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KORBACH. Erneut musste die Freiwillige Feuerwehr Korbach in das Industriegebiet ausrücken, um Umweltschäden zu vermeiden.

Gegen 8.50 Uhr am Mittwochmorgen, war der 62-jährige Fahrer eines Lkws aus dem Landkreis Cloppenburg (CLP) von einer Entladung in der Innenstadt mit seinem MAN über den Nordring zur Mauserstraße zurückgekehrt, um seinen Anhänger anzukuppeln. Dabei geriet das Fahrzeug über die Bordsteinkanten der Fahrbahnbegrenzung, rutschte ab und riss ein Loch in den Dieseltank.

Der aufmerksame Fahrer bemerkte das Malheur und verständigte umgehend über den Notruf die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Mit drei Fahrzeugen und einer Stärke von zwölf Einsatzkräften war Einsatzleiter Steffen Bricher schnell vor Ort und leitete erste Maßnahmen ein. So wurde mit Ölbindemittel ausgelaufene Betriebsstoffe abgestreut und wieder aufgenommen. Des Weiteren konnte das Leck am Tank behelfsmäßig abgedichtet werden. 

Im Anschluss wurden etwa 200 Liter Diesel abgezapft und in Behältnissen abgefüllt. Die Polizei Korbach war ebenfalls vor Ort und nahm den Unfall auf.

Nach Angaben des Fuhrparkleiters der betroffenen Feinkostfirma, wurde bereits Kontakt mit dem MAN-Servicedienst aufgenommen, das Fahrzeug wird abgeschleppt und in einer Werkstatt repariert. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 04 April 2019 08:12

BMW kommt von Fahrbahn ab, Feuerwehr rückt aus

BAD WILDUNGEN. Für einen 29-jährigen Mann aus Odershausen endete am späten Mittwochabend die Fahrt in seinem BMW abseites der Fahrbahn - der Odershäuser riss sich dabei die Frontschürze ab und die Ölwanne auf.

Ereignet hatte sich der Alleinunfall um 23 Uhr, als der Fahrzeugführer die Oderhäuser Straße in Richtung Itzelstraße befuhr. Kurz vor der Esso-Tankstelle verlor der 29-Jährige aus unbekannten Gründen die Kontrolle über seinen 3er BMW. Der Wagen schoss nach links über den Gehweg und kam am Fahrbahnrand zum Stehen. Dabei wurde die Ölwanne so stark beschädigt, das die Beamten der Wildunger Polizeiwache die Feuerwehr anforderte.

Um 23.08 Uhr wurden die Ehrenamtlichen alarmiert und trafen wenige Minuten später am Einsatzort ein. Mit Ölbindemittel wurde die Straße abgestreut und das kontaminierte Granulat anschließend wieder aufgenommen und entsorgt.

Alkohol oder Drogen spielten bei dem Unfall keine Rolle. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 3. April in der Odershäuser Straße.

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENAU. Ein mit Fichtenstämmen beladener Holztransporter  hat die Landesstraße zwischen Frankenau und Altenlotheim am Dienstag für Stunden blockiert - nach Absprache mit der Polizei wurde die Straße vom Ortsausgang Altenlotheim bis zum Feriendorf bei Frankenau durch Feuerwehrkräfte gesperrt. 

Vorausgegangen war ein Wendemanöver aus einem Waldweg heraus, bei dem ein 60 Jahre alter Fahrer mit seinem MAN an einem Wasserdurchlass von der Fahrbahn abkam und rechts in den weichen Böschungshang abzurutschen drohte. Allein die Leitplanke konnte schlimmeres Verhindern.

In Schräglage stehend erkannte der Bottendorfer schnell, dass der Dieseltank einen Riss abbekommen hatte. Mit einer Wanne versuchte der Fahrer den Betriebsstoff aufzufangen und benachrichtigte über die Notrufnummer 112 die Rettungsleitstelle in Korbach. Keine Sekunde zu früh, wie Stadtbrandinspektor Manuel Kühn auf Nachfrage am Unfallort mitteilte. Mit sieben Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften rückten die Wehren aus Frankenau, Allendorf, Altenlotheim, Dainrode und Frankenberg zur Spitzkehre an der Landesstraße 3085 aus.

