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Donnerstag, 08 August 2019 09:05

Ballenpresse brennt in Alme

ALME. Die Löschgruppen Alme, Nehden und Thülen sowie der Löschzug Brilon wurden am Dienstagabend zum Brand einer Ballenpresse alarmiert. Gegen 18.50 Uhr ging der Notruf bei der Kreisleitstelle ein.

Die alarmierten Einheiten machten sich mit sechs Fahrzeugen auf den Weg Richtung "Tinnenfeld". Bei Eintreffen stand die Ballenpresse in Vollbrand. Unter schwerem Atemschutz konnte ein Trupp die Flammen rasch eindämmen - ein zweiter Trupp unterstütze unmittelbar. Somit konnte ein Übergreifen auf das Stoppelfeld verhindert werden, die Zugmaschine wurde bereits vor Eintreffen der Feuerwehr abgekoppelt und in Sicherheit gebracht. Nach rund einer Stunde war das Feuer aus.

38 Einsatzkräfte waren vor Ort, parallel zu diesem Einsatz wurde der Löschzug Brilon um 19.15 Uhr zu einer Ölspur alarmiert. Nachdem es auf dem Nehdener Weg zu einem Verkehrsunfall gekommen war, mussten Betriebsmittel abgestreut und aufgenommen werden.

Hier waren neun Feuerwehrleute zwei Stunden im Einsatz. Über Ursache und Höhe des Schadens liegen der Feuerwehr in beiden Fällen keine Angaben vor. (ots/r)

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Publiziert in HSK Feuerwehr

DIEMELSTADT-WREXEN. Die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen wurden am Mittwoch gegen 0.40 Uhr alarmiert, nachdem eine Ballenpresse Feuer gefangen hatte. Vemutlich war ein heißgelaufenes Lager ursächlich für den Brand, der aber erfolgreich von dem Landwirt mit einem Feuerlöscher bekämpft werden konnte.

Als der Schlepperfahrer um kurz nach Mitternacht während der Heimfahrt Funkenflug und Qualm bemerkte, der aus der Presse herausschlug, koppelte er die Ballenpresse in der Ramser Straße ab und alarmierte über die Notrufnummer 112 die Leitstelle.

Rund 20 Einsatzkräfte rückten aus, öffneten die Ballenpresse und löschten zur Sicherheit mit einem Hohlstrahlrohr den Ballen ab. Mit einer Wärmebildkamera wurde das Innenleben der Presse überprüft, anschließend konnten die Brandschützer in ihre Stützpunkte zurückkehren. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

Die Polizei gab den Sachschaden an dem landwirtschaftlichen Gerät mit 1000 Euro an. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Ein über die Straße laufender Hund hat den Unfall eines 200.000 Euro teuren landwirtschaftlichen Gespanns ausgelöst. Dabei musste der Fahrer aus dem Traktor, der einen Abhang hinabstürzte und kopfüber liegen blieb, von Rettungskräften befreit werden. Die Polizei bittet nun um Hinweise zur Herkunft des braun-beigen Vierbeiners.

Der Landwirt war am Samstag gegen 16.30 Uhr mit Traktor und angehängter Ballenpresse auf der Spiekershäuser Straße stadtauswärts, außerhalb der Wohnbebauung auf einem Wirtschaftsweg, unterwegs. Kurz vor dem ersten Feldweg nach rechts in Richtung Fuldatalstraße soll nach Angaben des 59-Jährigen der braun-beige Hund auf die Fahrbahn gesprungen sein, woraufhin er mit seinem landwirtschaftlichen Gespann reflexartig nach rechts auswich. Das Gefährt geriet auf die Bankette, touchierte einen Strommasten und rutschte schließlich den Abhang hinunter.

Die Stromleitung, die dabei ebenfalls beschädigt wurde, kam offen auf dem Fahrzeug zum Liegen. Glücklicherweise hatte jedoch zuvor die Sicherung im Verteilerkasten ausgelöst und Schlimmeres für den Fahrer verhindert. Bereits am Samstag waren Mitarbeiter der städtischen Werke vor Ort. Betroffen von dem Stromausfall war lediglich eine Halle an der Spiekershäuser Straße. Die Instandsetzung des Schadens wird jedoch voraussichtlich mehrere Tage in Anspruch nehmen.

Die genaue Schadenshöhe ist momentan noch nicht abschließend geklärt; erste vorsichtige Schätzungen der Beamten liegen in einem hohen fünfstelligen Bereich. Das Gespann des 59-Jährigen hat einen Neuwert von etwa 200.000 Euro. Schlepper und Ballenpresse wurden anschließend von einem Abschleppdienst geborgen.

Der 59-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht. Seine Verletzungen stellten sich als weniger gravierend als zunächst angenommen heraus. Der Mann durfte das Krankenhaus bereits am Sonntag wieder verlassen, wie ein Polizeisprecher am Montag mitteilte.(ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 31 August 2017 06:25

Brennende Ballenpresse sorgt für Feuerwehreinsatz

MÜHLHAUSEN. Eine brennende Quaderballenpresse eines Lichtenfelser Lohnunternehmers hat am frühen Mittwochabend für einen Feuerwehreinsatz in Mühlhausen gesorgt. Der Fahrer war gerade dabei, die Presse von einem auf den anderen Acker umzusetzen, als schwarzer Rauch aus der Maschine aufstieg.

