Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: B 480

BAD WÜNNENBERG. Bei einem Verkehrsunfall auf der L 956 zwischen Bleiwäsche und der B 480 hat ein Motorradfahrer am Freitag schwere Verletzungen erlitten. Ein Autofahrer hatte den Biker bei einem Überholmanöver übersehen, es kam zum seitlichen Zusammenstoß.

Nach Angaben der Polizei in Paderborn fuhr ein 62-jähriger Fordfahrer gegen 14 Uhr auf der Landstraße in Richtung B 480. Nach einer Rechtskurve überholte er einen Gelenkbus, obwohl sich aus der Gegenrichtung ein Motorradfahrer näherte. Es kam zur seitlichen Kollision mit dem Kradfahrer (48).

Der Hondafahrer kam dadurch von der Straße ab und landete im Graben. Er zog sich schwere Verletzungen zu und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht werden. Angaben über die Herkunft der beiden Beteiligten und zum Schaden machte die Polizei nicht. (ots/pfa)   

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei
Sonntag, 19 März 2017 19:24

Schwerer Unfall in Raumland

RAUMLAND. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Morgen auf der B 480 in Raumland. Dabei mussten zwei Frauen aus ihrem Auto befreit werden. Glücklicherweise wurden beide nur leicht verletzt.

Der Unfall

Gegen 07.00 Uhr am Morgen war ein VW Golf von Bad Berleburg kommend in Richtung Raumland unterwegs. Im Bereich einer starken Rechtskurve verlor die junge Fahrerin am Steuer des Wagens die Kontrolle über ihren Golf. Sie kam nach links von der Fahrbahn ab, streifte eine Leitplanke und überfuhr eine Mauer, bevor sie dann auf ein Grundstück stürzte. Der Wagen mit den beiden Frauen an Bord blieb dort auf den Rädern stehen. Beim Aufprall wurde der Wagen derart verformt, dass die Türen sich nicht mehr öffnen ließen.

Die Ersthelfer

Ein junger Mann, der als Anwohner den Unfall beobachtet hatte, alarmierte Rettungsdienst und Polizei. Außerdem unterstützte er die eingesetzten Kräfte vor Ort weiter der Versorgung und Betreuung der beiden verletzten Pkw-Insassen.

Der Rettungsdienst

Durch die Leitstelle des Kreises Siegen Wittgenstein wurden die DRK Rettungswagen aus Bad Berleburg und Erndtebrück alarmiert. Ebenso wurde die Notärztin aus Bad Berleburg zum Einsatzort entsandt. Die Rettungsassistenten und die Notärztin kümmerten sich vor Ort um die beiden verletzten Frauen. Sie stiegen ins Auto hinzu, überwachten die Patientinnen medizinisch und betreuten sie, bis die Feuerwehr sie aus ihrem Auto befreit hatte. Auch danach wichen die DRK Mitarbeiter und die Notärztin nicht von ihrer Seite und brachten sie schließlich ins Krankenhaus.

Die Feuerwehr

Unter der Gesamteinsatzleitung von Stadtbrandinspektor Matthias Limper war der Löschzug 1 der Feuerwehr Bad Berleburg mit Löschgruppenfahrzeug, Hilfeleistungslöschfahrzeug und Einsatzleitwagen und die Löschgruppe Raumland mit Tanklöschfahrzeug und Tragkraftspritzenfahrzeug zur Einsatzstelle ausgerückt. In enger Absprache mit dem Rettungsdienst wurde die Rettung aus dem Unfallfahrzeug vorbereitet. Dabei entschied man sich für eine Patientenorientierte Rettung. Das heisst, es wird besonderer Wert auf eine Immobilisation der Wirbelsäule gelegt. Deshalb setzten die Rettungskräfte neben einem so genannten Stifneck, mit dem man den Kopf stabilisieren und die Halswirbelsäule schützen kann, auch ein KED-System, vergleichbar mit einem Rettungskorsett, ein. Damit können die Patienten komplett immobilisiert werden. Außerdem wurden ein Spineboard (Rettungsbrett zur achsengerechten Rettung) und eine Vakuummatratze eingesetzt, in der man Patienten im Prinzip „völlig steif“ lagern kann, ohne die Wirbelsäule weiter zu beeinträchtigen.

