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Montag, 23 November 2020 19:05

Unfall in Mandern - Rund 22.000 Euro Sachschaden

BAD WILDUNGEN/MANDERN. Rund 22.000 Euro Sachschaden produzierte eine 53-jährige Frau aus Naumburg (Landkreis Kassel) am Montagnachmittag in Mandern. 

Um 14.46 Uhr wurde die Polizei in Bad Wildungen über einen Unfall informiert. Bei Eintreffen der Beamten am Tatort stellte sich schnell heraus, dass es sich lediglich um einen Sachschadenunfall handelt. Laut Protokoll befuhr die 53-Jährige mit ihrem schwarzen Beetle die Bachstraße in Richtung Fritzlarer Straße (B 253). Im Einmündungsbereich tastete sich die Fahrerin langsam nach vorn, um Einblick auf den Durchgangsverkehr zu nehmen. 

Dabei übersah sie einen schwarzen Ford Focus, der von einer  Frau (56) aus Bad Hersfeld (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) gesteuert wurde. Diese befand sich zum Unfallzeitpunkt auf der Fritzlarer Straße und wollte in Richtung Bad Wildungen fahren. Dieses Vorhaben wurde aber nicht mehr in die Tat umgesetzt - mit der Front hatte sich der Beetle in die Beifahrerseite des Focus gebohrt und der Reise ein jähes Ende gesetzt. 

Beide Frauen blieben unverletzt, am Beetle entstand Sachschaden von 2000 Euro. Der Schaden am schwarzen Ford wird auf das Zehnfache geschätzt.

Link: Unfallstandort am 23. November in Mandern.

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Publiziert in Polizei

WINTERBERG. Schwere Verletzungen hat ein vier Jahre alter Junge aus Winterberg bei einem Unfall mit einem Pocketbike erlitten. Von der Unfallstelle in Siedlinghausen aus wurde das Kind mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Die Polizei schließt ein technisches Problem an den Bremsen des Minimotorrades als Ursache für den Unfall nicht aus. Daher stellten die Beamten das Pocketbike für weitere Untersuchungen sicher.

Laut Polizeibericht von Montag kam es am Sonntag zu dem Unglück. Nach ersten Ermittlung fuhr das Kind gegen 15.30 Uhr im Beisein des Vaters auf dem Platz neben der Crossstrecke in Siedlinghausen. Nach Zeugenaussagen verlor der Vierjährige die Kontrolle über das Bike, fuhr über ein angrenzendes Firmengrundstück und eine Steigung herauf, überquerte die Bachstraße und prallte dort schließlich gegen ein Gebäude.

Trotz Helms und Schutzkleidung erlitt der Junge schwere Verletzungen. Nach der ersten Versorgung durch den Rettungsdienst vor Ort wurde das Kind in ein Krankenhaus geflogen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Erneut haben sich in den vergangenen Tagen mehrere Unfallfluchten im Landkreis ereignet. Mithilfe möglicher Zeugen sucht die Polizei nun nach den verantwortungslosen Unfallverursachern, damit die Besitzer der angefahrenen Autos nicht auf ihren Schäden sitzen bleiben.

Beinahe täglich veröffentlicht 112-magazin.de Meldungen über neue Fälle von Unfallflucht, in negativem Sinne herausragend war dabei zuletzt ein Fall aus Bad Arolsen: Dort sprangen drei junge Männer am Samstagabend nach einem Frontalzusammenstoß am Kirchplatz aus dem Wagen und liefen davon (zum Artikel hier klicken), ohne sich um die Folgen zu kümmern. Dass die Polizei auf aufmerksame Bürger angewiesen ist, zeigte sich in der vergangenen Woche im Raum Frankenberg, wo ein Zeuge ein im Wald abgestelltes beschädigtes Auto fotografierte und die Polizei informierte - und damit den entscheidenden Beweis bei den Ermittlungen gegen einen flüchtigen Fahrer lieferte (den ganzen Artikel lesen Sie hier).