Geistesgegenwärtig steuerte der Fahrer das Gespann hinter dem Ortsausgang Richtung Berndorf in einen Feldweg und entkoppelte die Presse von der Zugmaschine. Zusammen mit einem Twistetaler Landwirt, der auf einem benachbarten Acker bereits Raps bestellte, ging der Fahrer mit Wasserflaschen und Kaffeekannen gegen die Flammen vor und konnten so einen womöglich größeren Schaden verhindern.

Nach Absetzen des Notrufes alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Mühlhausen, Berndorf und Gembeck, die mit über 30 Kameraden und mehr als 2000 Liter Löschwasser zur Einsatzstelle ausrückten. Auch ein Rettungswagen, eine Polizeistreife sowie die Twistetaler Gemeindebraninspektoren Volker Bangert und dessen Stellvertreter Stefan Rößner machten sich auf den Weg zur Einsatzstelle. Die zuerst an der Einsatzstelle eintreffenden Kameraden aus Mühlhausen öffneten unter der Leitung des Mühlhäuser Wehrführers Daniel Brommana die Wartungsklappen der Ballenpresse und gingen mit dem Schnellangriff gegen die Flammen vor. Ein Schaumangriff wurde ebenfalls vorbereitet, kam jedoch nicht zum Einsatz. Die nur wenige Augenblicke später anrückenden Feuerwehren aus Berndorf und Gembeck bereiteten ihre Wassertanks ebenfalls zur Löschwasserabgabe vor, mussten jedoch nicht weiter in das Geschehen eingreifen.

Um alle Glutnester restlos abzulöschen, wurden in der Erntemaschine befindliche Strohreste entfernt und die gesamte Maschine mit Wasser geflutet. Der zur Sicherheit alarmierte Rettungswagen brauchte nicht tätig werden, und nach rund 45 Minuten war auch der Einsatz der Feuerwehr beendet.


Mit Getränken löschte ein Treckerfahrer kürzlich bei Gut Dingeringhausen seine brennende Bremse:
Heiße Erntephase: Flammen schlagen aus Traktor-Bremse (26.08.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 18 August 2016 21:01

Erst Qualm, dann Feuer: Rundballenpresse ausgebrannt

AMMENHAUSEN. Einen Tag nach dem Brand eines Mähdreschers auf einem Getreidefeld bei Rhoden ist am frühen Donnerstagabend eine Rundballenpresse bei Ammenhausen ausgebrannt. Feuerwehrleute unter Atemschutz löschten den Brand, an dem Gerät entstand Totalschaden.

Die Feuerwehren aus Ammenhausen, Dehausen und Rhoden sowie die Besatzung eines Rettungswagens aus Bad Arolsen wurden gegen 18.15 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen der Brandschützer auf einer Wiese bei Ammenhausen stand die bereits vom Traktor abgehängte Presse nahezu in Vollbrand - weil der Landwirt Heuballen gepresst hatte, war die Brandausbreitung nicht so stark wie es bei wesentlich trockenerem Stroh der Fall gewesen wäre. Die Einsatzkräfte gingen teils unter schwerem Atemschutz vor und löschten den Brand mit zwei Leitungen.

Den Angaben der Diemelstädter Brandschützer zufolge war der Landwirt beim Pressen, als er Rauch aus dem angehängten Gerät aufsteigen sah. Daraufhin kuppelte er rasch ab und brachte den Schlepper in Sicherheit, dann wählte er den Notruf.

Weil sich die Klappen der Presse aus mit einem Frontlader nicht öffnen ließen, fluteten die Feuerwehrleute den Innenraum komplett mit Wasser, dem sie etwas Schaummittel beimischten. Trotz des raschen Einsatzes von insgesamt 25 Feuerwehrleute unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Volker Weymann entstand an der Ballenpresse Totalschaden. Die Schadenshöhe liegt bei etwa 30.000 Euro. (pfa) 


Am Vortag waren die Diemelstädter Wehren beim Brand eines Mähdreschers im Einsatz, und auch im südlichen Kreisteil brannte eine Maschine bei der Ernte:
Mähdrescher bei Rhoden ausgebrannt: 100.000 Euro Schaden (17.08.2016)
Ballenpresse brennt aus: Neuer Löschwagen bewährt sich (17.08.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Mehrere Brände sind am Mittwoch an verschiedenen Stellen im Landkreis ausgebrochen. Dabei spielten die große Hitze und Trockenheit sowie die auf Hochtouren laufende Ernte eine Rolle. Die Feuerwehren rückten aus und brachten die Brände rasch unter Kontrolle.

Am Parkplatz des Wildparks bei Hemfurth-Edersee brannten am Mittwochmittag gegen 12.30 Uhr ein Baum und Strauchwerk im Wald. Mit Löschwasser aus dem Fahrzeugtank des Tanklöschfahrzeuges konnte das Feuer schnell gelöscht werden, wie die Feuerwehr Hemfurth-Edersee auf ihrer Homepage.