Diese zeitaufwendigere Version einer Rettung kann man nur dann wählen, wenn die Patienten nicht in akuter Lebensgefahr schweben und nicht zeitkritisch versorgt werden müssen.

Der Gegensatz zur Patientenorientierten Rettung wäre die so genannte „Crash-Rettung“, bei der die Patienten so schnell wie möglich aus dem Auto befreit werden müssen, um eine akute Lebensgefahr abzuwenden. Bei solchen zeitkritischen Rettungen, bei denen es nur noch ums Überleben geht, kann die aufwendige Immobilisation dann vernachlässigt werden, um die nötige Zeit einhalten zu können.

Neben der technischen Rettung in enger Absprache mit dem Rettungsdienst stellten die Kameraden aber auch den Brandschutz sicher, schauten nach auslaufenden Kraftstoffen und stellten Flutlichtstrahler zur Verfügung, damit die Frauen gewärmt werden konnten und ein Auskühlen verhindert werden konnte. Dies ist insbesondere bei Traumapatienten von enormer Bedeutung, da die Blutgerinnung bei Absinken der Körperkerntemperatur nachlässt.

Die Polizei

Der Streifenwagen traf gemeinsam mit dem ersten Rettungswagen an der Einsatzstelle ein. Die Polizeibeamten teilten sich auf: Während der eine sofort den Rettungsdienst unterstützte und zur Betreuung der Patientinnen mit ins Unfallauto stieg, wurden parallel dazu die Straße abgesperrt und Zeugen befragt. Außerdem wurde der Unfallhergang ermittelt und andere Ursachen, wie zum Beispiel Alkohol, ausgeschlossen.

Publiziert in SI Retter

BAD BERLEBURG. Schwere Verletzungen hat eine 22-jährige Autofahrerin am späten Mittwochabend erlitten, als sie von der B 480 abkam und gegen ein Haus prallte. Grund für den Unfall, der einen Gesamtschaden von 20.000 Euro auslöste, war laut Polizei Straßenglätte.

Die junge Frau aus dem Münsterland war den Angaben zufolge gegen 23.15 Uhr auf der B 480 von Bad Berleburg kommend in Richtung Hemschlar unterwegs. Hinter der Ederbrücke bei Raumland verlor sie in einer Kurve auf vereister Fahrbahn die Kontrolle über ihren älteren Opel Vectra. Der Wagen rutschte von der Fahrbahn und prallte gegen eine Hauswand, anschließend wurde das Auto wieder auf die Fahrbahn zurück geschleudert.

Bei dem Unfall erlitt die junge Autofahrerin schwere Verletzungen. Nach notärztlicher Erstversorgung lieferte die Besatzung eines DRK-Rettungswagens die Verletzte in ein Siegener Krankenhaus ein.

Am Wagen war bei dem Unfall Totalschaden entstanden. Die Wand des betroffenen Hauses war bis in den dahinter befindlichen Keller eingedrückt worden. Nach ersten Schätzungen beträgt der Sachschaden rund 20.000 Euro. Die Feuerwehr Raumland unterstützte mit neun Einsatzkräften den Einsatz der Polizei und säuberte unter anderem die Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsstoffen. Der Wagen wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen und abgeschleppt. (ots/pfa)  


Link:
Feuerwehr Raumland

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in SI Retter

BAD WÜNNENBERG. Ein Auffahrunfall, der wegen geringer Schadenshöhe eigentlich als Bagatelle eingestuft worden wäre, hat für einen 18 Jahre alten Fahranfänger deutliche Konsequenzen: Der junge Mann stand nämlich unter Alkoholeinfluss, er musste seinen Führerschein abgeben und sieht sich zudem einem Strafverfahren ausgesetzt.

