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WEWELSBURG. Auf der Flucht vor der Polizei ist ein 15-Jähriger mit einer nicht zugelassenen Enduro gestürzt und leicht verletzt worden. Auf den Teenager kommen nun gleich mehrere Strafverfahren zu.

Laut Polizeibericht von Sonntag wolte eine Polizeistreife am späten Freitagabend kurz vor Mitternacht in der Straße Obernhagen eine Gruppe von drei Kradfahrern kontrollieren. Als der Streifenwagen anhielt, flüchteten die Fahrer mit ihren Rollern und einer Enduro in verschiedene Richtungen. Weil die Enduro unbeleuchtet und zudem ohne Kennzeichen unterwegs war, fuhren die Polizisten hinter dieser her.

Auf Waldweg gestürzt
Der Fahrer flüchtete mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Haaren und bog nach links in den Buchenweg ab. Hier verloren die Beamten zwischenzeitlich den Sichtkontakt. Kurz darauf fanden die Ordnungshüter das Motorrad auf einem unbefestigten Waldboden liegend auf. Der Kradfahrer war zuvor gestürzt und anschließend zu Fuß in den Wald geflüchtet, wo er sich zunächst vor der Polizei versteckt hielt.

Nach mehrmaliger Aufforderung kam er jedoch aus seinem Versteck heraus und stellte sich der Polizei. Der 15-Jährige, der nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, hatte bei dem Sturz leichte Verletzungen am Arm erlitten, welche in einem Krankenhaus ambulant behandelt wurden. Der Jugendliche muss sich nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Führens eines Kraftfahrzeugs ohne Zulassung und Versicherungsschutz  verantworten. Das Krad wurde zur Beweissicherung sichergestellt. Wem die Maschine gehört, blieb in der Polizeimeldung offen.

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Mit einem sogenannten Wohnungseinbruchsradar zeigt die Kreispolizeibehörde Paderborn ab sofort wöchentlich die Tatorte von Einbrüchen und Einbruchversuchen im Internet. Die Karte wird wöchentlich mit den neuesten Daten aktualisiert. Aus Datenschutzgründen sind aber Details wie Straßen und Hausnummern nicht erkennbar.

"Wir wollen mit den Übersichtskarten alle Bewohner über die aktuellen Entwicklungen der Einbruchskriminalität in unserem Kreis informieren", erklärt Landrat Manfred Müller die neue Aktivität der Polizei in Sachen Einbruchsprävention. Müller weiter: "Neben der reinen Information soll das Einbruchsradar auch weiter sensibilisieren und motivieren, der Polizei verdächtige Beobachtungen sofort zu melden, wenn sie gemacht werden. Vielfach fallen Anwohnern oder Passanten Personen oder Fahrzeuge auf, die ihnen nicht ganz geheuer vorkommen. Möglicherweise handelt es sich um Täter oder Kriminelle, die Einbrüche ausbaldowern. Diese Informationen sind äußerst wichtig bei der Aufklärung und Verhinderung von Wohnungseinbrüchen. Und die 110 ist die richtige Telefonnummer für solche Meldungen."

Seit Ende 2013 Ermittlungskommission
Die Ende 2013 eingerichtete Ermittlungskommission zur Aufklärung von Einbrüchen haben schon einige Erfolge vorweisen können, verdeutlicht Leitender Polizeidirektor Andreas Kornfeld. Gerade im vergangenen Jahr seien nach intensiven Ermittlungen sogar einige Serien geklärt und die Täter dingfest gemacht worden. Die Kommission verarbeite eine Menge an Informationen und setze diese wie ein Puzzle zusammen - "jedes Detail, jede Beobachtung eines Zeugen, kann das fehlende Puzzleteil sein, um eine Tat klären zu können", sagt Kornfeld weiter.

Im aktuellen "Wohnungseinbruchsradar" vom 1. bis 8. April sind vier Tatorte in Paderborn, einer in Wewer, zwei in Salzkotten, einer in Bad Lippspringe, einer in Hövelhof und einer in Büren markiert. Pro Tatort wird systembedingt nur eine "Nadel" dargestellt, auch wenn dort im Erfassungszeitraum mehrere Wohnungseinbrüche verübt wurden. Und in Einzelfällen kann es auch vorkommen, dass ein bereits polizeilich aufgenommener Tatort nicht angezeigt wird, weil er noch nicht im System erfasst wurde.

Neben der Ermittlungsarbeit hat die Kreispolizeibehörde einen präventiven Schwerpunkt beim Thema Wohnungseinbruch gesetzt. So sind die technischen Berater der Paderborner Polizei auf Messen präsent und permanent unterwegs in Privathäusern und Wohnungen, um den Besitzern vor Ort sinnvolle Möglichkeiten des Einbruchsschutzes zu erörtern. Andreas Kornfeld: "Nutzen Sie diese kostenlose Gelegenheit, um Ihre Wohnung oder Ihr Haus sicherer zu machen." Das Kommissariat Kriminalprävention/Opferschutz ist unter der Rufnummer 05251/3063900 erreichbar.

Mehr Einbrüche, aber auch höhere Aufklärungsquote
Im Kreis Paderborn stiegen die Wohnungseinbruchsdelikte im vergangenen Jahr laut Kriminalstatistik um 24 Prozent. 384 Taten verzeichnete die Polizeibehörde im Jahr 2014 - 476 Einbrüche oder versuchte Einbrüche waren es 2015. Dabei stieg die Aufklärungsquote von 16,4 auf 20,8 Prozent - eine im Vergleich zum NRW-Durchschnitt von 13,8 Prozent gute Leistung.


Wer sich das an jedem Freitag aktualisierte Radar ansehen möchte, besucht folgende Homepage:
Polizei Nordrhein-Westfalen / Kreis Paderborn

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Publiziert in PB Polizei

BÜREN. Nach einer anonymen Bombendrohung am Flughafen Paderborn-Lippstadt ist der gesamte öffentlich zugängliche Teil des Airports am Freitagnachmittag evakuiert worden. Erst nach gut drei Stunden gab die Polizei Entwarnung.

Der Anruf einer unbekannten Frau ging gegen 15 Uhr ein. Von der sofort eingeleiteten Evakuierung waren die etwa 180 Passagiere eines bevorstehenden Fluges nach Mallorca betroffen. Die Fluggäste wurden im Airport-Hotel betreut.

Nachdem das Gebäude von Polizeibeamten und Sprengstoffhunden durchsucht und kein verdächtiger Gegenstand gefunden worden war, gab die Polizei gegen 18 Uhr Entwarnung. Der normale Betrieb wurde wieder aufgenommen und der Flug nach Mallorca konnte mit etwa zwei Stunden Verspätung starten.

Gegen die anonyme Anruferin hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Ein 20 Jahre alter Autofahrer ist bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L 776 im Kreis Paderborn ums Leben gekommen. Der junge Mann geriet auf die Gegenspur und stieß mit einem anderen Auto zusammen.

Der folgenschwere Unfall passierte am Sonntag gegen 16.45 Uhr auf der L 776 von Paderborn in Fahrtrichtung Rüthen. Zwischen der Abfahrt Wewelsburg und der Anschlussstelle Büren kam der Fahrer aus bisher unbekannter Ursache mit seinem Opel Corsa in den Gegenverkehr und prallte hier frontal mit einem Audi A4 zusammen, der in Richtung Paderborn fuhr. In diesem Wagen befand sich ein Ehepaar aus Hückeswagen.

Durch den Aufprall wurde der 20-jährige Opelfahrer so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb. Das Ehepaar aus dem Audi wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert.

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, Angaben zur Schadenshöhe machte die Polizei nicht. Für die Dauer der Unfallaufnahme blieb die L 776 komplett gesperrt.

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Publiziert in PB Polizei

BÜREN. Nach dem tödlichen Sturz vom Balkon eines Wohnhauses an der Rosenstraße vom Sonntagabend hat die Polizei ihre Ermittlungen abgeschlossen. Die Beamten gehen von einem Unglück aus.

Der Mann war am Sonntagabend aus dem dritten Stock eines Mehrfamilienhauses vom Balkon gestürzt. Anwohner fanden die leblose Person gegen 22 Uhr und verständigten Polizei und Rettungsdienst. Für den 40-Jährigen kam jede Hilfe zu spät, der Notarzt konnte das Leben des Absturzopfers nicht retten. Drei andere Männer, mit denen der später Verstorbene zuvor in einer Wohnung gemeinsam über Stunden Alkohol getrunken hatte, hatten das Verschwinden ihres Bekannten angeblich nicht bemerkt.

Der Tote wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft am Mittwoch von Gerichtsmedizinern aus Münster obduziert. Die Untersuchungen ergaben keine Hinweise auf ein Fremdverschulden, so dass Staatsanwaltschaft und Polizei von einem tragischen Unglücksfall ausgehen.

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Publiziert in PB Polizei

BÜREN. Bei einem Sturz vom Balkon einer Wohnung im dritten Stock eines Mietshauses an der Rosenstraße hat ein offenbar betrunkener 40-jähriger Mann am Sonntagabend tödliche Verletzungen erlitten.

Anwohner entdeckten gegen 22 Uhr die leblose Person vor dem Haus und alarmierten die Polizei. Der Mann hatte schwerste Verletzungen erlitten, die er sich offensichtlich durch den Sturz vom Balkon zugezogen hatte. Der eingesetzte Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei hatte der 40-jährige Bürener mit mehreren Männern im dritten Stock des Hauses über mehrere Stunden Alkohol getrunken. In der Wohnung trafen Polizisten noch drei betrunkene Männer an und nahm diese in Gewahrsam. Vom Verschwinden des Verunglückten hatten sie angeblich nichts bemerkt. Die Männer wurden am Montag vernommen und aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

Bislang haben die Untersuchungen der Polizei keine Hinweise auf Fremdverschulden erbracht. Eine von der Staatsanwaltschaft Paderborn beantragte Obduktion soll weitere Erkenntnisse über die genaue Todesursache bringen.

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Publiziert in PB Polizei

BÜREN/DELBRÜCK. Schwere Arbeitsunfälle mit Gabelstaplern haben sich am Donnerstag in Büren und Delbrück ereignet. Zwei Männer im Alter von 56 und 67 Jahren erlitten schwerste Verletzungen. Der 67-Jährige hat die Nacht nicht überlebt.

Zwei Angestellte eines landwirtschaftlichen Großhandels am Bennenberg in Büren waren am Donnerstag um 8.30 Uhr mit Baumschnittarbeiten an der Zufahrt zum Betriebsgelände beschäftigt. Aus einem Gitterkorb, der mit der Gabel eines Gabelstaplers auf eine Höhe von etwa 2,5 Meter gehoben worden war, schnitt ein 67-jähriger Angestellter das Buschwerk, während ein 21-jähriger den Gabelstapler bediente.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei verrutschte der Gitterkorb und der 67-Jährige stürzte heraus. Er schlug mit dem Kopf auf das Pflaster und zog sich schwerste Kopfverletzungen zu. Die am Unglücksort eingesetzte Notärztin forderte einen Rettungshubschrauber nach. Als dieser auf dem Sportplatz landete, war der lebensgefährlich verletzte Patient nicht mehr flugfähig und musste mit dem Rettungswagen in die Intensivstation eines Paderborner Krankenhauses gebracht werden. Am Nachmittag wurde der Bürener in eine Klinik nach Bielefeld verlegt, wo er in der Nacht zu Freitag seinen schweren Verletzungen erlag.

In Delbrück-Westenholz beluden zwei Mitarbeiter einer Tischlerei an der Westenholzer Straße gegen 10.30 Uhr mit Hilfe eines Gabelstaplers einen Lastwagen. Der 44-jährige Staplerfahrer stellte das Arbeitsgerät neben dem Lkw ab und stieg vom Fahrersitz, während sein Kollege noch an der Ladekante beschäftigt war. Der führerlose Stapler rollte zurück und klemmte den 56-Jährigen an der Seitenwand des Lasters ein. Dabei zog sich der Delbrücker Rückenverletzungen zu. Nach notärztlicher Erstversorgung am Unglücksort wurde der Schwerverletzte mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Bochum geflogen.

In beiden Fällen hat die Polizei zu ihren Ermittlungen das Amt für Arbeitsschutz hinzugezogen.

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Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 05 August 2015 14:55

Vermisste Elke S.: Im Bus Richtung Paderborn?

BRILON. Nach dem erneuten Aufruf um Mithilfe aus der Bevölkerung hat sich eine Zeugin bei der Polizei in Brilon gemeldet und angegeben, sich vermutlich mit der vermissten Elke S. am Bahnhof in Brilon unterhalten zu haben. Demnach wollte die gesuchte 62-Jährige in den Kreis Paderborn reisen.

Die Zeugin gab am Mittwoch an, die ihr unbekannte Frau hätte sie gefragt, wie man von Brilon nach Paderborn oder Büren kommen würde. Es gibt eine Busverbindung vom Bahnhof dorthin. Nach Angaben der Zeugin war die Frau mit schwarzen Hausschuhen, einer schwarzen Hose und einer dunkelbraunen Blousonjacke bekleidet. Auch die weitere Beschreibung passt auf die seit Ende Juli vermisste Elke S.

Es ist daher nicht auszuschließen, dass die 62-Jährige in den Kreis Paderborn reiste. Einen Bezug dorthin hat sie durch frühere Wanderung an der Aabachtalsperre. Frau S. wird seit dem 28. Juli vermisst. Sie muss regelmäßig Medikamente nehmen. Bei Nichteinnahme wird sie schnell orientierungslos. Zudem besteht die Gefahr, dass sich die Frau etwas antun könnte.

Daher sucht die Polizei weiterhin nach Zeugen, die Elke S. seit Dienstag, 28. Juli, gesehen haben. Hat jemand mit ihr im Bus gesessen? Wurde sie an der Aabachtalsperre gesehen? Hinweise nimmt die Polizei in Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 05 August 2015 13:57

Am Geldautomat: Kind lenkt Frau ab und greift zu

BÜREN. Ein Kind hat eine Frau am Geldautomaten abgelenkt und der Bankkundin das gerade vom Konto abgehobene Geld gestohlen. Der junge Dieb ist etwa zwölf bis 14 Jahre alt.

Eine 49-jährige Bürenerin ging laut Polizeibericht von Mittwoch am Dienstagmorgen gegen 8 Uhr zur Bank, um Geld abzuheben. Sie steckte ihre Bankkarte in den Automaten und tippte ihre PIN-Nummer ein. Sie gab gerade den gewünschten Betrag ein, als plötzlich von hinten eine Kinderhand auftauchte und auf das Bedienfeld drückte. Die Bürenerin drehte sich um und sprach den hinter ihr stehenden fremden Junge an. Dieser ergriff die Flucht. Noch in der Tür schnappte ihn die Frau und zog ihn zurück in den Vorraum. Das Kind konnte sich sofort aber wieder befreien und lief über den Marktplatz davon. Jetzt stellte die Frau fest, dass die Geldscheine aus dem Ausgabeschacht des Bankautomaten weg waren. Nur ihre Bankkarte steckte noch im Kartenschlitz.

Der südosteuropäisch aussehende Junge soll zwölf bis 14 Jahre alt sein. Er war etwa 1,40 Meter groß und hatte einen dunklen Teint. Bekleidet war er mit einem roten T-Shirt, eine Dreiviertelhose und weißen Turnschuhen.

Die Polizei sucht Zeugen, die weitere Hinweise auf den Tatverdächtigen geben können. Eine mögliche Zeugin soll sich im Bankvorraum aufgehalten haben. Hinweise erbitten die Ermittler unter der Telefonnummer 05251/3060.

Vor einigen Jahren gab es in Paderborn und anderen Städten eine Welle ähnlicher Diebstähle, die meistens von mehreren Kindern oder Jugendlichen osteuropäischer Herkunft begangen wurden. Die Opfer wurden an Geldautomaten abgelenkt, die jungen Täter klauten das abgehobene Geld. Seitdem weisen einige Banken an ihren Geldautomaten auf diese Masche hin.

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Publiziert in PB Polizei

ALME/BÜREN. Beim Aufprall seiner Maschine gegen eine Leitplanke ist ein Motorradfahrer etwa acht Meter durch die Luft geschleudert worden. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog den schwer verletzten Mann in eine Klinik.

Nach Polizeiangaben von Sonntag war vermutlich überhöhte Geschwindigkeit in Verbindung mit einem Fahrfehler der Grund dafür, dass der Motorradfahrer aus Büren am Samstagnachmittag gegen 14 Uhr auf der L 637 zwischen Alme und Büren in einer Linkskurve die Kontrolle über seine Maschine verlor.

Der Fahrer stürzte, das Motorrad rutschte gegen die Leitplanke und der Fahrer wurde darüber geschleudert. Er flog etwa acht Meter weit durch die Luft und kam schwer verletzt am Ende einer abfallenden Böschung zum Liegen.

Einsatzkräfte der Feuerwehr Alme sowie Notarzt und Rettungswagen rückten zur Unfallstelle in Höhe der Holzschleiferei aus. Die Feuerwehr betreute bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes den schwer verletzten Kradfahrer.

Wegen der Schwere der Verletzungen forderte der Notarzt über die Leitstelle einen Rettungshubschrauber an. Die Besatzung der Kasseler Maschine Christoph 7 übernahm den Einsatz. Der Pilot landete auf einer Wiese an der Unfallstelle. Nach der Rettung aus der unwegsamen Hanglage und weiterer Versorgung wurde der Kradfahrer in eine Spezialklinik geflogen.

Die Löschgruppe Alme war nach Angaben von Feuerwehrsprecher Marc Heines mit zwölf ehrenamtlichen Einsatzkräften gut anderthalb Stunden im Einsatz.


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Retter
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