Nachfolgend weitere Fälle, die die Polizei in den vergangenen Tagen aufgenommen hat: In Edertal-Wellen wurde ein in der Zeit von Freitag, 21.30 Uhr, bis Samstagfrüh, 2.15 Uhr, in der Bachstraße abgestellter Audi angefahren. Die Besitzerin aus Naumburg, die die Kirmes in Wellen besucht hatte, entdeckte bei der Rückkehr zu ihrem A3 Sportsback eine frische Beschädigung am hinteren linken Stoßfänger. Schaden: 300 Euro. Hinweise erbittet die Polizei in Bad Wildungen, Telefon 05621/70900.

In der Brunnenallee in Bad Wildungen streifte ein bislang ebenfalls unbekannter Unfallverursacher am Sonntag einen geparkten Wagen im Vorbeifahren. Der Skoda Octavia eines Mannes aus dem Landkreis Soest stand in der Zeit von 11.15 bis 14 Uhr auf einem Parkstreifen parallel zur Fahrbahn in Höhe Brunnenallee 64 in Fahrtrichtung Innenstadt. Ein vermutlich rotes Auto fuhr so dicht an dem Skoda vorbei, dass der linke Außenspiegel abriss und der Lack auf der Fahrerseite stellenweise zerkratzt wurde. Den Schaden schätzten die Erimittler auf 750 Euro. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 05621/70900 entgegen.

Die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen ermitteln nach einer Unfallflucht in der Rauchstraße. Gegenüber der Hausnummer 25 war ein GM Pontiac in der Zeit von Mittwoch, 2., bis Freitag, 11. August, abgestellt. Irgendwann in dieser Zeitspanne rammte ein unbekannter Verkehrsteilnehmer das US-Fahrzeug an der linken Front. Den Schaden gaben die Ermittler am Montag mit 2000 Euro an. Hinweise auf den flüchtigen Verursacher richten Zeugen an die Arolser Wache, die unter der Rufnummer 05691/9799-14 zu erreichen ist. (pfa)  


Wer sich über weitere Fälle von Unfallflucht informieren möchte, findet zahlreiche Artikel auf 112-magazin.de:
Aktuelle Übersicht Unfallflucht (bitte hier klicken)

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Publiziert in Polizei

WELLEN. Vier junge Männer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren sind am frühen Samstagmorgen mit einem Auto ungebremst gegen ein Haus in Wellen geprallt und schwer verletzt worden. Der 23-jährige Fahrer wurde hinter dem Steuer eingeklemmt. Ein Großaufgebot an Rettungskräften eilte zur Unfallstelle, die Feuerwehr setzte hydraulisches Gerät ein.

Die Unfallursache stand am Morgen noch nicht fest. Nach ersten Informationen der Wildunger Polizei waren der 23 Jahre alte Edertaler und seine drei Mitfahrer - zwei von ihnen sind 18, einer ist 30 Jahre alt - gegen 4.30 Uhr im Nachbarort Wega nach einem Diskothekenbesuch losgefahren in Richtung Wellen. Zeugenangaben zufolge überfuhr der Seat Ibiza Kombi in Wellen ungebremst die Ortsdurchfahrt - obwohl dort ein Stoppschild steht. Der Wagen fuhr geradeaus, überfuhr an der Einmündung zur Bachstraße den Bürgersteig und mehrere Schilder, geriet auf eine Mauer, riss den Zaun darauf um und prallte schließlich frontal gegen die Ecke des dortigen Wohnhauses. Der Kombi schleuderte nach der Kollision noch um 90 Grad herum und blieb schließlich quer zur ursprünglichen Fahrtrichtung stehen.