Laut Polizeibericht von Sonntag passierte der Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen um 1.20 Uhr auf der B 480 bei Bad Wünnenberg in Höhe der Straße Im Sintfeld. Der 18-jährige Paderborner befuhr die Bundesstraße mit seinem VW Golf aus Richtung Paderborn kommend in Fahrtrichtung Bad Wünnenberg. Unmittelbar vor ihm fuhr ein 25-jähriger Astrafahrer aus Bad Wünnenberg. Als dieser nach links in die Straße Im Sintfeld abbiegen wollte und deshalb sein Tempo drosselte, bemerkte der Golffahrer dies nicht rechtzeitig und fuhr auf das Heck des vor ihm fahrenden Astras auf.

Bei dem Aufprall wurde niemand verletzt und es entstand nur leichter Sachschaden. Allerdings bemerkten die hinzu gerufenen Polizisten bei der anschließenden Unfallaufnahme eine "Fahne" des 18-Jährigen. Aus diesem Grunde wurde gegen ihn ein Strafverfahren eingeleitet. Auf der Polizeiwache in Paderborn führte ein Arzt eine Blutprobe durch. Den Führerschein des Fahranfängers stellte die Polizei sicher. (ots/pfa)  

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei

WINTERBERG. Mit leichten Verletzungen hat eine 33-jährige Autofahrerin einen nächtlichen Unfall auf der B 480 zwischen Winterberg und Niedersfeld überstanden. Die Frau war gegen die Leitplanke gekrachte und hatte diese auf einer Länge von 40 Metern beschädigt, dabei entstand Totalschaden am Wagen.

Die junge Frau aus Lippstadt befuhr in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 0.50 Uhr die Bundesstraße von Winterberg kommend in Richtung Niedersfeld. In einer langgezogenen Linkskurve verlor sie die Kontrolle über ihren Wagen, geriet ins Schleudern und kollidierte mit der Schutzplanke am linken Straßenrand.

Die Fahrerin zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Die Besatzung eines Rettungswagen lieferte die 33-Jährige zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus ein. Der total beschädigte Wagen wurde abgeschleppt. Den Gesamtschaden gab die Polizei am Samstag mit 5500 Euro an. (ots/pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

NIEDERSFELD. Akute gesundheitliche Probleme haben zu einem Verkehrsunfall in der Ortsdurchfahrt von Niedersfeld geführt. Dabei entstand ein Schaden von mehr als 30.000 Euro. Es wurde zwar niemand verletzt, der Fahrer eines Wohnmobils wurde aber wegen des medizinischen Notfalls in ein Krankenhaus eingeliefert.

Wie Polizeisprecherin Andrea Hiller am Montag berichtete, war ein 60 Jahre alter Mann aus Waltrop (Kreis Recklinghausen) am Sonntag gegen 11.20 Uhr mit seinem Wohnmobil auf der Ruhrstraße in Niedersfeld in Fahrtrichtung Winterberg unterwegs. Kurz nach der Einmündung zur L 872/Grönebacher Straße erlitt der Mann akute medizinische Probleme. Dadurch verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug.

Die Beifahrerin konnte nicht mehr rechtzeitig eingreifen, so dass das Wohnmobil nach rechts von der Fahrbahn abkam, ein dort parkendes Fahrzeug streifte, anschließend auf das Heck eines weiteren parkenden Fahrzeugs prallte und erst dadurch zum Stehen kam. Es wurden keine Personen bei dem Unfall verletzt, der Fahrer des Wohnmobils wurde aber wegen seines Gesundheitszustandes stationär im Krankenhaus aufgenommen.

