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MELSUNGEN. Tödliche Verletzungen hat ein 33 Jahre alter Motorradfahrer erlitten, als er am frühen Dienstagmorgen auf der B 83 in Höhe der sogenannten Hexenbaumkurve mit einem Auto zusammenstieß. Dessen ebenfalls 33 Jahre alter Fahrer erlitt einen Schock.

Der Motorradfahrer aus Söhrewald war Polizeiangaben zufolge gegen 5.45 Uhr auf der B 83 aus Richtung Röhrenfurth kommend in Richtung Melsungen unterwegs. Ausgangs der Hexenbaumkurve überholte er mit seinem Motorrad zunächst ein Auto und scherte danach wieder nach rechts ein. Anschließend zog er mit seinem Motorrad wieder nach links, um ein zweites Auto zu überholen.

Dabei übersah er laut Polizei offensichtlich einen entgegenkommenden VW Golf. Als sich der 33-Jährige in Höhe des zu überholenden Fahrzeuges befand, schlingerte das Motorrad, der Biker kam zu Fall und rutschte gegen den entgegenkommenden Golf, den ein 33-jähriger Melsunger steuerte.

Das Motorrad rutschte auf der Straße weiter. Der 33-jährige Motorradfahrer erlitt bei dem Zusammenstoß tödliche Verletzungen. Der Autofahrer erlitt einen Schock. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von 25.000 Euro. Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter zur Klärung der Unfallursache bestellt. Beide Unfallfahrzeuge wurden sichergestellt. Die B 83 war in Höhe der Unfallstelle bis gegen 8 Uhr komplett gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

BEVERUNGEN. Einen ausgesetzten oder entlaufenen Waran hat ein 68-jähriger Motorradfahrer am Dienstagabend am Straßenrand der Bundesstraße 83 zwischen Beverungen und Herstelle gefunden. Der Mann informierte die Polizei, die nun nach dem Tierhalter sucht. 

Wie das etwa 80 Zentimeter lange Schuppenkriechtier dort hingelangte, ist nicht bekannt. Das Ordnungsamt der Stadt Beverungen übergab den Waran an ein für die Aufnahme von Reptilien geeignetes Tierheim.

Da der Verdacht besteht, dass ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorliegt, leitete die Polizei ein Strafverfahren ein. Hinweise auf den Besitzer des Warans nimmt die Polizei Höxter unter der Rufnummer 05271/9620 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in HX Polizei

HOFGEISMAR. Wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss, Unfallflucht und Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt die Polizeistation Hofgeismar derzeit gegen eine 31 Jahre alte Frau aus dem Landkreis Holzminden in Niedersachsen: Die Autofahrerin steht im Verdacht, am Montagabend mit mehr als 1,5 Promille auf der B 83 zwischen Hümme und Schöneberg gleich zwei Mal mit ihrem schwarzen Audi A 4 im Graben gelandet und anschließend von der Unfallstelle geflüchtet zu sein.

Aufgeflogen waren die Fahrt der Frau im offenbar betrunkenen Zustand und die mutmaßliche Unfallflucht am Abend an einer Hofgeismarer Tankstelle. Dort war die 31-Jährige gegen 20.45 Uhr mit ihrem beschädigten Auto vorgefahren und hatte anschließend Alkoholika gekauft. Dabei erzählte sie der Verkäuferin von ihrem Unfall auf der B 83 und einem Schlepperfahrer, der sie aus dem Graben gezogen haben soll. Kurz darauf setzte sie die Fahrt mit ihrem Wagen fort.

Die Angestellte der Tankstelle verständigte sofort die Polizei. Im Rahmen der daraufhin eingeleiteten Ermittlungen und Fahndung, bei der die Hofgeismarer Polizei Unterstützung von Beamten des Polizeikommissariats Holzminden erhielt, wurde die 31-Jährige schließlich später am Abend auf einem Parkplatz der Kreisklinik Hofgeismar festgenommen. Der rundherum beschädigte Audi war offenbar nicht mehr fahrbereit. Den Sachschaden beziffern die Beamten mit 5000 Euro.