Alle vier Insassen aus der Großgemeinde Edertal zogen sich schwere Verletzungen zu, der Fahrer konnte sich nicht mehr selbst befreien. Er war in Höhe der Beine eingeklemmt. Die Leitstelle forderte nach dem Notruf mehrere Feuerwehren sowie die Notärzte aus Bad Wildungen, Korbach und Fritzlar an, außerdem eilten die Besatzungen von insgesamt vier Rettungswagen aus Lieschensruh, Bad Wildungen, Fritzlar und Sachsenhausen zur Unfallstelle. Zwei Organisatorische Leiter Rettungsdienst aus Bad Wildungen und der Leitende Notarzt aus Bad Arolsen, gefahren von Feuerwehrleuten aus der Residenzstadt, waren ebenfalls an der Unfallstelle eingesetzt.

Mehr als 30 Feuerwehrleute aus Wellen, Bergheim-Giflitz und Hemfurth-Edersee unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam setzten mehrere hydraulische Geräte - Rettungsschere, Spreizer und Rettungszylinder - ein, um den eingeklemmten Fahrer zu befreien. Unter anderem wurden die Türen und der B-Holm auf der Fahrerseite entfernt. Mit den Zylindern pressten die Brandschützer dann das deformierte Fahrzeug im Bereich des Fahrersitzes auseinander. Weitere Feuerwehrleute sicherten die Unfallstelle ab und leuchteten sie aus. An der Unfallstelle war auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer.

Die Verletzten wurden nach notärztlicher Erstversorgung in Kliniken nach Kassel, Bad Wildungen und Korbach eingeliefert.

Am Auto entstand Totalschaden von geschätzten 10.000 Euro. Den Schaden an Haus, Zaun und Schildern gab die Wildunger Polizei mit weiteren 1000 Euro an. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. (pfa)

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 15 Dezember 2016 11:25

Brand in Wellen durch "unsachgemäßen Umgang" mit Herd

WELLEN. Der Wohnungsbrand in Wellen Anfang Dezember mit einem Schaden von rund 100.000 Euro ist auf die unsachgemäße Nutzung eines Küchenofens zurückzuführen. Das ergaben die Ermittlungen der Korbacher Kripo.

Mit dem Untersuchungsergebnis bestätigten die Brandermittler der Kriminalpolizei die ersten Vermutungen, die am Abend des Brandes am 1. Dezember aufgekommen waren. Das Feuer war an dem Abend gegen 20.40 Uhr in einer Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus im Edertaler Ortsteil Wellen ausgebrochen (wir berichteten ausfürhlich, hier klicken). Die 80-jährige Bewohnerin der betroffenen Erdgeschosswohnung wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht, sie ist aber zwischenzeitlich wieder entlassen worden. Die übrigen Hausbewohner waren durch Rauchwarnmelder rechtzeitig gewarnt worden und konnten das Haus unverletzt verlassen.

Bei den Untersuchungen der Korbacher Kriminalpolizei ergaben sich weder Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung, noch auf einen technischen Defekt. "Als Brandursache kommt Fahrlässigkeit bei unsachgemäßer Nutzung des Küchenofens in Betracht", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Volker König. Details nannte er nicht. (pfa) 


Wenige Tage später gab es im Landkreis zwei weitere Brände:
Volkmarsen: Zwei Tote bei Brand in Hörle (05.12.2016, mit Video/Fotos)
Wohnungsbrand: 66-Jähriger verletzt, Haus unbewohnbar (06.12.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

WELLEN. Durch einen Küchenbrand unbewohnbar geworden ist eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Wellen. Das Feuer in der Bachstraße brach am Donnerstag gegen 20.50 Uhr aus, die 80 Jahre alter Bewohnerin der betroffenen Wohnung wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Die Leitstelle alarmierte nach dem Notruf die Feuerwehren aus Wellen, Anraff und Bergheim-Giflitz sowie die Kameraden aus Bad Wildungen, die mit insgesamt 69 Kameraden zur Einsatzstelle ausrückten. Die Brandschützer aus der Badestadt machten sich unter anderem mit der Drehleiter auf den Weg nach Wellen. Auch Rettungskräfte eilten in den Edertaler Ortsteil.