Am Wohnmobil sowie an den beiden gerammten Autos entstand Gesamtschaden von mehr als 30.000 Euro. Während der Unfallaufnahme waren eine Vollsperrung und eine Umleitung erforderlich, auch die Feuerwehr war unterstützend eingesetzt. (ots/pfa)  


Ein Unfall mit einem Wohnmobil bei Warburg forderte am Sonntag ein Todesopfer:
Mit Wohnmobil gegen Baum: Beifahrerin stirbt bei Unfall (16.10.2016)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

BAD WÜNNENBERG. Während eine Autofahrerin (27) bereits eine Fahrzeugschlange überholte, hat ein anderer Fahrer aus dieser Kolonne seinerseits zum Überholen eines Lastwagens angesetzt. Die 27-Jährige wich aus, verlor die Kontrolle über ihr Auto und schleuderte gegen einen Sattelauflieger. Die junge Frau und ihre Beifahrerin wurden verletzt.

Der Unfall passierte am Freitagmorgen gegen 9.30 Uhr auf der Bundesstraße 480 zwischen Bad Wünnenberg und dem Briloner Stadtteil Alme. Hinter einem Sattelzug, der in Richtung Alme unterwegs war, bildete sich zur genannten Zeit eine Schlange aus mehreren Fahrzeugen. Eine 27 Jahre alte Seatfahrerin überholte aus dieser Schlange heraus die Fahrzeuge und wollte an dem Lastwagen vorbeifahren. Sie musste allerdings ausweichen, da ein 56-jähriger Mitsubishifahrer direkt hinter der Sattelzug ebenfalls zum Überholen ausscherte.

Die Seatfahrerin geriet durch das Ausweichmanöver ins Schleudern und prallte gegen das Heck des Lkw-Aufliegers. Die Autofahrerin und ihre 26 Jahre alte Beifahrerin erlitten durch die Kollision leichte Verletzungen. Sie wurden mit Rettungswagen in ein Briloner Krankenhaus gebracht. Am Seat entstand Totalschaden. Der Sattelzug wurde leicht beschädigt. Während der Unfallaufnahme blieb die B 480 in diesem Streckenabschnitt fast zwei Stunden gesperrt. (ots/pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei

BRILON. Nach einem schweren Unfall mit einem Schwer- und zwei Leichtverletzten ist der Wagen der drei Männer am Samstagmorgen vollständig ausgebrannt. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme beim 21-jährigen Fahrer an.

Ob dies wegen des Verdachts auf Alkohol oder gar auf Betäubungsmittel veranlasst wurde, blieb in der Polizeimeldung offen. Die Unfallursache war zunächst unbekannt. Der Unfall hatte sich am Samstagmorgen gegen 6.40 Uhr zugetragen, als der 21 Jahre alte Fahrer aus Dortmund mit seinen beiden Mitfahrern aus Brilon aus Richtung Altenbüren kommend auf der B 7/B 480 in Richtung Brilon fuhren. Kurz nach der sogenannten Lederke-Kreuzung verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen Mercedes, kam nach rechts von der Altenbürener Straße ab und stieß frontal gegen einen Baum.

Junger Mann auf Rückbank schwer verletzt
Beim Aufprall wurden Fahrer und Beifahrer leicht verletzt. Angaben über das Alter des Beifahrers machte die Polizei nicht. Der auf der Rückbank sitzende 23-Jährige erlitt schwere Verletzungen. Nachdem die verletzten Fahrzeuginsassen sich befreit hatten, geriet das Fahrzeug in Brand. Auch der schnelle Einsatz der Feuerwehr konnte das komplette Ausbrennen des Mercedes' nicht verhindern.

Die Polizei stellte den Unfallwagen sicher. Die Altenbürener Straße blieb in Höhe der Unfallstelle für anderthalb Stunden gesperrt. Wie hoch der Schaden ist, blieb offen. (ots/pfa)


Link:
Feuerwehr Brilon

An der Lederke-Kreuzung krachte es erst Ende Juli:
Aufgefahren: Motorradfahrer (30) fliegt auf Auto (25.07.2016)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

BAD WÜNNENBERG. Bei einer Karambolage mit dem Gegenverkehr und einem Motorradsturz wegen einer Ölspur auf der B 480 haben sich drei Personen leichte und eine Autoinsassin schwere Verletzungen zugezogen.

Der erste Unfall ereignete sich am Dienstag gegen 13.20 Uhr. Eine 79-jährige Golffahrerin fuhr auf der B 480 von der A 33 kommend in Richtung Bad Wünnenberg. In Höhe des Umspannwerks geriet sie aus unbekannter Ursache nach links in den Gegenverkehr. Der entgegenkommende Fahrer (57) eines Honda Jazz wich aus, wurde aber von dem Golf gestreift, so dass der Außenspiegel abriss. Anschließend prallte der Golf frontal gegen einen Opel Astra, den eine 43-jährige Frau steuerte. Die 79-Jährige erlitt schwere Verletzungen und musste nach notärztlicher Versorgung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Paderborn eingeliefert werden. Die Astrafahrerin kam zur ambulanten Behandlung in eine Klinik. Der Sachschaden liegt bei rund 15.000 Euro.

Drei Stunden später fuhr ein 54-jähriger Motorrollerfahrer mit einer 55-jährigen Sozia auf der Burgstraße ortseinwärts. Auf der Gefällstrecke Heuweg rutschte der BMW-Roller in der ersten Kurve auf einer Ölspur weg und die beiden Personen stürzten. Sie zogen sich leichte Verletzungen zu. Die Frau wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht. Die Ölspur hatte ein Landwirt verursacht, der mit Traktor und Ballenpresse auf der B 480 durch die Stadt gefahren war. Am Abzweig Leiberger Straße hatte er den Ölverlust bemerkt und angehalten. Am Traktor war ein Hydraulikschlauch geplatzt. Die Feuerwehr streute die Ölspur ab und beseitigte die Gefahrenstelle.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei

BAD BERLEBURG/BRILON. Mitten in der Nacht ist ein 13-Jähriger mit dem Mercedes Vito von Verwandten von Bad Berleburg aus zu einer unerlaubten Spritztour aufgebrochen. Nach gut 60 Kilometern endete die Fahrt bei Brilon an einer Leitplanke der B 7. Der junge Bruchpilot machte sich zu Fuß aus dem Staub...

Der 13-jährige Junge aus Meschede hielt sich laut Polizei bei Verwandten in Bad Berleburg auf. Unerlaubt - und unbemerkt - nahm der Teenager die Fahrzeugschlüssel eines Mercedes Vito an sich. In der Nacht zu Freitag setzte er sich dann an das Steuer des Wagens und fuhr los. Er fuhr von Bad Berleburg aus über Winterberg und Olsberg weiter nach Brilon. Er kam bis nach Thülen, dann krachte es.

Auf der Heeresstraße (B 7) in Richtung Marsberg verlor er die Kontrolle über den Wagen und kam nach links von der Fahrbahn ab, wo er gegen eine Leitplanke prallte. Dort fand die Polizei den Vito gegen zwei Uhr in der Nacht. Vom Fahrer fehlte zunächst jede Spur. Wenig später fanden die Beamten jedoch den 13-Jährigen etwa 200 Meter von der Unfallstelle entfernt in einem Gebüsch, wo er sich vor der Polizei versteckte.

Die Beamten brachten den unverletzten Jugendlichen zunächst zur Polizeiwache, wo er den Beamten die ganze Geschichte um seine nächtliche Fahrt erzählte.

Schreckschusswaffe gefunden
Bei dem Jungen wurde auch eine Schreckschusswaffe gefunden, die die Polizisten sicherstellten. Die Erziehungsberechtigten und das Jugendamt wurden in Kenntnis gesetzt und der Junge zunächst in einer Jugendhilfeeinrichtung untergebracht.

Der Mercedes war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Schaden beläuft sich auf rund 8000 Euro.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei
Seite 3 von 12

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige