Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Autobahnpolizei

Donnerstag, 27 Oktober 2016 15:18

A 7: Lastwagen brennt auf dem Standstreifen

GUXHAGEN. Ein Lastwagen ist auf der A 7 in Brand geraten. Der Fahrer, der den Truck offenbar noch auf den Standstreifen gelenkt hatte, rettete sich ersten Informationen zufolge aus dem Führerhaus.

Wegen der brennenden Sattelzugmaschine auf der A 7 in Fahrtrichtung Süden zwischen den Anschlussstellen Guxhagen und Melsungen, in Höhe des Parkplatz Markwald, war die Autobahn zeitweise voll gesperrt. Inzwischen wurde der linke Fahrstreifen wieder freigegeben.

Die Feuerwehr ist noch mit Nachlöscharbeiten beschäftigt. Der Verkehr staute sich auf einer Länge von mehr als zwei Kilometern, es kommt auch nach Aufhebung der Vollsperrung zu erheblichen Behinderungen. (ots(pfa)  

Weitere Informationen folgen!

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

BAD WÜNNENBERG/LICHTENAU. Ein Kleinbus hat sich am frühen Morgen auf der A 44 mehrfach überschlagen. Alle neun Insassen zogen sich dabei Verletzungen zu und wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Die Autobahn blieb in Richtung Kassel für etwa drei Stunden gesperrt.

Der Unfall passierte nach Angaben der Autobahnpolizei am frühen Donnerstagmorgen zwischen dem Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Lichtenau. Aus bislang noch nicht geklärter Ursache kam ein 45-jähriger Kleinbusfahrer aus Polen mit seinem Opel Vivaro gegen 3.30 Uhr nach links vom linken Fahrstreifen ab und stieß gegen die Mittelleitplanke. Anschließend schleuderte der Opel nach rechts über die gesamte Fahrbahn und stieß gegen die Seitenschutzplanke. Er überschlug sich mehrfach und kam schließlich im Graben zum Liegen.

Bei dem Unfall verletzten sich alle neun Fahrzeuginsassen. Die Besatzungen mehrerer Rettungswagen lieferten sie in verschiedene Krankenhäuser ein. Zum genauen Gesundheitszustand lagen der Polizei keine Informationen vor.

Ein Abschleppunternehmen barg den Kleinbus und transportierte ihn ab. Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die A 44 für circa drei Stunden gesperrt. (ots/pfa) 

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei

FELSBERG. Mit einem VW Polo haben sich zwei junge Leute auf der A 49 in Höhe der Anschlussstelle Felsberg überschlagen. Der Wagen kam auf dem Dach zum Liegen. Die beiden Fahrzeuginsassen zogen sich dabei glücklicherweise offenbar nur leichte Verletzungen zu.

Sie wurden mit Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Wegen des Unfalls musste die A 49 in Richtung Kassel teilweise gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen mit Stau von zeitweise mehr als zwei Kilometern Länge.

Laut Autobahnpolizei war ein 20-Jähriger aus Felsberg mit einem VW Polo gegen 6.30 Uhr an der Anschlussstelle Felsberg auf die A 49 in Richtung Kassel aufgefahren. Nach seinen Angaben geriet er dabei mit den rechten Reifen auf den Grünstreifen, woraufhin er gegenlenkte und sein Fahrzeug in Schleudern geriet. Der Wagen schleuderte anschließend über beide Fahrstreifen der Autobahn und krachte gegen den Fahrbahnteiler aus Beton. Hierdurch überschlug sich der Polo und kam nach weiteren 50 Metern auf dem Dach zum Liegen. Sowohl der Fahrer als auch seine 21-jährige Beifahrerin aus Gudensberg wurden leicht verletzt. Am Polo entstand Totalschaden.

Bis zur Bergung des Wagens und der Reinigung der Fahrbahn durch die Autobahnmeisterei wurde der Verkehr über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt, wodurch es zu den Verkehrsbehinderungen kam. Gegen 8 Uhr wurde die gesamte Fahrbahn Richtung Kassel schließlich wieder freigegeben. (ots/pfa)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

GUDENSBERG. Beim Brand einer Baumaschine, mit der Straßen asphaltiert werden, ist am Mittwoch in einer Baustelle auf der A 49 ein Schaden von rund 150.000 Euro entstanden. Während des Feuerwehreinsatzes blieb die Autobahn in diesem Abschnitt in beiden Richtungen voll gesperrt.

