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BAUNATAL. Der Schuss ging gründlich nach hinten los: Zwei Brüder, die beim Gebrauchtwagenkauf die Autobesitzerin übers Ohr hauen wollten, sind von der Polizei vorläufig festgenommen worden. Gegen beide Männer lagen nämlich Haftbefehle vor, außerdem wird nun wegen versuchten Betruges gegen das Duo aus dem Raum Göttingen ermittelt.

Eine 25-jährige Frau aus Baunatal hatte ihren Gebrauchtwagen für 1000 Euro in einem Internetportal zum Kauf angeboten. Prompt meldeten sich zwei Kaufinteressenten aus dem Landkreis Göttingen bei ihr gemeldet und vereinbarten ein Treffen für Donnerstagnachmittag. Die beiden 21 und 23 Jahre alten Brüder erschienen gegen 15.45 Uhr in Baunatal-Großenritte. Nach kurzer Begutachtung des Fahrzeugs bat einer der beiden Männer um einen Probefahrt.

Angeblich Öl im Kühlwasser
Während sein Bruder bei der Frau wartete, fuhr der andere Mann los, kehrte aber schon nach einigen Minuten wieder zurück. Er behauptete, dass er am Motor einen Schaden festgestellt habe und unterstrich diese Äußerung mit der Tatsache, dass sich Öl im Kühlwasser befinden würde. Gleichfalls boten sie der Frau an, das Auto trotzdem, aber für einen deutlich geringeren Betrag, kaufen zu wollen. Da die Autobesitzerin den Wagen noch kurz vor dem Verkauf von einem Fachmann hatte inspizieren lassen, war sie sicher, dass diese Behauptung nicht stimmen könne, witterte einen Betrug und rief die Polizei.

Bei der Überprüfung der beiden Brüder durch Beamte des Polizeireviers Süd-West stellte sich heraus, dass gegen beide Haftbefehle vorlagen. Sie wurden festgenommen und zum Revier gebracht. Erst nach Bezahlung der noch offenen Geldbeträge aus den Haftbefehlen durften sie die Wache wieder verlassen. Gegen beide wird nun wegen versuchten Betruges ermittelt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 02 März 2017 16:03

20 Weltcup-Subarus stehen zum Verkauf

VOLKMARSEN. (Gesponserter Artikel) Rund 20 Personenwagen von Subaru, die beim Willinger Weltcup-Springen im Fahrdienst eingesetzt wurden, stehen zum Verkauf. Die "guten Gebrauchten" können beim Autohaus Schüppler in Volkmarsen begutachtet- und erworben werden. Heute stellen wir den Subaru Forester 2.0 Diesel mit Sportautomatik vor. Weitere Bilder des Forester sehen Sie unter dem Artikel in einer Fotostrecke. Im Angebotspreis ist der hier vorgestellte Subaru Forester um satte 5.460 Euro reduziert.

Der Subaru Forester 2.0 D hat eine Motorleistung von 108 kW (147 PS), die aus einem 4-Zylinder-Leichtmetall-Boxermotor mit 16 Ventilen generiert werden Das Gewicht des allradgetriebenen Wagens wird vom Hersteller mit 1743 Kilogramm angegeben. Die Erstzulassung des Forester ist auf Oktober 2016 datiert. Die aktuelle Fahrleistung wird mit 2603 Kilometer angegeben. Der Dieselverbrauch des Subaru Forester mit Automatikgetriebe hält sich in Grenzen und wird vom *Hersteller wie folgt angegeben: 

  • Innerorts 7,5 Liter/100 Kilometer
  • Außerorts 5,5 Liter/100 Kilometer
  • Kombiniert 6,3 Liter/100 Kilometer
  • CO²-Emissionen kombiniert 163 Gramm/km

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 188 km/h und einer Beschleunigung von 9,9 Sekunden auf 100 km/h ist der in Dark-Grey Metallic gehaltene Forester auf allen Wegen Zuhause. Die Bodenfreiheit des Subaru kann sich mit 220 mm sehen lassen.  Für jede Menge Fahrspaß sorgen die Extras dieses Fahrzeuges:

  • Panorama-Glasschiebedach, elektronisch
  • Abgedunkelte Scheiben hinten
  • Tagfahrlicht (LED)
  • Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und Aktivierungsbestätigung

Technik und Sicherheit:

  • Berg-Anfahrhilfe, elektronisch geregelt
  • Fahrdynamikregulierung, elektronisch
  • Fahrer- und Beifahrer-Frontairbags
  • Fahrer- und Beifahrer-Seitenairbags
  • Fahrer-Knieairbag
  • Geschwindigkeitsregelanlage mit Lenkradbedientasten
  • Gespann-Stabilisierungssystem
  • Kopfairbags, vorne und hinten
  • Niveauregulierung, automatisch
  • Lichtsensor für automatische Abblendlichtschaltung
  • Regensensor
  • X-Mode Allrad-Assistenzsystem

Innenausstattung:

  • Aluminium-Pedale
  • Audiosystem Harmann/Kardon mit 7"-Display
  • Navigationssystem mit 8 Lautsprechern
  • Audiosystem mit Lenkradbedientasten u. Spracherkennung
  • Bluetooth (R)-Schnittstelle
  • Fahrer-Informationsanzeige im Cockpit
  • Fahrersitz elektronisch verstellbar mit Memory-Funktion
  • Freisprecheinrichtung für Mobiltelefone
  • Heckklappe elektrisch
  • Klimaautomatik für Fahrer und Beifahrer
  • Lederlenkrad
  • Navigationssystem mit Multi-Touchscreen und Subaru Map Update
  • Rückfahrkamera
  • Start-/Stopp-Knopf

Außenausstattung:

  • Außenspiegel, elektrisch einstellbar
  • Glasschiebedach elektrisch
  • Keyless-Access.System (schlüsselloser Zugang)
  • LED-Bremslichter
  • LED-Fernlicht
  • LED-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht und Nachlicht-Funktion
  • Leichtmetallfelgen, 18-Zoll
  • Tagfahrlicht (LED)
  • Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und Aktivierungsbestätigung

Preis: Das Autohaus Schüppler gibt den **Fahrzeug-Grundpreis des Subaru Forester mit 44.050 Euro an.

Als Weltcup-Aktionspreis ist der Wagen für 38.590 Euro zu haben. Ein Schnäppchen mit einer Ersparnis von 5.460 Euro.

**Grundpreis incl. Überführungskosten, Winterreifen auf Alu-Felgen, Laderaummatte, Stoßfängerschutz und Metallic-Lackierung.

 * Gesetzlich vorgeschriebene Angaben über den Verbrauch zu dem hier vorgestellten Modell.

Mehr Informationen erhalten Interessierte im Autohaus Schüppler  Am Stadtbruch 19, in 34471 Volkmarsen - Telefon: 05693/98850

Publiziert in Retter

BAD ENDBACH. Zum Opfer von Enkeltrickbetrügern geworden ist und einen fünfstelligen Betrag verloren hat eine 80 Jahre alte Frau aus einem Ortsteil von Bad Endbach. Der Schwindel flog erst auf, als alles zu spät war.

Die Enkeltrickbetrüger hatten laut Polizeisprecher Martin Ahlich "wirklich alle Register gezogen". Letztendlich erbeuteten die gemeinen Betrüger eine fünfstellige Summe. Die Geldabholerin erschien zwischen 17 und 17.30 Uhr in Hartenrod. Sie war zwischen 20 und 30 Jahre alt, war klein und hatte eine dunkle Haut und eine schmale Figur.

Zunächst rief der angebliche Enkel an und gab vor, für einen Autokauf Geld zu benötigen. Die Frage, warum er sich so fremd anhöre, beantwortete er mit dem Hinweis auf seine Erkältung. Als das Opfer angebissen hatte, einigte man sich, dass die 80-Jährige zunächst das Geld von der Bank holt. Als die Dame wieder zu Hause war, rief ein angeblicher Kripobeamter an: Der vermeintliche Polizei gab an, die Bank habe ihn über das Abheben des Geldes informiert und er wolle die Richtigkeit der Abhebung sicherstellen. Schließlich wolle man einen Betrug ausschließen. Zu guter Letzt meldete sich noch ein Notar und kündigte die Abholerin an.

"Hier haben die Betrüger alles Erdenkliche unternommen, ihr Opfer dauerhaft zu beschäftigen und in Sicherheit zu wiegen", sagte der Polizeisprecher am Freitag. Der angebliche Enkel rief sogar nochmal an, um mitzuteilen, dass die Abholerin das Geld nun übergeben hätte.

