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CÖLBE. Bei mehrstündigen Kontrollen in Cölbe hat die Polizei zahlreiche Gurtmuffel verwarnt. Die Beamten ahndeten unter anderem auch Tempo- und Ladungsverstöße, außerdem wurden vier Fahrer mit Handy erwischt.

Insgesamt kontrollierte die Polizei am Mittwoch 53 Autos, drei Lastwagen, ein Motorrad und zwei Kleinkrafträder. Dabei wurden neun Geschwindigkeits-, 24 Gurt- und vier Handyverstöße registriert. In vier Fällen war etwas mit der Ladung beziehungsweise der Ladungssicherung nicht in Ordnung. Jeweils zwei Zuwiderhandlungen gegen das Personenbeförderungsgesetz und das Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz stellten die Beamten ebenfalls fest, nicht zuletzt wurde einem Audifahrer die Weiterfahrt untersagt.

Der Regionale Verkehrsdienst Marburg Biedenkopf erhielt Unterstützung durch die Bereitschaftspolizei Lich und setzte bei der Kontrolle auf der Kasseler Straße in der Zeit zwischen 10 und 16 Uhr auch das Laser-Geschwindigkeitsmessgerät, eine Radlastwaage und ein Schallpegelmessgerät ein. Die festgestellten Verstöße bedeuteten 28 Ordnungswidrigkeitenanzeigen und 20 Barverwarnungen.

Ein Autofahrer, musste leidvoll feststellen, dass Teile eines Lamborghinis an einem Audi nichts verloren haben, zumindest nicht ohne entsprechende Genehmigungen. Mit dem Schallpegelmessgerät wurde bei dem Audi ein Lärmpegel von 102 Dezibel festgestellt - 90 sind maximal erlaubt. Ursache dafür war die dem 10-Zylinder des Audi S6 gegönnte Lamborghini-Auspuffanlage. Da keine Genehmigung vorlag, war die Betriebserlaubnis erloschen. Der Audi verließ das Gelände der Polizeiliegenschaft in Cölbe daher auf dem Abschleppwagen - die Weiterfahrt mit dem Wagen hatten die Beamten nämlich aus genanntem Grund untersagt. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

GLADENBACH/HERBORN. Drei Motorräder hat die Polizei bei einer Kontrollaktion auf der B 255 in Höhe der Zollbuche aus dem Verkehr gezogen - wegen technischer Veränderungen. Andere Biker waren zu schnell unterwegs oder hatten ihre Papiere nicht dabei. Die Beamten stoppten und überprüften insgesamt 27 Motorräder. 

Die gemeinsame Kontrollaktion der Regionalen Verkehrsdienste Marburg-Biedenkopf und Lahn-Dill fand bereits am vergangenen Samstag statt, wie die Marburger Polizei an diesem Freitag berichtete. Anlass für die Aktion war der Umstand, dass es auf der Bundesstraße 255 nahe des Aartalsees immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen, insbesondere mit Motorrädern, kommt. Geschwindigkeitsmessungen und die Überprüfung der Fahrzeugtechnik standen im Vordergrund.

Zwischen 11 und 15 Uhr überprüften die Beamten 38 Fahrzeuge, davon 27 Motorräder. Zwei Biker waren zu schnell. Sie bezahlten ihr Verwarnungsgeld an Ort und Stelle und durften weiterfahren. Bei vier Motorrädern mussten die Beamten etwas genauer hinsehen. Hier hatten die Fahrer beispielsweise den Schalldämpfer aus der Auspuffanlage entfernt. In solchen Fällen erlischt die Betriebserlaubnis und der Fahrer darf damit nicht mehr weiterfahren. Die Beamten stellten drei Kennzeichen und drei Fahrzeugscheine sicher; zudem kommt eine Anzeige auf jeden Fahrer zu. Sie können mit einem Bußgeld und Punkten in Flensburg rechnen. Ein Biker durfte, nachdem er die technische Veränderung vor Ort behoben hatte, seine Fahrt fortsetzen. An einem Fahrzeug war der Termin zur Hauptuntersuchung (TÜV) überschritten.

Aber nicht nur die Motorräder hatten die Beamten im Visier, sondern auch den übrigen Fahrzeugverkehr, wie Polizeisprecherin Claudia Knappl berichtete. So fielen den Beamten an einem landwirtschaftlichen Gefährt die nicht ausreichend gesicherten Heuballen auf dem Ladewagen auf. Darüber hinaus gab es viele kleinere Verstöße, zum Beispiel hatten Verkehrsteilnehmer ihre Fahrzeugpapiere nicht dabei oder benutzten die Hupe ohne Grund.

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Publiziert in MR Polizei

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