Flammen schlagen aus mehreren Fenstern
In einer Wohnung in einem Sechsfamilienhaus hatte vermutlich angebranntes Essen zu einem Küchenbrand geführt. Als die ersten Kräfte kurz darauf an der Einsatzstelle eintrafen, schlugen bereits Flammen aus mehreren Fenstern im Untergeschoss des Hauses. Laut Polizeisprecher Volker König brannten Küche und Wohnzimmer aus, die übrigen Räume wurden durch Rauch und Ruß in Mitleidenschaft gezogen.

Mehrere Trupps unter Atemschutz gingen zur Personensuche und zur Brandbekämpfung vor. Die Personensuche gestaltete sich nach Angaben von Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam schwierig, da anfangs nicht klar war, wie viele Personen in dem betroffenen Haus wohnen und wo diese sich aufhielten.

Mehrfamilienhaus mit Rauchmeldern ausgestattet
"Zum Glück waren einige Bewohner nicht zu Hause, eine Frau wurde vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert", sagte Rübsam am Morgen gegenüber 112-magazin.de. Der Gemeindebrandinspektor hob hervor, dass das Mehrfamilienhaus mit Rauchmeldern ausgestattet ist und so die Bewohner vor dem Brand gewarnt worden waren.

Weil durch den Brand ein relativ hoher Schaden entstand und neben Inventar auch das Gebäude in Mitleidenschaft gezogen wurde, übernimmt die Kripo die Ermittlungen zur Brandursache. Die Brandermittler nahmen am Freitagmorgen ihre Untersuchungen in der Wohnung aus. Laut König hätten sich bislang keinerlei Hinweise auf ein vorsätzliches Inbrandsetzen ergeben. Damit kommen andere Ursachen wie Fahrlässigkeit oder eine technische Ursache in Betracht. Die Schadenshöhe gab der Polizeisprecher mit geschätzten 100.000 Euro an. (pfa) 


Erst Anfang der Woche waren Edertaler Feuerwehrleute im Einsatz:
Edertal: Ein Toter bei schwerem Verkehrsunfall (28.11.2016, mit Fotos)
Tödlicher Zusammenstoß bei Wellen: Unfallopfer identifiziert (01.12.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 23 September 2016 12:44

Fritzlar: Vier Meter langer weißer Python gefunden

FRITZLAR. Ein Landwirt hat einen vier Meter langen weißen Python in der Feldgemarkung bei Fritzlar-Wehren entdeckt und die Polizei verständigt. Mitarbeiter des Veterinäramtes fingen die möglicherweise ausgesetzte Riesenschlange ein.

Laut Polizeibericht von Freitag informierte ein Landwirt aus Wehren die Polizei am Donnerstagmittag über seine Entdeckung: Eine große Schlange würde sich auf einem Feld bei Wehren sonnen. Die beiden alarmierten Kollegen der Fritzlarer Polizei staunten nicht schlecht, als sie den etwa vier Meter langen weißen Python im trockenen Gras in der Feldgemarkung an der Bachstraße sahen.

Ein Polizist zog die Schlange am Schwanz zur Straße, wo die ebenfalls verständigten Fachkräfte des Veterinäramtes das Tier in einer Styroporbox verstauten. Nach einer Erstversorgung durch einen Tierarzt in einer Praxis in Haddamar wurde der Python von Mitarbeitern des Bauhofes in eine Reptilienauffangstation nach Sontra gebracht.

Wie die vier Meter lange Würgeschlange an den Fundort gelangt war, wusste die Polizei zunächst nicht. Weil der Python möglicherweise ausgesetzt wurde, ermittelt die Polizei nun wegen des Verdacht eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Hinweise auf den Schlangenbesitzer oder zu den Umständen erbittet die Polizeistation in Fritzlar unter der Rufnummer 05622/9966-0. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei
Mittwoch, 16 Dezember 2015 12:13

Diebestour durch Mandern - Hoher Sachschaden

MANDERN. In der Nacht zu Mittwoch hatte sich eine Diebesbande Mandern als lohnenswertes Ziel für ihre Raubzüge ausgedacht. Die Diebe öffneten am Dorfgemeinschaftshaus gewaltsam ein Fenster und stiegen in das Gebäude ein. Sie versuchten zwei Türen zu den Räumlichkeiten der Feuerwehr aufzubrechen, scheiterten jedoch und verschwanden ohne Beute.

Im Sportheim in der Bachstraße gingen die Diebe in ähnlicher Art und Weise vor. Auch hier stiegen sie durch ein Fenster in das Gebäude ein. Ob die Einbrecher hier Beute machten steht allerdings noch nicht fest. Durch das Zerschlagen mehrerer Fenster hinterließen die Täter jedoch einen hohen Sachschaden.

Letztlich brachen die Diebe auch in der DRK-Kindertagesstätte in der Bachstraße ein, sie hebelten eine Terrassentür auf, drangen in das Gebäude ein und brachen sämtliche Schränke und Behältnisse auf. An Beute fiel Ihnen Bargeld in noch unbekannter Höhe in die Hände. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0 entgegen.

Quelle: ots

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Publiziert in Polizei

ALLENDORF (EDER). Erst geriet ein Autofahrer aus unbekannten Gründen auf die Gegenspur und rammte einen anderen Wagen, dann ist der Verursacher einfach weiter gefahren: Der Geschädigte wendete und nahm die Verfolgung auf - und stellte den Flüchtigen schließlich.

Ein 65 Jahre alter Autofahrer aus Allendorf war laut Frankenberger Polizei am Dienstagmittag gegen 12.30 Uhr mit seinem Opel auf der Luisenstraße in Allendorf unterwegs in Richtung Bachstraße. Ihm entgegen kam ein 72-jähriger Mann aus Burgwald mit einem VW-Firmenwagen einer Wildunger Personenbeförderungsgesellschaft. Aus noch ungeklärter Ursache geriet der Allendorfer plötzlich auf die Gegenfahrbahn, wo er mit seinem Opel gegen den VW prallte. Ohne anzuhalten fuhr der 65-Jährige weiter.

Der Fahrer des gerammten Wagens fuhr dem flüchtigen Unfallverursacher hinterher und traf den Opelfahrer schließlich im Riedweg an, stellte den Mann zur Rede und rief die Polizei hinzu. Die Beamten führen nun Ermittlungen wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle. Der Schaden an den beiden Fahrzeugen summiert sich auf 3200 Euro.


Nach einer Unfallflucht in der Kreisstadt bittet die Polizei um Hinweise:
Korbach: Auto vor Werkstatt angefahren und geflüchtet (03.02.2015)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 25 Dezember 2014 12:51

Wohnhaus gerät in Brand: 100.000 Euro Schaden

KAUFUNGEN. Bei einem Wohnhausbrand am frühen Morgen des ersten Weihnachtstages ist ein Schaden von etwa 100.000 Euro entstanden. Das ist dem Haus lebende Ehepaar blieb unverletzt.

Der Brand brach gegen 4.30 Uhr in der Bachstraße in Kaufungen aus. Ersten polizeilichen Ermittlungen zufolge brach der Brand auf der Terrasse des Hauses aus. Die Flammen ergriffen eine Markise sowie die Holzverkleidung der Fassade und gelangten schließlich über ein Fenster in den Dachstuhl des Gebäudes.

Brandursache noch unklar
Die Feuerwehr Kaufungen löschte den Brand so rechtzeitig, dass die Wohnräume des Hauses nicht durch die Flammen in Mitleidenschaft gezogen wurden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich aber dennoch auf 100 000 Euro. Die Bewohner des Hauses, eine 58-jährige Frau und ihr 62-jähriger Ehemann, blieben unverletzt. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache hat die Kasseler Kriminalpolizei übernommen.

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Publiziert in KS Polizei
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