Durch das zügige Abstreuen der Fahrbahnoberfläche mit Ölbindemittel verhinderten die Freiwilligen, dass sich Dieselkraftstoff in den Nebenbach vom Harzberg ergoss. Außerdem wurden 200 Liter Diesel aus dem beschädigten Tank abgepumpt und in Behälter gefüllt. Zusätzlich unterstützten die Wehren den Bottendorfer beim Entladen des Holzanhängers, um ein weiteres Absacken des Lkws zu verhindern.

Ein Bus der Linie 521, der von Altenlotheim nach Frankenau unterwegs war, musste mehrere Stunden warten bis die Strecke um 10.50 Uhr wieder freigegeben werden konnte. Auf insgesamt 6000 Euro schätzt die Polizei Frankenberg den Sachschaden am MAN. Die Leitplanke wird mit etwa 800 Euro zu Buche schlagen. Verletzt wurde aber niemand. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 12. Februar auf der L 3085 zwischen Frankenau und Altenlotheim

Publiziert in Polizei

SIEGEN. Am Mittwochmorgen kam es in Siegen auf der Wallhausenstraße zu einem folgenschweren Verkehrsunfall.

Ein 26-jähriger Jeep-Fahrer hatte am Mittwoch, den 23. Januar gegen 9.30 Uhr auf der Wallhausenstraße einen gerade zuvor vom Fahrbahnrand angefahrenen und sich dann bereits auf der Fahrbahn befindlichen VW Touran übersehen. Um die drohende Kollision mit dem Touran zu vermeiden, leitete der 26-Jährige eine Gefahrenbremsung und ein Ausweichmanöver ein. Dabei geriet er auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Hyundai Minivan, wobei der Jeep auf der Motorhaube des Hyundai "landete". Durch die Wucht der Kollision wurden der Jeep und der Minivan noch gegen einen im dortigen Bereich geparkten Porsche geschleudert.  

Bei dem Unfallgeschehen wurden zwei Personen leicht verletzt, zudem entstand ein Gesamtsachschaden von rund 35.000 Euro. Die beteiligten Pkw mussten abgeschleppt, die Fahrbahn von den bei dem Unfall ausgelaufenen Betriebsstoffen gereinigt und die Wallhausenstraße für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt werden. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

DIEMELSEE-ADORF. Eine etwa 100 Meter lange Benzinspur führte am Samstagvormittag zu einem Einsatz der Adorfer Wehr - 14 Ehrenamtliche streuten Bindemittel auf die Ölspur, regelten den Verkehr und nahmen das kontaminierte Streugut wieder auf, um es zu entsorgen.

Wahrscheinlich war ein technischer Defekt dafür verantwortlich, dass ein Renault vom Kreuzungsbereich der Flechtdorfer Straße über die Rhenegger Straße bis zum Parkplatz des Neukauf-Marktes Dieselkraftstoff verloren hatte.

Alarmiert wurden die Freiwilligen um 10.25 Uhr. Einsatzleiter Torsten Behle konnte die Verursacherin schnell ermitteln und die Fahrzeugführerin ansprechen. Diese hatte ihren im Hochsauerlandkreis zugelassenen Pkw auf dem Parkplatz abgestellt und wollte gerade einkaufen gehen.

Während eine Einsatzgruppe den Auftrag erhielt die Straße zu säubern und den Verkehr zu regeln, waren versierte Feuerwehrleute damit beschäftigt an dem grauen Ranault VelSatis die Kraftstoffzufuhr zu regulieren, um ein weiteres Austreten von Kraftstoff zu verhindern. 

Nach etwa 50 Minuten war der Einsatz beendet. (112-magazin)

Link: Ölspur endet auf Neukauf-Parkplatz

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Publiziert in Feuerwehr

EDERTAL-GIFLITZ. Auslaufende Betriebsstoffe abstreuen, mussten am Freitagnachmittag Einsatzkräfte der Gemeinschaftsfeuerwehr Bergheim-Giflitz in der Bahnhofstraße des Edertaler Ortsteils.

