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BAD ZWESTEN. Das schwere Gewitter mit Sturmböen hat auch den Feuerwehrleuten aus Bad Zwesten viel Arbeit beschert. Zwei Kreisstraßen waren durch umgestürzte Bäume komplett blockiert.

Dunkle Wolken aus westlicher Richtung deuteten es schon an. Gewitter mit Starkregen und heftigen Böen zogen auf. Es dauerte nicht lang, da wurden die Feuerwehren Bad Zwesten und Oberurff-Schiffelborn wegen eines umgestürzten Baumes alarmiert. Es sollte nicht der letzte sein, der dem Unwetter nicht standhalten konnte.

Richtung Bergfreiheit waren im Urfftal und auf der Strecke zum Gershäuser Hof mehrere Bäume abgeknickt beziehungsweise entwurzelt worden. Einsatzleiter Björn Nöchel teilte die insgesamt 40 Einsatzkräfte in zwei Gruppen auf und die Mannschaften räumten die Zufahrten von Bad Zwesten und Oberurff-Schiffelborn nach Bergfreiheit wieder frei. Nach knapp zwei Stunden wurden die beiden Kreisstraßen wieder für den Verkehr frei gegeben.


Link:
Feuerwehr Bad Zwesten

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Publiziert in HR Feuerwehr

BERGFREIHEIT. Offensichtlich ohne Beute hat ein Einbrecher ein Wohnhaus in Bergfreiheit wieder verlassen, in das er am Samstag eingestiegen war. Obwohl alles durchwühlt war, fehlte anscheinend nichts.

Der Besitzer des betroffenen Wohnhauses im Hüttenweg bemerkte den Einbruch am Samstagabend um 21.10 Uhr und verständigte die Polizei. Der Täter hatte irgendwann in der Zeit ab 11 Uhr ein Kellerfenster aufgehebelt und war auf diesem Wege in das Wohnhaus gelangt. Obwohl er sämtliche Räume durchsuchte und alle Schranktüren und Schubläden öffnete, wurde er anscheinend nicht fündig und verschwand ohne Beute.

Die Polizei hat dennoch die Ermittlungen aufgenommen und ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen am Samstag zwischen 11 und 21.10 Uhr etwas Verdächtiges aufgefallen ist. Wer Angaben zu Personen oder Fahrzeugen machen kann, wendet sich telefonisch an die Polizeistation in Bad Wildungen, die unter der Rufnummer 05621/7090-0 zu erreichen ist.

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Publiziert in Polizei

BERGFREIHEIT. Ein bislang unbekannter Transporterfahrer hat einen Zusammenstoß in der Ortsdurchfahrt von Bergfreiheit verursacht und ist geflüchtet. Die Wildunger Polizei sucht nun nach dem roten Lieferwagen. Zeugen könnte das am hinteren linken Kotflügel beschädigte Fahrzeug aufgefallen sein.

Ein Autofahrer aus Fuldabrück war am späten Nachmittag des zweiten Feiertages mit seinem älteren Opel Omega aus Richtung Fischbach kommend auf der Landesstraße 3296 in Richtung Braunau unterwegs. In der Ortsdurchfahrt von Bergfreiheit nahm ihm gegen 17.10 Uhr ein von rechts aus der Kreisstraße 61 einbiegender Lieferwagen die Vorfahrt. Der Omega rammte den Kastenwagen in Höhe des hinteren Kotflügels der Fahrerseite.

Trotz der Kollision setzte der Kleintransporter die Fahrt auf der Straße Im Urfftal ohne anzuhalten in Richtung Fischbach fort. Der Opelfahrer, der einen Schaden von etwa 2000 Euro an der Front seines Omegas beklagt, sprach anschließend Anwohner an, ob sie etwas beobachtet hätten und Angaben zu dem flüchtigen Lieferwagen machen könnten. Danach fuhr der Mann nach Hause und informierte von dort aus - etwa zwei Stunden nach dem Unfall - die Polizei. Deren Ermittlungen blieben bislang ohne Erfolg.

Wem ist roter Lieferwagen aufgefallen?
Bei dem flüchtigen Fahrzeug könnte es sich um einen Kastenwagen der Marke Opel handeln. Ob der rote Lieferwagen eine Aufschrift trug, war nicht bekannt. Wem ein solches Fahrzeug nach 17.10 Uhr im Raum Bergfreiheit/Fischbach/Armsfeld oder eventuell zuvor im angrenzenden Schwalm-Eder-Kreis aufgefallen ist, der setzt sich mit der zuständigen Polizeistation in Bad Wildungen in Verbindung. Die Telefonnummer lautet 05621/70900.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 31 Dezember 2013 00:06

Brotlaster rutscht von Straße und kippt um

BRAUNAU/BERGFREIHEIT. Ein mit Brot beladener Elftonner ist am Gershäuser Hof von der Straße abgekommen und im Graben umgekippt. Der Fahrer blieb bei dem nächtlichen unfall unverletzt.