Deutliche Unfallspuren auf der B 83
Auf der B 83 fanden die Beamten zudem entsprechende Unfallspuren, die sowohl zu den Angaben der 31-Jährigen als auch den Schäden an ihrem Auto passten. Die Ermittler gehen daher derzeit davon aus, dass die Frau mit ihrem Audi von Hümme in südlicher Richtung nach Schöneberg unterwegs war und dabei nach rechts von der B 83 in den Graben abkam. Nach etwa 50 Metern halb im Graben fuhr sie offenbar wieder zurück auf die Fahrbahn, geriet aber nach weiteren 50 Metern erneut in den Graben. Bei diesem Mal kam sie allerdings mit der gesamten Fahrzeugbreite von der Fahrbahn ab und fuhr mit ihrem Auto einen Leitpfosten sowie ein Verkehrsschild um. Anschließend soll sie von dem bislang unbekannten Traktorfahrer aus dem Graben gezogen worden sein.

Die Beamten der Polizeistation Hofgeismar bitten Fahrer des Schleppers und andere Zeugen, die am Montagabend an dem im Graben liegenden Audi auf der B 83 vorbeikamen, sich unter der Telefonnummer 05671/99280 bei der Polizei in Hofgeismar oder unter Tel. 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

WALDAU. Tödliche Verletzungen hat ein 24 Jahre alter Motorradfahrer erlitten, als er bei einem Überholmanöver auf der B 83 von der Straße abkam und mit einer Laterne kollidierte. Jede Hilfe für den jungen Mann aus Niestetal kam zu spät.

Der folgenschwere Alleinunfall passierte am Freitagnachmittag gegen 16.50 Uhr in Höhe des Kasseler Stadtteils Waldau. Den ersten Ermittlungen der Polizei zufolge war der 24-jährige Motorradfahrer aus Niestetal mit seiner Maschine auf der vierspurigen Hautverkehrsstraße in stadtauswärtiger Richtung unterwegs. Als er ein Auto mit Anhänger überholte, verlor er aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Motorrad, kam nach links von der Bundesstraße ab und kollidierte frontal mit einer auf dem Mittelstreifen stehenden Straßenlaterne. Der junge Mann starb noch an der Unfallstelle.

An dem Motorrad entstand ein Schaden von 4000 Euro. Zur Klärung der Unfallursache beauftragte die Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen, der noch am Nachmittag die Untersuchungen an der Unfallstelle aufnahm. Die B 83 war bis gegen 19 Uhr teilweise gesperrt. Der Verkehr wurde durch Polizeibeamte örtlich umgeleitet. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

HOFGEISMAR. Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der K 55 bei Hofgeismar sind zwei der insgesamt sechs Schwerverletzten mit Rettungshubschraubern in Kliniken nach Kassel und Göttingen geflogen worden.

Der Unfall auf der K 55 zwischen Beberbeck und der Einmündung zur B 83 passierte Polizeiangaben zufolge gegen 15.30 Uhr. Eine 20-jährige Frau aus Brakel befuhr die Kreisstraße von Beberbeck kommend in Fahrtrichtung Hofgeismar. Im Kurvenbereich, kurz vor Hofgeismar, überholte die 20-Jährige mit ihrem grauen Opel Astra mehrere Fahrzeuge. Als ihr ein Auto entgegenkam, versuchte die 20-jährige Frau wieder einzuscheren. Hierbei verlor sie die Kontrolle über ihren Wagen und geriet ins Schleudern.

Der Opel kollidierte mit einem entgegenkommenden roten Mercedes der B-Klasse. Durch den Zusammenstoß wurde der Opel nach rechts in den Graben geschleudert, überschlug sich mehrfach und kam schließlich auf der linken Fahrzeugseite zum Liegen.

Alle sechs Insassen beider Autos schwer verletzt
Die 20-jährige Fahrerin zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu und musste mit dem Rettungshubschrauber Christoph 44 in die Uniklinik nach Göttingen geflogen werden. Ihre Beifahrerin, ein 14-jähriges Mädchen aus Bad Karlshafen, erlitt ebenfalls schwere Verletzungen und wurde mit dem zweiten Rettungshubschrauber, der Kasseler Maschine Christoph 7, in ein Krankenhaus nach Kassel transportiert. Die weiteren Mitfahrer im Opel, ein 13-jähriger Junge und der 22-jährige Bruder der 14-Jährigen, die ebenfalls beide aus Bad Karlshafen kommen, wurden zunächst mit schweren Verletzungen im Krankenhaus Hofgeismar behandelt. Der 13-Jährige musste später nach Kassel verlegt werden.

Die Insassen im entgegenkommenden roten Daimler, die in Trendelburg wohnende 73-jährige Fahrerin und ihr 93-jähriger Ehemann, erlitten ebenfalls schwere Verletzungen und wurden mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus transportiert.

Den Gesamtschaden beziffern die am Unfallort eingesetzten Polizeibeamten mit etwa 21.000 Euro, wobei am Opel Astra wirtschaftlicher Totalschaden von etwa 6000 Euro entstanden war.

Erst gegen 18 Uhr wurde die Vollsperrung der K 55 zwischen Beberbeck und der Einmündung zur B 83 wieder aufgehoben werden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Den Beifahrer eines Rettungswagens, der während einer Alarmfahrt mit einem Smart zusammenstieß, hat die Feuerwehr aus dem Einsatzfahrzeug befreien müssen. Der junge Mann und die Fahrerin des Kleinwagens zogen sich leichte Verletzungen zu.

Der Unfall ereignete sich am Freitag gegen 17.50 Uhr an der Einmündung Nürnberger Straße/B 83 im Stadtteil Waldau. Dort war ein Rettungswagen mit Sondersignalen unterwegs, der Fahrer wollte laut Polizei von der Nürnberger Straße nach links in Richtung Messehallen auf die B 83 einbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Smart einer 53-jährigen Frau aus Kaufungen, die den rechten der beiden Fahrstreifen der B 83 in Richtung Innenstadt befuhr.

Die Fahrerin des Smart wurde durch den Zusammenstoß leicht verletzt. Der 22-jährige Rettungsassistent, der als Beifahrer im RTW saß, wurde von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit und leicht verletzt zur Untersuchung ins Krankenhaus eingeliefert. Der RTW-Fahrer blieb unverletzt. Ob sich zum Zeitpunkt des Unfalls ein Patient im RTW befand oder die Rettungskräfte gerade auf dem Weg zu einem Notfall waren, teilte die Polizei nicht mit.

Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Den Sachschaden gab die Polizei mit insgesamt rund 45.000 Euro an. Die B 83 musste während der Rettungs- und Bergungsarbeiten stadtauswärts für etwa 90 Minuten gesperrt werden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein Schaden von 10.000 Euro ist bei einer Unfallflucht in der Lilienthalstraße gegenüber dem ehemaligen AEG-Firmengelände entstanden. Der bislang unbekannte Verursacher flüchtete mit seinem weißen Renault Kangoo mit Kasseler Kennzeichen, nachdem er insgesamt vier parkende Autos touchierte und beschädigte hatte.

Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten des Polizeireviers Kassel-Ost berichten, hatte sich der Unfall am Mittwoch gegen 8 Uhr ereignet. Zu dieser Zeit war der bislang unbekannte Fahrer mit seinem Renault auf der Lilienthalstraße zwischen Lohfelden und Bundesstraße 83 unterwegs. In Höhe Hausnummer 25 stieß er gegen die dort am rechten Fahrbahnrand parkenden Autos und flüchtete anschließend, ohne sich um den entstandenen Sachschaden zu kümmern.

Ein Zeuge konnte noch den flüchtenden Wagen, einen weißen Kleintransporter mit KS-Kennzeichen, sehen. Ein Außenspiegel blieb an der Unfallstelle zurück. Die Beamten der Unfallfluchtgruppe ermittelten, dass dieser zu einem Renault Kangoo gehört.

Die Ermittler der Unfallsfluchtgruppe der Verkehrsinspektion Kassel bitten Zeugen, die Hinweise zu einem weißen Renault Kangoo mit fehlendem rechten Außenspiegel und weiteren Beschädigungen an der Beifahrerseite oder sogar zum Fahrer dieses Wagens geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa) 

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TRENDELBURG. In der Diemel ist am frühen Montagnachmittag ein VW Polo gelandet. Die 35 Jahre alte Fahrerin war einem Hasen ausgewichen und hatte so die Kontrolle über ihren Kleinwagen verloren. Die Frau blieb unverletzt, am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Hofgeismar berichten, war die 35 Jahre alte Autofahrerin aus Trendelburg gegen 14 Uhr mit ihrem Wagen auf der Bundesstraße 83 zwischen Trendelburg-Deisel und Trendelburg unterwegs. Etwa 300 Meter vor dem Ortseingang Trendelburg wich sie in einer Linkskurve einem plötzlich auf der Fahrbahn auftauchenden Hasen nach links aus und verlor die Kontrolle über ihren Kleinwagen. Neben der Fahrbahn rutschte sie zunächst etwa 40 Meter über die angrenzende Wiese und schließlich eine Böschung hinab in die Diemel.

Der VW Polo kam mit der Fahrerseite in der Diemel zum Stehen, so dass Wasser in den Fußraum eindrang. Die 34-Jährige verließ den Wagen unverletzt über die Beifahrerseite. Die später hinzugerufenen Feuerwehren der Stadt Trendelburg und verschiedener Ortsteile sicherten zunächst das Auto gegen ein weiteres Abrutschen. Anschließend zogen sie den Polo mit der Seilwinde eines Kommunalfahrzeugs zurück an die Fahrbahn, wo ihn ein Abschleppwagen auflud und abtransportierte.

Am VW Polo entstand vermutlich ein wirtschaftlicher Totalschaden von mehreren tausend Euro - am Fahrzeug entstanden nicht nur Blechschäden; auch die Bordelektronik wurde durch den Wassereintritt zerstört. Die Bergungsarbeiten dauerten rund zwei Stunden, die B 83 musste aufgrund dessen kurzzeitig gesperrt werden. (ots/pfa)  


Immer wieder landen in der Region Fahrzeuge in Flüssen:
Kein Gang eingelegt, keine Handbremse? VW in der Fulda (13.6.2016)
Gestohlener Audi landet in Fluss: Autodieb flüchtig (17.6.2016, mit Fotos)
Warburg: Sprinter landet in der Twiste (7.6.2016)
B 7: Auto stürzt bei schwerem Verkehrsunfall ins Wasser (16.5.2015, mit Fotos)
Fahrübungen ohne Führerschein: Auto in Fluss, 3 Verletzte (17.3.2014, mit Video/Fotos)
Versunkener Porsche 911 aus der Fulda geborgen (12.11.2013)
Junge Männer schleudern mit Porsche in die Fulda (7.11.2013)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 30 Juni 2016 11:23

Rote Ampel missachtet? Unfall mit zwei Verletzten

KASSEL. Ein Sprinterfahrer hat offenbar eine rote Ampel missachtet und so einen Unfall am frühen Donnerstagmorgen verursacht. Zwei Männer wurden dabei verletzt.

Laut Polizei ereignete sich der Vorfall gegen 4.45 Uhr. Zu dieser Zeit war ein 24-Jähriger mit seinem Fiat Punto an der Anschlussstelle Kassel-Waldau von der Autobahn 49 abgefahren und wollte nach links auf die ehemalige B 83, heutige L 3460, in Richtung Innenstadt abbiegen. In diesem Moment näherte sich von links ein Mercedes Sprinter, den ein 33-Jähriger in Richtung Fuldabrück-Bergshausen steuerte.

Der Sprinterfahrer hatte offenbar die für ihn rote Ampel missachtet und in die Kreuzung eingefahren. Als der 33-Jährige den abbiegenden Fiat wahrnahm, wich er nach links aus und krachte gegen den Ampelmast auf der Gegenfahrbahn an der Linksabbiegerspur. Dadurch fiel die gesamte Ampelanlage der Kreuzung aus. Der Sprinter musste von der Kreuzung abgeschleppt werden, der Fiat blieb unbeschädigt und konnte weiterfahren. Der Sprinterfahrer wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der Fiatfahrer wurde laut Polizei leicht verletzt und ambulant behandelt - er hatte bei dem Unfall einen Schock erlitten.

Wie ein Zeuge und der 24-Jährige an der Unfallstelle den eingesetzten Polizeibeamten berichtete, war der 33-Jährige offenbar bei Rotlicht gefahren.


Ebenfalls gegen eine Ampel war ein Auto bei einem Unfall am Mittwochabend in Lohfelden geprallt:
Ampelmast knickt nach Unfall um: Zwei Verletzte (30.06.2016)

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BEVERUNGEN. Tödliche Verletzungen hat eine Autofahrerin erlitten, als sie am Freitag auf der B 83 mit einem Lastwagen zusammenstieß. Die 52-Jährige wurde in ihrem Auto eingeklemmt. Die beiden Insassen des unbeladenen Langholzlasters blieben bei der Kollision unverletzt.

Warum die 52-jährige Fordfahrerin in einer Rechtskurve von ihrer Fahrspur abkam und sie mit ihrem Wagen gegen den Lkw prallte, weiß die Polizei noch nicht. Der Unfall passierte am Freitag gegen 13.45 Uhr auf der Bundesstraße 83 zwischen Beverungen und Höxter. Die 52-Jährige aus Beverungen war mit ihrem Ford Fiesta in Richtung Beverungen unterwegs. Zwischen Wehrden und Blankenau kam ihr ein unbeladener Langholz-Lkw aus Reinhardshagen (Kreis Kassel) entgegen, den ein 47-Jähriger steuerte.

Rettungshubschrauber sieht Unfall zufällig und landet
Bei der Kollision wurde die 52-Jährige in ihrem Ford eingeklemmt und starb noch an der Unfallstelle. Ein Rettungshubschrauber überflog in diesem Moment zufällig die Unglücksstelle. Die Besatzung erkannte den gerade passierten Unfall und landete. Der Notarzt des Helikopters konnte der Frau jedoch nicht mehr helfen. Die Feuerwehr Beverungen musste sie aus dem Ford bergen. Der Lkw-Fahrer und sein 22-jähriger Beifahrer blieben unverletzt.

Die Unfallstelle musste für die Unfallaufnahme und die Bergung für etwa drei Stunden gesperrt werden. Der total beschädigte Ford und auch der Lkw wurden von der Unfallstelle abgeschleppt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 15.000 Euro.

Da die Gefahr bestand, dass es durch ausgelaufene Betriebsstoff zu Umweltschäden kommen könnte, wurde auch die Untere Wasserbehörde eingeschaltet. Die Straßenmeisterei wurde angefordert, um die Fahrbahn zu reinigen.


Ebenfalls mit einem Ford unterwegs und ebenfalls mit einem Holz-Lkw kollidiert war eine Autofahrerin Ende April im HSK:
Gegen Holzlaster geprallt: 60-Jährige stirbt bei Unfall auf B 7 (26.04.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in HX Polizei
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