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ALTENTEICH. Die winterlichen Straßenverhältnisse haben am Montagvormittag zu einem Verkehrsunfall auf der B62 im Bereich des Bahnübergangs zwischen Lützel und Altenteich geführt. Dabei kam es zu einer Kettenreaktion, an der insgesamt drei Lastwagen und ein Pkw beteiligt waren.

Ein Lkw musste nach dem Zusammenprall abgeschleppt werden. Er war auf einen vorausfahrenden Sattelschlepper gerutscht, der wegen einer schließenden Bahnschranke auf der Gefällestrecke aus Richtung Lützel kommend anhalten musste. Ein weiterer Lkw kam rechtzeitig zum Stehen, mit ihm kollidierte aber ein nachfolgender Pkw, der total beschädigt wurde. Wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt. Die Straße musste zeitweilig komplett gesperrt werden, später konnte der Verkehr einspurig vorbei geleitet werden.      

Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 18 November 2021 06:25

Vorfahrt missachtet: Audifahrerin wird verletzt

ERNDTEBRÜCK. Vergleichweise glimpflich endete ein Verkehrsunfall am späten Mittwochabend gegen 22:30. Zwei Fahrzeuge waren auf der B 62, in Höhe der Erndtebrücker Eisenwerke, zusammengestoßen.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, wollte ein Arbeiter der Eisenwerke das Firmengelände verlassen und auf die B 62 in Richtung Erndtebrück fahren. Dabei übersah der Mann in seinem silbernen Ford einen herannahenden Audi aus Richtung Erndtebrück. In Höhe der Einfahrt zu den Eisenwerken kam es zum Zusammenstoß der beiden Pkw. Dabei wurden Fahrzeuge schwer beschädigt. Die Fahrerin des Audis, in dem die Airbags ausgelöst hatten, wurde verletzt. Sie musste mit dem DRK Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Feuerwehr Erndtebrück war im Einsatz, um auslaufende Betriebsmittel aufzunehmen, und die Unfallstelle auszuleuchten. Die B62 blieb im Bereich der Unfallstelle voll gesperrt.

Publiziert in SI Feuerwehr

NIEDERLAASPHE. Ein schwerer Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person rief am Dienstagmittag um kurz vor 14 Uhr die Bad Laaspher Feurwehr, den DRK Rettungsdienst aus Bad Laasphe und Mittelhessen, den ADAC Rettungshubschrauber „Christoph 25“, den Organisatorischen Leiter Rettungsdienst und die Polizei auf den Plan.

Auf der B62 zwischen Bad Laasphe und Niederlaasphe war es zu einem Frontalzusammenstoß gekommen.

Wie die Polizei vor Ort erklärte, war eine 25 jährige Frau aus dem Lahn-Dill-Kreis mit ihrem silbernen BMW der dreier Serie von Niederlaasphe in Richtung Bad Laasphe unterwegs. Aus unklarer Ursache, so hieß es weiter, sei die junge Frau mit ihrem Wagen auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort stieß sie frontal mit einem schwarzen – ebenfalls BMW drei – eins 46-jährigen Mannes zusammen. Der Mann konnte sich selbst aus seinem Wagen befreien, während die junge Frau eingeklemmt wurde.

Sie musste von den Kameraden des Löschzuges Bad Laasphe, die unter der Einsatzleitung von Dirk Höbener angerückt waren, befreit werden. Die 20 Feuerwehrleute trennten dazu das Dach des silbernen BMW halb ab und klappten es nach hinten. Zudem stellten sie den Brandschutz an der Unfallstelle sicher.

Der Rettungswagen des DRK Mittelhessen brachte den 46-jährigen Mann ins Krankenhaus, während die Rettungskräfte der DRK Wache aus Bad Laasphe gemeinsam mit dem Team des Siegener Rettungshubschraubers die junge Frau versorgten, die anschließend ins Siegener Jung-Stilling-Krankenhaus geflogen wurde.

Die Straße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten und der anschließenden Ölspurbeseitigung durch eine Spezialfirma Stunden lang komplett gesperrt.

Publiziert in SI Feuerwehr

SAßMANNSHAUSEN. Eigentlich sagt man, man solle einem Tier nicht ausweichen, wenn dabei die Gefahr eines Unfalles besteht und trotzdem werden sich die meisten von uns doch dabei erwischen, wenn plötzlich ein Tier vor dem Auto auftaucht. So ging es auch einem 65-jährigen Friedberger, der am Mittwoch gegen 11.30 Uhr auf der B 62 von Saßmannshausen in Richtung Bad Laasphe unterwegs war.

