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BAD EMSTAL. Versprühtes Reizgas an der Christine-Brückner-Schule im Bad Emstaler Ortsteil Sand hat am Montag Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst auf den Plan gerufen. Gegen 14 Uhr verständigte die Leitstelle der Kasseler Feuerwehr die Kasseler Polizei und berichtete von einem Reizgas-Vorfall an der Gesamtschule. Polizei und Feuerwehr rückten sofort zur Schule nach Sand aus.

Insgesamt 25 Schülerinnen und Schüler sowie der Hausmeister klagten über Atemwegsreizungen. Sie wurden zunächst auf dem Schulgelände ärztlich behandelt. 23 wurden anschließend vorsorglich ins Krankenhaus gebracht worden.

Die Ermittlungen der Polizeistation Wolfhagen richten sich derzeit gegen einen 15 Jahre alten Schüler, der im Verdacht steht, während der Pause gegen 13.30 Uhr mit Reizgas im Foyer gesprüht zu haben. Zu den Hintergründen der gefährlichen Körperverletzung liegen bislang noch keine Hinweise vor.

Von der Reizgasdose - es soll sich um eine kleine schwarze Kartusche handeln - fehlt jede Spur. Nun bitten die Ermittler der Wolfhager Polizei Personen, die einen Hinweis auf den Verbleib der Reizgasdose geben können, sich bei der Polizei in Wolfhagen unter der Telefonnummer 05692/982900 zu melden.

Bei dem Einsatz waren mehrere Beamte der Polizeistation Wolfhagen und insgesamt 18 Rettungswagen, drei Notarzteinsatzfahrzeuge, ein Rettungshubschrauber und die Feuerwehr Bad Emstal eingesetzt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

NAUMBURG. Tödliche Verletzungen hat ein 24 Jahre alter Autofahrer erlitten, als er bei einem Unfall auf einem Feldweg aus seinem Wagen geschleudert wurde. Zwei Mitfahrer kamen mit leichten Verletzungen davon.

Der folgenschwere Unfall passierte am späten Samstagabend: Der 24-Jährige befuhr gegen Mitternacht zusammen mit zwei Bekannten in seinem Wagen den Verbindungsweg Auf den elf Äckern zwischen Naumburg-Altenstädt und Bad Emstal-Balhorn.

Aus bisher noch ungeklärter Ursache kam der Polo in Höhe einer Windkraftanlage vom Feldweg ab, landete im Straßengraben, überschlag sich und kam auf den Rädern auf einem Acker zum Stehen. Der 24-jährige Fahrer war bei dem Unfall aus dem Wgen geschleudert und tödlich verletzt worden.

Seine beiden Mitfahrer, ein 23-jähriger Mann aus Wolfhagen und ein 21-jähriger Mann aus Wolfhagen-Istha, mussten in die Kreisklinik Wolfhagen eingeliefert werden. Nach ersten Informationen sind ihre Verletzungen aber nicht schwerwiegend.

An dem VW Polo entstand wirtschaftlicher Totalschaden von etwa 1000 Euro. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

BAD EMSTAL. Nach dem Brand einer Außensauna auf dem Gelände eines Fitness- und Wellnessbetriebes hat die Kripo keinerlei Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung erlangt. Bei dem Feuer am Mittwoch war ein hoher Schaden von mehreren hunderttausend Euro entstanden. Eine 83-Jährige und ihr 13-jähriger Enkel waren mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht worden.

Die mit der Brandursachenermittlung befassten Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo untersuchten am Donnerstag die Brandstelle. Anzeichen, die auf eine vorsätzliche Brandstiftung schließen lassen, entdeckten die Ermittler nicht. Die Polizisten stellten Brandschutt sicher, der nun beim hessischen Landeskriminalamt (LKA) untersucht werden soll. Dadurch erhofft man sich, nähere Aufschlüsse zur Ursache zu erlangen.

Ein Mitarbeiter des betroffenen Fitness- und Wellnessbetriebes im Ortsteil Sand hatte die Sauna kurz vor Ausbruch des Feuers in Betrieb gesetzt. Die in Holzbauweise errichtete Sauna brannte komplett nieder. Durch die starke Rauchentwicklung wurde der im angrenzenden Haus eingerichtete Wellnessbereich stark verrußt und kann derzeit nicht benutzt werden. (ots/pfa)  


Gleich zweimal brannte die Außensauna eines Hotels in Bad Arolsen nieder:
Fehler beim Aufguss? Sauna ausgebrannt, sieben Verletzte (29.11.13, mit Video/Fotos)
180.000 Euro Schaden bei Saunabrand (13.11.14, mit Video/Fotos)

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Publiziert in KS Polizei

BAD EMSTAL. Nach dem Brand einer Außensauna mit einem Schaden von mehreren hunderttausend Euro sind zwei Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser eingeliefert worden. Die Brandursache stand zunächst nicht fest, die Kripo ermittelt.

