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BÜREN. Dramatischer Unfall am Mittwochabend auf einem Hof in Harth: Ein Traktorgespann setzte sich selbstständig in Bewegung und fuhr führerlos mehrere hundert Meter weit. Dann überschlugen sich Traktor und Anhänger in einem kleinen Waldstück. Zunächst war befürchtet worden, dass Personen das Gespann in Bewegung gesetzt hatten - und mit verunglückt waren. Dies bestätigte sich jedoch nicht - Menschen kamen nicht zu Schaden. Der  Sachschaden wurde aber auf insgesamt 200.000 Euro beziffert.   

Nach den Ermittlungen der Paderborner Polizei hatte der 38 Jahre alte Traktorfahrer das Gefährt mit Anhänger gegen 20 Uhr auf einem landwirtschaftlichen Anwesen etwa zwei Kilometer außerhalb der Ortschaft abgestellt. Wenige Minuten später war das Gespann verschwunden. Anhand von Spuren wurde schließlich festgestellt, dass Traktor samt Anhänger etwa 400 Meter weit geradeaus über eine abschüssige Wiese gefahren waren und sich letztlich in einem Dickicht am Rande eines kleinen Waldstücks überschlagen hatten. Kopfüber kam das Traktorgespann dort zum Stillstand.  

Wegen der anfänglichen Vermutung, dass Dritte das Gespann in Bewegung gesetzt hatten und bei dem Unfall beteiligt waren, wurde auch die Feuerwehr alarmiert: Die Einsatzkräfte suchten die Unfallstelle mit einer Wärmebildkamera ab. Verunglückte Menschen wurden glücklicherweise aber nicht entdeckt.  Weiter konnte von den Rettern nicht ausgeschlossen werden, dass Betriebsstoffe ausgelaufen waren. Daher wurde auf dem nahegelegenen Frankenbach vorsorglich eine Ölsperre eingerichtet. Wie sich das abgestellte Traktorgespann selbstständig machen konnte, beispielsweise durch einen technischen Defekt oder durch menschliches Versagen, wurde von der Polizei nicht genannt.

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Publiziert in PB Polizei

BÜREN. Nach einem Messerangriff am frühen Samstagmorgen in Büren, bei dem ein Mann lebensbedrohliche Verletzungen erlitt, hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen.

Ein Zeuge hatte, wie berichtet, den schwer verletzten Bürener gegen 1 Uhr in der Nähe einer Tankstelle an der Fürstenberger Straße aufgefunden und die Rettungsdienste alarmiert. Dem 27-jährigen Mann waren zahlreiche Stichverletzungen zugefügt worden. Er wurde in ein Paderborner Krankenhaus gebracht, wo es den Ärzten im Laufe des Tages durch mehrere Operationen gelang, seinen akut lebensbedrohlichen Zustand zu stabilisieren.

Im Zuge der Ermittlungen hatten sich zwei Zeugen unabhängig voneinander bei der Polizei gemeldet und auf einen jungen Mann hingewiesen, der zur Tatzeit mit dem 27-Jährigen in Tatortnähe gesehen worden war. Nach Angaben der Mitteiler hatte es zwischen beiden Männer offensichtlich Streit gegeben.

Auf Grund der Zeugenaussagen und weiterer Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht gegen den 21 Jahre alten Mann, der in der Vergangenheit bereits wegen zahlreicher Delikte in Erscheinung getreten war, so dass beim Amtsgericht Paderborn ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Beschuldigten erwirkt wurde.

Tatverdächtiger und Opfer kannten sich
Der junge Mann wurde schließlich am Wochenende in seiner Wohnung angetroffen und festgenommen. Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnräume wurden mögliche Beweismittel sichergestellt. In seiner Vernehmung bestätigte der Beschuldigte zwar am Tatort gewesen zu sein, bestritt aber, den 27-jährigen Bekannten mit einem Messer angegriffen zu haben.

Das Opfer konnte am Sonntagvormittag erstmals kurz von der Polizei befragt werden. Dabei wurden die bisherigen Erkenntnisse der Ermittler bestätigt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Festgenommene am Sonntagnachmittag einer Haftrichterin vorgeführt. Diese ordnete die Untersuchungshaft gegen den Bürener wegen versuchten Totschlags an.

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Publiziert in PB Polizei

BRILON. Schwere Verletzungen hat ein Motorrad-Fahrschüler bei einem Verkehrsunfall während einer Ausbildungsfahrt erlitten: Der Schüler prallte gegen eine Leitplanke.

Wie die Polizei am Sonntag berichtete, war es am Samstagnachmittag gegen 15 Uhr auf der L 637 zwischen Büren-Harth und Brilon-Alme zu dem Verkehrsunfall gekommen. Ein Fahrschüler, über dessen Alter die Polizei keine Angaben machte, fuhr auf einem Motorrad in Richtung Alme. Der Fahrlehrer folgte seinem Schützling im Auto.

In einer Linkskurve kam der Fahrschüler nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Schutzplanke. Dabei verletzte er sich schwer und wurde mit einem Rettungswagen in das nächste Krankenhaus gebracht.


Im Sommer 2012 endete die Ausbildungsfahrt eines Bikers im HSK ebenfalls mit einem Unfall:
Wildwechsel: Fahrschüler verunglückt mit Motorrad (04.08.2012)

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Publiziert in HSK Polizei

BÜREN. Bei einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen mindestens zwei Beteiligten am frühen Samstagmorgen in Büren ist ein Mann durch Messerstiche schwer verletzt worden. Die Polizei sucht dringend nach Zeugen, die Angaben zum Tathergang machen können.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Ermittler hatte ein Zeuge gegen 1 Uhr auf dem Gelände einer Tankstelle an der Fürstenberger Straße / Ecke Jühengrund einen schwer verletzten Mann aufgefunden und den Rettungsdienst alarmiert. Der 27-Jährige wies mehrere Stichverletzungen auf.

Umstände und Tatort nicht bekannt
Offenbar war der Mann zuvor bei einer Auseinandersetzung von einem bislang unbekannten Täter mit einem Messer attackiert worden. Wann und wo genau dieser Angriff erfolgte, konnte bislang noch nicht geklärt werden. Zur Aufklärung der Tatumstände hat die Polizei eine aus Beamten des Polizeipräsidiums Bielefeld und der Kreispolizeibehörde Paderborn bestehende Mordkommission eingerichtet.

Zeugen, die Angaben zu möglichen Beteiligten oder näheren Hintergründen des Tatablaufs machen können, werden gebeten, unter der Telefonnummer 05251/3060 mit der Polizei in Paderborn Kontakt aufzunehmen.

Das schwer verletzte Opfer wurde nach notärztlicher Erstbehandlung an Ort und Stelle in ein Paderborner Krankenhaus gebracht, um dort intensiv medizinisch betreut zu werden. Nach Angaben der Ärzte bestand zum Zeitpunkt der Einlieferung Lebensgefahr.

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Publiziert in PB Polizei

BÜREN/RÜTHEN. 194 km/h zeigte das Display des zivilen Polizeimotorrads bei der Kontrolle einer 1000er Yamaha auf der L 776. Erlaubt sind dort 100 km/h. 600 Euro plus Gebühren sowie drei Monate Fahrverbot sind die Folgen.

Ein Motoradpolizist war am Donnerstag mit dem sogenannten ProViDa-Krad, einem zivilen Motorrad mit Video- und Geschwindigkeitsmessanlage, auf der Landstraße zwischen Salzkotten und Rüthen eingesetzt. Als dem Beamten ein zu schnell fahrendes Motorrad auffiel, nahm er die Verfolgung auf. Die Videomessung ergab 194 km/h für das in Richtung Büren fahrende Krad. Abzüglich der Messtoleranz ergaben sich 185 km/h als verwertbares Messergebnis Der Polizeibeamte stoppte den 46-jährigen Yamahafahrer. Gegen den Rüthener läuft jetzt ein Bußgeldverfahren. Neben Bußgeld und Fahrverbot sind zwei Punkte im Flensburger Fahreignungsregister fällig.

Die Kreispolizeibehörde Paderborn warnt mit einer Kampagne vor den "Gefahren auf Landstraßen". In den vergangenen Jahren starben 75 Prozent der bei Verkehrsunfällen im Kreis Paderborn getöteten Verkehrsteilnehmer auf Landstraßen. Zu hohe Geschwindigkeit war bei fast der Hälfte der tödlichen Verkehrsunfälle die Ursache.

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Publiziert in PB Polizei

BRILON/BÜREN. Tödliche Verletzungen hat ein 24 Jahre alter Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall auf der L 637 erlitten. Die Ursache für den folgenschweren Unfall kennt die Polizei bislang noch nicht.

Das Unglück passierte am Ostersonntag gegen 19.45 Uhr auf der Landstraße zwischen Brilon-Alme und Büren-Siddinghausen. Dort kam ein 24-jähriger Motorradfahrer aus Delbrück mit seinem Motorrad in einer langgezogenen Linkskurve aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Der junge Kradfahrer prallte gegen einen Baum und zog sich so schwere Verletzungen zu, dass er ihnen noch an der Unfallstelle erlag.

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Publiziert in HSK Polizei

BÜREN/BAD WÜNNENBERG. Einbrecher haben am Dienstag in Bad Wünnenberg und Büren-Steinhausen ihr Unwesen getrieben. Ziel waren zwei Hotels in Bad Wünnenberg sowie zwei Wohnhäuser in Steinhausen. Das teilte am Mittwoch die Polizei in Paderborn mit. Ob es sich bei den Einbrüchen in den beiden Orten um dieselben Täter handeln könnte, teilte die Polizei nicht mit.

Der erste Einbruch wurde am Dienstagmorgen in einem Hotel in der Schützenstraße in Bad Wünnenberg entdeckt. Dort waren Einbrecher über Nacht durch den Keller in das Gebäude gelangt und hatten die Türen zu einer Einliegerwohnung und zu Arbeitsräumen aufgebrochen. Vermutlich machten die Täter keine Beute. Eine ähnliche Tat wurde morgens im Hoppenberg entdeckt. Auch dort gelangten die Täter durch den Keller in das Hotel. Im Erdgeschoss ließen sie eine Registrierkasse mitgehen. Die wurde vor dem Haus allerdings wieder aufgefunden.

Drei Männer wollten vermutlich am Dienstagabend in ein Haus im nördlichen Fasanenweg in Steinhausen einbrechen. Als die Hausbesitzerin gegen 19.40 Uhr nach Hause kam, fiel ihr auf dem Gehweg ein Mann auf, der sich plötzlich umdrehte. Dann sah sie zwei Männer aus ihrem Garten kommen und in Richtung Fettpottweg verschwinden. Nachbarn berichteten anschließend, sie hätten zuvor Geräusche von den Rollläden des Hauses gehört. Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei den Unbekannten um drei Einbrecher handelt.

Um 21.40 Uhr entdeckten dann die Besitzer eines Einfamilienhauses im Triftweg in Steinhausen einen Einbruch in ihr Haus. Sie hatten das Haus gegen 18.30 Uhr verlassen, zwischenzeitlich waren vermutlich die selben Täter, so die Polizei, in den Garten geschlichen und hatten die Terrassentür aufgebrochen. Wie die Beamten berichteten, durchsuchten die Einbrecher mehrere Räume und ließen Sparbücher mitgehen.

Die Polizei sucht weitere Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge nahe der Tatorte beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizei in Paderborn unter der Telefonnummer 05251/3060 entgegen.

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Ein unbeleuchtetes und völlig überladenes Traktorgespann hat die Polizei in Paderborn am Donnerstagabend aus dem Verkehr ziehen: Einem Autofahrer war gegen 18.45 Uhr ein Traktor mit Anhänger auf dem Heinz-Nixdorf-Ring aufgefallen, weil der Anhänger völlig unbeleuchtet war.

Als Polizeibeamte das Gespann kurze Zeit später antrafen, wurde es auf den wenig befahrenen Teil der Riemekestraße gelotst und dort überprüft. Dabei stellten die Polizisten fest, dass die Beleuchtung des Traktors zwar funktionierte und mit zwei Rundumleuchten noch zusätzlich ausgestattet, nach hinten am Anhänger aber keinerlei Beleuchtung in Betrieb war. Der Anhänger, ein umgebauter Lkw-Anhänger, war mit mehreren Tonnen Stammholz beladen und schien schon auf den ersten Blick hoffnungslos überladen zu sein. Daher wurde das Gespann auf eine Waage gezogen.

Kennzeichen selbst gemalt
Dabei staunten die Polizisten nicht schlecht: Das Gesamtgewicht des Anhängers war um acht Tonnen und damit um 80 Prozent überschritten. Zudem war an dem Anhänger nur ein selbst gemaltes Wiederholungskennzeichen angebracht, die Ladung war nicht ausreichend gesichert und die Zugeinrichtung entsprach nicht den technischen Vorschriften.

Dem 64-jährigen Traktorfahrer, der auf dem Weg von Schloss Neuhaus nach Büren war, untersagte die Polizei aufgrund der massiven Gewichtsüberschreitung und der nicht funktionierenden Beleuchtung des Anhängers die Weiterfahrt. Den Mann erwartet nun ein Bußgeldbescheid.

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Auf 100.000 Euro summiert sich die Schadenshöhe bei insgesamt 24 Glätteunfällen, die die Polizei im Kreis Paderborn innerhalb von gut 24 Stunden aufgenommen hat.

Die Polizei im Kreisgebiet Paderborn wurde in der Zeit von Samstag, 6 Uhr, bis Sonntagfrüh, 4 Uhr, zu 24 glättebedingten gerufen. In den meisten Fällen blieb es bei Sachschäden. In den zwei Fällen kam es jedoch zu Personenschäden.

Einer der Unfälle mit Verletzten passierte am Samstag gegen 12.15 Uhr: Zu dieser Zeit befuhr eine 42-Jährige aus Steinheim die L 776 aus Fahrtrichtung Büren kommend in Richtung Rüthen. In Höhe Flakenholz kam sie aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit nach zuvor einsetzendem Schneefall auf schneeglatter Fahrbahn mit ihrem Opel Corsa ins Schleudern, kam von der Fahrbahn ab und prallte im angrenzenden Wald gegen einen Baum. Hierbei wurde sie im total beschädigten Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Die Feuerwehr Büren rückte aus und befreite die 42-Jährige aus dem Fahrzeug. Nach notärztlicher Versorgung lieferte die Besatzung eines Rettungswagens die Verletzte in ein Krankenhaus ein.

Verletzt wurden gut eine halbe Stunde später auch eine 43 Jahre alte Frau und ihre 16-jährige Tochter bei einem Auffahrunfall in Hövelhof. Ein 20-jähriger Hövelhofer befuhr gegen 12.45 Uhr mit seinem VW Golf die Paderborner Straße in Richtung Sennelager. Zu dieser Zeit war die Fahrbahn mit Schnee bedeckt. Vor dem Kreisverkehr Mergelweg hatte sich ein Rückstau gebildet. Diesen bemerkte der 20-Jährige zu spät und fuhr auf den am Ende des Staus stehenden Toyota Yaris auf. In diesem befanden sich der 50-jährige Fahrer aus Hövelhof, seine 43-jährige Frau als Beifahrerin und die 16-jährige Tochter auf der Rückbank. Mutter und Tochter erlitten dabei leichte Verletzungen und mussten mit dem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht werden.

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Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 26 November 2014 22:42

Abgestürzter Hund aus Steinbruch gerettet

SIDDINGHAUSEN. Ein in einem Steinbruch abgestürzter Hund ist nach mehreren Tagen entdeckt und von Feuerwehrleuten gerettet worden. Das Tier war geschwächt, aber unverletzt.

Eine Anwohnerin am Mühlenberg hörte am Dienstag über mehrere Stunden einen Hund jaulen. Sie konnte den Ursprungsort zunächst nicht lokalisieren, wie die Polizei am Mittwoch berichtete. In einem Steinbruch in der Nähe entdeckte sie schließlich das hilflose Tier in einer über 20 Meter hohen Felswand und verständigte gegen 15.10 Uhr die Polizei.

Der Hund saß in der Steilwand auf einem Felsvorsprung, etwa sechs Meter von der oberen Kante des Steinbruchs entfernt. Offensichtlich war das Tier abgestürzt und auf dem Vorsprung gelandet. Allein hatte sich das Tier nicht mehr aus der Steilwand befreien können. Die Polizei forderte die Feuerwehr an.

Ein Feuerwehrmann der Löschgruppe Harth mit spezieller Ausbildung seilte sich ab und legte dem Hund ein Seil an. Von oben sprach die mittlerweile ermittelte und hinzu gerufene Hundehalterin beruhigend auf das Tier ein. Langsam zogen Feuerwehrmänner den Hund an der Steilwand hoch. Die Hundebesitzerin hatte ihren Hund seit drei Tagen vermisst und schloss ihn gut anderthalb Stunden nach Beginn der Rettungsaktion wieder in die Arme.


Die Rettung erinnert an diesen Fall vor zwei Jahren:
Dackel stürzt 110 Meter an Edersee-Steilhang ab - Rettung (31.10.12, mit Fotos)

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