Gut eine Stunde später, gegen 13.45 Uhr, wurden die Feuerwehren aus Odershausen, Braunau und der Kernstadt Bad Wildungen alarmiert: Die Leitstelle entsandte die Freiwilligen zu einem kleineren Flächenbrand nach Odershausen. Vor Ort stellte sich heraus, dass das Feuer bereits einige Büsche erfasst hatte und auf einen Schuppen überzugreifen drohte. Der Brand wurde mit zwei C-Rohren gelöscht, ist auf der Homepage der Wildunger Stützpunktwehr zu lesen.

Laut Polizei während der Ernte brachen dann am Nachmittag gegen 14.30 Uhr bei Flechtdorf und 45 Minuten später bei Meineringhausen Brände auf Stoppelfeldern aus. Betroffen waren jeweils aber nur kleinere Flächen, so die ersten Informationen der Polizei. In der Gemarkung Krähenborn, östlich von Rhoden, geriet eine Rundballenpresse in Flammen. Ebenfalls eine solche Presse brannte am Abend gegen 18.30 Uhr auf einem Feld bei Nordenbeck. Weitere Informationen lagen zunächst nicht vor.

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Publiziert in Feuerwehr

NORDENBECK/NIEDER-ENSE. Erneut ist während der Ernte ein Feuer ausgebrochen: Nachdem am Freitag bei Helsen ein Stoppelfeld in Flammen aufging und die Feuerwehr stundenlang in Atem hielt, ist am Samstag zwischen Nordenbeck und Nieder-Ense eine Ballenpresse in Brand geraten.

Nach Einschätzung der Feuerwehr könnte ein technischer Defekt oder ein heiß gelaufenes Lager den Brand am Samstagnachmittag ausgelöst haben. Die Leitstelle alarmierte um 14.51 Uhr die Feuerwehren aus Nordenbeck, Goldhausen und Korbach, die wenig später mit mehreren Fahrzeugen zur Einsatzstelle ausrückten. Dort schlugen die Flammen aus der Presse, die der Landwirt geistesgegenwärtig vom Stoppelfeld auf eine angrenzende Wiese gefahren und vom Schlepper abgekuppelt hatte.

Unter Atemschutz löschten die Einsatzkräfte die Flammen. Um den Brand wirkungsvoll zu bekämpfen, löschten die Wehrmänner auch den Innenraum der Presse. Dazu hob der Landwirt die hintere Klappe der Maschine mit dem Frontlader seines Schleppers an - nun war der Weg frei für das Löschwasser. Das kam übrigens vor allem aus den Korbacher Tanklöschfahrzeugen, die zum Einspeisen der kleineren Fahrzeuge der Ortsteilwehren bereitstanden. Einsatzleiter war der Wehrführer von Nordenbeck, Andreas Matzkeit.


Über den genannten Einsatz in Helsen berichtete 112-magazin.de am Freitag:
Getreidefeld in Flammen, B 252 zeitweise gesperrt (17.07.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 19 August 2012 20:22

Ballenpresse brennt, Feuer greift auf Feld über

HESPERINGHAUSEN. Erneut ist im Stadtgebiet von Diemelstadt eine Rundstrohballenpresse in Flammen aufgegangen. An dem Gerät entstand trotz des schnellen Einsatzens mehrerer Feuerwehren offenbar Totalschaden.

Zu dem Brand war es am Sonntagnachmittag gegen 16 Uhr auf einem abgeernteten Getreidefeld an der K 84 aus Richtung Helmighausen kommend kurz vor Hesperinghausen gekommen. Die Waldeck-Frankenberger Rettungsleitstelle alarmierte die Wehren aus Hesperinghausen, Helmighausen und Rhoden. Zusätzlich wurde auf westfälischer Seite die Feuerwehr Obermarsberg alarmiert, weil in es in ersten Meldungen geheißen hatte, die Brandstelle befinde sich zwischen Hesperinghausen und Marsberg.

Die Feuerwehrleute unter Leitung von Stadtbrandinspektor Ulrich Volke löschten zunächst mit einem C-Strahlrohr den Brand der Presse, bevor diese geöffnet und der Ballen entnommen wurde. Auch den Ballen galt es noch abzulöschen, außerdem hatten auch Teile des Stoppelfelds zu brennen begonnen. An der Presse entstand offenbar Totalschaden, Angaben über die Schadenshöhe lagen aber vor.

Für die Feuerwehr Rhoden war der Einsatz am Sonntagnachmittag der dritte an diesem Wochenende. Zuvor waren die Kameraden bereits zu einer Massenkarambolage auf der A 44 (wir berichteten) und am Samstagnachmittag zu einer Ölspur auf der B 252 am Abzweig nach Wrexen ausgerückt.


Erst Anfang des Monats hatte eine Ballenpresse in Flammen gestanden:
Rundballenpresse fängt Feuer: Vollbrand (03.08.2012, mit Fotos)

Publiziert in Feuerwehr

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