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KORBACH. Am Dienstagabend wurde der Löschzug der Feuerwehr Korbach gegen 20.15 Uhr durch eine automatische Brandmeldeanlage zu einem großen Gewerbebetrieb in der Industriestraße gerufen. Zunächst lagen vor Ort keine näheren Erkenntnisse vor, die Lage war unklar.

Bei zunächst noch laufender Produktion erfolgte eine erste Erkundung bei der sich der Auslösegrund für die Anlage bestätigte. Im Bereich der Lüftungsanlage wurde eine deutlich sichtbare Verrauchung festgestellt - sofort wurde in Abstimmung mit den Werksverantwortlichen die Produktion eingestellt und die Gebäude komplett geräumt. Die weitere Erkundung ergab einen technischen Defekt an einer Druckluftkompressor-Anlage. Ölaustritt in Verbindung mit sehr hohen Temperaturen waren ursächlich für die Verrauchung, es bestand die akute Gefahr einer Durchzündung.

Ein Trupp unter Atemschutz setzte die Anlage zunächst außer Betrieb und überwachte die weitere Entwicklung mit der Wärmebildkamera. Zeitgleich wurde vorsorglich ein umfangreicher Löschangriff im Innenbereich vorbereitet. Parallel wurde die Drehleiter im Außenbereich in Stellung gebracht, um im Bedarfsfall von der Dachseite eingreifen zu können. Ein weiterer Zug der Kernstadtwehr wurde zur Unterstützung nachalarmiert, außerdem wurde die benachbarte Wehr aus Lelbach in den Einsatz einbezogen, um bei Bedarf über ausreichend Atemschutzgeräteträger zu verfügen.

Insgesamt waren 47 Einsatzkräfte vor Ort, die Besatzung eines Rettungswagens sorgte für die Absicherung der eingesetzten Kräfte. Nachdem die Anlage durch werkseigenes Fachpersonal überprüft und wieder in einen sicheren Zustand verbracht werden konnte, wurde der Einsatz der Feuerwehr beendet.

Gegen 22 Uhr konnte die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge wieder hergestellt werden. Bei diesem Einsatz hat sich gezeigt, wie wertvoll eine automatische Brandmeldeanlage ist. Die frühzeitige Detektion der Gefahrenlage sowie das umsichtige Handeln der Einsatzkräfte hat den Betrieb vor größeren Schaden bewahrt. Ein längerer Betriebsausfall konnte vermieden werden, Personen kamen nicht zu Schaden.

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WALDECK. Beim Laden eines E-Bike-Akkus ist am frühen Morgen ein Zimmerbrand im Waldecker Hotel Roggenland ausgebrochen. Das Feuer löste einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst aus, ein Teil des Gebäudes wurde evakuiert. Lediglich der Bewohner des betroffenen Zimmers verletzte sich leicht - als er um 3.12 Uhr mit der Hand die Scheibe des Feuermelders einschlug und den Alarmknopf drückte.

Zu diesem Zeitpunkt war die Waldecker Feuerwehr bereits alarmiert, denn bereits zwei Minuten zuvor hatte die automatische Brandmeldeanlage des Hotels bereits Brandrauch erfasst und eine Alarmmeldung an die Leitstelle gesendet. Nachdem dann der Hotelgast auch den Feuermelder gedrückt hatte, wurden auch die Wehren aus Sachsenhausen, Ober-Werbe, Höringhausen und Netze sowie Notarzt und mehrere Rettungswagen alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute aus Waldeck war bereits ein Feuerlöscher abgeschossen und der beginnende Zimmerbrand eingedämmt worden. Laut Feuerwehr waren der Stecker des Akku-Ladegerätes und die Steckdose des Zimmers im ersten Stock stark verschmort, Brandrauch war auch in den Flur gedrungen. Brandschützer unter Atemschutz löschten das Feuer vollends ab und brachten den Akku ins Freie. Nicht zuletzt setzte die Feuerwehr Hochdrucklüfter ein, um den Gebäudekomplex in der Waldecker Schlossstraße wieder rauchfrei zu machen.

Er sei zunächst geschockt, dann aber auch rasch erleichtert gewesen, dass es sich "nur" um einen Zimmerbrand handelte, sagte Hotelier Michael Roggenland am frühen Morgen gegenüber 112-magazin.de. Dankbar sei er nicht nur den Feuerwehren für ihren Einsatz, sondern auch für das Verständnis seiner Gäste. Die Urlauber des evakuierten Gebäudeteils kamen vorübergehend im Frühstücksraum des benachbarten und nicht betroffenenTeils unter und wurden dort betreut. Bis auf einige wenige Zimmer ist das Hotel nach Auskunft Roggenlands voll belegt. Angaben über den Schaden machte der Hotelier zunächst nicht.

Die fünf Feuerwehren unter der Leitung des Waldecker Stadtbrandinspektors Andreas Przewdzing waren mit insgesamt 67 Freiwilligen vor Ort. Neben Notarzt und RTW-Besatzungen war auch der Leitende Notarzt Christian Wöhner im Einsatz. Der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer machte sich an der Einsatzstelle ein Bild von den Arbeiten. Die Polizei stellte den ausgebrannten Akku sicher.

Nach etwa anderthalb Stunden rückten die Einsatzkräfte wieder ab, die Gäste kehrten in ihre Zimmer zurück. Die Schlossstraße war während der Löscharbeiten voll gesperrt. (pfa) 


Nicht zum ersten Mal hat ein Akku für einen Brand gesorgt:
Überhitzter Akku löst Brand aus: Mann verletzt (27.04.2014, mit Fotos)
Defekt: Akku löst Kellerbrand aus (17.08.2012, mit Video/Fotos)


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KORBACH. Ein bei Wartungsarbeiten ausgelöster Feueralarm auf dem Gelände eines Gaslagers im Industriegebiet hat am Dienstagmittag Feuerwehr und Rettungsdienst auf den Plan gerufen.

Der Alarm lief kurz nach 11.30 Uhr in der Rettungsleitstelle im Korbacher Kreishaus auf, daraufhin wurden die Korbacher Feuerwehr und laut Alarmplan auch die Besatzung eines Rettungswagens alarmiert. Feuerwehrleute unter der Leitung von Wehrführer André Casper trafen wenig später an dem Gaslager im Elfringhäuser Weg in Höhe der Firma Weidemann ein und gingen dem Alarm auf den Grund. Dabei stellte sich heraus, dass Wartungsarbeiten an der Brandmeldeanlage vorgenommen worden waren. Hierbei  hatte ein Techniker einen Feueralarm ausgelöst.

Noch ehe der Techniker bei der Leitstelle telefonisch Entwarnung geben konnte, war bereits die Feuerwehr alarmiert und rückte aus. RTW und Feuerwehr rückten nach etwa 15 Minuten wieder ab.

Hintergrund
Im Raum Korbach sind aktuell etwa 60 Gebäude - Behörden, Krankenhaus, Altenheime, größere Firmen oder Lagerhallen - mit Brandmeldeanlagen ausgestattet. Läuft von dort ein Feueralarm bei der Leitstelle auf, müssen die Disponenten stets von einem Ernstfall ausgehen. Auch wenn es sich herausstellt, dass es sich um einen Fehlalarm handelt, muss die Feuerwehr anrücken: Nur die Brandschützer sind berechtigt, die Brandmeldeanlage wieder in einen einsatzbereiten Zustand zurückzuversetzen. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Korbach

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KORBACH. Ein Feueralarm auf dem Gelände eines Gaslagers hat am Freitagmittag dazu geführt, dass Feuerwehr und Rettungsdienst ins Korbacher Industriegebiet ausrückten. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.

Was genau gegen 13.30 Uhr den Alarm ausgelöst hatte, stand zunächst nicht fest. Da Leitstelle und Feuerwehr bei Eingang eines solchen Alarms stets von einem Ernstfall ausgehen müssen, rückte die Kernstadtwehr umgehend mit mehreren Fahrzeugen aus. Dass die Brandschützer während der Erkundung zunächst aus Sicherheitsgründen das Gelände abschirmten und dazu die Zufahrtsstraßen abriegelten, stieß bei so manchem Verkehrsteilnehmer auf Unverständnis. Nach der Entwarnung wurden die Straßen sofort wieder freigegeben.

Die Besatzung eines DRK-Rettungswagens war vorsorglich ebenfalls in die Verlängerung des Elfringhäuser Weges ausgerückt - auch der RTW stand aus Gründen der Sicherheit zunächst einige hundert Meter entfernt in Bereitschaft. Alle Kräfte rückten nach kurzer Zeit wieder ab. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Ein Kellerbrand, eine in angesammeltem Regenwasser feststeckende Straßenbahn sowie weitere Einsätze haben die Berufsfeuerwehr Kassel am Samstag gefordert. Verletzt wurde bei den Einsätzen niemand, Kinder retteten eine Katze aus einer Wohnung. 

Bei aufkommendem Unwetter über der Stadt und dem Landkreis Kassel gingen Meldungen über Brände in der Heinrich-Hertz-Straße und der Kölnischen Straße ein, woraufhin zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr zu beiden Einsatzstellen ausrückten. Außerdem steckte eine Straßenbahn der KVG durch das Unwetter im Wasser fest. Hier mussten Tauchpumpen eingesetzt werden. Zusätzlich löste die automatische Brandmeldeanlage im Klinikum Kassel aus, woraufhin ein Löschzug nach dort ausrückte. Ein weiterer Löschzug fuhr zu einer Kindertagesstätte, wo der Hausfeueralarm ausgelöst hatte. In keinem der Fälle brannte es jedoch.

Anders stellte sich dies in der Heckerstraße dar, wo aus unbekannten Gründen ein Kellerbrand in der Heckerstraße ausgebrochen war. Da es sich um ein Wohnhaus handelte, entsandte die Leitstelle Kassel nicht nur die Feuerwehr, sondern auch den öffentlichen Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen und Notarzt.

Bei Eintreffen der Feuerwehr drang bereits dichter Rauch aus dem Erdgeschoss, der Eingangstüre und dem Keller. Weil nicht eindeutig feststand, ob sich alle Bewohner hatten ins Freie retten können, suchten drei Trupps unter Atemschutz die Treppenräume und den Keller über beide Gebäudeeingänge nach Personen ab.

Glücklicherweise war niemand zu Schaden gekommen. Kinder, die im Erdgeschoss wohnen, hatten sogar ihre Katze ins Freie gerettet. Den Brand im Keller brachte die Berufsfeuerwehr schnell unter Kontrolle. Es folgten aufwendige Lüftungsarbeiten mit speziellen Ventilatoren. Auch die Wohnung im Erdgeschoss war verraucht.

Durch den Brand wurde eine wichtige Elektroleitung derart beschädigt, dass die Städtischen Werke die Heckerstraße stromlos schalten mussten. Die Feuerwehr Kassel bedankt sich bei den Anwohnern, die für den Einsatz der Feuerwehr sofort ihre geparkten Fahrzeuge wegfuhren. (r/pfa) 

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Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL/LOHFELDEN. Eine über Kassel hinweg ziehende Gewitterzelle mit heftigem Starkregen und Hagel hat am Dienstagnachmittag für zahlreiche Einsätze von Feuerwehr und Polizei gesorgt. So kam es unter anderem zu Verkehrsbehinderungen, auslösenden Alarm- und Brandmeldeanlagen, hochgespülten Gullideckel und voll gelaufenen Kellern.

Auf der Friedrich-Ebert-Straße in Kassel standen nach einem Stromausfall die Straßenbahnen still. Techniker der Kasseler Verkehrsbetriebe waren dort im Einsatz und sorgten dafür, dass der Tramverkehr ab etwa 15.40 Uhr wieder rollte. Brandmeldeanlagen von Gewerbebetrieben in Waldau und Bettenhausen lösten aus. Es handelte sich jedoch um unwetterbedingte Fehlalarme.

In Lohfelden melden Passanten in der Hauptstraße überflutete Fahrbahnen und hochgespülte Kanaldeckel. Darüber hinaus war eine Vielzahl von Kellern vollgelaufen. Auch in der Ochshäuser Straße in Kassel drückten die Wassermassen die Gullideckel hoch.

Die Einsätze der Feuerwehren dauerten bis in den Nachmittag hinein an. Laut Polizei traf das Unwetter die Gemeinde Lohfelden offenbar am heftigsten. Wehrleute der freiwilligen Feuerwehren Lohfelden, Söhrewald und Fuldabrück waren dort vor allem wegen vollgelaufener Keller im Einsatz.

Die Gewitterzelle mit Starkregen und Hagel war etwa zwischen 13.55 Uhr und 14.15 Uhr über die Stadt und Teile des Kreises Kassel hinweg gezogen. Hinweise auf Verletzte lagen der Kasseler Polizei nicht vor. Die Schadenshöhe ließ sich zunächst nicht beziffern. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Vermutlich ein Kabelbrand in einem Verkaufsautomaten hat am frühen Donnerstagmorgen zu einem Feuerwehreinsatz im Korbacher Stadtkrankenhaus geführt. Größerer Schaden entstand glücklicherweise nicht, auch musste die Klinik nicht evakuiert werden.

Die Automatische Brandmeldeanlage des Stadtkrankenhauses löste Feuerwehrangaben zufolge gegen 3.30 Uhr aus. Mit drei Fahrzeugen trafen wenig später 14 ehrenamtliche Brandschützer an der Klinik ein. Dort war eine leichte Rauchentwicklung in der Ambulanz feststellbar. Die Erkundung ergab, dass der Rauch sich an der Stelle gebildet hatte, an der drei Verkaufsautomaten stehen. In einem der Geräte war es zuvor aus noch unbekannten Gründen vermutlich zu einem Kabelbrand gekommen.

Die Feuerwehrleute brauchten zwar nicht zu löschen, sie nahmen den Automaten aber vom Netz und rückten das Gerät von der Wand ab, um auch einen Blick dahinter werfen zu können. Die Kontrolle mit der Wärmebildkamera ergab, dass zu diesem Zeitpunkt keine kritischen Temperaturen mehr herrschten. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Zu einem Gebäudebrand in Niederzwehren ist es aus noch ungeklärten Gründen am Dienstagabend im Stadtteil Niederzwehren gekommen. Bewohner kamen nicht zu Schaden. Der Schaden beträgt nach ersten Schätzungen rund 15.000 Euro.

Die Meldung über einen Kellerbrand in der Brüder-Grimm-Straße ging gegen 21.30 Uhr bei der Leitstelle ein. Aufgrund der eingehenden Informationen alarmierte die Leitstelle der Feuerwehr den Löschzug der Feuerwache 2 sowie die freiwillige Feuerwehr Niederzwehren. Bei der Ankunft der Feuerwehr drang bereits dichter Rauch aus dem Keller des Gebäudes. Da das Objekt laut Berufsfeuerwehr aktuell vollständig renoviert wird, befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Personen in dem Haus.

Die Feuerwehr drang sofort unter Atemschutz in den Keller vor und hatte das Feuer mit einem Strahlrohr nach wenigen Minuten unter Kontrolle. Parallel wurde das gesamte Gebäude kontrolliert und mit einem Überdrucklüfter vom Brandrauch befreit. Feuer und Rauch hatten im Kellergeschoss einen laut Feuerwehr "erheblichen Sachschaden" angerichtet. Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

Nach etwa einer Stunde war der Einsatz der Feuerwehr beendet. Parallel zu diesem Einsatz wurde ein weiterer Löschzug der Berufsfeuerwehr zu einer Brandmeldeanlage im Stadtgebiet alarmiert. Wie sich herausstellte, handelte es sich dabei jedoch um einen
Fehlalarm. (r/pfa/Quelle: Berufsfeuerwehr Kassel) 


In einem Wohnhaus, das ebenfalls renoviert wurde, brannte es kürzlich in Diemelstadt-Rhoden:
Zimmerbrand in Rhoden - zwei Wochen vor dem Einzug (22.01.2017, mit Fotos)

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Publiziert in KS Feuerwehr

KORBACH. Ein piepender Rauchmelder in einem derzeit unbewohnten Haus hat am Freitagnachmittag die Korbacher Feuerwehr ins Spiel gebracht. In dem Gebäude brannte es allerdings nicht, der Grund für den Alarm ließ sich nicht herausfinden.

Ein Anwohner der Breslauer Straße, der selbst aktives Mitglied in der Korbacher Feuerwehr ist, hörte am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr das Signal eines Rauchmelders aus dem Nachbarhaus. Er informierte die Leitstelle, die umgehend die Korbacher Feuerwehr alarmierte. Mit mehreren Fahrzeugen, darunter die Drehleiter, rückten die freiwilligen zur angegebenen Adresse aus.

Die Einsatzkräfte unter der Leitung des neuen Wehrführers André Casper fanden zwar den piependen Rauchmelder, konnten aber keinen Grund für das Auslösen finden. Nach etwa 15 Minuten rückten die Brandschützer und auch eine Polizeistreife wieder ab. Der Hauseigentümer sollte verständigt werden, um der Sache auf den Grund zu gehen, hieß es. Vermutlich sei der Rauchmelder defekt.

Bereits am Freitagmorgen war die Korbacher Feuerwehr alarmiert worden, nachdem die Automatische Brandmeldeanlage des Altenheims in der Enser Straße ausgelöst hatte. Auch in diesem Fall hatte es keinen ersichtlichen Grund gegeben, warum der Feueralarm ausgelöst worden war. Die Einsatzkräfte stellten die Anlage wieder "scharf" und rückten ab. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

MEDEBACH. Ein trockenes Weihnachtsgesteck ist in einem Medebacher Seniorenheim in Brand geraten. Ein Rauchmelder verhinderte Schlimmeres, der Bewohner kam mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung ins Krankenhaus nach Korbach.

Laut Polizeibericht von Freitag fing am Donnerstag gegen 10.15 Uhr in einem Zimmer ein Weihnachtsgesteck Feuer - vermutlich hatte eine heruntergebrannte Kerze das trockene Gesteck in Brand gesetzt. Durch den Rauchmelder wurden der Zimmerbewohner und das Personal auf den Brand aufmerksam, gleichzeitig lief über die automatische Brandmeldeanlage (BMA) der Einrichtung ein Alarm bei der Rettungsleitstelle auf. Daraufhin wurde sofort die Feuerwehr alarmiert.

Die Feuerwehren aus Medebach und Medelon rückten mit insgesamt sechs Fahrzeugen aus, außerdem eilten die Besatzungen zweier Rettungswagen aus Medebach und Dalwigksthal zu dem Seniorenheim. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten der Bewohner und Mitarbeiter der Einrichtung den Brand bereits gelöscht. Der Bewohner wurde vorsorglich durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht, weil der Verdacht auf eine Rauchvergiftung bestand. In dem Zimmer war laut Polizei nur ein geringer Sachschaden entstanden.

Die Feuerwehr kontrollierte das betroffene Zimmer und stellte die Brandmeldeanlage zurück, wie auf der Homepage der Feuerwehr Medebach zu lesen ist. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in HSK Feuerwehr
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