Dort hatte der Fahrer eines Transportnunternehmens gegen 15.50 Uhr, ein Wendemanöver durchgeführt, ohne zu bemerken, dass zur Abgrenzung einer Freifläche schwere Felsbrocken die Weiterfahrt versperrten. Der GLS-Transporter rammte einen der Steine und beschädigte dabei die Front seines Fahrzeugs.

Auslaufende Betriebsstoffe veranlassten einen Zeugen die Leitstelle über die Notrufnummer 112 zu informieren, die unverzüglich die Feuerwehr mit der Beseitzigung einer Ölspur beauftragte. Der Einsatz der zehn Freiwilligen dauerte etwa 30 Minuten. Nicht mehr fahrbereit musste das Auto in eine Werkstatt abgeschleppt werden.  (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 11 Oktober 2017 06:06

Mit Opel gegen Baum gefahren - Feuerwehr im Einsatz

BAD WILDUNGEN. Mit seinem roten Opel ist am Dienstagabend ein 18-Jähriger in Bad Wildungen gegen einen Baum gefahren - die Feuerwehr wurde nachalarmiert.

Der Alleinunfall ereignete sich gegen 22.15 Uhr im Königsquellenweg, nachdem der Bad Wildunger mit seinem Corsa aus Richtung Herrenmühlsweg in Richtung Rörigstraße unterwegs war. Aus bislang nicht geklärter Ursache hatte der junge Mann die Kontrolle über seinen Pkw verloren und krachte mit der Front seines Autos gegen einen Baum. Dabei wurde der 18-jährige Fahrer nicht verletzt, auslaufende Betriebstoffe sorgten dann aber doch für eine Nachalarmierung der Bad Wildunger Feuerwehr.

Durch die Leitstelle alarmiert, trafen die Freiwilligen wenig später am Unfallort ein, streuten Ölbindemittel auf auslaufende Betriebsstoffe und säuberten die Straße. Das Auto musste abgeschleppt werden. Die Beamten der Bad Wildunger Polizei gaben den Schaden an dem roten Corsa mit 3200 Euro an.

Alkohol- oder Betäubungsmittelkonsum wurde bei dem Fahrer nicht festgestellt.

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. Weil zwei Autofahrer am Sonntagabend nach eigenen Angaben bei Grün in eine Kreuzung einfuhren, hat sich in Paderborn ein Zusammenstoß mit hohem Sachschaden ereignet. Drei Fahrzeuginsassen kamen mit leichten Verletzungen davon.

Ein 49-jähriger Passatfahrer hatte gegen 19 Uhr den George-Marshall-Ring in Richtung Bundesstraße 64 befahren. Beim Überqueren der Kreuzung Benhauser Straße prallte er frontal gegen die linke Seite eines Skoda Yeti, dessen Fahrer (67) die Benhauser Straße in Richtung Benhausen befuhr. Beide Autofahrer und die Beifahrerin (55) im Skoda zogen sich Verletzungen zu und wurden mit Rettungswagen in Paderborner Krankenhäuser gebracht.

Beide Fahrer gaben der Polizei gegenüber an, ihre Ampel habe grünes Licht gezeigt. Vor Ort stellten Polizeibeamte jedoch fest, dass die gesamte Ampelanlage im Kreuzungsbereich einwandfrei funktionierte. Die Kreuzung musste teilweise für die Dauer der Unfallaufnahme bis gegen 20.30 Uhr gesperrt werden. Feuerwehrleute nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf. Den Gesamtschaden gab die Polizei am Montag mit 16.000 Euro an. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 24 August 2017 11:39

Kein Gang, keine Handbremse: Auto landet in Bachlauf

WARBURG. Ein Auto hat sich im Warburger Stadtteil Scherfede auf einem abschüssigen Parkplatz in Bewegung gesetzt und ein Geländer durchbrochen, bevor es mitsamt der Metallkonstruktion in den Mühlenbach stürzte. Verletzt wurde bei dem Vorfall am Mittwoch niemand. Die Feuerwehr brachte Ölbindemittel auf dem Bach aus und unterstützte die Bergungsarbeiten.