Laut Wildunger Polizei war der Lkw einer Bäckerei aus dem Kreis Pinneberg am frühen Montagmorgen gegen 4 Uhr aus Richtung Bad Zwesten kommend auf der Landesstraße 3296 in Richtung Bergfreiheit unterwegs. An der T-Kreuzung am Gershäuser Hof rutschte der Elftonner auf offenbar glatter Straße über die Einmündung hinaus und kam auf der gegenüberliegenden Seite von der Fahrbahn ab. Der Brotlaster kippte um.

Mit Spezialfahrzeugen brachte ein Bergungsunternehmen den Lkw wieder auf die "Beine". Die Bergungsarbeiten dauerten bis in den Morgen hinein. Angaben über die Schadenshöhe machte die Wildunger Polizei zunächst nicht.


Erst im November war auf der B 252 ein Brotlaster auf die Seite gestürzt:
Reh ausgewichen: Lkw kippt in Hessensteinkurve um (09.11.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 13 April 2013 12:09

Kaminbrand, Ölspur, Brandmelder

HATZFELD/BERGFREIHEIT/FRANKENBERG. Dreimal sind am Freitagabend und am frühen Samstagmorgen Feuerwehren im Landkreis alarmiert worden. Nach einem Kaminbrand in Hatzfeld und einer Ölspur in Bergfreiheit schlug in einer Firma in Frankenberg die Brandmeldeanlage an.

Zu dem Kaminbrand in Hatzfeld wurde die Feuerwehr nach Polizeiangaben gegen 22.30 Uhr am Freitagabend gerufen. Es hätten zwar zeitweise Funken und Flammen aus dem Kamin gschlagen, das Gebäude selbst sei aber nicht in Brand geraten, sagte der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizei am Samstag gegenüber 112-magazin.de. Neben den Brandschützern sei auch der zuständige Schornsteinfeger an der Einsatzstelle gewesen. Der Kamin sei kontrolliert ausgebrannt.

Auto fährt über Stein: Ölwanne aufgerissen
Die durch einen größeren Stein aufgerissene Ölwanne eines Autos sorgte dann kurz nach Mitternacht für einen Feuerwehreinsatz im Wildunger Stadtteil Bergfreiheit. Betroffen waren nach Auskunft des seit Januar neu amtierenden Wehrführers Werner Gehrke die Kellerwaldstraße und der Stadtweg auf einer Länge von etwa 200 Metern. Fünf Einsatzkräfte rückten aus, nachdem der Autofahrer die Leitstelle informiert hatte, die um 0.10 Uhr Sirenenalarm auslöste. Laut Gehrke stellte die Wehr vorsorglich auch Warnschilder auf, die die Kameraden bei der Wildunger Stützpunktwehr abholen mussten. Der Einsatz war gegen 2 Uhr früh beendet.

Schließlich wurde gegen 3.30 Uhr die Frankenberger Feuerwehr alarmiert, nachdem aus einem Industriebetrieb Feueralarm aufgelaufen war. Dort brannte es aber glücklicherweise nicht.

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Publiziert in Feuerwehr

BRAUNAU/BERGFREIHEIT. Deutlich mehr Wildunfälle als üblich hat die Wildunger Polizeistation in der Nacht zu Samstag verzeichnet. Dabei starben mehrere Rehe und ein Waschbär. Bei dem schwersten Zusammenstoß mit einem Tier am frühen Samstagmorgen entstand an einem Auto ein Schaden von 5000 Euro.

Ein 43 Jahre alter Autofahrer war gegen 5 Uhr aus Richtung Wildungen kommend in Richtung Gemünden unterwegs und befuhr die Landesstraße 3296. Als zwischen Braunau und Bergfreiheit mehrere Rehe die Fahrbahn kreuzten, bremste der Wildunger seinen Opel Astra stark ab - dennoch erfasste er das letzte der Tiere, das gegen Front, Motorhaube und Windschutzscheibe prallte. Das Reh verendete, der 43-Jährige erlitt laut Polizei ein Knalltrauma durch die sich öffnenden Airbags.