Kurz vor der Schloßbergkurve tauchte ein Reh vor dem Wagen des Mannes aus. Er wich mit seinem BMW Cabrio aus und verlor dann die Kontrolle über seinen Wagen. Er geriet nach rechts auf die Gegenfahrbahn, fuhr dort ein Schild um und fuhr eine Böschung hinunter. Dabei bracht die Vorderachse des Wagens, so dass dieser nicht mehr zu lenken war. Der BMW durchfuhr mehrere Meter eine Wiese und schoss dann in den aufgeschütteten Bahndamm nach oben, wo der Wagen schließlich schwer beschädigt stehen blieb. Dabei bohrte sich das Heck regelrecht ins Erdreich, was die anschließende Bergung schwieriger machte. Viele Abschleppunternehmer sagten die Bergung zunächst ab, auch weil dadurch die noch feuchte Wiese ein großes Stück weit befahren werden musste.

Der Fahrer des BMW blieb bei dem Unfall unverletzt und war sich noch vor Ort sofort klar, dass er sehr großes Glück hatte: „Das hätte ein Gegenverkehr sein können, das hätte einer der zahlreichen Bäume sein können, das hätte der Strommast sein können. Es ist alles gut“, war er erleichtert. Erst wenige Wochen zuvor war es an fast gleicher Stelle zu einem tödlichen Unfall gekommen, als ein Mann mit seinem Wagen gegen einen Baum geprallt war.

Publiziert in SI Polizei
Freitag, 03 Januar 2020 09:05

Schwan gehetzt und überfahren - Kripo ermittelt

LAHNTAL/STERZHAUSEN. Ein toter Schwan beschäftigt derzeit die Marburger Polizei - die Beamten leiteten Ermittlungen gegen einen Landwirt ein und suchen Zeugen für das Geschehen.

Der angezeigte Vorfall reignete sich am Donnerstag, 2. Januar, auf einem Feld zwischen Goßfelden und Sterzhausen in unmittelbarer Nähe zur Bundesstraße 62. Ein Autofahrer war um 11.30 Uhr mit seinem Fahrzeug auf der Bundesstraße 62 unterwegs und beobachtete im Vorbeifahren einen Traktorfahrer, der mit seinem landwirtschaftlichen Gefährt schnell hinter einer Gruppe von Schwänen hinterherjagte.

Etwa um 12.40 Uhr, entdeckte dieser Zeuge auf dem Acker einen offenbar überfahrenen, toten Schwan und entsprechende korrespondierende Reifenspuren. Durch die alarmierte Polizei konnte der Traktorfahrer ermittelt werden. Dieser gab an, dass Tier sei ihm vor die Reifen geflogen. Die Polizei stellte das verendete Tier für weitere Untersuchungen sicher. Die Ermittler suchen nun weitere Zeugen, die nähere Angaben zu dem Vorfall machen können. Hinweise nimmt die Ermittlungsgruppe der Polizeistation Marburg unter der Rufnummer 06421/4060 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

BIEDENKOPF. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Sonntagabend auf der Biedenkopfer Ortsumgehung. Auf dem ersten Teilstück aus Richtung Breidenbach kam es zu einem Frontalzusammenstoß, bei dem zwei Menschen schwere Verletzungen erlitten.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, war ein 18-jähriger Breidenbacher in Richtung Biedenkopf unterwegs, als er mit seinem dunklen Ford aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen Wagen verlor und auf die Gegenfahrbahn geriet.

Ihm entgegen kam ein 40 jähriger Mann – ebenfalls Breidenbacher – der zwar noch versuchte, auszuweichen, aber einen Frontalzusammenstoß nicht mehr verhindern konnte. Die Wucht des Aufpralls war so heftig, dass beide Fahrzeuge noch mehrere Meter weiter fuhren, sodass sie letztlich rund zweihundert Meter voneinander entfernt erst zum Stehen kamen. Der schwarze Wagen des Unfallverursachers drehte sich um 180 Grad und kam auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Der weiße VW des 40 jährigen Breidenbachers kam in Fahrtrichtung zum Stehen. Sein Wagen wurde auf der Fahrerseite regelrecht aufgeschlitzt. Beide Fahrer erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen, der 18-jährige Mann wurde durch Ersthelfer aus seinem Fahrzeug befreit.

Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall schwer beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr musste die Unfallstelle großräumig ausleuchten, auslaufende Betriebsstoffe aufnehmen und die Fahrbahn von Trümmerteilen frei räumen.

Die B 62 blieb im Bereich der Unfallstelle bis zum späten Abend voll gesperrt.

Publiziert in MR Retter

BAD LAASPHE. Ein Autofahrer kam am Montag, den 10. Dezember von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem geparkten Pkw.

Der 36-jährige Autofahrer kam am Montagnachmittag in Bad Laasphe-Niederlaasphe aufgrund eines Sekundenschlafs von der Fahrbahn der Bundesstraße 62 ab und kollidierte dann mit einem am Fahrbahnrand geparkten Pkw. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von rund 4.000 Euro.

