Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Beleuchtung

Freitag, 07 August 2020 13:21

Holzlaster samt Hänger aus dem Verkehr gezogen

BAD AROLSEN. Die Polizei im Landkreis Waldeck-Frankenberg versteht keinen Spaß, wenn es um die Verkehrssicherheit geht. Am Mittwoch, gegen 13.30 Uhr, kontrollierten Polizisten des regionalen Verkehrsdienstes einen mit Holz beladenen Lastwagen mit Anhänger auf einer Kreisstraße bei Bühle, mit dem Ergebnis, dass die Zugkombination aus dem Verkehr gezogen werden musste.

Der Fahrer des Lastwagens hatte zuvor einen leichten Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr, bei dem nur sehr geringer Sachschaden entstanden war. Bei der anschließenden Kontrolle mussten die Polizisten aber feststellen, dass sich sowohl der Lastwagen, als auch der Anhänger in einem nicht verkehrssicheren Zustand befanden.

Der Lastwagenfahrer musste daraufhin seine Holzladung abladen und das Fahrzeuggespann unter Polizeibegleitung nach Korbach fahren. Dort zogen die Beamten einen Sachverständigen hinzu. Dieser untersuchte den Lastwagen und den Anhänger und stellte dabei erhebliche technische Mängel fest. Die vorgeschriebenen Sicherheitsprüfungen waren nicht durchgeführt worden. Die gravierendsten Mängel betrafen die Bremsen, die Reifen und die Beleuchtung.

Da die Verkehrssicherheit durch den nicht vorschriftsmäßigen Zustand wesentlich beeinträchtigt war, wurden der Lastwagen und der Anhänger aus dem Verkehr gezogen. Erst nach einer Beseitigung der Mängel können sie wieder in Betrieb genommen werden. Der Fahrer und der Verantwortliche des Fuhrunternehmens aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg, müssen mit Bußgeldverfahren rechnen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

WARBURG. Wie wichtig eine funktionierende und ausreichende Beleuchtung an Fahrzeugen und wie hilfreich eine helle und am besten auch reflektierende Kleidung im Straßenverkehr sein kann, mussten am Dienstagabend gegen 19.55 Uhr, eine 53-jährige Fahrradfahrerin und ein 42-jähriger Mofafahrer auf dem Radweg an der Bundesstrasse 7 zwischen Ossendorf und Rimbeck feststellen.

Der Mofafahrer befuhr bei Dunkelheit den Radweg aus Richtung Rimbeck kommend in Richtung Ossendorf, als die Beleuchtung seines Roller splötzlich ausfiel. Aus diesem Grund beabsichtigte der komplett dunkel gekleidete Mann mit seinem schwarzen Roller anzuhalten. Zu diesem Zeitpunkt befuhr die Fahrradfahrerin den Radweg in entgegengesetzter Richtung. An ihrem Zweirad war lediglich eine schwach leuchtende mobile Lampe angebracht. Offensichtlich hat die Radfahrerin den entgegenkommenden Motorroller auf Grund der Lichtverhältnisse garnicht wahrgenommen und es kam zum Zusammenstoß der beiden Warburger.

Durch den Unfall wurde die Radfahrerin verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Durch Dunkelheit, Nebel und Regen können auf den Straßen kritische Situationen entstehen. Achten Sie darauf, dass Ihr Fahrzeug über eine ausreichende Beleuchtung verfügt.

Damit man von anderen Verkehrsteilnehmern auch gesehen wird, sollten Fußgänger oder Fahrradfahrer möglichst keine dunkle Kleidung tragen, sondern sich hell kleiden. Noch wirksamer sind reflektierende Materialien - eingearbeitet in die Kleidung oder zusätzlich als Reflexbänder oder "Blinkies". Verlassen Sie sich nicht darauf gesehen zu werden. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

NIEDER-WERBE. Eine 51-jährige Frau aus Kassel parkte ihren Pkw-Bootsanhänger, am Sonntag um 12 Uhr an der Kreisstraße 22, am Fahrbahnrand vor dem Campingplatz Bettenhagen.

Als sie um 15.45 Uhr wieder zu ihrem Anhänger kam, musste sie feststellen, das unbekannte Diebe zwischenzeitlich den Beleuchtungsträger abgebaut und gestohlen hatten. An dem Beleuchtungsträger war das grüne amtliche Kennzeichen KS-CH 789 angebracht. 