Laut Polizei hatte ein 43-Jähriger seinen Opel Astra an der Briloner Straße (B 7) / Am Bach in Scherfede kurzzeitig abgestellt, um einen Einkauf zu erledigen. Offenbar hatte der Mann weder einen Gang eingelegt noch die Handbremse des Wagens angezogen. Auf dem abschüssigen Gelände machte sich das Fahrzeug selbständig, rollte rückwärts über die B 7 und durchbrach das Metallgeländer am Bachlauf. Der Wagen stürzte ins Wasser, wo er auf der Beifahrerseite liegen blieb.

Weil Betriebsstoffe ausliefen und in den Bachlauf gelangten, rückte der Löschzug Scherfede zur Unfallstelle aus. Die Feuerwehrleute baute n einen Damm aus Ölbindemittelsäcken, ein naheliegendes Wehr wurde verschlossen und der Bachlauf aufgestaut. Auf dem Wasser brachten die Brandschützer schließlich spezielles Ölbindemittel für Betriebsstoffe auf Gewässern aus. Außerdem kontrollierten die Freiwilligen den Einlauf in die Diemel, wo glücklicherweise nur eine sehr geringe Menge Betriebsstoffe ausgemacht wurde. Die Feuerwehrleute unter der Leitung von Josef Wakob und Ralf Scholle schöpften das Bindemittel schließlich ab, um es fachgerecht entsorgen zu lassen. Zum Ende des Einsatzes sicherten die Brandschützer die Unfallstelle mit Absperrband ab - dort, wo das Geländer durchbrochen war.

Ein Bergungsunternehmen hatte zuvor das Auto aus dem Bachlauf gehoben und abtransportiert. Die Polizei gab den Schaden mit "mindestens 5000 Euro" an. Der Autobesitzer musste ein Verwarngeld zahlen, weil er seinen Wagen nicht ordnungsgemäß gesichert hatte und es dadurch zu dem ungewöhnlichen Unfall gekommen war. Auch Mitarbeiter der Stadt Warburg und Beamte der Unteren Wasserbehörde waren im Einsatz. (ots/r/pfa) 


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Polizei

GEISMAR. Bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Mittwochmorgen sind in der Ortsdurchfahrt von Geismar zwei Männer verletzt worden - einer von ihnen so schwer, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste.

Zu dem seitlich versetzten Frontalzusammenstoß auf der Wildunger Straße war es ersten Informationen zufolge kurz nach 6 Uhr in Höhe des Friedhofes gekommen. Ein 22 Jahre alter Mann aus dem Westerwaldkreis, der mit einem Audi A3 von Frankenberg kommend in Richtung Bad Wildungen unterwegs war, geriet Polizeiangaben zufolge aus Unachtsamkeit in einer Rechtskurve auf die andere Fahrbahnseite, wo ihm ein 56-Jähriger aus Frankenau mit einem VW Polo entgegenkam. Beide Autos stießen mit der jeweils linken Front zusammen und wurden erheblich beschädigt.

Während der verletzte Polofahrer mit einem RTW ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht wurde, forderte der Notarzt für den schwer verletzten Audifahrer einen Rettungshubschrauber an. Die Maschine Christoph Gießen der Johanniter übernahm den Einsatz, der Pilot landete auf einer Wiese unweit der Unfallstelle. Von dort wurde der Verletzte nach notärztlicher Erstversorgung in die Marburger Uniklinik geflogen.

Einsatzkräfte der Geismarer Feuerwehr rückten zur Unfallstelle aus und streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Ein Mitarbeiter von Hessen Mobil stellte Warnschilder auf. Die Ortsdurchfahrt blieb in diesem Abschnitt der Wildunger Straße bis gegen 7.30 Uhr voll gesperrt, der Verkehr war zuvor innerorts umgeleitet worden. Zu größeren Behinderungen kam es nicht.

An beiden Fahrzeugen war bei der Kollision Totalschaden entstanden. Den Gesamtschaden schätzten die Beamten der Polizeistation Frankenberg auf 11.000 Euro. (pfa)  

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Publiziert in Retter
Seite 1 von 27

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