An dem Wagen seinen Stoßstange, Scheinwerfer, Motorhaube und Frontscheibe stark beschädigt worden, sagte der Dienstgruppenleiter der Wildunger Station am Morgen gegenüber 112-magazin.de. Der Betroffene "konnte mit Ach und Krach seine Fahrt zur Arbeit in Gemünden fortsetzen", sagte der Polizist weiter.

Im Dienstbezirk der Wildunger Wache war es in der ganzen Nacht zu mehreren weiteren Wildunfällen gekommen, bei denen mindestens fünf Rehe und ein Waschbär ihr Leben ließen. Bei keinem der Zusammenstöße wurden Menschen verletzt, hieß es. Die Polizei erinnerte in diesem Zusammenhang an die Pflicht der Autofahrer, nach Wildunfällen die Polizei oder einen Jagdausübungsberechtigten zu informieren. Immer mehr Autofahrer würden verletzte Tiere nach Kollisionen einfach liegen lassen, hatte kürzlich ein Beamter der Arolser Polizeistation gegenüber 112-magazin.de beklagt.

Publiziert in Polizei

BRAUNAU. Ein Fahranfänger hat nur fünf Tage nach Erhalt des Führerscheins einen Unfall gebaut, bei dem er selbst leicht verletzt wurde und zwei Mitfahrer schwere Verletzungen erlitten. Am Auto entstand Totalschaden.

Der 18 Jahre alte Polofahrer aus einem Wildunger Stadtteil befuhr am Sonntagnachmittag gegen 16.45 Uhr die Kreisstraße 44 von Braunau kommend in richtung Bergfreiheit. Mit im Wagen saßen zwei 16 und 18 Jahre alte Freunde. Ausgangs einer Linkskurve verlor der Fahranfänger die Kontrolle über seinen Wagen und kam nach rechts von der Kreisstraße ab. Das Auto überschlug sich und blieb auf dem Dach im Graben liegen.

Während der Fahrer mit leichten Verletzungen - Prellungen und Schürfwunden - davonkam, zogen sich seine Mitfahrer schwere Verletzungen zu. Sie wurden nach der Erstversorgung durch Notarzt und RTW-Besatzung ins Krankenhaus eingeliefert. Bei der Unfallaufnahme sahen die Beamten der Wildunger Polizeistation, dass der Führerschein des 18-Jährigen erst fünf Tage vor dem Unfall ausgestellt worden war. "So etwas kann passieren", sagte ein Polizist am Montag gegenüber 112-magazin.de. Seine Fahrerlaubnis habe der junge Mann behalten dürfen - schließlich waren weder Drogen noch Alkohol im Spiel. Abschied nehmen hieß es dagegen vom Auto: Am Polo entstand Totalschaden von 1000 Euro. Der Wagen wurde abgeschleppt.

Publiziert in Retter
Samstag, 19 Mai 2012 19:05

Drei Verletzte bei Motorradunfällen

FRANKENBERG/BAD WILDUNGEN. Nach dem Motorradunfall am Samstagmorgen bei Bad Arolsen (wir berichteten) hat es am Nachmittag im Landkreis innerhalb von einer halben Stunde drei weitere Kradunfälle gegeben. Dabei wurden drei Menschen verletzt, mindestens zwei von ihnen schwer. Der Gesamtschaden beträgt 10.000 Euro.

Ein Fuchs sorgte kurz nach 16 Uhr für den ersten der drei Motorradunfälle am Samstagnachmittag. Das Tier lief zwischen Braunau und Bergfreiheit von links auf die Kreisstraße 44, die ein 52 Jahre alter Mann aus einem Vöhler Ortsteil mit seiner Kawasaki in Richtung Braunau befuhr. Der Motorradfahrer bremste eingangs einer Rechtskurve stark ab, stürzte und kam nach links von der Straße ab. Dabei zog sich der Vöhler Verletzungen in noch nicht bekannter Schwere zu, er wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Bad Wildungen eingeliefert. Glück im Unglück hatte der 52-Jährige, dass seine auf einem zweiten Motorrad nachfolgende Ehefrau ihn nicht überrollte - die Vöhlerin hatte laut Polizei einen ausreichend großen Sicherheitsabstand eingehalten und konnte daher rechtzeitig bremsen. Die Kawasaki des Mannes wurde abgeschleppt, der Schaden beträgt 500 Euro.

Mann und Maschine landen auf Wiese
Gut eine halbe Stunde später gab es innerhalb von nur fünf Minuten im Bezirk der Frankenberger Polizeistation zu zwei Motorradunfällen. Dabei erlitten eine 57 Jahre alte Frau aus Recklinghausen und ein 46-jähriger Neudorfer schwere Verletzungen. Der Mann war um 16.30 Uhr mit seiner Suzuki auf der Kreisstraße 126 von Frankenberg in Richtung Rengershausen unterwegs, als er kurz vor Rengershausen wegen nicht angepasster Geschwindigkeit in einer Linkskurve die Kontrolle über seine Maschine verlor. Mann und Motorrad kamen nach rechts von der Fahrbahn ab und landeten auf einer Wiese. Der 46-Jährige wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus nach Winterberg eingeliefert. Schaden: 1500 Euro.

57-Jährige gerät in Gegenverkehr
Fünf Minuten nach diesem Unfall krachte es auf der L 3332 zwischen Allendorf/Hardtberg und Frankenau. Die 57 Jahre alte Recklinghäuserin war laut Polizei in einer ganzen Kolonne von Motorradfahrern unterwegs, als sie auf halber Strecke in einer Rechtskurve auf die Gegenspur geriet. Dort stieß sie mit einem entgegenkommenden VW Golf zusammen. Während die 57-Jährige schwere Verletzungen davontrug und nach notärztlicher Erstversorgung ins Frankenberger Kreiskrankenhaus eingeliefert wurde, blieben die 19 Jahre alte Autofahrerin und ihre beiden Mitfahrer unverletzt. Auf insgesamt 8000 Euro schätzt die Polizei in diesem Fall den Schaden.


Über den Motorradunfall am Morgen bei Helsen berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
"Hätte tot sein können": Motorrad gegen Lkw (19.05.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Retter

BERGFREIHEIT. Verpuffung und Steinschlag im Besucherbergwerk Bergfreiheit: In einer großangelegten Übung hat das Technische Hilfswerk in Zusammenarbeit mit örtlichen Feuerwehren am Samstag zehn vermisste Personen aus den engen Stollen gerettet.

Die rund 60 Einsatzkräfte des THW aus Fritzlar und Wolfhagen sowie der Feuerwehren aus Ungedanken und Bergfreiheit sahen sich nach dem Alarm am Vormittag mit einer schwierigen Ausgangslage konfrontiert. Die durch Geröll und Metallstreben versperrten Zugänge mussten zunächst frei geräumt und die verqualmten Stollen dann abgestützt werden.

Einsatzkräfte mit Atemschutzgeräten suchten die Stollen ab. Danach drangen Einsatztrupps vor, verlegten Beleuchtung in den engen Gängen und begannen dann mit dem Abtransport der realistisch geschminkten "Verletzten", die von Jugendlichen des THW dargestellt wurden.

Vom höher liegenden Bergwerkseingang wurde die Geretteten dann mit Hilfe einer Seilbahn zum Parkplatz transportiert und dort vom DRK Bad Wildungen zur weiteren medizinischen Versorgung in Empfang genommen.

Doch damit nicht genug für die Helfer: Parallel wurde ein Verkehrsunfall in der Nähe des Bergwerks angenommen, im nahen Steinbruch waren drei Kletterer in Not geraten und zum Schluss "brannte" es dann auch noch im Stollen.

Nach gut drei Stunden beendeten die Einsatzkräfte ihre Übung. "Es ist sehr gut gelaufen", erklärte der Fritzlarer THW-Ortsbeauftragte Jürgen Lau in einer kurzen Manöverkritik. Wichtiges Ziel der Übung war vor allem das Zusammenwirken der Kräfte von THW und Feuerwehr in gemischten Einsatzgruppen. "Das hat hervorragend geklappt."

Publiziert in THW
Montag, 28 November 2011 13:26

Glätte: Mit Cabrio gegen Baum

BRAUNAU/BERGFREIHEIT. Plötzliche Eisglätte in einem Waldstück zwischen Braunau und Bergfreiheit war am Montag Grund für einen Verkehrsunfall. Laut Polizeiangaben war eine 22-Jährige aus Naumburg mit ihrem Peugeot Cabriolet gegen 9 Uhr von Braunau kommend in Richtung Bergfreiheit unterwegs. Bei der Einfahrt in ein Waldstück der Kreisstraße 44 sei sie mit ihrem Fahrzeug auf eisglatter Straße ins Schleudern geraten und dann mit der hinteren Fahrerseite gegen einen Baum geprallt.

Die Verletzte wurde nach notärztlicher Erstversorgung in die Bad Wildunger Stadtklinik eingeliefert. Den Sachschaden bezifferte die Polizei mit 5000 Euro.


Eisglätte war am Morgen auch der Grund für zwei Unfälle bei Rhadern innerhalb weniger Minuten:
Glätte: Zwei Frauen rammen denselben Baum (28.11.2011, mit Fotos)

Publiziert in Retter
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