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BAD WILDUNGEN. Schürfwunden, Prellungen und ein beschädigtes Motorrad sind das Ergebnis eines Motorradunfalls, der sich am Mittwoch gegen 14.20 Uhr zwischen Bad Wildungen und Wega ereignet hat.

Wie die Polizei Bad Wildungen auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein 17-Jähriger aus Schauenburg (KS) mit seinem Motorrad die Bundesstraße 485 in Richtung Wega. An der Brückenunterführung zur Bundesstraße 253 fuhr der Biker mit seiner 125er zu schnell in die Linkskurve, verlor dabei die Kontrolle über seine Maschine und stürzte. 

Fahrer und Sozia (Calden) wurden bei dem Sturz verletzt und mussten ins Krankenhaus nach Bad Wildungen eingeliefert werden. An dem Motorrad entstand Sachschaden von 1000 Euro.

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BAD WILDUNGEN. Mit seinem blauen BMW hat sich am Montagabend ein 27-Jähriger quergestellt und war gegen einen Baum geprallt - als Unfallursache gibt die Polizei überhöhte Geschwindigkeit an.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der Bad Wildunger mit seinem BMW gegen 23.25 Uhr die Giflitzer Straße stadtauswärts. Beim Abbiegevorgang nach links auf die Bundesstraße 485 in Richtung Giflitz drückte der Fahrer nochmal ordentlich aufs Gaspedal, sodass der BMW seitlich wegdriftete, den angrenzenden Straßengraben durchfuhr und gegen einen Baum geprallt war. Bei der Kollision verletzte sich der Fahrer leicht, seine beiden Mitfahrer blieben unverletzt, heißt es aus Polizeikreisen.

Der Sachschaden am BMW wird von der Polizei mit 12.000 Euro angegeben. Etwa 100 Euro wird der beschädigte Baum kosten. Drogen oder Alkohol waren nicht im Spiel. 

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Sonntag, 28 Februar 2021 10:19

Mazda kommt von Fahrbahn ab - Ursache unklar

EDERTAL. Aus nicht geklärter Ursache ist am Samstagvormittag der Fahrer (22) eines schwarzen Mazda 3 auf der Bundesstraße 485 verunglückt - an seinem Pkw entstand Sachschaden von 5000 Euro.

Nach Informationen an der Unfallstelle befuhr der 22-jährige Edertaler mit seinem Mazda 3 gegen 9.40 Uhr die Bundesstraße von Buhlen in Richtung Netze. Zwischen dem ehemaligen Mauserwerk und Buhlen geriet der Mazda zunächst nach rechts auf die Bankette, beim Gegenlenken krachte der Wagen dann in die linksseitige Leitplanke. Glücklicherweise blieb der Fahrer unverletzt, sein Auto musste abgeschleppt werden. Neben dem Sachschaden am Auto wird die Reparatur an der Leitplanke etwa 200 Euro betragen.

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Donnerstag, 18 Februar 2021 09:45

Glatteis: Anhänger rammt Brückengeländer

EDERTAL. Mit seinem Lastkraftwagen der Marke Daimler-Benz befuhr am Mittwoch ein 38-jähriger Mann die Bundesstraße 485 aus Richtung Mehlen in Fahrtrichtung Bad Wildungen. Im Edertaler Ortsteil Giflitz verlor der Mann gegen 3.45 Uhr die Kontrolle über seinen Lkw, dieser kam auf glatter Straße ins Schleudern, wobei der Anhänger gegen das rechtsseitige Brückengeländer in der Wildunger Straße stieß. Eine hinzugerufene Streife der Wildunger Polizei nahm den Unfall auf und schätzt die Schäden am Anhänger auf 3000 Euro und am Brückengeländer über dem Wesebach auf 6000 Euro.

Mach Angaben der Polizei blieb der 38-jährige Fahrer aus Langenberg (Kreis Gütersloh) unverletzt.

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Freitag, 05 Februar 2021 16:34

Motorrad im Twistesee versenkt - Lage noch unklar

BAD AROLSEN. Rettungstaucher haben am Donnerstagnachmittag ein mit Schlamm bedecktes Motorrad aus dem Twistesee gezogen - ob es sich bei der Suzuki um die "Ölquelle" handelt, die am vergangenen Sonntag über 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr auf Trab hielt, kann noch nicht eindeutig gesagt werden. Etwa 100 Liter Betriebsstoff waren an der Unterführung der Bundesstraße 485 zwischen Vorstau und Twistesee ausgetreten und bildeten einen Ölfilm auf dem See. Spaziergänger hatten gegen 15 Uhr die Umweltverschmutzung erkannt und umgehend die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert. (112-magazin.de berichtete darüber, hier klicken)