Da bisher keine Hinweise zu den Tätern vorliegen, bittet die Polizei um Mithilfe. Hinweise bitte an die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 14 September 2017 15:16

Ohne Licht auf unbeleuchteten Ladewagen aufgefahren

DIEMELSEE/BONTKIRCHEN. Auf einen Ladewagen ist gestern Abend ein Radfahrer bei Bontkirchen aufgefahren. Nach Angaben eines Zeugen war der 34-jährige Sportler bei stürmischem Wetter in der abendlichen Dämmerung aus Richtung Hoppecke in Richtung Bontkirchen unterwegs gewesen, als unvermittelt vor ihm auf abschüssiger Straße in einer Rechtskurve ein mit Stroh- oder Heu beladener Ladewagen auftauchte, der von einem Schlepper gezogen wurde.

Ein sofortiger Bremsversuch des Willingers scheiterte jedoch an der nassen Fahrbahn und dem Bremsweg. Der 34-Jährige prallte mit seinem Mountainbike auf das Heck des unbeleuchteten Ladewagens und kam dabei zu Fall. Ein nachfolgender Autofahrer, hielt sofort an und leistete Erste Hilfe bei dem Biker, der sichtlich unter Schock stand. Außer ein paar Prellungen und einigen Abschürfungen an Handrücken, rechtem Knie und Ellenbogen war der Willinger unverletzt geblieben - wohl auch deshalb, weil der 34-Jährige einen Helm getragen hatte.

An dem Mountainbike entstand ein Schaden von 800 Euro, eine Lichtanlage war nach Auskunft des Zeugen an dem Rad ebenfalls nicht vorhanden. Der Schlepper samt Ladewagen hatte scheinbar von dem Auffahrunfall nichts mitbekommen und war nicht mehr auffindbar.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 26 Februar 2017 08:30

Sicher in die Radsaison 2017

WALDECK-FRANKENBERG. (Gesponserter Artikel) Kalendarisch hat sich der Frühling bereits angekündigt, auch wenn es draußen in diesen Tagen noch recht stürmisch und regnerisch ist. Für viele Biker beginnt jetzt die Zeit, ihr Rad auf "Herz und Nieren" zu prüfen. 112-magazin.de gibt Ratschläge, auf was genau man achten sollte, um unfallfrei in die Radsaison zu starten.

Das Rad
Fahrräder benötigen von Zeit zu Zeit eine gründliche Kontrolle und Inspektion. Hierbei gilt: Je regelmäßiger die Wartung durchgeführt wird, umso schneller geht es. Am besten sollte man einige Wochen vor der geplanten Radtour mit der Fahrradkontrolle beginnen. Falls kleinere Reparaturen anstehen oder Ersatzteile bestellt weden müssen, sollte man einen Radhändler aufsuchen und eine Inspektion durchführen lassen. Dieser erkennt mit fachkundigem Blick, ob Risse am Rahmen vorhanden sind oder Verschraubungen erneuert werden müssen. Ganz wichtig ist auch das Nachziehen der Speichen und die Überprügung der Schnellspanner.


Reifen und Luftdruck
Straßenreifen sind in ihrer Haltbarkeit von der Außentemperatur und vom Fahrstil des Bikers abhängig. Sehr wichtig jedoch ist der Luftdruck. Besondere Schwachstellen sind die Seitenwände des Reifens. Fährt man ständig mit zu geringem Luftdruck, verschleißen die Seitenwände schnell und sollten nach 1000 Kilomtern Fahrleistung bereits getauscht werden. Auch Risse am Reifen stellt man selbst mit einer Blickkontrolle fest. Gleiches gilt für Reifen, die permanent der Witterung - Sonne und Regen - ausgesetzt sind.

Vor Beginn der ersten Fahrt sollte der Luftdruck gemessen werden. Danach ist es ratsam, den Luftdruck zweimal im Monat zu prüfen. Ein Druckverlust von einem bar pro Monat ist normal. Bei der Verwendung von Latex-Schläuchen sollte der Radler den Luftdruck vor jeder Fahrt kontrollieren. Empfohlen ist, zum Überprüfen und Füllen des Reifens ein Manometer zu verwenden. Die verbreitete Überprüfung per Daumendruck ist nicht ratsam, da sich ab zwei bar alle Reifen "voll" anfühlen. Mountainbikereifen sollten früher gewechselt werden. Das grobe Profil am MTB-Reifen trägt natürlich zur Fahrsicherheit bei, weil es für Grip auf losem und matschigen Untergrund sorgt. Auf Erde, Schotter, Matsch und Sand braucht der Fahrer griffige Reifen. Wird das Profil zu stark abgefahren, geht die Haftung verloren. In der Regel gilt: Ist das Profil halb abgefahren, sollte der Reifen erneuert werden.