Wie die am Brandort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen berichten, nahm ein Mitarbeiter eines Fitness- und Wellnessbetriebes Am Emser Berg im Ortsteil Sand am Mittwoch gegen 12.45 Uhr eine starke Rauchentwicklung auf dem Außengelände wahr. Der Mann informierte sofort Feuerwehr und Polizei. In der erst kurz zuvor in Betrieb gesetzten Außensauna war es offenbar zu einem Brand gekommen, Menschen hielten sich zu diesem Zeitpunkt nicht in der Sauna auf.

Die in Holzbauweise errichtete Sauna brannte komplett nieder. Der Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt. Die Sauna befindet sich auf dem Außengelände des Betriebes und verfügt über einen Zugang vom innenliegenden Wellnessbereich. Durch die starke Rauchentwicklung ist der gesamte Komplex stark verrußt und kann derzeit nicht benutzt werden. Die Löscharbeiten sowie das Durchlüften des Gebäudes durch die eingesetzten Feuerwehren dauerten bis etwa 14.30 Uhr.

In einer Wohnung im selben Gebäudekomplex hatten sich eine 83 Jahre alte Frau und ihr 13 Jahre alter Enkel aufgehalten. Beide Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.

Die für die Brände zuständigen Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo nehmen die Brandstelle am Donnerstag in Augenschein. Dann sind vermutlich Angaben zur Brandursache möglich. (ots/pfa)  


Gleich zweimal brannte die Außensauna eines Hotels in Bad Arolsen nieder:
Fehler beim Aufguss? Sauna ausgebrannt, sieben Verletzte (29.11.13, mit Video/Fotos)
180.000 Euro Schaden bei Saunabrand (13.11.14, mit Video/Fotos)

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Publiziert in KS Polizei

BAD EMSTAL. Nach mehreren offenbar vorsätzlich gelegten Bränden hat es im Bad Emstaler Ortsteil Balhorn erneut gebrannt - auch in diesem Fall ergaben sich Hinweise auf Brandstiftung. Eine knapp 20 Quadratmeter große Gartenhütte ging in Flammen auf.

Wie die Beamten des für Brände zuständigen K 11 der Kasseler Kripo berichten, entdeckten Nachbarn in der Nacht zu Samstag gegen 0.10 Uhr das Feuer und alarmierten die Feuerwehr. Ein Gartenhaus auf einem Wiesengrundstück an der Fritzlarer Straße brannte trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr vollständig ab. Auch die darin deponierten Gartengeräte fielen den Flammen zum Opfer. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die ersten Ermittlungen an der Brandstelle sprechen für ein vorsätzliches Inbrandsetzen.

"Es ist derzeit nicht auszuschließen, dass auch diese Brandstiftung auf das Konto ein und desselben Täters geht, der für die zurückliegenden zwei Brände in Balhorn in Frage kommen könnte", sagte am Montag ein Polizeisprecher. Auch zwei weitere Brände in Sand seien vorsätzlich gelegt worden. Ob auch diese Brände in unmittelbaren Zusammenhang stehen, ist derzeit laut Polizei noch nicht eindeutig klar.

Hinweise auf Personen und Fahrzeuge eingegangen
Die Ermittler erhielten in den vergangenen Tagen einige Zeugenhinweise zu den zurückliegenden Bränden. Nun gehen die Beamten diesen Hinweisen, die auf Personen und Fahrzeuge abzielen, nach. Ein konkreter Verdacht besteht bislang noch nicht. In allen Fällen bitten die Ermittler der Kripo Kassel um weitere Hinweise. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

BAD EMSTAL. Im Ortsteil Sand kam es am Sonntagabend innerhalb von zwei Stunden zu zwei Bränden, bei denen insgesamt ein Schaden von fast 60.000 Euro entstand. In beiden Fällen wurde durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr ein Großbrand verhindert. Nun ist die Polizei auf der Suche nach Zeugen.

Wie die am Brandort eingesetzten Beamten berichten, war der Brand in dem Toilettenhäuschen an der Kasseler Straße 57 gegen 23.15 Uhr gemeldet worden. Den ersten Ermittlungen zufolge war das Feuer in einem Abstellraum des gemauerten Häuschens ausgebrochen. Vermutlich hatte ein Unbekannter etwas Brennendes durch das gekippte Fenster geworfen, woraufhin ein Regal im Abstellraum Feuer fing. Die Feuerwehr konnte Schäden am restlichen Gebäude verhindern. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 8000 Euro.

