

Denn, das belegen die Erfahrungen der Polizei:

- bei 65 km/h STERBEN 8 von 10 Fußgängern, die angefahren werden    
- bei 50 km/h ÜBERLEBEN 8 von 10 Fußgängern, die angefahren werden Das heißt: 15 km/h Unterschied entscheiden darüber, ob 8 von 10 Fußgängern überleben oder sterben!

Publiziert in SI Polizei
Freitag, 02 März 2012 16:19

Pkw rast mit 92 km/h durch die Ortschaft

NIEDERDIELFEN / LINDENBERG. Bei einer Geschwindigkeitskontrolle der Polizei Siegen-Wittgenstein wurde am Donnerstag ein Autofahrer auf der Grimbergstraße im Wilnsdorfer Ortsteil Niederdielfen gemessen, er war innerhalb der geschlossenen Ortschaft mit 92 km/h unterwegs. Den Raser erwarten nun 200 Euro Geldbuße, vier Punkte in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot. Insgesamt wurden an der Kontrollstelle 82 Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit gemessen, so die Polizei.   

Auch in  Freudenberg-Lindenberg auf der Siegener Straße wurden Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Dabei wurde ein Autofahrer mit Tempo 81 bei dort zulässigen 50 km/h gemessen. Diesen Raser erwarten nun 160 Euro Geldbuße, drei Punkte in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot. Insgesamt wurden an dieser Kontrollstelle 21 Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit gemessen.  

Die aktuellen "Blitzer-Standorte" in Siegen-Wittgenstein für die kommende Woche gibt es wieder wie gewohnt am Sonntagabend auf 112-magazin.de.

Publiziert in SI Polizei

SIEGEN-WITTGENSTEIN. "Brems Dich - rette Leben!" ist der Titel einer landesweiten Kampagne gegen Raser. Um Punkt 6 Uhr gab die Polizei am Freitag den Startschuss.

In diesem Zusammenhang gab es vom Freitagmorgen bis Samstagmorgen landesweite Geschwindigkeitskontrollen. Auch die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein, der Kreis Siegen-Wittgenstein und die Stadt Siegen nahmen an dem 24-Stündigen "Blitz-Marathon" teil und führten im heimischen Kreisgebiet zahlreiche Geschwindigkeitskontrollen durch. Die Polizei nutzte hierfür die gesamte Palette ihrer Möglichkeiten und setzte sowohl Streifen- als auch Zivilfahrzeuge als Radarfahrzeuge ein. Radaranlagen, Laserpistolen und Videomessfahrzeuge unterstützten die Beamten hierbei. Die Polizisten und Ordnungsbeamten waren an allen Unfallbrennpunkten und Raser strecken präsent. Denn zu schnelles Fahren ist der Killer Nr. 1 auf Deutschlands Straßen. Unabhängig von der Frage, wer einen Verkehrsunfall verursacht entscheidet die Geschwindigkeit über die Unfallfolge – sie entscheidet über Leben und Tod.

Wie die Polizei mitteilte, sterben in Nordrhein-Westfalen jährlich rund 600 Menschen bei Verkehrsunfällen. Im Kreis Siegen-Wittgenstein gab es nach Angaben der Pressestelle der Polizei Siegen im letzten Jahr acht Todesopfer zu beklagen. Im Rahmen der neuen Fachstrategie des Landes NRW strebt auch die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein an, durch geeignete Maßnahmen das Geschwindigkeitsniveau auf den Straßen im Kreisgebiet zu reduzieren. Experten bestätigten, dass eine Reduzierung der durchschnittlich gefahrenen Geschwindigkeit um zwei Stundenkilometern auf städtischen Straßen zu einem Rückgang der Personenschäden um 15 Prozent führt.

Das Land Nordrhein-Westfalen will eine höhere Kontrolldichte erreichen und dabei noch mehr mit den Städten und Gemeinden Zusammenarbeiten. Zu schnelles Fahren und andere Verstöße gegen die Verkehrsregeln würden immer noch auf die leichte Schulter genommen, berichtete das Düsseldorfer Innenministerium. Mit einem Mix aus Kontrollen mit und ohne Anhalten werde eine höhere Kontrolldichte erreicht.  Weiterhin werden zu schnelles Fahren sowie Fehlverhalten von Radfahrern und Fußgängern konsequent verfolgt.

Wie die Polizei in einer Zwischenbilanz ziehen konnte, verhielten sich ins besondere an diesem sehr viele Autofahrer vorschriftsmäßig. Eine genaue Bilanz zu dieser Landesweiten Aktion kann die Polizei jedoch erst in der kommenden Woche ziehen, wenn alle Zahlen feststehen.

Publiziert in SI Polizei

KREDENBACH. Am Sonntag wurde innerorts des Kreuztaler Staddteils Kredenbach eine vorher im Internet angekündigte Geschwindigkeitskontrolle der Polizei durchgeführt. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit ist dort auf 50 km/h begrenzt.

Wie die Polizei in einer Pressemitteilung erklärte, wurden hier in der Zeit von 14 Uhr bis 19.30 Uhr rund dreihundert, zum Teil erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitungen in beiden Fahrtrichtungen festgestellt. Der überwiegende Teil der Verstöße wurde jedoch in Richtung Kreuztal festgestellt. Verwarnungs- und Bußgelder bis hin zu Fahrverboten drohen nun als Konsequenz für die eiligen Verkehrsteilnehmer.

Der Tagessieger wurde von der Polizei mit 88 km/h gemessen. Dies bedeutet nun in der Konsequenz 160 Euro Bußgeld, drei Punkte in Flensburg sowie ein Fahrverbot mit der Dauer von einem Monat.  

Die Polizei in Siegen-Wittgenstein weist erneut eindringlich darauf hin, dass selbst eine scheinbar nur geringe Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit in einer konkreten Gefahrensituation, wie zum Beispiel querende Fußgänger oder einfahrender Querverkehr, über Leben oder Tod entscheiden können. Aufgrund des längeren Reaktions- und Bremsweges fehlen dann die entscheidenden Meter, um einen vielleicht folgeschweren Zusammenstoß mit dramatischen Folgen für die Beteiligten und deren Angehörigen zu verhindern.

Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 01 September 2011 18:51

Raser ohne Führerschein geblitzt - Flucht

ERNDTEBRÜCK. Ein Autofahrer ist auf der K 45 (Rohrbach) in eine Geschwindigkeitskontrolle der Polizei und sollte angehalten werden. Er flüchtete jedoch und wurde mit einer durchnässten Hose von der Polizei gefasst.
 
Der 25-jährige hatte die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h am frühen Donnerstagmorgen deutlich überschritten. Die Aufforderung der Polizei, anzuhalten, ignorierte er, und fuhr weiter in Richtung Erndtebrück. Die Polizei verfolgte ihn mit Martinshorn und Blaulicht, konnte den Wagen jedoch erst in Erndtebrück einholen. Der Fahrer versuchte, der Polizei zu entkommen, indem er in die Nebenstraßen abbog. Im Thüringer Weg stieg er aus dem Auto und rannte in Richtung der B 62 los. Er überquerte die Bundesstraße, ohne Rücksicht auf den dichten Verkehr zu nehmen. Der Mann flüchtete weiter in Richtung des Eder-Ufers und konnte der Polizei zunächst entkommen.
 
Alle in Wittgenstein verfügbaren Streifenwagen waren an der Fahndung nach dem Mann beteiligt. Schließlich ergaben Ermittlungen, dass er sich an seiner Arbeitsstelle in Siegen aufhielt. Dort schnappten die Polizisten ihn - seine Hosenbeine waren, so die Polizei, bis zu den Knien durchnässt.
 
Der Mann war geflüchtet, weil er keine Fahrerlaubnis besaß - er hatte noch nie zuvor einen Führerschein besessen. Die Polizei leitete ein Strafverfahren gegen den 25-Jährigen ein.

Publiziert in SI Polizei
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