Motorrad gehoben

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, wurde das Motorrad wahrscheinlich im Jahr 1988 versenkt. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Suzuki gestohlen worden war und die Diebe das Zweirad im Twistesee versenkten. Die Ölmenge (100 Liter) die ausgetreten ist, passt allerdings nicht zur Füllmenge des Motorrads, sagte ein Polizeibeamter gegenüber unserer Redaktion. Derzeit werden die Ermittlungen von der Kripo in Korbach geführt. Fest steht, dass die RG 500 im Landkreis Waldeck-Frankenberg (KB) zugelassen war. Ob nach fast 33 Jahren der Besitzer des Motorrades ausfindig gemacht werden kann, ist allerdings fraglich.

DLRG-Taucher im Einsatz

Zu Beginn der Woche gelang dem DLRG-Einsatztaucher Ulf Stracke ein entscheidender Fund. Im tiefen Morast konnte er ein Motorrad im See lokalisieren. Mit viel Muskelkraft und Engagement wurde das Motorrad freigelegt und anschließend mit einem Radlader vom Bauhof aus dem kühlen Nass gezogen. Mittels Anhänger musste das Zweirad zunächst nach Bad Arolsen zur Polizeistation gebracht werden. DLRG-Vorsitzender Stracke hatte vier weitere DLRG-Mitglieder um Mithilfe gebeten, darunter auch einen weiteren Taucher. Außerdem waren Mitarbeiter der unteren Wasserbehörde und Beamte der Polizeistation Bad Arolsen vor Ort.

Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer

Wie bereits am Sonntag leitete Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer den Bergungseinsatz am Twistesee. Für ihn ist die Sachlage nicht geklärt, weil (wie auch die Polizei mitteilte) die ausgetretene Ölmenge nicht zum "Fundstück" passt. Aus diesem Grund werden die Ölsperren weiterhin auf dem See bleiben. Nachträgliche Sondierungen werden sich in den nächsten Tagen anschließen, so der Stadtbrandinspektor. (112-magazin.de)

Link: Ölfilm auf dem Twistesee - Feuerwehren legen Ölsperren (31.01.2021)

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BAD AROLSEN. Passanten hatten am Sonntag gegen 15 Uhr einen Ölfilm auf der Wasseroberfläche am Twistesee-Vorstau beobachtet und über die Notrufnummer 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informiert. Daraufhin wurden die Feuerwehren Bad Arolsen, Mengeringhausen, Helsen, Wetterburg und Neu-Berich alarmiert, später auch die Feuerwehren aus Korbach, Bad Wildungen und Frankenberg, um weitere Ölsperren aufzubauen.

Wer für die Umweltverschmutzung zuständig ist, konnte bislang nicht geklärt werden. Ein Absuchen des Bachlaufs vom Twistesee bis Braunsen führte zu keinem Hinweis auf den Verursacher. Erschwert wurden die Arbeiten auch wegen der Eisschicht auf dem See. Ein klares Lagebild lag bis 22.15 Uhr nicht vor, die Ermittlungen dazu dauern an, hieß es vonseiten der Polizei.

Der Gefahrguteinsatz hat sich bis 22.15 Uhr hingezogen, sagte Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer auf Nachfrage. Insgesamt waren 83 Einsatzkräfte vor Ort. Zwei Ölsperren sind bereits links und rechts der Bundesstraße 485 ausgelegt worden, eine Dritte, etwa 220 Meter lange Sperre, wurde in der Seemitte platziert. Zwei Boote waren ebenfalls im Einsatz.

Die Wasserschutzbehörde des Landkreises Waldeck-Frankenberg und der Bad Arolser Bürgermeister Van der Horst wurden vom Stadtbrandinspektor in die Lage eingewiesen. Am heutigen Montag geht die Suche nach dem Verursacher weiter.

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Mittwoch, 20 Januar 2021 13:07

Blitzer in Sachsenhausen

WALDECK-SACHSENHAUSEN. Derzeit wird im Waldecker Ortsteil Sachsenhausen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird beidseitig, am Ortsausgang aus Richtung Netze kommend, auf der Wildunger Straße (B485) aus einem Gebüsch heraus. Dort gilt Tempo 50 km/h.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, grundsätzlich die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

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WALDECK. Ein Unfall mit einer Gesamtsachschadenssumme von 6500 Euro ereignete sich am Abend des 24. November auf der Bundesstraße 251 bei Sachsenhausen.

Laut Polizeiprotokoll befuhr am Dienstag ein 73-jähriger Mann mit seinem VW-Passat die Bundesstraße 485 aus Richtung Sachsenhausen (Landkreis Waldeck-Frankenberg) um gegen 19.35 Uhr auf die B251 in Richtung Korbach abzubiegen.

Dabei übersah der Korbacher einen aus Richtung Freienhagen herannahenden Renault eines Mannes (53) aus Usseln. Im Kreuzungsbereich fuhr der 73-Jährige mit seinem Passat zu knapp vor dem Renault auf die Bundesstraße in Richtung Korbach auf, der 53-Jährige versuchte noch abzubremsen, dieses Manöver scheiterte aber. Mit der Front krachte der Renault seitlich in das Heck des Volkswagens. 

Dabei entstand ein Sachschaden am Renault von 5000 Euro. Der Unfallverursacher muss für den Schaden am Passat etwa 1500 Euro berappen. Die Beifahrerin im Renault wurde leicht verletzt. (112-magazin.de)

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EDERTAL. Mit hydraulischem Gerät musste am Dienstagvormittag eine Person aus einem Pkw gerettet werden - Am Einsatz beteiligt war die örtliche Feuerwehr aus Mehlen sowie die Ortsteilwehren Bergheim-Giflitz und Hemfurth-Edersee.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 80-jähriger Mann mit seinem schwarzen Peugeot gegen 9.50 Uhr die  Bundesstraße 485 von Buhlen in Richtung Mehlen. Nach einem Überholvorgang geriet der Naumburger in einer langgezogenen Rechtskurve auf den Grünstreifen, geriet dann in den Straßengraben und überschlug sich im Nahbereich des Viadukts. Das Fahrzeug blieb auf der Beifahrerseite liegen. 

Ersthelfer kontaktierten über die Notrufnummer 112 die Leitstelle und gaben an, dass eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sei. Daraufhin wurden die Erdertaler Ortswehren alarmiert. Wie Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam mitteilte, ergab sich vor Ort folgendes Bild: Ein im Straßengraben verunfallter Peugeot lag auf der Beifahrerseite, im Fahrersitz befand sich eine angegurtete Person. Von der Feuerwehr wurde zuerst das Fahrzeug gesichert, da es drohte weiter umzukippen. Im nächsten Schritt stieg ein Retter in das Fahrzeug, um den Verunfallten zu betreuen. Hierbei wurde der Verletzte mit Feuerwehrrollschläuchen im Fahrzeug unterbaut, um die Person die im Gurt hing, zu entlasten – also den Druck des Gurtes vom Oberkörper zu nehmen. Desweiteren wurde ein Zugang durch das Fahrzeugdach mittels hydraulischem Rettungsgerät geschaffen, wodurch der Verletzte patientenschonend aus seiner misslichen Lage befreit werden konnte. Gegen 11 Uhr war der Einsatz der 25 Kameradinnen- und Kameraden beendet und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben worden. 

An dem im Landkreis Kassel (KS) zugelassenen Peugeot 1007 entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Ein Abschleppunternehmen transportierte den schrottreifen Peugeot ab. Der schwerverletzte Fahrer des Peugeot wurde in das Stadtkrankenhaus Bad Wildungen eingeliefert. (112-magazin.de)

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Sonntag, 27 September 2020 09:56

BMW kracht in Leitplanke - Buhlener Wehr rückt aus

EDERTAL. Ein Alleinunfall ereignete sich am Samstag auf der Bundesstraße 485 zwischen Buhlen und Lieschensruh - die Fahrerin aus dem Landkreis Kassel war auf regennasser Fahrbahn mit ihrem BMW in Höhe des Viadukts ins Schleudern gekommen, ihre Fahrt endete in der Leitplanke.

Auf Nachfrage bei der Polizeistation Bad Wildungen bestätigte eine Beamtin den Unfall, der um 18.22 Uhr Polizeikräfte und Retter auf den Plan rief. Mit ihrem grauen BMW war die 22 Jahre alte Frau von Buhlen in Richtung Mehlen unterwegs gewesen. In einer leichten Rechtskurve, geriet die Naumburgerin nach links über die Mittellinie und war in die Leitplanke gekracht.

Weil ausgelaufene  Betriebsstoffe aufgenommen werden mussten, alarmierte die Polizei über die Rettungsleitstelle um 18.30 Uhr die Edertaler Feuerwehr. Unter der Leitung von Martin Bremmer rückten neun Einsatzkräften aus Buhlen zur Unfallstelle aus. Das Einsatzende gibt die Feuerwehr mit 20 Uhr an.  

Insgesamt entstand Sachschaden von 5500 Euro. (112-magazin.de) 

Link: Kurz zuvor ereignete sich ein Unfall bei Sachsenhausen (mit Fotostrecke)

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