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BURGWALD. Nicht mehr zu retten waren in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zwei Transporter einer Bäckerei in Burgwald-Ernsthausen. Ein schnell durchgeführter Löschangriff der Freiwilligen Feuerwehr Ernsthausen konnte ein weiteres Übergreifen auf andere Firmenfahrzeuge verhindern.

Nach ersten Erkenntnissen brannte zunächst ein gelber Mercedes-Benz, danach griff das Feuer auf einen danebenstehenden Sprinter über und vernichtete auch dieses Fahrzeug. Mit 13 Freiwilligen rückte Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandel um 23.57 Uhr zum Firmengelände einer Bäckerei in der Rodaer Straße aus. Unter Atemschutz konnte ein schneller Löschangriff über den mitgeführten Tanker erfolgen - mithilfe von Löschschaummittel waren die Sprinter schnell abgelöscht. 

Aus Polizeikreisen war zu erfahren, dass der Firmeninhaber selbst, ein lautes Knallen gehört habe, daraufhin habe er aus dem Fenster geschaut und einen Sprinter auf dem Firmengelände in Vollbrand gesehen. Umgehend sei der Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt worden. Der Schaden an beiden ausgebrannten Fahrzeugen wird auf insgesamt 40.000 Euro geschätzt. Derzeit geht die Polizei nicht von einem technischen Defekt aus. Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden, hieß es weiter. Licht ins Dunkel könnten Videoaufzeichnungen bringen, die aktuell ausgewertet werden.

Hinweise zu diesem Fall nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.

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BURGWALD-ERNSTHAUSEN. Zu einem brennenden Sprinter auf dem Betriebsgelände der Bäckerei Müller  rückte die Feuerwehr Ernsthausen in den frühen Morgenstunden aus.

Der Sprinter war am Abend zuvor auf einem Hinterhof geparkt worden. Eine Mitarbeiterin der Bäckerei an der Rodaer Straße bemerkte zu Schichtbeginn den brennenden Wagen und setzte den Notruf 112 bei der Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg ab.

Gegen 5.30 Uhr rückten 15 Einsatzkräfte in die Rodaer Straße aus. Der Motorraum stand bei Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr bereits in Vollbrand und das Feuer hatte bereits den Innenraum erreicht. Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell wurde die Brandbekämpfung mit einem schnellen Löschangriff eingeleitet. Als Löschmittel diente Schwerschaum. Etwa 20 Minuten später war das Feuer gelöscht, das Fahrzeug hat nur noch Schrottwert.

Als Grund für den Brand gab Polizeisprecher Dirk Richter einen technischen Defekt im Motorraum des Fahrzeugs an. "Einen Zusammenhang zwischen der Anfang Dezember verübten Messerstecherei auf die Reifen von elf Auslieferungsfahrzeugen und dem Fahrzeugbrand am heutigen Freitagmorgen können wir nicht erkennen" so Dirk Richter weiter.

Ernsthausen: Reifen von Sprintern zerstochen (4.12.2018)

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