Auch rund zwei Stunden später verhinderte offenbar der schnelle Einsatz der Feuerwehr einen möglichen Großbrand an dem Discounter an der Kasseler Straße 85. Gegen 1.15 Uhr war hier ein Brand im Außenbereich gemeldet worden. Wie die Ermittlungen an der Brandstelle ergaben, hatten Papier und Pappe sowie ein Container und Abfalltonnen auf der Laderampe für die Anlieferung gebrannt. Das Feuer griff auf das Rolltor und darüber liegende Dach über. In diesem Fall beläuft sich der Sachschaden nach ersten Schätzungen auf rund 50.000 Euro.

Da bei beiden Bränden eine technische Ursache ausgeschlossen wird und es sich zumindestens um fahrlässige Brandstiftungen handelt, werden Zeugen gesucht, die Hinweise zu den jeweiligen Vorfällen geben können. Diese wenden sich unter der Telefonnummer 0561/9100 an das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel. (r/ots) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Einsatzreicher Tag für die Feuerwehr der Stadt Kassel: Ein Lkw-Brand auf der A 7, ein Großbrand in Balhorn, ausgelaufenes Frostschutzmittel in einem Gewerbebetrieb und mehrere Kleineinsätze haben die Berufsfeuerwehr am Feiertag gefordert.

Am Morgen brannte ein Kleinlastwagen auf der A 7 in Fahrtrichtung Frankfurt. Der Fahrer des Transporters hatte während der Fahrt auf der Autobahn eine Rauchentwicklung und Flammen aus dem Motorraum bemerkt. Glücklicherweise konnte er sein Fahrzeug auf einem gut befestigten Seitenstreifen abstellen und sich selbst in Sicherheit bringen. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannten der Motorraum und das Fahrerhaus bereits in voller Ausdehung. Im Laderaum befand sich keine Fracht mehr, so dass die Einsatzkräfte den Brand schnell unter Kontrolle bringen konnten.

Da durch den Brand aber der Tank des Lastwagens geschmolzen war, lief Kraftstoff aus und geriet sofort in Brand. Dies machte den Einsatz von Löschschaum notwendig. Mit Hilfe von Bindemitteln und aufgehäuften Schutzwällen verhinderte die Feuerwehr ein Ausbreiten des Kraftstoffs. Die rechten beiden Fahrbahnen wurde für die Dauer der Löscharbeiten gesperrt.

Beim Großbrand in Balhorn unterstützen Kräfte der Berufsfeuerwehr quasi in Nachbarschaftshilfe mit Spezialfahrzeugen für Atemschutzgeräte und Schaummittel. Gleichzeitig mussten die Kräfte der Feuerwehr Kassel in einem Gewerbebetrieb in Kassel große Mengen ausgelaufenen Frostschutzmittels mit speziellem Bindemittel auffangen. Dieser Stoff ist laut Berufsfeuerwehr nur gefährlich, wenn er in die Kanalisation gelangt. Dies verhinderte die Feuerwehr Kassel jedoch erfolgreich.

Im Einsatz waren Kräfte der Berufs- und freiwilligen Feuerwehr Kassel. Weiterhin mussten ehrenamtliche Kräfte die Feuerwachen der Berufsfeuerwehr besetzen, da alle hauptamtlichen Kräfte an den Einsatzstellen gebunden waren. Während dieser Zeit galt es auch, weitere Kleineinsätze im Stadtgebiet abzuarbeiten. Während der laufenden Einsätze stand die Feuerwehr Kassel, dank der Unterstützung durch die ehrenamtlichen Kräfte, jederzeit einsatzbereit in der Stadt zur Verfügung. (r/pfa/Quelle: Berufsfeuerwehr Kassel) 

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Publiziert in KS Feuerwehr

BAD EMSTAL. Großeinsatz im Kreis Kassel: Im Bad Emstaler Ortsteil Balhorn brannte am Donnerstagmittag ein landwirtschaftliches Anwesen. Kilometerweit war die Rauchsäule zu sehen.

Wie die HNA unter Berufung auf die Berufsfeuerwehr Kassel berichtete, stand ein Gebäude in Balhorn in Flammen, das etwa 20 mal 20 Meter groß ist. Die Scheune stand in Vollbrand, Flammen schlugen meterhoch aus dem Gebäude. Das Feuer hat auch auf ein angrenzendes Haus übergegriffen. Auf dem Dach war eine PV-Anlage montiert.

Wie Augenzeugen der Zeitung berichteten, hatte sich auch eine angrenzende Wiese durch den Funkenflug entzündet. Das Heu wurde deshalb gelöscht beziehungsweise eingesammelt.

Die Feuerwehr war zeitweise mit rund 200 Einsatzkräften vor Ort. Mehrere Wehren aus dem Kreis sind im Einsatz. Unter anderem rückte auch die Feuerwehr aus Bad Arolsen im Nachbarkreis Waldeck-Frankenberg an, um Schaummittel zur Einsatzstelle zu bringen. Wie Nutzer bei Facebook berichteten, war die Rauchsäule kilometerweit zu sehen.

Ob es Verletzte gibt und warum das Feuer ausgebrochen ist, war ebenso wie die Schadenshöhe zunächst völlig unklar. Tiere waren nicht im Gebäude, in der Scheune sollen laut HNA Paletten gelagert worden sein. Die Kripo hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (Quelle: HNA) 

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Publiziert in KS Feuerwehr

STORMBRUCH. Ein 61 Jahre alter Gleitschirmflieger ist am Mittwochnachmittag bei Stormbruch in ein Waldstück gestürzt und in etwa 20 Metern Höhe in einer Fichte hängengeblieben. Höhenretter befreiten den Mann aus Bad Emstal, der unverletzt geblieben war, aus seiner misslichen Lage.

Eigenen Angaben zufolge hatte der Gleitschirmflieger, der schon häufiger in der Großgemeinde Diemelsee in die Lüfte gegangen ist, durch Turbulenzen die Kontrolle über sein Fluggerät verloren - genau über einem Waldstück östlich von Stormbruch. Weil eine Seite des Schirms eingefallen sei, habe er ihn nicht mehr steuern können und sei abgesackt. Ohne sich auch nur ein Haar zu krümmen, stürzte der Bad Emstaler in die Bäume und blieb hängen.

Nach dem Notruf der Ehefrau, die sich in der Nähe der Absturzstelle befand, alarmierte die Rettungsleitstelle die im Alarmplan für solche Fälle vorgesehenen Kräfte: So rückten der in Adorf stationierte RTW der Johanniter und der Korbacher Notarzt aus, zudem etwa 30 Feuerwehrleute aus den Großgemeinden Diemelsee und Willingen sowie die Höhenrettung Waldeck-Frankenberg - sie setzt sich aus den Bergwachten Willingen und Bad Wildungen und dem Korbacher THW zusammen. Die Einsatzleitung hatte der Gemeindebrandinspektor von Diemelsee, Karl-Wilhelm Römer. Auch eine Streife der Korbacher Polizei war vor Ort.

Zunächst war geplant, den 61-Jährigen mit der Drehleiter aus dem Baum zu holen - das Fahrzeug ließ sich aber wegen der Zuwegung und der Bodenbeschaffenheit nicht in Stellung bringen. Auch eine Rettung über Steckleitern war nicht möglich. So stieg ein Höhenretter mit Steigeisen in den Baum, sägte zahlreiche Äste ab und gelangte schließlich zu dem Gleitschirmflieger. Dieser wurde in einem speziellen Geschirr gesichert und zu Boden abgeseilt. Der gesamte Einsatz war nach etwa einer Stunde beendet.

Es habe sich um einen "Einsatz wie aus dem Lehrbuch gehandelt", sagte André Schlömer von der Willinger Bergwacht, die mit zwei Helfern vor Ort war. Das THW stellte vier Freiwillige. Die Kameraden der Bergwacht aus Bad Wildungen brachen noch unterwegs nach Stormbruch ihre Einsatzfahrt. Da der Flieger nicht verletzt gewesen sei, habe es sich "um eine rein technische Rettung gehandelt", zog Schlömer Bilanz. (pfa)


Links:
Feuerwehr Diemelsee
Feuerwehr Willingen
Bergwacht Willingen
Bergwacht Bad Wildungen
THW Korbach

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Publiziert in Retter

BAD EMSTAL/NAUMBURG. Pilzsammler haben eine männliche Leiche in einem Waldstück zwischen Balhorn und Elbenberg gefunden. Bei dem Toten handelt es sich um den seit Ende Juli vermissten Erwin Föbus aus Bad Emstal-Balhorn.

Das berichtet die Polizei in Kassel am Dienstag. Der 74 Jahre alte Erwin Föbus aus dem Bad Emstaler Ortsteil Balhorn hatte am Morgen des 26. Juli die Wohnung verlassen und war seitdem vermisst. Auch umfangreiche Suchmaßnahmen führten nicht zum Auffinden des Rentners. Daran beteiligt waren Beamte der Polizei Wolfhagen, ein Polizeihubschrauber, die Feuerwehr sowie eine Rettungshundestaffel, es gab aber auch weitere Suchmaßnahmen, die privat organisiert worden waren.

Am vergangenen Sonntag schließlich fanden Pilzesammler einen männlichen Leichnam in einem Waldstück zwischen Bad Emstal-Balhorn und Naumburg-Elbenberg und alarmierten die Polizei. Den anschließenden Ermittlungen der Kasseler Kripo zufolge stimmen Kleidung und mitgeführte persönliche Gegenstände mit denen des Vermissten überein. Angaben über die Todesursache machte die Polizei nicht. Früheren Angaben zufolge war es dem 74-Jährigen nicht möglich, sich zu orientieren. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
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