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Donnerstag, 11 April 2019 07:40

Kontrollen von Fernbussen: 14 wurden überprüft

KASSEL. Am Freitag nahmen fachkundige Beamte der Polizeiautobahnstation Baunatal den Fernbusverkehr am Bahnhof Bad Wilhelmshöhe ins Visier der Verkehrssicherheitsarbeit.

In einer gemeinsamen Kontrolle mit der Kontrolleinheit Verkehr des Zollamtes Kassel, dem Bundesamt für Güterverkehr sowie dem Regierungspräsidiums Kassel überprüften sie in der Zeit von 10 bis 16 Uhr insgesamt 14 Fernbusse nationaler und grenzüberschreitender Linien und können dabei entgegen früherer Kontrollen ein recht positives Fazit ziehen.

Beim Fahrpersonal zeigten sich erfreulicherweise zumeist keine oder nur kleinere Verstöße gegen die EU-weit geltenden Sozialvorschriften. Die noch vor Jahren immer wieder festgestellten schweren Verstöße wie vielfaches, stundenlanges Fahren, teils ohne Fahrerkarte, waren an diesem Tag nicht festzustellen.

Auch mit Blick auf die Verkehrssicherheit der Busse mussten die Beamten relativ wenig Verstöße und nur den einen oder anderen technischen Mangel beanstanden. Die Weiterfahrt musste keinem der Busse untersagt werden. Darüber hinaus überprüften die Zollbeamten von acht Fernbussen stichprobenartig insgesamt 78 Insassen. Das Ergebnis waren zwei Zollverfahren wegen Umsatzsteuerverstößen sowie ein Anzeige wegen des Funds einer kleinen Menge Betäubungsmittel. (ots/r)

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Donnerstag, 12 April 2018 15:40

Autoknacker versucht sich an mehreren Autos

KASSEL. Ein Unbekannter hat am Mittwochabend in Bad Wilhelmshöhe versucht, Beute bei einem Auto-Aufbruch zu machen. Zuvor hatte er bereits mehrere geparkte Fahrzeuge inspiziert.

In einen Pkw war der Täter schließlich eingebrochen und hatten den Wagen vergeblich nach Wertsachen durchsucht. Aufgrund der Beobachtung eines Anwohners liegt eine Beschreibung des Tatverdächtigen vor. Die Ermittler der Operativen Einheit der Kasseler Polizei bitten nun um Hinweise zu dem Täter.  

Der Zeuge, der den Unbekannten gegen 22 Uhr beim Herumschleichen um geparkte Fahrzeuge im Bärenreiterweg und der Monteverdistraße beobachtet hatte, alarmierte daraufhin die Polizei. Bei Eintreffen der Streife des zuständigen Polizeireviers Süd-West stand die Tür eines im Bärenreiterweg stehenden VW Passats offen. In dieses Auto soll der Verdächtige zuvor auch mit seinem Handy reingeleuchtet haben. Der Fahrzeughalter des Passats stellte anschließend fest, dass der Wagen zwar durchsucht, aber nichts entwendet worden war.

Auf welche Art und Weise der Unbekannte in das Auto eingebrochen war, konnte am Mittwochabend bei der Spurensuche nicht abschließend geklärt werden. Der mutmaßliche, von dem Zeugen beobachtete, Täter wird als 1,70 bis 1,80 m großer, dünner Mann mit braunen oder grauem Kapuzenpullover und schwarzer Hose beschrieben.  

Anschließend soll er in Richtung der Druseltalstraße weggelaufen sein, die eingeleitete Fahndung brachte keinen Erfolg. Die Ermittler der Operativen Einheit bitten Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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KASEL. Um an eine E-Zigarette zu gelangen, hat ein bislang Unbekannter am frühen Mittwochmorgen im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe die Scheibe eines Tabakwarengeschäftes eingeschlagen. Der Gesamtschaden summiert sich auf rund 600 Euro.

Nach der Tat gegen 4 Uhr früh flüchtete der Mann. Eine Zeugin wurde auf den Fall aufmerksam und gab der Bundespolizei gegenüber die folgende Personenbeschreibung des Unbekannten ab: Der Mann, etwa 1,80 Meter groß, hatte blonde Haare, trug eine kurze, beige Hose, ein schwarzes T-Shirt sowie ein Basecap mit schwarzer Aufschrift.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Mögliche weitere Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/81616-0 zu melden. (ots/pfa) 

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KASSEL. Tödliche Verletzungen hat der 43 Jahre alte Fahrer eines Beiwagen-Motorrades bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 44 erlitten. Sein sechsjähriger Sohn als Mitfahrer und die Ehefrau des Getöteten, die auf einer weiteren Maschine vorausfuhr, erlitten einen Schock.

Laut Autobahnpolizei ereignete sich der tragische Verkehrsunfall gegen 11.40 Uhr. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der 43-jährige Niederländer etwa 500 Meter vor der Anschlussstelle Bad Wilhelmshöhe aus noch unbekannten Gründen die Mittelschutzplanke touchiert.

Motorrad rollt führerlos 200 Meter weiter
Er war anschließend von seinem Motorrad gestürzt und hatte sich dabei die tödlichen Verletzungen zugezogen. Das Motorradgespann war noch etwa 200 Meter weitergerollt, bevor es auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen kam. Der sechjährige Sohn und die vorausfahrende Ehefrau des 43-Jährigen, die ebenfalls auf den tragischen Unfall hinter sich aufmerksam geworden war, erlitten einen Schock und wurden anschließend mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Unfallursache ist derzeit noch unklar. Zur Klärung wurden ein Gutachter mit der Rekonstruktion beauftragt sowie das Motorradgespann sichergestellt. Zudem suchen die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal nach Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Aufgrund des Unfalls musste die A 44 in Fahrtrichtung Kassel voll gesperrt werden. Gegen 14 Uhr wurde zunächst der rechte Fahrstreifen freigegeben, gegen 14.50 Uhr schließlich auch die restliche Sperrung aufgehoben. Es war zu erheblichen Verkehrsbehinderungen mit rund 15 Kilometern Stau gekommen. (ots/pfa) 

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KASSEL. Bei einem Alleinunfall auf der Autobahn 44 bei Kassel ist ein 29-jähriger Autofahrer aus Kassel verletzt worden - glücklicherweise nur leicht verletzt. Bei dem jungen Mann reichte eine ambulante medizinische Versorgung am Unfallort aus. Der Unfall hatte am Dienstagmorgen eine zeitweise Vollsperrung erfordert und zu Behinderungen geführt.

Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, war der Kasseler gegen 6.45 Uhr mit seinem Wagen auf regennasser Fahrbahn vermutlich zu schnell unterwegs. Das Fahrzeug geriet zwischen den Anschlussstellen Bad Wilhelmshöhe und Zierenberg ins Schleudern und krachte gegen die Mittelleitplanke. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Fahrbahn in Richtung Dortmund zunächst voll gesperrt werden. Anschließend wurde zunächst der linke der drei Fahrstreifen wieder freigegeben. Weil Motoröl in größeren Mengen aus dem Unfallwagen auf die beiden gesperrten Fahrstreifen geflossen war, musste die Fahrbahn wegen der erforderlichen Reinigungsarbeiten nochmals voll gesperrt werden. Daher kam es in Fahrtrichtung Dortmund zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im morgendlichen Berufsverkehr.

Die Fahrbahn wurde gegen 8 Uhr wieder komplett freigegeben, der bis zum Autobahndreieck Kassel Süd reichende Stau löste sich in der Folge langsam auf. (ots/pfa)  

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KASSEL. Enkeltrickbetrüger haben in Kassel ein betagtes Ehepaar um 10.000 Euro gebracht. In einem weiteren Fall vereitelte eine Bankangestellte die Übergabe von 40.000 Euro. Die Polizei warnt einmal mehr vor der Masche.

Mit ihrer perfiden Masche meldeten sich die Betrüger am Mittwoch gleich bei mehreren Kasseler Haushalten. In acht Fällen wandten sich die betroffenen Senioren an die Polizei. Sechsmal scheiterten die Enkeltrickbetrüger bereits beim Anruf. Bei einem betagten Ehepaar aus Bad Wilhelmshöhe hatten die Täter Erfolg: In der Zeit von 10.30 bis 15 Uhr meldete sich mehrfach eine Frau, die sich in einem ersten Gespräch als Schwägerin aus Berlin ausgab. Sie gab vor, sich in Kassel aufzuhalten und eine Immobilie kaufen zu wollen. Dazu fehlten nun die 10.000 Euro und sie bat um Unterstützung. Das Opfer-Ehepaar hob schließlich 10.000 Euro vom Konto ab und übergab das Bargeld gegen 15.15 Uhr in der Kirchditmolder Straße einem unbekannten Mann, der als Gerichtsfahrer angekündigt war. Der Mann ist zwischen 25 und 30 Jahre alt. Er sei etwa 1,75 Meter groß und habe eine kräftige Statur, sagten die Opfer später aus. Er hatte schwarze, kurze Haare und einen Scheitel auf der linken Seite und war mit einem blauen Hemd bekleidet.

In einem weiteren Fall forderten die Betrüger 40.000 Euro von einer 88-Jährigen, die in einem Altenwohnheim an der Wilhelmshöher Allee im Stadtteil Bad Wilhelmshöhe lebt. Dort meldete sich gegen 11 Uhr eine Unbekannte und gab sich als langjährige Freundin aus. Im Zuge des Gesprächs bat die angebliche Freundin um eine finanzielle Unterstützung von 40.000 Euro. Im Glauben, einer guten Freundin helfen zu können, begab sich die Seniorin zur Bank und wollte die hohe Summe von ihrem Konto abheben. Eine aufmerksame Bankmitarbeiterin schöpfte glücklicherweise Verdacht und sprach das Opfer darauf an. Gemeinsam verständigte man die Kasseler Polizei, woraufhin der gesamte Schwindel aufflog und die 88-Jährige im Besitz ihres Ersparten blieb.

Ältere Angehörige aufklären
Die Beamten des für Betrugsdelikte zuständigen Kommissariats 23/24 bitten Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. Generell appelliert die Polizei an Angehörige, ältere Menschen über die Enkeltrickmasche zu informieren, um zukünftige Taten zu verhindern. (ots/pfa)   

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KASSEL. Ein stark betrunkener Zugpassagier genehmigte sich im Bordrestaurant eines ICE ein Glas Wein, obwohl er es nicht bezahlen konnte. Für den Mann, der drei Promille Alkohol im Blut hatte, endete die Fahrt in Kassel - dort holten ihn Bundespolizisten aus dem Zug.

Der 52-jährige Mann aus Stade (Niedersachsen) trank im Bordrestaurant des ICE 76 (Zürich - Hamburg) ein Glas Wein, obwohl er nicht "flüssig" war. Er war zudem bereits so stark alkoholisiert, dass er vom Zugpersonal von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden sollte.

Die Bahn verständigte die Bundespolizei. Polizisten nahmen den Betrunkenen bei der Ankunft in der Documenta-Stadt im Zug in Empfang und brachten ihn nach draußen. Nach dem durchgeführten Atemalkoholtest - Ergebnis drei Promille - musste der 52-Jährige zur Ausnüchterung die nächsten Stunden in der Gewahrsamszelle bei der Bundespolizei bleiben. Anschließend kam der Mann wieder frei.

Damit ist die Sache aber noch nicht ausgestanden: Die Bundespolizeiinspektion Kassel leitete gegen den 52-Jährigen ein Strafverfahren wegen Betrugs ein. (ots/pfa) 

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KASSEL. Einen auf Mallorca gestohlenen Lamborghini Gallardo hat die Polizei auf der A 44 bei Kassel gestoppt. Der ahnungslose Fahrer gab an, eine Probefahrt mit dem Boliden zu unternehmen. Das Auto mit einem Neupreis von 200.000 Euro wurde sichergestellt.

Einer Zivilstreife der Operativen Einheit der Direktion Verkehrssicherheit/Sonderdienste fiel der gelbe Lamborghini Gallardo gegen 23 Uhr auf der A 44 zwischen der Anschlussstelle Bad Wilhelmshöhe und dem Autobahnkreuz Kassel West auf. Er war mit rund 180 km/h in Richtung A 7 unterwegs. Die Überprüfung des spanischen Kennzeichens ergab, dass der Wagen im Oktober 2016 auf Mallorca entwendet worden war.

Die Zivilstreife verfolgte den Wagen auf der A 7 in Fahrtrichtung Norden, setzte sich in Höhe der Anschlussstelle Kassel Ost vor den Sportwagen und lotste den Lamborghini an der Anschlussstelle Kassel-Nord von der Autobahn. Die Beamten überprüften Fahrer und Auto auf dem nahegelegenen Tankstellengelände in Niestetal.

Dabei stellte sich heraus, dass der 46 Jahre alte Fahrer aus dem Landkreis Kassel eine Probefahrt unternahm. Ihm war nicht bekannt, dass das Auto als gestohlen gemeldet war. Der Mann nannte den Ermittlern auch den Autohändler, der für den fünf Jahre alten Luxuswagen verantwortlich ist. Die Beamten stellten den 560 PS starken Sportwagen sicher. Nun prüfen die für Autodiebstähle zuständigen Beamten des K 21/22 die Besitzverhältnisse und haben sich bereits an die spanischen Behörden gewandt, um nähere Informationen über die Umstände des Diebstahls auf der Ferieninsel zu bekommen. (ots/pfa) 

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KASSEL. Ein Kleintransporter ist am frühen Montagmorgen in eine Wildschweinrotte gefahren, die die A 44 überqueren wollte. Dabei starben mehrere Tiere, mehrere weitere Fahrzeuge wurden in den Unfall verwickelt, ein Autofahrer verletzte sich. Außerdem lief Kraftstoff in größerer Menge aus. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 50.000 Euro.

Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, ereignete sich der Unfall gegen 4.30 Uhr. Ein 49-Jähriger war mit seinem Ford Transit von Kassel in Richtung Dortmund unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Bad Wilhelmshöhe und Zierenberg fuhr er in eine Wildschweinrotte. Am Ford entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden von 20.000 Euro. Ein nachfolgender 60-jähriger Fahrer eines Mercedes Vito aus dem Landkreis Hildburghausen (Thüringen) konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und krachte gegen den auf dem linken Fahrstreifen stehenden Ford. Der 60-Jährige verletzte sich dabei an der Hand. An seinem Wagen entstand ein Schaden von rund 15.000 Euro.

Zudem wurden drei weitere Fahrzeuge durch das Überfahren eines Kadavers und mehrerer Trümmerteile beschädigt. An einem Lastwagen riss dabei der Tank auf. Der 42 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Tschechien lenkte seinen Lastzug noch auf den Parkplatz Roterrain, wo schließlich 500 Liter ausliefen. Die an der Unfallstelle eingesetzte Feuerwehr beseitigte einen Teil des ausgelaufenen Kraftstoffs. Die überwiegende Menge war in das dortige Erdreich eingesickert, das nun noch ausgebaggert und entsorgt werden muss.

Auch ein 36 Jahre alter Fahrer aus dem Landkreis Nordsachsen (Sachsen) konnte mit seinem Sattelzug nicht mehr ausweichen und überfuhr ein auf der Fahrbahn liegendes Fahrzeugteil. An der Front entstand ein Sachschaden von rund 1000 Euro. Dieselbe Schadenshöhe nahmen die Beamten an einem 3er BMW eines 20-Jährigen aus Wolfhagen an. Er war mit seinem Wagen über ein verendetes Wildschwein gefahren.

Die A 44 war an der Unfallstelle bis etwa 7 Uhr zum Teil gesperrt. Der Parkplatz Roterrain bleibt auch weiterhin wegen der noch anstehenden Arbeiten gesperrt. (ots/pfa)  

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Mittwoch, 12 April 2017 22:32

Nichts zu essen bekommen: Bettler zieht blank

KASSEL. Ein bislang unbekannter Bettler hat in einem Schnellrestaurant im ICE-Bahnhof Wilhelmshöhe die Hose runtergezogen und seinen nackten Hintern gezeigt. Damit reagierte der Mann am späten Dienstagabend darauf, dass man ihm kein Essen gab.

Der Bettler zog nicht nur blank, sondern nahm nach Angaben der Bundespolizei auch noch demonstrativ eine Serviette und wischte sich damit sein Hinterteil ab. Anschließend verschwand der Mann.

Nach Zeugenaussagen soll es sich hierbei um einen etwa 60 Jahre alten Mann gehandelt haben. Er war etwa 1,75 Meter groß, trug einen orangefarbenen Pullover und eine Jeanshose.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat Ermittlungen aufgenommen. Wer Angaben zu dem Mann machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/81616-0 bei der Bundespolizei zu melden. (ots/pfa)  

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