Die Polizei bittet um Hinweise zu der beschriebenen Geldabholerin. Wer hat diese Frau mit nach Zeugenaussagen ausländischer Herkunft am Donnerstag gegen 17 Uhr in Bad Endbach Hartenrod gesehen und kann weitere Angaben zu ihr und einem eventuell benutzten Fahrzeug oder eventuellen Begleitern machen? Die Kripo in Marburg ist zu erreichen unter der Rufnummer 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Betrügereien im Internet nehmen offensichtlich immer mehr zu. Jüngst wurde erst ein Student um seine Uhr und auch um Geld gebracht, jetzt passierte der umgekehrte Fall: Ein Ehepaar aus dem Marburg-Biedenkopfer Ostkreis entdeckte im Internet einen unfallfreien Audi A6 Avant, Baujahr 2009, mit erst 95.000 Kilometern und konnte dem vermeintlichen Schnäppchen für 13.700 Euro nicht widerstehen. Doch dabei wurden die Eheleute kräftig reingelegt...

Laut Polizei trafen sich Käufer und Verkäufer auf einem großen Parkplatz in einer Großstadt im Ruhrgebiet. Schnell wurden sich die beiden Parteien handelseinig. Doch später gab es dann die böse Überraschung: Wie sich nach Angaben der Beamten herausstellte, hatte der Verkäufer an dem Wagen gut verdient. Das Auto hatte nämlich statt 95.000 schon 260.000 Kilometer auf dem Buckel, außerdem war es auch nicht unfallfrei und wechselte zuletzt für nur 7000 Euro den Besitzer - ein Verlust für das Ehepaar aus dem Ostkreis von mehr als 6000 Euro.

Die Polizei rät in diesem Zusammenhang immer zu einem gesunden Maß an Vorsicht. Vor allem sollten Formalitäten wie das Vergleichen von Unterschriften anhand von Ausweisen beachtet werden. Hinweise zum Schutz vor verschiedenen Betrugsmaschen gibt es auch im Internet unter polizei-beratung.de.

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 04 November 2014 06:46

Betrüger legt Autoschnäppchen als Falle aus

WALDECK-FRANKENBERG. Ein Autokäufer aus dem Landkreis ist auf die Masche eines Betrügers hereingefallen und büßte etwa 2000 Euro ein, ein zweiter Interessent kam mit einem blauen Auge davon.

In einem Zeitungsinserat bot der Betrüger einen VW Polo 1.2 TDI für einen sehr günstigen Preis an – der vor vier Jahren zugelassene und gepflegte Wagen war für einen Preis von 4200 Euro inseriert. Zwecks Kontaktaufnahme gab er eine Handynummer und eine E-Mail-Adresse an. Da die Handynummer aber augenscheinlich nicht existent ist, blieb letztlich nur die Kontaktaufnahme über E-Mail.

Bei dieser Kontoaktaufnahme gab der vermeintliche Verkäufer an, dass eine Besichtigung des Autos nicht möglich sei, weil es auf einem militärischen Gelände stehe und er selber als Soldat nach Afghanistan abkommandiert werde. Dies sei auch der Grund für den günstigen Kaufpreis. Als Kaufanreiz sandte er Bilder und einen TÜV-Bericht, der sich später als gefälscht herausstellte.

In einem Fall ging ein Kaufinteressent aus dem Landkreis auf das scheinbare Schnäppchen ein und überwies als Anzahlung die Hälfte des vereinbarten Kaufpreises über das Bezahlsystem "sofort.com". "Auf die Auslieferung des Fahrzeuges wartete der Käufer allerdings vergebens", sagte Polizeisprecherin Michaela Urban. Es stellte sich heraus, dass der Autokäufer einem Betrüger aufgesessen war und einen vierstelligen Betrag auf ein polnisches Konto überwiesen hatte. Ein zweiter Kaufinteressant roch den Braten frühzeitig. Er wandte sich an die Polizei.

Die Korbacher Kripo ist nun auf der Suche nach weiteren Geschädigten. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Korbach, die unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu erreichen ist.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 13 September 2013 16:11

Polizei warnt vor Betrügern bei Online-Autokauf

WALDECK-FRANKENBERG. Betrüger lassen sich immer wieder neue Maschen einfallen und nutzen dabei die Arglosigkeit und Gutgläubigkeit ihrer Opfer aus. Die Polizei warnt vor immer wieder neuen Maschen der Verbrecher. So lautet der aktuelle Hinweis der Ermittler: "Augen auf beim Autokauf".

Autos werden heute häufig über Onlineportale gekauft. Dabei fallen immer wieder besonders lukrative Angebote ins Auge, dann ist besondere Vorsicht angesagt. So wollte ein Mann aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg einen besonders günstigen VW Polo kaufen. Der Verkäufer, angeblich aus Dänemark, erzählte dabei eine rührende Geschichte. Weil das dänische Ehepaar seinen Wohnsitz in Deutschland aufgeben wolle, müsse das Auto nun schnellstens verkauft werden.

Die Übergabe des Fahrzeuges sollte in Bielefeld erfolgen. Als Kaufpreis wurden 5400 Euro vereinbart. Der Käufer wurde gebeten, zur beiderseitigen Sicherheit eine größere Anzahlung von 4000 Euro auf ein vermeintliches Treuhandkonto über Western-Union zu transferieren, was er auch tat.

Der Geschädigte musste aber noch am selben Abend feststellen, dass der unbekannte Verkäufer das Geld von dem angeblichen Treuhandkonto abgehoben hatte. Von dem vermeintlichen Schnäppchen - dem VW Polo - fehlt nun natürlich ebenso jede Spur wie von den gezahlten 4000 Euro.


Die Polizei macht derzeit auf weitere Betrugsmaschen aufmerksam:
Polizei warnt vor Betrügern beim Onlinebanking (13.09.2013)
Polizei warnt vor Betrügern: Ungedeckte Schecks (13.09.2013)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 13 Juli 2013 21:24

Autokauf: Interessenten schmieren Anbieter an

MARBURG-BIEDENKOPF. Die Kripo Marburg ermittelt derzeit gegen zwei in Frankfurt wohnende Männer osteuropäischer Herkunft wegen des Verdachts des Betrugs im Zusammenhang mit dem Kauf von Autos. Die Männer hatten potentielle Verkäufer "angeschmiert", indem sie durch Manipulation einen Mangel am Fahrzeug vorspielten. Die Betrüger kauften die Autos damit in der Regel um mehrere tausend Euro unter dem ursprünglich geforderten Preis.

Es geht um einen angeblichen Schaden an der Zylinderkopfdichtung, den es aber tatsächlich an den jeweiligen Autos gar nicht gibt. Derzeit gibt es konkrete Anhaltspunkte, die darauf hindeuten, dass die beiden Männer mit der Masche bundesweit unterwegs sind. Die Ermittlungen gegen die sich mittlerweile wieder auf freien Fuß gesetzten 31 und 34 Jahre alten Frankfurter dauern an.

Die Männer hatten sich bei einem Mann im Landkreis Marburg-Biedenkopf gemeldet, der seinen VW Phaeton in einem Internetportal zum Verkauf angeboten hatte. Während der Probefahrt hörte sich angeblich der Motor "komisch" an. Bei den weiteren Verhandlungen teilten sich die potentiellen Käufer geschickt auf. Einer kümmerte sich um den Verkäufer und lockte ihn ans Heck, während der andere sich an der geöffneten Motorhaube aufhielt.

Plötzlich kam der Mann von vorne mit ölverschmiertem Finger und verwies auf Ölrückstände im Ausgleichsbehälter des Kühlwassers - ein typisches Zeichen für eine defekte Zylinderkopfdichtung und ein Beleg für die bei der Probefahrt gehörten komischen Geräusche, meinte der Kaufinteressent.

Jetzt redeten beide vehement auf den Verkäufer ein. Sie verwiesen auf ihre nunmehr umsonst erfolgte weite Anfahrt und die erheblichen Reparaturkosten von mehreren tausend Euro. Das könne der Verkäufer nur wieder gutmachen, indem er ihnen entgegenkommt und die anstehenden Reparaturkosten vom Kaufpreis nachlässt. Der Mann ließ sich darauf ein, verabredete aber zur Übergabe der Papiere ein weiteres Treffen.

Die Betrugsmasche des Ölfilms im Kühlwasserausgleichsbehälter war einem Bekannten jedoch geläufig und er warnte den Verkäufer. Die daraufhin informierte Polizei nahm die mutmaßlichen Betrüger bei dem weiteren Treffen vorläufig fest.

Die Anreise der Festgenommen war mit einem Audi A4 mit – was für ein Zufall - Ölfilm im Ausgleichsbehälter erfolgt. Die Ermittlungen ergaben, dass sie auch diesen Wagen mit derselben Masche um einiges billiger erworben hatten. Derzeit geht die Kripo davon aus, dass der vorne agierende Mann, den Ölfilm indem Ausgleichsbehälter manuell herbeiführt. Tatsächlich liegt in der Regel kein Defekt an der Zylinderkopfdichtung vor.

Schützen kann man sich vor derartigen Betrügereien, indem man die potentiellen Käufer ständig im Blick behält und wenn möglich als Verkäufer nicht alleine auftritt. Im Zweifel sollte man sich nicht unter Druck setzen lassen und zur Not von der Verkaufsabsicht zurücktreten.

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