Der Brand einer Baumaschine auf der Autobahn 49 zwischen den Anschlussstellen Gudensberg und Fritzlar am frühen Mittwochnachmittag ist nach den bisherigen Erkenntnissen der Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal auf einen technischen Defekt zurückzuführen. Eine Brandstiftung kann ausgeschlossen werden. In einer Baustelle war bei Asphaltierungsarbeiten offenbar der Hydraulikschlauch eines Asphaltfertigers geplatzt. Aufgrund der hohen Temperaturen entzündete sich das austretende Hydrauliköl, die Flammen griffen auf die Maschine, die wenig später komplett in Flammen stand.

Da die brennende Baumaschine für die alarmierten Feuerwehren aus Gudensberg und Fritzlar nur schwer zugänglich war, musste die A 49 während der Löscharbeiten für knapp 30 Minuten in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Den durch den Brand entstandenen Sachschaden beziffern die Beamten der Polizeiautobahnstation mit etwa 150.000 Euro. Verletzt wurde niemand. (ots/pfa)


Zahlreiche Bilder von der Brandstelle sind auf der Homepage der Feuerwehr zu sehen:
Feuerwehr Gudensberg

Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Fritzlar war bereits am Mittwochmorgen im Einsatz:
Waldeck-Frankenberger stirbt nach Unfall bei Fritzlar (26.10.2016, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

FRITZLAR. Nach einem Unfall auf der A 49 bei Fritzlar ist ein schwer verletzter 30-Jähriger mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Kassel geflogen worden. Die Südfahrbahn der Autobahn blieb eine Stunde voll gesperrt.

Zunächst hatte es am Donnerstag gegen 10 Uhr etwa einen Kilometer vor der Anschlussstelle Fritzlar einen Auffahrunfall gegeben: Eine 48-Jährige aus Rosenthal im Landkreis Waldeck-Frankenberg war auf dem rechten Fahrstreifen mit einem Renault Master auf einen abbremsenden Mercedes Sprinter aufgefahren, an dessen Steuer ein 43-Jähriger aus Schwalmstadt saß. Die Rosenthalerin zog sich dabei leichte Verletzungen zu und wurde später vorsorglich mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Fritzlar gebracht, das sie nach ambulanter Behandlung zwischenzeitlich bereits wieder verlassen hat.

Nach diesem Auffahrunfall war der 43-Jährige mit seinem Sprinter auf den Standstreifen der Autobahn gefahren. Der Renault der 48-Jährigen war hingegen nicht mehr fahrbereit, weshalb sie das Fahrzeug verließ, um die Unfallstelle abzusichern. In diesem Moment fuhr ein 30-Jähriger aus Kirchheim im (Hersfeld-Rotenburg) mit einer Mercedes E-Klasse aus bislang unbekannter Ursache auf den liegengebliebenen Renault auf. Die 48-Jährige, die ihren Wagen bereits verlassen hatte, zog sich dabei glücklicherweise keine weiteren Verletzungen zu. Der 30-Jährige wurde durch den Aufprall jedoch schwer verletzt und musste mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in ein Kasseler Krankenhaus geflogen werden.

Neben Rettungskräften war auch die Feuerwehr Gudensberg im Einsatz. Die Kameraden nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf und entfernten Trümmerteile von der Fahrbahn.

Wegen der Landung des Rettungshubschraubers musste die A 49 in Richtung Süden für etwa eine Stunde voll gesperrt werden, wodurch es zu einem Stau von bis zu fünf Kilometern Länge kam. Danach konnten die Beamten den Verkehr bis zur Bergung der beiden beschädigten Fahrzeuge einspurig an der Unfallstelle vorbeiführen. Gegen 12.40 Uhr war die A 49 wieder komplett für den Verkehr freigegeben.

Den Gesamtsachschaden bezifferte die Autobahnpolizei mit rund 11.000 Euro. (ots/pfa)  


Link:
Feuerwehr Gudensberg

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Retter

MALSFELD. 23 Gramm der Droge "Speed" hat die Polizei im Auto eines 23-Jährigen gefunden, der im Rausch am Steuer saß. Aufgespürt hatte die verbotene Substanz ein speziell geschulter Diensthund in einem Versteck im Kofferraum des gestoppten Wagens.

Die Fahnder hatten den jungen Mann laut Polizeibericht von Dienstag am Vortag gegen 14.30 Uhr an der Anschlussstelle Malsfeld von der Autobahn "gezogen" und dort auf einem Parkplatz kontrolliert. Nachdem sie auf seine drogentypischen Ausfallerscheinungen aufmerksam geworden waren und eine kleine Menge Amphetamine im Fond des Wagens fanden, befragten sie ihn nach weiteren Drogen im Auto. Dies verneinte der junge Mann aus Grebenstein. Der Einsatz des Rauschgiftspürhundes führte jedoch zum Auffinden von verstecktem "Speed" in seinem Kofferraum. Die Polizei stellte auch diese Droge sicher - ebenso wie ein Einhandmesser, das der 23-Jährige griffbereit auf dem Beifahrersitz liegen hatte.

Die Weiterfahrt untersagte die Polizei. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an und leiteten Strafverfahren ein wegen Drogenbesitzes, Fahrens unter Drogeneinfluss und Verstoßes gegen das Waffengesetz. Was die Polizei überhaupt erst auf den 23-Jährigen hatte aufmerksam werden lassen, teilte Polizeisprecher Matthias Mänz am Dienstagnachmittag nicht mit. (ots/pfa)  

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

BREUNA/ZIERENBERG. Möglicherweise durch eine Bodenwelle ist der mit Langholz beladene Anhänger eines Holztransporters auf der A 44 umgekippt. Der Unfall, bei dem der Brummifahrer unverletzt blieb, löste eine etwa einstündige Vollsperrung der Autobahn in Richtung Kassel aus.

Wie die Autobahnpolizei berichtet, war der Transporter am Mittwoch gegen 14 Uhr auf der A 44 in Richtung Kassel unterwegs, als plötzlich der Nachläufer umkippte und die Holzstämme von diesem auf die Fahrbahn rutschten. Wie durch ein Wunder kam dabei niemand zu Schaden - weder der 45 Jahre alte Fahrer, noch andere Verkehrsteilnehmer. Lediglich an der Fahrbahndecke entstand beim Aufschlag des Langholzes ein nicht bezifferter Sachschaden. Da das Zugfahrzeug nicht kippte und auch der Nachläufer nahezu unbeschädigt blieb, konnte dieser wieder aufgerichtet werden und das Holz mit dem bordeigenen Kran wieder aufgelegt werden.

Bevor der Lkw jedoch seine Fahrt in Richtung Sägewerk fortsetzen durfte, führte der erste Weg zum Baunataler VW-Werk. Dort steht eine Waage bereit, auf der die an der Unfallstelle eingesetzten Autobahnpolizisten auf der Suche nach der Unfallursache das Gewicht des Transporters feststellen ließen. Dabei stellte sich zugunsten des 45 Jahre alten Fahrers aus Reinhardshagen und seines Arbeitgebers heraus, dass alles vorschriftsmäßig war. Rund 37 Tonnen wog der Gesamttransport und war damit drei Tonnen leichter als maximal erlaubt.

Die Beamten können derzeit nicht abschließend sagen, warum der Transporter seine Ladung verlor. Möglicherweise hob eine Bodenwelle den sogenannten Nachläufer aus, woraufhin das geladene Langholz auf die Fahrbahn rutschte. (ots/pfa)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

BAD WÜNNENBERG. Ein tschechischer Lkw-Fahrer hat seinen Brummi quer auf der Autobahn geparkt und dahinter mit Bierkisten und -flaschen eine Kegelbahn aufgebaut. Der Mann wurde nach ärztlicher Begutachtung in die Psychiatrie eingewiesen.

Mehrere Anrufer informierten die Autobahnpolizei am Freitag gegen 17.30 Uhr über einen quer stehenden Lkw auf der A 33 kurz vor dem Autobahnkreuz Wünnenberg. Beim Eintreffen stellten die Beamten einen auf dem rechten Fahrstreifen stehenden tschechischen Sattelzug fest. Der Fahrer hatte hinter seinem Sattelzug zwei Bierkisten aufgebaut und davor mehrere leere Bierflaschen im Dreieck aufgestellt.

