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DIEMELSEE. In der Gemeinde Diemelsee hat sich am Samstag ein schwerer Verkehrsunfall ereignet - vier Rettungswagen, ein Notarzt, eine Polizeistreife und die Feuerwehr waren im Einsatz.

Auf Nachfrage bei der Polizei bestätigte der Polizeiführer vor Ort, dass sich der Verkehrsunfall gegen 12.20 Uhr in Höhe von Hof Erleheim ereignet hat. Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine 34-Jährige mit ihrem lichtblauen Opel Zafira aus der Hofeinfahrt nach links heraus um auf die Landesstraße 3076 in Richtung Helmscheider Höhe zu gelangen. Auf dem Beifahrersitz saß der Vater der 34-Jährigen. Vermutlich übersah die Fahrerin den von Links aus Richtung Korbach herannahenden roten Toyota, sodass es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzuge kam.

Infolge der Kollision blockierte die Bremsen am CX-5, der Toyota durchfuhr einen Flutgraben, nahm dabei das Schild "Abfallanlagen" mit und kam nach etwa 50 Metern auf einer Wiese zum Stehen. Die beiden Insassen (53) aus Lichtenfels wurden leichtverletzt. Zeugen wählten die Notrufnummer, sodass vier Rettungswagen auf dem Gelände des Hofes eintrafen - später musste ein Notarzt hinzugerufen werden. Insgesamt zählte die Polizei drei leichtverletzte Personen, die Unfallverursacherin trug sogar schwere Verletzungen davon.

Idealerweise befuhr die Besatzung eines Feuerwehrautos die Landesstraße kurz nach dem Unfall in Richtung Korbach. Die Kameraden hatten einen Termin zur Atemschutzprüfung und stoppten ihr Einsatzfahrzeug. Mit geübten Händen wurden die ausgelaufenen Betriebsstoffe abgestreut. Nach Schätzungen der mit der Unfallaufnahme beauftragten Beamten waren beide Fahrzeuge nicht mehr fahrtauglich und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtsachschaden beträgt knapp 20.000 Euro.(112-magazin)

Link: Unfallstandort am 26. Juni 2021 auf der L3076.

Publiziert in Retter
Montag, 23 Dezember 2019 09:11

Motor geplatzt - lange Ölspur in Sachsenhausen

WALDECK/SACHSENHAUSEN. Eine etwa 1200 Meter lange Ölspur mussten Einsatzkräfte der Feuerwehr Sachsenhausen abstreuen - unterstützt wurden die Ehrenamtlichen von der Freiwilligen Feuerwehr Höringhausen.

Gegen 8.55 Uhr, am Samstagmorgen, wurde Einsatzleiter Bernd Schäfer und weitere 21 Brandschützer über die Leitstelle alarmiert. Auf der Bundesstraße 485 in Sachsenhausen, war bei einem Pkw der Motor geplatzt, der Fahrer schaffte es noch mit qualmendem Auspuff bis zur Aral-Tankstelle, dorf gab das Auto seinen Geist auf. Die Straße wurde halbseitig gesperrt und mit Ölbindemittel abgestreut

Rund zwei Stunden dauerte die Aufnahme des kontaminierten Bindemittels, danach traten alle Einsatzkräfte die Rückfahrt zur Unterkunft an und füllten die Verbrauchsstoffe wieder auf. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

LICHTENFELS/MEDEBACH. Ein Alleinunfall ereignete sich am Freitagmorgen gegen 7.45 Uhr auf der Landesstraße 740 zwischen dem Lichtenfelser Ortsteil Münden und Medebach.

Nach Angaben eines Polizeibeamten aus dem Hochsauerlandkreis befuhr der Busfahrer mit seinem silbergrauen Fiat die L 740 von Münden in Fahrtrichtung Medebach. In einer Linkskurve kam der Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und rutschte in den Straßengraben. Dabei wurde das Fahrzeug erheblich beschädigt. Der Fahrer selbst konnte sich unverletzt aus dem Fiat befreien.

Gäste befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls nicht im Bus. Da der Tank Beschädigungen aufwies und etwa 80 Liter Diesel ausgelaufen waren, musste die Straßenmeisterei hinzugezogen werden. Vorsorglich sicherte die Polizei aus Winterberg die Unfallstelle in beide Richtungen ab und sperrte die Straße für etwa zwei Stunden. Das Abschleppunternehmen Heidel aus Korbach rückte mit zwei Bergungsfahrzeugen an, zog den Bus aus dem Graben und streute 120 Kilogramm Bindemittel auf ausgelaufene Betriebsstoffe.

Der im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassene Bus wurde völlig zerstört und hat nur noch Schrottwert. (112-magazin)

Publiziert in Polizei
Dienstag, 03 April 2018 08:15

Feuerwehr Sachsenhausen rückt Ostermontag aus

SACHSENHAUSEN. Ein geplatzter Schlauch an einem Milchtransporter rief am Montagmorgen die Sachsenhäuser Wehr auf den Plan.

Bereits in den Nachtstunden war der Transporter zu einem Hof am Rande von Sachsenhausen gefahren, um Milch zu laden. Nach der Befüllung steuerte der Lkw-Fahrer seinen Lastzug vom Nordring über die Bergstraße zur Freienhagener Straße, bemerkte dabei aber nicht, dass ein Hydraulikschlauch an seinem Laster geplatzt war. 

Erst bei Tagesanbruch fiel Passanten auf, dass sich vom Nordring bis zur Freienhagener Straße eine Ölspur zog. Die Leitstelle alarmierte daraufhin um 9.32 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Sachsenhausen, die mit drei Einsatzfahrzeugen und 17 Einsatzkräften Bindemittel auf die etwa 950 Meter lange Ölspur streuten. Im Nachgang wurde das kontaminierte Bindemittel aufgenommen und entsorgt. Die Einsatzleitung hatte Bernd Schäfer.  (112-magazin)

Link: Ölspur vom Nordring zur Freienhagener Straße

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Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Am gestrigen Sonntag wurden die Kameraden der Reinhardshäuser Feuerwehr um 15.57 Uhr, alarmiert. Das Fahrzeug eines privaten Winterdienstes verlor durch eine defekte Hydraulikleitung Öl. Der Fahrer sollte einen Klinikparkplatz in der Quellenstraße räumen. Da bereits eine große Fläche mit Hydrauliköl kontaminiert war, wurden die Kameraden der Feuerwehr Bad Wildungen zur Unterstützung hinzugezogen. Rund 20 Sack Bindemittel wurden benötigt um einen größeren Umweltschaden zu verhindern. Hierbei wurde auch ein sogenannter Öltiger eingesetzt.

Die Städtische Kehrmaschine entsorgte das ölige Bindemittel fachgerecht.

Link: Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr

SCHERFEDE. Zu einem Gefahrguteinsatz sind Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu einem Jugendheim in Scherfede ausgerückt. Dort hatten vermischte Haushaltschemikalien miteinander reagiert und zu einer starken Dampfentwicklung geführt.

Im Keller des Gebäudes in der Briloner Straße waren die verschiedenen Haushaltschemikalien am Samstagabend vermischt und ausgeschüttet worden. Die verschieden Chemikalien reagierten mit starker Dampfentwicklung zu einer unbekannten ätzenden Flüssigkeit. Der Chemikaliendampf breitete sich im Gebäude aus.

Die gegen 21 Uhr alarmierte Feuerwehr setzte insgesamt fünf Trupps unter Chemikalienschutzanzug (CSA) ein, um die Gebinde ins Freie zu bringen und die ausgelaufene Flüssigkeit mit Bindemittel und Fliestüchern aufzunehmen. Die Entsorgung übernahm ein hinzu gerufener Fachbetrieb. Die Feuerwehren aus Ossendorf, Rimbeck, Scherfede und Warburg waren mit insgesamt 62 Freiwilligen im Einsatz.

Vom Rettungsdienst wurden zwei Personen behandelt, die Dämpfe eingeatmet hatten. Die Bundesstraße 7 wurde für die gesamte Einsatzdauer komplett gesperrt. Die letzten Feuerwehrleute rückten gegen 3 Uhr ab.


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Feuerwehr

ADORF. Nach einem Dieseldiebstahl aus einem im Gewerbegebiet abgestellten Lkw ist die Adorfer Feuerwehr ausgerückt: Beim Abzapfen des Treibstoffs waren nämlich mehrere Liter auf die Straße.

Die Alarmierung erfolgte nach Angaben der Feuerwehr am Sonntag um 12.50 Uhr. Im Gewerbegebiet Unter der Linde in Adorf war eine Fläche von etwa zehn Quadratmetern mit Dieselkraftstoff verunreinigt. 15 Einsatzkräfte der Feuerwehr Adorf unter Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Karl-Wilhelm Römer rückten mit Einsatzleitwagen, Tanklöschfahrzeug und Löschgruppenfahrzeug aus.

Bei mindestens einem der im Gewerbegebiet abgestellten Lastwagen war in der Nacht zu Sonntag eine unbekannte Menge Dieselkraftstoff entwendet worden. Dabei liefen einige Liter Kraftstoff aus und flossen auf die Straße. Die Feuerwehrleute streuten die Fahrbahn mit Bindemittel ab, arbeiteten dieses ein, nahmen es wieder auf und reinigten die Straße mit einem als FireEX bezeichneten Entfettungsmittel zur Lösung von ölhaltigen Stoffen nach. "Durch dieses Mittel wird die Straße wieder griffig", sagte Feuerwehrsprecher Günther Radtke. Nach etwa einer halben Stunde war der Einsatz für die Freiwilligen beendet.

Der betroffene Lkw-Fahrer schaltete die Polizei ein, die Ermittlungen zu den Tätern aufnahm. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 bei der Korbacher Polizei zu melden.

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 17 Februar 2013 16:26

Ölspur: Wehr mehrere Stunden im Einsatz

KORBACH. Über mehrere Stunden war die Öl-/Chemiegruppe der Feuerwehr Korbach am Samstag Nachmittag damit beschäftigt, die Fahrbahnen im Bereich Albert-Leiß-Straße, Pestalozzistraße und Strother Straße von einer Ölspur zu reinigen.

Ursache hierfür war ein abgerissener Ölfilter an einem VW Sharan, wie die Wehr auf ihrer Internetseite berichtet. Der Fahrer war in der Albert-Leiß-Straße gestartet und bis zu der Kleingartenanlage in der Strother Straße gekommen, als er einen Defekt am Fahrzeug bemerkte. Er hielt an und bemerkte beim Verlassen seines Wagens die so entstandene Ölspur. Der Fahrer verständigte daraufhin umgehend Polizei und Feuerwehr, um zu verhindern, dass nachfolgende Fahrzeuge auf der Ölspur ins Schleudern geraten.

Die Feuerwehrleute, die gerade mit der Ausbildung an ihrem neuen Gerätewagen Umweltschutz beschäftigt waren, rückten anfänglich mit zwei Fahrzeugen aus, um das ausgelaufene Öl mit Bindemittel aufzusaugen und zu entsorgen. Da die Fahrbahn an einigen Stellen auch danach noch immer noch schmierig war, forderte Einsatzleiter Karsten Kühler noch ein Lösch- und das Tanklöschfahrzeug 20/40 an. An der Einsatzstelle reinigten die Brandschützer schließlich die betroffene Fahrbahn mit einer ökologisch abbaubaren Seifenlauge vollends.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 17 Februar 2013 16:32

Über Steine gefahren: Lange Ölspur abgestreut

HERZHAUSEN/HARBSHAUSEN. Eine Autofahrerin ist auf der Kreisstraße zwischen Herzhausen und Harbshausen über herab gestürzte Steine gefahren und hat sich dabei die Ölwanne aufgerissen. Die Feuerwehren aus beiden Orten benötigten fast zwei Stunden, um die Spur abzustreuen.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei war die Mercedesfahrerin am späten Sonntagvormittag von der Bundesstraße 252 kommend auf der Kreisstraße 59 nach Harbshausen gefahren. Auf der Strecke lagen Steinbrocken, die vom Hang hinunter gefallen waren. Die Steine hätten die Ölwanne des Wagens aufgerissen, wodurch der Schmierstoff auf die Fahrbahn lief. In Harbshausen blieb das Auto liegen und musste abgeschleppt werden.

Der Abschleppunternehmer erkannte auf der Anfahrt nach Harbshausen, dass sich eine längere Ölspur gebildet hatte, und informierte die Polizei. Diese ließ über die Leitstelle die Feuerwehr anfordern. Zunächst wurden gegen 13.50 Uhr die Einsatzkräfte aus Harbshausen angefordert, diese riefen die Kameraden aus Herzhausen zur Verstärkung.

Unter Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Bernd Schenk streuten die insgesamt 15 Feuerwehrleute die Kreisstraße aus beiden Richtungen ab. Betroffen war ein etwa 1,4 Kilometer langer Abschnitt. Nach etwa einer Stunde und 45 Minuten war das Bindemittel wieder aufgenommen und die Gefahr gebannt.

Im Winter kommt es rund um den Edersee immer wieder vor, dass sich aus Steilhängen Steine lösen und auf die Fahrbahnen stürzen. Betroffen ist hin und wieder die Bundesstraße 252 zwischen Schmitt- und Kirchlotheim. Die Polizei appelliert an die Verkehrsteilnehmer, in diesen Abschnitten besonders achtsam zu fahren.

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 09 Oktober 2012 22:32

Gegen Auto: Rollerfahrer schwer verletzt

RHODEN/LAUBACH. Offenbar von tief stehender Sonne geblendet, hat ein 16-jähriger Rollerfahrer in der Feldgemarkung zwischen Rhoden und Laubach ein Auto übersehen. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem der Teenager schwere Verletzungen davontrug.

Der junge Arolser war Polizeiangaben zufolge am Dienstagnachmittag unweit der Bundesstraße 252 auf einem Feldweg mit seinem Mokickroller unterwegs. Als er gegen 16.45 Uhr den Laubacher Weg zwischen Rhoden und Laubach überqueren wollte, übersah er einen von rechts kommenden Peugeot 406 Kombi - vermutlich hatte die tief stehende Sonne dem 16-Jährigen die Sicht genommen. Mit einem Tempo von etwa 50 Stundenkilometern erfasste das Auto den Motorroller.

Der Teenager wurde auf die Motorhaube und gegen die Frontscheibe des Wagens geschleudert und stürzte anschließend zu Boden. Beim Zusammenstoß zog er sich schwere Verletzungen zu, die der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens an der Unfallstelle erstversorgten. Anschließend lieferten die Einsatzkräfte den Schwerverletzten ins Krankenhaus nach Bad Arolsen ein. Der 38 Jahre alte Autofahrer aus einem Diemelstädter Ortsteil blieb unverletzt.

Weil bei dem Unfall Betriebsstoffe aus dem stark beschädigten Roller ausgetreten waren, alarmierte die Leitstelle auch die Feuerwehr Rhoden. Die Brandschützer brachten Ölbindemittel aus und nahmen das verschmutzte Pulver anschließend wieder auf.


Link:
Feuerwehr Rhoden

Publiziert in Retter
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