Ein in dem Fahrzeug des 36-Jährigen mitfahrendes Kleinkind wurde vorsorglich der Kinderklinik zugeführt. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei


            

ERNDTEBRÜCK. Schwerer Unfall am frühen Montagabend auf der B 62 zwischen Erndtebrück und Altenteich. Dabei wurde ein 32-jähriger Mann schwer verletzt und musste mit dem DRK Rettungsdienst in ein Siegener Krankenhaus gebracht werden.

Wie die Polizei mitteilte, war der junge Mann mit seinem Audi in Richtung Altenteich unterwegs, als er einen vor ihm fahrenden Trecker überholen wollte. Der Mann setzte zum Überholvorgang an – zwischen ihm und dem Trecker war allerdings noch ein Kleintransporter unterwegs. Auch dessen Fahrer, ein 28-jähriger Mann, wollte den Trecker überholen. Er setzte ebenfalls zum Überholen an – jedoch ohne auf den jungen Audifahrer zu achten. Die beiden Fahrzeuge trafen sich mit den vorderen Radläufen und der Audifahrer wich nach links aus. Dabei prallte er allerdings frontal gegen einen Baum und wurde schwer verletzt.

Der junge Mann wurde vor Ort durch die Besatzung des DRK Rettungswagens aus Erndtebrück versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer und die Insassen des Kleintransporters blieben allesamt unverletzt. Der Trecker selbst wurde garnicht in den Unfall verwickelt. Der Fahrer hatte lediglich durch das Aufprallgeräusch den Unfall bemerkt.

Im Einsatz war auch die Feuerwehr Erndtebrück, die den Unfallwagen bereits vor Eintreffen eines Abschleppdienstes von der Fahrbahn auf einen nahe gelegenen Parkplatz zog, um die Bundesstraße wieder sicher zu machen. Außerdem stellten die Kameraden den Brandschutz sicher und klärten ab, ob eventuell auslaufendes Öl oder Benzin abgestreut werden muss. Dies war aber nicht der Fall. Nachdem der Wagen auf den Parkplatz gezogen worden war, reinigten die Feuerwehrleute die Fahrbahn von Autoteilen und Ästen des Baumes, die beim Aufprall heruntergefallen waren. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die B 62 halbseitig befahrbar und kurzzeitig auch voll gesperrt. Der Audi erlitt einen Totalschaden, am Transporter entstand nur geringer Lackschaden am vorderen linken Radlauf. Die genaue Höhe des Sachschadens war noch unklar.                      

 

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Donnerstag, 30 August 2018 10:52

Hoher Schaschaden nach Kollission mit Lkw

LEIMSTRUTH. Mit hohem Sachschaden und doch glimpflich endete am frühen Morgen ein Verkehrsunfall auf der Leimstruth. Im Kreuzungsbereich der B 480 und der B 62 waren ein Kleintransporter und ein Lkw kollidiert.

Wie die Polizei mitteilte wollte der Fahrer eines Kleintransporters aus Richtung Erndtebrück kommend nach links in Richtung Weidenhausen abbiegen. Aus unklaren Gründen hat der Mann dabei den entgegenkommenden Lkw übersehen, der die B 62 aus Richtung Bad Laasphe kommend in Richtung Schameder befuhr. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Transporter wurde dabei massiv beschädigt und konnte nicht mehr weiterfahren. Auch am Lkw entstand erheblicher Sachschaden. Glücklicherweise wurde bei dem Zusammenstoß niemand verletzt. Die Feuerwehr Schameder wurde alarmiert, um auslaufendes Öl und Benzin abzustreuen. Dafür musste die Unfallstelle kurzfristig gesperrt, und der Verkehr durch die Polizei umgeleitet werden. Der entstandene Schaden wird auf rund 30.000 Euro beziffert.              

 


  

Publiziert in SI Feuerwehr

ERNDTEBRÜCK. Wenige Stunden nach dem schweren Unfall zwischen Erndtebrück am Freitagnachmittag, wurden Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei am Abend erneut auf die B 62 gerufen. Diesmal galt es, einen schwer verletzten Motorradfahrer zu versorgen.

Der 21-jährige Mann war gegen 19.00 Uhr von Schameder kommend in Richtung Erndtebrück unterwegs. Dabei war er zu schnell unterwegs, weshalb er beim Überholen eines Pkw nach links von der Fahrbahn abkam, eine Böschung und einen Graben durchfuhr und dann auf der anderen Seite des Grabens mit voller Wucht gegen einen Hang prallte.

Dabei wurde der Mann schwer verletzt und musste mit dem DRK Rettungsdienst aus Bad Berleburg ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizeibeamten stellten bei der Unfallaufnahme Drogenverdacht bei dem jungen Mann fest, weshalb später eine Blutprobe entnommen wurde.

Die Feuerwehr Schameder war im Einsatz und kühlte das im Hang liegende Motorrad mit Wasser, um bei der anhaltenden Trockenheit und Hitze einen Waldbrand zu verhindern. Den entstandenen Schaden gibt die Polizei mit rund 5000 Euro an.    

 

Publiziert in SI Polizei
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