Auf Nachfrage erklärte er den staunenden Beamten in gebrochenem Deutsch und Englisch, dass er mit seinem daneben liegenden Schuh gekegelt habe. Im weiteren Gespräch ergab sich der deutliche Verdacht, dass hier eine psychische Störung vorliegen könnte.

Der Fahrer wurde daher bei der Polizei in Paderborn einem Arzt vorgestellt, der diesen Verdacht bestätigte. Das Ordnungsamt Paderborn verfügte eine Zwangseinweisung in die Psychiatrie. Den Sattelzug stellte die Polizei sicher. (ots/pfa)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein Sattelzugfahrer bei einem Auffahrunfall zweier Lastwagen auf der A 7 bei Nietetal erlitten. Der Mann musste aus der Kabine befreit werden, anschließend flog ihn die Besatzung eines Rettungshubschraubers in ein Kasseler Krankenhaus.

Die ersten Ermittlungen zum Unfallhergang ergaben, dass an der dortigen Steigung offenbar ein erhöhtes Verkehrsaufkommen mit teilweise zähfließendem Verkehr herrschte. Der Fahrer des Sattelzuges war gegen 10.20 Uhr am Mittwochvormittag auf dem rechten Fahrstreifen aus bislang unbekannter Ursache auf einen vorausfahrenden Sattelzug aufgefahren.

Aufgrund des Unfalls kam es auf der A 7 in Fahrtrichtung Norden zu erheblichen Verkehrsbehinderungen mit zeitweise 14 Kilometern Stau. Wegen Baustellen und Sperrungen auf den Umleitungsstrecken sprach die Polizei keinerlei Umleitungsempfehlungen aus. Der Verkehr wurde später auf zwei der drei Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt. Bis zur Bergung des nicht mehr fahrbereiten Sattelzuges musste die Sperrung des rechten Fahrstreifens noch aufrechterhalten werden. (ots/pfa) 

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

GUDENSBERG. Schwere Verletzungen hat ein 29 Jahre alter Autofahrer bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagabend auf der Autobahn 49 bei Gudensberg im Schwalm-Eder-Kreis erlitten. Der Mann hatte vermutlich durch nicht angepasstes Tempo auf regennasser Straße die Kontrolle über seinen VW Polo verloren.

Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr suchten nach dem Unfall zunächst rund eine Stunde mit Suchscheinwerfern und einer Wärmebildkamera nach einem möglichen Mitfahrer, da der Autofahrer dies gegenüber dem Rettungsdienst angedeutet hatte. Wie sich später im Kasseler Krankenhaus herausstellte, hatte der 29-Jährige dies womöglich im Schockzustand geäußert - einen Mitfahrer hatte es jedenfalls nicht gegeben.

Der Alleinunfall war gegen 21.30 Uhr passiert. Zu dieser Zeit war der 29-Jährige mit seinem Polo auf der A 49 in Richtung Kassel unterwegs. Vermutlich aufgrund seiner den Witterungsverhältnissen nicht angepassten Geschwindigkeit kam der Homberger hinter der Anschlussstelle Gudensberg, unweit des Parkplatzes "Am Sonnenborn", auf regennasser Fahrbahn ins Rutschen und anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort durchfuhr er zunächst den Flutgraben, wurde aus diesem herauskatapultiert und krachte in knapp zwei Metern Höhe gegen die dortigen Bäume.

Ein Verkehrsteilnehmer, der an der Unfallstelle vorbeikam, setzte schließlich den Notruf ab. Ein Rettungswagen brachte den Fahrer in ein Kasseler Krankenhaus, ein Abschleppfahrzeug barg den völlig demolierten Kleinwagen. Der wirtschaftliche Totalschaden beläuft sich auf rund 6000 Euro.

Der rechte Fahrstreifen war im Bereich der Unfallstelle bis etwa 23 Uhr wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Personensuche voll gesperrt. Zu erwähnenswerten Verkehrsbehinderungen kam es dabei aber nicht. (ots/pfa)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei
Seite 7 von 24

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige