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WOLFHAGEN/FRITZLAR. Tödliche Verletzungen hat eine 60 Jahre alte Autofahrerin aus Bad Emstal am frühen Freitagmorgen bei einem Verkehrsunfall auf der B 450 erlitten. Sie wurde nach einem Frontalzusammenstoß aus ihrem Auto geschleudert und erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen

Der folgenschwere Verkehrsunfall ereignete sich am Freitag gegen 5.40 Uhr auf der Bundesstraße 450 zwischen Bad Emstal-Balhorn und Wolfhagen-Istha. Die 60-Jährige war nach derzeitigem Ermittlungsstand mit ihrem Wagen auf einer Gefällstrecke unterwegs und überholte einen Lkw mit Anhänger, den ein 46-Jähriger aus Niedenstein ebenfalls in Richtung Istha steuerte.

Als die 60-Jährige mit ihrem Wagen neben dem Lkw fuhr, stieß sie frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Dieser Wagen, an dessen Steuer eine ebenfalls aus Bad Emstal stammende 59-Jährige saß, schleuderte durch die Wucht des Aufpralls nach rechts in den Graben. Das Auto der 60-Jährigen prallte zunächst gegen den Lkw und geriet anschließend nach links ebenfalls in den Graben am Fahrbahnrand.

Die 60-Jährige erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Die schwer verletzte 59-Jährige war in ihrem Auto eingeklemmt, weshalb die Feuerwehren aus Istha und Wolfhagen ausrückten. Die Einsatzkräfte befreiten die Frau mit hydraulischen Rettungsgeräten. Hierzu wurde eine sogenannte "große Seitenöffnung" geschaffen, durch diese die Person gerettet wurde, berichtet die Feuerwehr Wolfhagen auf ihrer Homepage.

Aufgrund des zunehmenden Berufsverkehrs auf der Bundesstraße wurde zusätzlich die Feuerwehr Balhorn nachalarmiert, die die B 450 aus Fahrtrichtung Fritzlar kommend absperrte.

An allen beteiligten Fahrzeugen war erheblicher Sachschaden entstanden, den die Beamten mit insgesamt etwa 11.000 Euro bezifferten. Die Bundesstraße blieb wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie wegen der Unfallaufnahme durch Polizei und Gutachter bis nach 9 Uhr voll gesperrt bleiben. Der auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eingeschaltete Sachverständige soll die Unfallursache zu klären versuchen.


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Feuerwehr Wolfhagen

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Publiziert in KS Retter

WOLFHAGEN/FRITZLAR. Tödliche Verletzungen hat eine 60 Jahre alte Autofahrerin aus Bad Emstal am frühen Freitagmorgen bei einem Verkehrsunfall auf der B 450 erlitten. Sie wurde nach einem Frontalzusammenstoß aus ihrem Auto geschleudert und erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen

Der folgenschwere Verkehrsunfall ereignete sich am Freitag gegen 5.40 Uhr auf der Bundesstraße 450 zwischen Bad Emstal-Balhorn und Wolfhagen-Istha. Die 60-Jährige war nach derzeitigem Ermittlungsstand mit ihrem Wagen auf einer Gefällstrecke unterwegs und überholte einen Lkw mit Anhänger, den ein 46-Jähriger aus Niedenstein ebenfalls in Richtung Istha steuerte.

Als die 60-Jährige mit ihrem Wagen neben dem Lkw fuhr, stieß sie frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Dieser Wagen, an dessen Steuer eine ebenfalls aus Bad Emstal stammende 59-Jährige saß, schleuderte durch die Wucht des Aufpralls nach rechts in den Graben. Das Auto der 60-Jährigen prallte zunächst gegen den Lkw und geriet anschließend nach links ebenfalls in den Graben am Fahrbahnrand.

Die 60-Jährige erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Die schwer verletzte 59-Jährige war in ihrem Auto eingeklemmt, weshalb die Feuerwehren aus Istha und Wolfhagen ausrückten. Die Einsatzkräfte befreiten die Frau mit hydraulischen Rettungsgeräten. Hierzu wurde eine sogenannte "große Seitenöffnung" geschaffen, durch diese die Person gerettet wurde, berichtet die Feuerwehr Wolfhagen auf ihrer Homepage.

Aufgrund des zunehmenden Berufsverkehrs auf der Bundesstraße wurde zusätzlich die Feuerwehr Balhorn nachalarmiert, die die B 450 aus Fahrtrichtung Fritzlar kommend absperrte.

An allen beteiligten Fahrzeugen war erheblicher Sachschaden entstanden, den die Beamten mit insgesamt etwa 11.000 Euro bezifferten. Die Bundesstraße blieb wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie wegen der Unfallaufnahme durch Polizei und Gutachter bis nach 9 Uhr voll gesperrt bleiben. Der auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eingeschaltete Sachverständige soll die Unfallursache zu klären versuchen.


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Publiziert in Retter
Dienstag, 18 Juni 2013 18:19

66-Jähriger von Lkw erfasst und getötet

MERXHAUSEN. Ein 66 Jahre alter Fußgänger ist am Dienstag von einem Silolastzug erfasst und tödlich verletzt worden. Der 47-jährige Lkw-Fahrer wollte gerade von der B 450 in eine andere Straße abbiegen, als es zu dem folgenschweren Unfall kam.

Der Lastzug war am Vormittag gegen 11 Uhr auf der Landgraf-Phillipp-Straße unterwegs und wollte an der Kreuzung zur Balhorner Straße (Bundesstraße 450) nach rechts Richtung Bad Emstal-Balhorn abbiegen. An dieser Kreuzung stand auf dem rechten Bürgersteig ein 66 Jahre alter Mann aus Fuldatal. Beim Abbiegen des Silozuges muss der Fußgänger aus derzeit nicht ersichtlichen Gründen von dem Lkw erfasst worden sein. Dabei wurde er so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag. Ein zur Unfallstelle herbei geeilter Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Sowohl der 47 Jahre alte Fahrer aus dem Landkreis Höxter als auch ein ihm von der Kreisstraße 112 entgegen kommender Autofahrer hatten nach ihren Angaben den Mann auf dem Bürgersteig stehen sehen. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde ein Gutachter an den Unfallort bestellt.

Die Feuerwehr Bad Emstal war außerdem an der Unfallstelle im Einsatz. Der betroffene Streckenabschnitt, insbesondere die Abfahrt von der Bundesstraße nach Merxhausen, waren gesperrt.

Die den Unfall aufnehmenden Beamten der Polizeistation Wolfhagen suchen nach weiteren möglichen Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen geben können. Zeugen mögen sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen oder direkt unter der Nummer 05692/9829-0 bei der Polizeistation Wolfhagen melden.

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 12 November 2012 21:41

75-Jährige unter eigenem Auto eingeklemmt

BAD EMSTAL. Feuerwehrleute haben am späten Montagnachmittag eine 75-jährige Frau befreit, die unter ihr eigenes Auto geraten und mit einem Bein eingeklemmt war.

Wie ein Polizeisprecher gegenüber der HNA erklärte, hatte die Bad Emstalerin ihren Mercedes der A-Klasse gegen 17.15 Uhr vor einem Foto-Geschäft auf einer leicht abschüssigen Parkfläche abgestellt. Nachdem sie ausgestiegen war, stellte sie fest, dass ihr Fahrzeug langsam rückwärts in Richtung Kasseler Straße rollte.

Beim Versuch, ihr Auto zu stoppen, geriet die 75-Jährige mit einem Bein unter das Auto. Der Wagen kam zum Stehen. Die Frau konnte sich allerdings nicht mehr selbst befreien und hing unter dem Benz fest. Rettungsdienst und Feuerwehr rückten aus. Die Feuerwehr setzte ein Hebekissen ein, hob den Mercedes damit soweit hoch, bis die Verunglückte befreit war.

Notarzt und Rettungsassistenten übernahmen die medizinische Erstversorgung. Anschließend wurde die 75-Jährige zur weiteren Behandlung in das Kasseler Rot-Kreuz-Krankenhaus gebracht. Über die Schwere der Verletzungen war zunächst nichts zu erfahren, nur soviel, dass keine Lebensgefahr besteht. Die Polizei vermutet, dass die 75-Jährige die Handbremse ihres Fahrzeugs nicht ausreichend angezogen hatte. Quelle: HNA


Bad Emstaler Feuerwehrleute, Rettungsdienst und Notarzt waren erst Ende Oktober gemeinsam im Einsatz:
Porsche kracht gegen Bus: Beifahrer stirbt (26.10.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in KS Retter
Donnerstag, 15 März 2012 20:09

Großübung der Polizei in der Psychiatrie

MERXHAUSEN. Bei einer Polizeiübung in der Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Bad Emstal in Merxhausen haben die Beamten am Donnerstagabend die Bewältigung einer Einsatzlage geprobt. Dies erfolgte in enger Abstimmung zwischen der Klinikleitung und dem Polizeipräsidium Nordhessen auf dem Gelände der Klinik.

Dabei spielten unterwiesene Personen der Übungsgruppe, also Mitarbeiter der Klinik und Polizeikräfte, die ihnen zugedachten Rollen, während Polizeibeamte unterschiedlicher Organisationseinheiten der nordhessischen Polizei in Zivilkleidung und Uniform trainierten, die Übungslage polizeitaktisch möglichst realitätsnah zu bewältigen. Es bestand keine Gefahr für Patienten, Besucher und Mitarbeiter auf dem Gelände. Das Haus 4 der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bad Emstal war für die Dauer der Übung nicht mehr zugänglich.