Bremsen
Sensible Bereiche am Fahrrad sind die Bremsen. Für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr und auch bei der Fahrt ins Gelände ist die einwandfreie Funktion der Bremsen absolut unumgänglich. Die Bremse sollte immer leichtgängig zu bedienen sein und gleichmäßig greifen. Ein kleiner Tropfen Kriechöl in die Öffnung am Ende der Bowdenzughülle kann durchaus Abhilfe schaffen. Sollte ein Bowdenzug defekt sein, muss dieser vor Antritt der Fahrt ausgewechselt werden. Der besonnene Radfahrer achtet immer auf Veränderungen im Bremsverhalten oder auf ungewöhnliche Geräusche, so dass Probleme an den Bremsen bereits behoben werden können, bevor man in eine Gefahrensituation gerät. Bei Scheibenbremsen sollte der Fachmann die Beläge prüfen - und gegebenenfalls wechseln.


Kette und Ritzel
Schmutz, starke Beanspruchung und Witterungseinflüsse setzen der Fahrradkette und den Ritzeln gehörig zu. Hier gilt es, frühzeitig mit einer Messlehre die Längung und den Verschleiß an Ritzeln, Kettenblättern und der Kette selbst zu messen. Um ganz sicher zu gehen, sollten diese Komponenten am Rad bereits im Frühjahr durch eine versierte Radwerkstatt überprüft werden. Auch hier gilt: Eine saubere und gut geschmierte Kette hält deutlich länger als eine verrostete. Mitarbeiter in Fachbetrieben wissen, worauf es ankommen, und beraten die Kunden.  


Sattel, Lenkergriffe, Beleuchtung und Helm
Es kommt immer wieder vor, dass Anfänger über Siitzprobleme bei Radtouren klagen. Schmerzen im Schambereich oder am Siitzbein sind die Folgen einer falschen Sattelwahl. Da hilft nur eine Überprüfung beim Radhändler, der zunächst herausfinden muss,  welcher Sattel-Typ der jeweilige Radfahrer ist - entweder Schambein- oder Sitzbeinbelaster. Mehr als diese beiden Fahrradsattel-Typen gibt es nicht, daher kann man nur durch Ausprobieren verschiedener Modelle feststellen, welcher Sattel der geeignete ist. Zum Thema Lenkergriffe muss gesagt werden, dass es auf dem Markt eine Vielzahl an Lenkergriffen gibt. Auch hier gilt, dass die Funtionalität und Sicherheit an erster Stelle stehen muss. Oft genug kommt es zu Unfällen, weil billige Handgriffe am Lenker montiert sind, die sich während der Fahrt lösen. Ein Sturz ist dann die mögliche Folge.

Eine gute Beleuchtung erhält man ebenfalls beim Farradhändler, der die Komponenten mit den geforderten Prüfzeichen fachmännisch anbaut. Fahrradbeleuchtungen müssen im öffentlichen Straßenverkehr StVZO-zugelassen sein. Generell gilt: Bei allen Fahrten sollten Radfahrer einen Sturzhelm tragen.


Publiziert in Retter

BAD WÜNNENBERG. Ein 14-Jähriger erlitt am Donnerstagabend schwere Verlertzungen, als er mit seinem Mountainbike auf einem Waldweg gegen eine geschlossene Schranke fuhr und stürzte.

Der junge Radfahrer war gegen 19.15 Uhr mit seinem Mountainbike im Aatal von Bleiwäsche nach Bad Wünneburg auf unbeleuchteten Wegen unterwegs. Da am Rad selbst ebenfalls keine Beleuchtung angebracht war, übersah der Junge eine geschlossene Schranke in Höhe des Forsthauses. Er prallte mit voller Wucht dagegen, stürzte vom Fahrrad und zog sich schwere Verletzungen zu.

Per Handy verständigte der Junge dann selbst den Rettungsdienst. Die angeforderten Einsatzkräfte leisteten die Erstversorgung an der Unfallstelle und brachten den Jugendlichen anschließend ins Paderborner Krankenhaus.

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Publiziert in PB Polizei
Samstag, 24 November 2012 06:58

Obstbeleuchtung gibt Geist auf

FRANKENBERG. Den Geist aufgegeben hat am Freitagmittag die Obstbeleuchtung in einem Frankenberger Lebensmittelmarkt. Die Folge: Ein Feuerwehreinsatz.

Normalerweise soll die Obstbeleuchtung dafür sorgen, dass die angepriesenen Waren frisch und saftig aussehen. Am Freitag gab aber eine Beleuchtung in dem Frankenberger Markt den Geist auf. Es entwickelte sich Rauch, der schließlich in einem Feuerwehreinsatz mündete.

