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BAD AROLSEN/SCHMILLINGHAUSEN. Durch das beherzte Eingreifen eines passiven Mitglieds der Freiwilligen Feuerwehr Schmillinghausen konnte der Brand eines Autotransporters frühzeitig unter Kontrolle gebracht und hoher Sachschaden verhindert werden.

Autos angehalten, Eimer verteilt

Wie Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer an der Einsatzstelle der B 252 zwischen Schmillinghausen und Gashol am Donnerstagabend mitteilte, wurden die Wehren aus Bad Arolsen, Schmillinghausen und Helsen um 19.20 Uhr alarmiert. Nach ersten Angaben durch die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, wurde ein brennender Lkw gemeldet. Rund 30 Einsatzkräfte rückten nur Minuten nach der Alarmierung zur Einsatzstelle aus und wollten mit einem schnellen Löschangriff den Brand bekämpfen - dazu kam es jedoch nicht, weil ein passives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Schmillinghausen den Brand beobachtet hatte und mit mehreren Eimern zur Einsatzstelle gerannt war. Dort angekommen, stand der hintere rechte Reifen des Transporters in Vollbrand. Schnell "rekrutierte" der Schmillinghäuser eintreffende Pkw-Fahrer. Mit einer Eimerkette  und Löschwasser aus einem Bachlauf wurde der Reifen zumindest so weit abgekühlt, dass keiner der sechs geladenen Pkw Beschädigungen aufwies.

Auf dem Weg von Bad Arolsen nach Diemelstadt

Der 50-jährige Fahrer einer Spedition aus Parchim (Landkreis Ludwigslust-Parchim) berichtete dem 112-Magazin, dass er im Seitenspiegel seines Scania am hinteren rechten Radlauf Flammen beobachtet hatte. Daraufhin stoppte der 50-Jährige sofort seine Sattelzugmaschine und rannte nach hinten um die Pkw abzuladen. Als er den ersten Astra von dem Transporter geholt hatte, seien mehrere  Männer mit Eimern aufgetaucht, um das Feuer zu löschen. Die darauf eintreffenden Wehren sicherten die Einsatzstelle ab, stellten Lichtmasten auf und leuchteten die B 252 im Einsatzbereich aus. In Absprache mit der Polizei wurde die Straße für den Verkehr voll gesperrt. Mittels Löschwasser musste die Achse und das Rad am Auflieger etwa 30 Minuten abgekühlt werden - dabei kam auch die Wärmebildkamera zum Einsatz.

Bundesstraße 252 wieder frei

Unter Begleitung der Polizei wurde der Lkw nach Schmillinghausen gebracht. Die Bundesstraße konnte um 21.15 Uhr für den Verkehr wieder freigegeben werden. (112-magazin) 

Link: Einsatzstandort der Wehren am 5. März 2020 auf der B 252.

Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSTADT/HELMIGHAUSEN. Ein Störfall in der Biogasanlage am Rothshammer sorgte am Sonntagmorgen für rege Einsatztätigkeiten der Feuerwehren aus Orpethal, Wrexen, Neudorf, Helmighausen, Rhoden und Bad Arolsen - um 7.45 Uhr wurden die Freiwilligen alarmiert um das Ökosystem von Orpe und Diemel zu schützen.

Gut 15 m³ Gärsubstrat waren in den frühen Morgenstunden aus der Biogasanlage ausgelaufen und drohten über die Krummbicke in die Orpe zu gelangen.  Schnell reagierte der Landwirt und Betreiber der Anlage und informierte umgehend die Polizei, die Leitstelle und den Leiter der Unteren Wasserbehörde Manfred Emde.

Mit 45 Einsatzkräften rückten die Wehren unter Stadtbrandinspektor Volker Weymann an, um das Gefahrgut über Sperren in den Bächen zu stauen und abzusaugen - hilfreich dabei waren weitere Landwirte, die mit Schleppern und Wasserfässern unermüdlich im Einsatz standen und die Wehren tatkräftig unterstützten.

Mit einem Bagger konnten Erdsperren errichtet werden. Im Bereich der Unterführung zur Landesstraße 3438 wurde eine Wassersperre aufgebaut und Frischwasser in den kontaminierten Bachlauf zur Orpe gepumpt um den Sauerstoffgehalt zu erhöhen.

Wie Manfred Emde von der Unteren Wasserbehörde des Landkreises Waldeck-Frankenberg mitteilte, entzieht Gärsubstrat dem Wasser Sauerstoff. Fische sind bei hoher Konzentration von Gärsubstrat in Bächen oder Flüssen akut gefährdet. Erste Stichproben entlang der Orpe deuten darauf hin, dass die Einsatzkräfte, die Landwirte und die Untere Wasserschutzbehörde rechtzeitig eingegriffen haben: Tote Fische konnten nicht festgestellt werden. (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 14 August 2014 20:22

Farbe? Weiße Flüssigkeit in Bach fordert Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Zu einem Umweltschutzeinsatz auf der Wilde ist die Feuerwehr Bad Wildungen am Donnerstagnachmittag zum Herrenmühlsweg ausgerückt. Vermutlich war Farbe in den Bachlauf geraten.

Die Leitstelle hatte die Wildunger Stützpunktwehr um 16.11 Uhr mit dem Einsatzstichwort "H Öl Wasser" alarmiert. Beim Eintreffen am Einsatzort stellten die Feuerwehrleute fest, dass eine weiße Flüssigkeit aus einem Regenwasserkanal in die Wilde floss. "Bei der Flüssigkeit handelte es sich vermutlich um weiße Farbe, die wahrscheinlich über einen Regeneinlauf eingeleitet wurde", sagte Feuerwehrsprecher Udo Paul am Abend.

Mit einem sogenannten Bypasskissen wurde der Regenwasserkanal am Einlauf in die Wilde dichtgesetzt und damit ein weiteres Austreten in den Bachlauf verhindert. Anschließend pumpten die Einsatzkräfte mit einer sogenannten Gefahrgutumfüllpumpe etwa 2000 Liter des kontaminierten Wassers aus dem Regenwasserkanal in Auffangbehälter um.

Die Feuerwehr Bad Wildungen war mit dem Gerätewagen Gefahrgut, dem Gerätewagen Logistik, dem Löschgruppenfahrzeug LF 16 und dem Einsatzleitwagen ELW 1 und insgesamt 17 Freiwilligen im Einsatz. Die Leitung des Einsatzes hatte Stadtbrandinspektor Ralf Blümer.

Der Einsatz der Feuerwehr war gegen 18.30 Uhr beendet. Angaben über die Herkunft der Farbe machte die Feuerwehr zunächst nicht.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 04 Juli 2013 09:15

Smart landet im Bach - Insassen leicht verletzt

ROSENTHAL. Bei einem Unfall am Mittwochnachmittag zwischen Rosenthal und Langendorf ist der Smart einer 51-Jährigen aus Flieden (Kreis Fulda) im Bach Bentreff gelandet.

Die Fahrerin und der 17 Jahre alte Beifahrer befreiten sich nach einem Bericht der HNA ohne fremde Hilfe, sie erlitten nur leichte Verletzungen.

Laut Polizei hatte die 51-Jährige kurz hinter dem Ortsausgang von Rosenthal in Richtung Langendorf (Marburg-Biedenkopf) in einer Rechtskurve die Kontrolle über ihren roten Smart verloren. Beim Gegenlenken brach das Auto aus, überschlug sich und landete im Bach längs der Straße. Quelle: HNA


Erst Anfang der Woche war es bei Rosenthal zu einem Unfall gekommen:
Beim Überholen Auto abgedrängt: Fahrer schwer verletzt (01.07.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 21 April 2013 18:19

In Bachlauf gestürzt: 44-Jähriger stirbt

AUE. Ein 44 Jahre alter Mann ist am Sonntag eine Böschung hinabgestürzt und in einen Bachlauf gefallen. Der Mann überlebte das Unglück nicht.

Zeugen hatten am Sonntagmorgen gegen 9.30 Uhr eine leblose Person im Bachlauf der Kappel in Bad Berleburg-Aue entdeckt. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod der Person feststellen. Aufgrund von Zeugenaussagen und der Ermittlungen der Polizei stellt sich der Fall als ein tragisches Unglück dar: Demnach ist der 44-jährige Mann auf dem Heimweg eine Böschung hinab in den Bachlauf gestürzt. Er blieb letztlich im Bachlauf liegen und starb dort. Hinweise auf Fremdverschulden - und somit eine Straftat - liegen nicht vor. Ob der Mann ertrank oder an den Folgen des Sturzes starb, nannte die Polizei nicht.

Publiziert in SI Retter
Montag, 15 April 2013 12:05

Unfall: LKW rutscht in Bach

HÖXTER-BRENKHAUSEN. Gegen einen LKW ist am frühen Montagmorgen um 5.55 Uhr ein PKW geprallt. Der mit Pflastersteinen beladene Sattelzug kippte in einen Graben. Die Fahrer kamen schwer verletzt ins Krankenhaus.

Ein 26-Jähriger hatte mit seinem Fiat Punto die B 239 von Höxter in Richtung Steinheim befahren. Kurz hinter der Einmündung der K 62 nach Bremerberg geriet er auf gerader Strecke in den Gegenverkehr. Er rammte einen Mercedes Sattelzug, dessen 60-jähriger Fahrer auf der Bundesstraße in Richtung Höxter unterwegs war.

Der LKW geriet auf den Seitenstreifen und überfuhr einen Leitpfosten. Anschließend rutschte der Sattelzug in einen etwa eineinhalb Meter tiefer gelegenen Graben. Er kam in dem Bach auf der Seite zum Liegen. Warum der PKW in den Gegenverkehr geriet, konnte die Polizei noch nicht ermitteln. Rettungswagen brachten die beiden Fahrer ins Krankenhaus.

Vier Stunden Sperrung, über 60.000 Euro Schaden
Die Bundesstraße 239 musste für etwa vier Stunden komplett gesperrt werden. Polizeibeamte vor Ort leiteten den Verkehr um. Der Grund für die lange Schließung: Bevor ein fahrbarer Kran den Sattelzug wieder aufrichtete und auf die Straße hievte, musste der Auflieger leer geräumt werden.

Ein Bauunternehmer lud die 22 Tonnen Basaltsteine auf andere Fahrzeuge um. Um den Pkw kümmerte sich ein Abschleppunternehmer. Bei dem Verkehrsunfall traten geringe Mengen Diesel aus. Eine Spezialfirma pumpte den Kraftstoff aus dem LKW-Tank. Die Feuerwehr errichtete im Bachlauf eine Ölsperre.

Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf etwa 62.500 Euro.

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Publiziert in HX Retter
Schlagwörter
Mittwoch, 14 November 2012 15:51

Schlachtabfälle im Bach Wollmar entsorgt

WOLLMAR. Die Schlachtabfälle von insgesamt 14 Lämmern hat ein Unbekannter im Bach Wollmar unweit der Bundesstraße 236 entsorgt. Ein Fußgänger entdeckte die Überreste unter einer Brücke.

Der Passant machte seine Entdeckung bereits am Freitag, 9. November, gegen 12 Uhr, wie Polizeisprecher Martin Ahlich am Mittwoch berichtete. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet und hofft nun auf Zeugen, die nähere Angaben zu dem Vorfall machen können.

Vermutlich fuhr der Unbekannte mit einem Fahrzeug über den geteerten Feldweg zur Schwarzackerwiese und entsorgte dann die Überreste in dem Bach unterhalb einer Brücke. Überwiegend handelt es sich dabei um Schlachtabfälle von Lämmern der Rassen Schwarzkopf und Merino.

Zeugen, die nähere Angaben machen können, setzen sich mit dem Umweltsachbearbeiter der Polizei in Marburg, Telefon 06421/4060, in Verbindung.

Publiziert in MR Polizei

ALLENDORF-EDER. Ein kurioser Unfall, der für die Beteiligten am Ende glimpflich ausging, hat sich am Sonntagnachmittag auf einem Feldweg zwischen Allendorf-Eder und Osterfeld ereignet: Beim Versuch, einen festgefahrenen Ford Galaxy aus einer Wiese zu schieben, rutschte das Auto komplett in den Linspherbach. Der 76-jährige Fahrer, zwei Kinder im Alter von elf und sieben Jahren und ein Fußgänger, der helfen wollte - alle aus der Großgemeinde Allendorf - blieben unverletzt.

Wie die Polizei berichtete, ereignete sich der Unfall gegen 14.30 Uhr. Wie der Fahrer schilderte, fuhren er und die beiden Kinder mit dem Auto auf dem Feldweg, der parallel zum Radweg zwischen Allendorf und Osterfeld verläuft. An der Furt durch die Linspher stoppte er, weil ihm das Durchqueren des Baches offenbar zu riskant war. Er wollte den Van auf einer Wiese drehen, um zurückzufahren. Dabei blieben die Reifen im Matsch stecken.

Elfjähriger sitzt am Steuer
Der 76-Jährige, das siebenjährige Kind und ein 18-jähriger Fußgänger, der dort zufällig spazieren ging, versuchten nun, den Wagen aus der Wiese zu schieben. Der Elfjährige saß dabei am Steuer und gab Gas. Das Auto wurde so zwar aus der Wiese befreit, es rutschte auf der anderen Seite des Weges aber rückwärts in die Linspher.

Polizei, die Feuerwehr aus Allendorf und vorsorglich auch ein Rettungswagen wurden alarmiert. Die Allendorfer Wehr rückte mit zwei Fahrzeugen und 15 Helfern an, um im Notfall eingreifen zu können, falls Öl oder Sprit auslaufen. Ölwanne und Tank seien auf den ersten Blick aber nicht beschädigt worden. Gegen 16.15 Uhr wurde der Galaxy schließlich von einem Abschleppwagen aus dem Bach gezogen.


Link:
Feuerwehr Allendorf-Eder

Publiziert in Polizei

FLECHTDORF. Kopfüber ist ein Auto am frühen Sonntagmorgen in der Aar gelandet. Mitten in Flechtdorf war der Audi mit überhöhtem Tempo von der Aartalstraße abgekommen, hatte ein massives Geländer durchbrochen und war ins Wasser gestürzt. Der Fahrer befreite sich aus dem Wrack und flüchtete - und ließ die Rettungskräfte im Ungewissen.

"Wir wussten nicht, ob sich noch jemand im Auto befindet", sagte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor und Einsatzleiter Torsten Behle an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de. Weil man das völlig zerstörte und auf dem Dach im Bachlauf der Aar liegende Auto nicht komplett einsehen konnte, mussten die Rettungskräfte vom schlimmsten Fall ausgehen. "Mit Hebekissen haben wir das Fahrzeug angehoben, um sicherzugehen, dass niemand mehr im Wagen liegt", erklärte Behle das Vorgehen. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung des in Adorf stationierten Rettungswagens standen in Bereitschaft, brauchten aber letztlich nicht einzugreifen - vom Fahrer fehlte jede Spur, weitere Personen fanden die Feuerwehrleute laut Einsatzleiter "zum Glück" nicht im Wrack. Andere Brandschützer setzten einige Meter weiter bachabwärts eine Ölsperre aus Brettern, Strohbunden und speziellen Würfeln, die Betriebsstoffe aufsaugen.

Anwohner hatten gegen 6.30 Uhr einen lauten Schlag wahrgenommen und das in der Aar liegende Fahrzeug beim Nachsehen gefunden. Das massive Geländer war völlig zerstört worden, das Auto hatte bei seinem "Flug" auch die Außenwand eines landwirtschaftlichen Gebäudes beschädigt. Ein Landwirt verständigte die Rettungskräfte. Die Leitstelle alarmierte die Wehren aus Flechtdorf und Adorf, die innerhalb weniger Minuten mit rund 35 Einsatzkräften an der Unfallstelle eingetroffen waren. Polizisten machten sich auf die Suche nach dem Fahrer - bei ihm handelt es sich vermutlich um einen 24-Jährigen, der nur wenige Meter von der Unfallstelle entfernt wohnt. Auch seine Mutter, die den Angaben zufolge gerade von der Nachtschicht nach Hause gekommen war, hörte den Unfall.

Polizeiangaben zufolge war der Fahrer mit dem älteren Audi 80 von Korbach kommend im Ort mit nicht angepasstem Tempo unterwegs und geriet aus bislang noch ungeklärter Ursache in der Ortsdurchfahrt gegen den rechten Bordstein. Dadurch geriet das Auto ins Driften, kam nach links von der Straße ab, überfuhr den Gehweg und durchschlug das Metallgeländer. Ob der Fahrer bei dem schweren Unfall verletzt wurde, stand zunächst nicht fest. Auch ob Alkohol im Spiel war, wusste die Polizei anfangs nicht. "Wir müssen seiner erst habhaft werden, dann wissen wir mehr", erklärte ein Polizist. Bis zum Ende des Feuerwehreinsatzes und der Bergung des Wracks durch einen Kran fehlte vom Fahrer jede Spur.

Der Schaden an Geländer, Gebäudewand und Fahrzeug beläuft sich ersten Schätzungen der Polizei zufolge auf mindestens 10.000 Euro.

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Publiziert in Feuerwehr

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