Polizeipräsident: Regelmäßige Übungen wichtig
Seit mehreren Jahren führt das Polizeipräsidium Nordhessen in enger Kooperation mit den jeweiligen Trägern regelmäßig Einsatzübungen unter möglichst realen äußeren Bedingungen in oder an öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Behörden, Justizvollzugsanstalten und Krankenhäusern durch. Die eingesetzten Mitarbeiter des Polizeipräsidiums Nordhessen sollen dabei, über die sonst üblichen und in den Übungsräumen der Polizei darstellbaren Szenarien hinaus, die Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Organisationseinheiten und Institutionen trainieren. "Die Bürgerinnen und Bürger erwarten von ihrer Polizei in jeder denkbaren Situation eine hochprofessionelle Lagebewältigung. Um diese berechtigte Erwartung erfüllen zu können, müssen wir dies auch in allen denkbaren Szenarien regelmäßig üben können", sagt Polizeipräsident Eckhard Sauer.

Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 13 März 2012 16:17

Kleinbus gegen Baum: Sechs Schwerverletzte

BAD EMSTAL. Sechs Insassen eines Kleinbusses sind bei einem schweren Unfall am Dienstagnachmittag schwer verletzt worden. Der 72 Jahre alte Fahrer war bei Bad Emstal-Sand von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

Der Kleinbus eines überregional sozial engagierten Hilfsdienstes war gegen 14 Uhr von der Bundesstraße 450 kommend auf der Kreisstraße 110 in Richtung Thermalbad unterwegs. An Bord befanden sich der 72-jährige Fahrer aus Borken und fünf weitere aus dem Raum Borken stammende Personen, allesamt Senioren im Alter von 64 bis 81 Jahren, darunter drei Männer und zwei Frauen.

Etwa 250 Meter nach der Einbiegung von der Bundes- auf die Kreisstraße, Fahrtrichtung Bad Emstal-Sand, kam der Kleinbus aus bislang ungeklärter Ursache zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab auf den Randstreifen und geriet dann in einen parallel zur Straße verlaufenden Graben. Schließlich prallte das Fahrzeug frontal gegen einen Baum und blieb auf der rechten Seite liegen.

Durch die Wucht des Aufpralls wurden alle sechs Fahrzeuginsassen schwer verletzt. Vorbeikommende andere Verkehrsteilnehmer eilten den Eingeklemmten sofort zur Hilfe. Die Befreiung der Schwerverletzten gestaltete sich allerdings schwierig, weil das Fahrzeugdach von der kurz danach am Unfallort eintreffenden Feuerwehr mit schwerem Gerät abgehoben werden musste, die Situation im Fahrzeuginneren aber alles andere als überschaubar war.

Durch den laut Polizeisprecher Volker Pieper schnellen und professionellen Einsatz der 22 freiwilligen Feuerwehrleute Bad Emstal gelang es zeitnah, die Verletzten zu befreien. Sie wurden dann von den Besatzungen von drei Notarztwagen und sechs Rettungswagen sowie der beiden Rettungshubschrauber Christoph 7 (Kassel) und Christoph 44 (Göttingen) erstversorgt und schließlich in Krankenhäuser nach Kassel, Göttingen und Fritzlar eingeliefert. An dem Kleinbus entstand Totalschaden.

"Abschließenden Angaben zur Unfallursache sind derzeit nicht möglich, zumal wir keinerlei Hinweise auf beispielsweise alkoholbedingtes Fehlverhalten haben", sagte Polizeioberkommissar Eckhard Böhle von der Polizeistation Wolfhagen, die mit insgesamt drei Funkwagenbesatzungen im Einsatz war. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter eingeschaltet.

Publiziert in KS Retter
Donnerstag, 05 Januar 2012 10:00

Bäume sorgen für Unfälle und Sperrungen

KASSEL. Das Sturmtief "Andrea" hat in Nordhessen am Donnerstagmorgen für Unfälle und Verkehrsbeeinträchtigungen gesorgt. Gegen 6 Uhr verursachte ein umgestürzter Baum auf der B 7 zwischen Calden und Vellmar gleich zwei Unfälle. Es entstanden glücklicherweise nur Sachschäden. Die Fahrbahn war gegen 7 Uhr wieder geräumt, wie Polizeisprecher Franz Skubski berichtete.

Durch aufkommenden Schneefall und Aquaplaning kam es zu Unfällen mit Sachschäden auf der A 7 zwischen Lutterberg und Kassel-Nord, der A 44 zwischen Zierenberg und Breuna sowie der A 49 zwischen Gudensberg und Fritzlar. Teilweise waren einige Fahrstreifen über längere Zeit gesperrt. Komplett gesperrt wurde die Landesstraße L 3220 zwischen Bad Emstal-Sand und Schauenburg-Breitenbach. Dort sind mehrere Bäume umgestürzt. Die Sperrung sollte mindestens bis Mittags andauern, hieß es.

In Baunatal stürzte ein etwa sieben Meter hoher Baum im Harzweg um. Auch dorthin rückte die Feuerwehr zu Aufräumarbeiten aus. In der Kasseler Unterneustadt wurde ein Sportplatz überschwemmt.

Publiziert in KS Polizei
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