Die Frankenberger Kameraden rückten an und untersuchten die Decke mit der Wärmebildkamera. Kurze Zeit später konnten sie wieder abrücken. Schaden entstand laut Polizei nicht.

Publiziert in Feuerwehr
Schlagwörter

VOLKMARSEN. Eine mehr als 550 Jahre alte Statue der katholischen Kirchengemeinde ist von Unbekannte mutwillig zu Boden geworfen und dabei am Kopf beschädigt worden.

Die Unbekannte hebelten am Samstagabend in der Zeit von 19 Uhr bis 22 Uhr ein Metallgitter an der Außenwand des Glockenturmes auf und warfen eine etwa 70 Zentimeter hohe gotische Marienstatue aus der Zeit um 1450 zu Boden. Durch den Sturz aus etwa 2,50 Meter Höhe wurde die Sandstein-Statue stark am Kopf beschädigt. Als die Unbekannten dann verschwanden, rissen sie noch einen Buchsbaum aus einer Pflanzschale.

Beleuchtung an Nordhessenhalle zerstört
Um 23.05 Uhr wurde an der Nordhessenhalle noch eine weitere Sachbeschädigung gemeldet. Unbekannte hatten einen Teil der Hallenbeleuchtung zerstört. Die Polizei vermutet, dass beide Taten miteinander in Zusammenhang stehen. Dies muss laut Polizeisprecher Volker König aber noch ermittelt werden. Seine Kollegen der Polizeistation Bad Arolsen sind auf der Suche nach Zeugen. Die Ermittler sind zu erreichen unter der Rufnummer 05691/9799-0.

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 24 November 2011 13:55

Mängel, dunkle Kleidung, kein Helm

KORBACH. Um Schüler für die wichtige Bedeutung entsprechender Schutzkleidung und die vorgeschriebene Ausstattung von Fahrrädern zu sensibilisieren, haben Polizei und Ordnungsamt vor Korbacher Schulen entsprechende Kontrollen durchgeführt - und dabei das Gespräch mit den radelnden Teenagern gesucht.

Die Waldeck-Frankenberger Verkehrsunfallstatistik weist laut Polizeisprecher Volker König für das Jahr 2010 insgesamt 63 Verkehrsunfälle aus, an denen Radfahrer beteiligt waren. Dabei zogen sich 16 Personen schwere und 33 Personen leichte Verletzungen zu. Im laufenden Jahr 2011 ist es um die Statistik ähnlich bestellt: Bis Ende September nahm die Polizei 49 Unfälle mit 15 Schwer- und 29 Leichtverletzten auf. "Einige der schweren Folgen hätten durch geeignete, reflektierende Kleidung und einen Fahrradhelm vermieden werden können", unterstreicht der Polizeisprecher.

Aus diesem Grund kontrolliert die Polizei alljährlich zu Beginn der dunklen Jahreszeit auf den Schulwegen die Verkehrssicherheit der Fahrräder und weist auf die möglichen Gefahren hin. Gemeinsam mit dem Ordnungsamt Korbach kontrollierten die Beamten des Regionalen Verkehrsdienstes deshalb am Donnerstagmorgen zu Schulbeginn Fahrräder von Jugendlichen. Bei den trockenen und milden Witterungsverhältnissen waren noch viele Radfahrer unterwegs.

Die Ordnungshüter kontrollierten vor der Alten Landesschule und an der Louis-Peter-Schule in der Zeit von 7.30 Uhr bis 8.30 Uhr insgesamt etwa 70 Fahrräder. Detlef Ückert von der Polizei zieht ein durchwachsenes Resümee: Mit dem Zustand der Fahrräder waren die Beamten zumeist zufrieden, obwohl insgesamt etwa 20 Mängel festgestellt wurden. Die Jugendlichen wurden auf die Gefahren hingewiesen und müssen ihre reparierten Fahrräder bei der Polizei vorführen.

Meist tragen nur jüngere Schüler einen Helm
Zu bemängeln war aber, dass zumeist lediglich die jüngeren Radfahrer einen geeigneten Fahrradhelm trugen. Bei den älteren Schülern gilt der Helm oft als "uncool". Auch stellten die Beamten fest, dass die meisten Schüler mit dunkler Kleidung unterwegs waren. Eltern sollten darauf achten, dass ihre Kinder Helme und Kleidung tragen, an denen reflektierende Elemente eingearbeitet sind. Auch für die Verkehrssicherheit der Fahrräder sind sie verantwortlich.


Über Carolin Knipschild und ihren Kollegen Kaiebe Jebsen vom Ordnungsamt berichtete 112-magazin.de im Sommer:
Das rollende Bürgerbüro (11.06.2011)

Publiziert in Auf der Straße

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