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KASSEL. Die gefährliche Fahrt eines in Polen zugelassenen Sattelzugs auf der Autobahn 7 im Bereich Lohfelden beendete am Dienstagmorgen eine Streife der Baunataler Polizeiautobahnstation.

Wie die Polizisten bei der Kontrolle feststellten, war die Lenkung der Zugmaschine beschädigt und die Achsaufhängung des Aufliegers an mehreren Stellen gebrochen und gerissen. Auch die Ladung des Sattelzugs, etwa 20 Tonnen Schnittholz, war nur unzureichend gesichert. Gegen den 24-jährigen Fahrer aus Polen leiteten die Polizisten ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein.

Der Polizei war der auf der A 7 in Richtung Kassel in Schlangenlinien fahrende Sattelzug gegen 10 Uhr von einem Lkw-Fahrer gemeldet worden. Nachdem die Streife der Polizeiautobahnstation zu dem auffällig fahrenden Gespann aufschließen konnte, hielten sie den Sattelzug am Rasthof Kassel Ost an. Bei der Kontrolle offenbarte sich den fachkundigen Beamten schließlich der Grund für die Fahrweise: Neben der beschädigten Lenkung war die Stirnwand des Sattelaufliegers eingerissen und verrostet. Die Bremsen funktionierten nur teilweise, wodurch das Gespann im Steigungsbereich der Autobahn nur noch 40 km/h erreichte.

Wegen der technischen Mängel, die am selben Tag durch einen Gutachter bestätigt wurden, untersagten die Polizeibeamten die Weiterfahrt. Erst wenn ein Nachweis über die Reparaturen erbracht und die Ladung entsprechend gesichert wird, darf der Sattelzug wieder in Betrieb genommen werden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 13 Dezember 2020 09:41

200 Motorsägen und Freischneider aus Lkw gestohlen

KASSEL. Unbekannte haben in der Nacht zum Donnerstag, auf dem Lkw-Parkplatz am Rasthaus Kassel an der A 7, aus einem geparkten Sattelzug etwa 200 Motorsägen und Freischneider der Marke "Stihl" im Wert von  160.000 Euro gestohlen. Die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal sind nun auf der Suche nach Zeugen, die Hinweise zur Tat, auf die Täter oder auf den Verbleib des Diebesguts geben können.

Wie die Polizei angab, hatte der 56-jährige Fahrer des polnischen Sattelzuges den Ladungsdiebstahl erst nach Fahrtantritt mitbekommen und daraufhin Anzeige bei der Polizei in Göttingen erstattet. Der 56-Jährige hatte  zwischen Mittwochabend, 19 Uhr, und Donnerstagmorgen, 5 Uhr, Rast an der Rastanlage Kassel an der A 7 gemacht. Während der Ruhezeit haben unbekannte die Plane des Sattelaufliegers aufgeschnitten. Durch die großflächigen Öffnungen gelangten sie an die Ladung und entwendeten 200 Geräte.

Vermutlich transportierten sie diese mit einem Lkw oder größeren Fahrzeug ab. Der 56-Jährige hatte eigenen Angaben zufolge von der Tat nichts mitbekommen. Zeugen, die den Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal Hinweise zur Tat, auf die Täter oder auf den Verbleib des Diebesguts geben können, melden sich bitte unter Telefonnummer 0561/9100 bei der Polizei. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

WETZLAR. Mit seinem 40-Tonner befuhr am Dienstagmorgen ein 46-jähriger Trucker die Autobahn 45 aus Dortmund kommend in Richtung Wetzlar. Gegen 4 Uhr tauchten zwischen den Anschlussstellen Wetzlar-Nord und Wetzlar-Ost plötzlich sechs frei laufende Pferde auf der Autobahn auf, trotz eingeleiteter Vollbremsung kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Lkw und einigen Pferden.

Zwei der Pferde wurden durch den Lkw erfasst und sofort getötet. Ein drittes Pferd wurde durch die Kollision schwer verletzt und musste von einem Beamten der Autobahnpolizei erschossen werden. Drei weitere Pferde konnten unverletzt von der Autobahn geführt und in Sicherheit gebracht werden.

Nach Angaben der Polizei beträgt die Höhe des Sachschadens 10.000 Euro,  der 46-jährige deutsche Lkw-Fahrer wurde nicht verletzt. Es kam zu einer kurzzeitigen Fahrbahnsperrung der A 45. Zur Bergung der getöteten Pferde wurde das THW mit schwerem Geräte eingesetzt. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiautobahnstation Butzbach (06033 /7043-0) in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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Publiziert in THW

KASSEL. Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn 49 bei Baunatal sind am Donnerstagmorgen zwei Personen verletzt worden.

Ein Autofahrer war offenbar ungebremst auf einen vorausfahrenden Sattelzug aufgefahren und anschließend mit seinem Wagen an einer Böschung zum Stehen gekommen. Dabei waren der Beifahrer in dem Pkw schwer, aber nicht lebensgefährlich, und der Fahrer leicht verletzt worden. Rettungswagen brachten beide Männer in ein Kasseler Krankenhaus. An dem Auffliegen des Sattelzuges war ein Sachschaden entstanden, an dem Pkw ein Totalschaden. Die Höhe des Sachschadens wird insgesamt auf rund 10.000 Euro geschätzt.  

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, war es gegen 5.50 Uhr zu dem Unfall zwischen den Anschlussstellen Baunatal-Mitte und Baunatal-Süd in Fahrtrichtung Marburg gekommen. Der 22-jährige Autofahrer aus Hann. Münden war mit einem VW Golf auf dem rechten Fahrstreifen der Autobahn unterwegs. Knapp einen Kilometer hinter der Anschlussstelle Baunatal-Mitte fuhr er offenbar aus Unachtsamkeit und scheinbar ungebremst auf den vorausfahrenden Sattelzug auf. Anschließend kam der Pkw in der dortigen Rechtskurve von der Fahrbahn ab und blieb in der angrenzenden Böschung total beschädigt stehen.

Der ebenfalls aus Hann. Münden stammende 40-jährige Beifahrer hatte sich dabei vermutlich ein Bein gebrochen und mehrere Prellungen davon getragen. Auch der 22-jährige Fahrer trug Prellungen davon. Zudem erlitten beide Männer einen Schock. Der am Steuer des Sattelzuges sitzende 61-Jährige aus Magdeburg war bei dem Unfall unverletzt geblieben.  

Aufgrund auslaufender Betriebsstoffe und Trümmerteilen auf der Autobahn forderten die Beamten der Autobahnpolizei die Straßenmeisterei zur Reinigung der Fahrbahn an. Darüber hinaus musste der nicht mehr fahrbereit und in der Böschung stehende VW Golf geborgen und abgeschleppt werden. Während der Reinigungs- und Bergungsarbeiten war der rechte der beiden Fahrstreifen bis etwa 7.40 Uhr gesperrt worden. Größere Verkehrsbehinderungen blieben dabei aus. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Einen 31-Jährigen mit gefälschtem Führerschein, der mit einem völlig überladenen Kleintransporter-Gespann auf der A 7 in Richtung Norden unterwegs war, hat die Autobahnpolizei aus dem Verkehr gezogen. Gegen den jungen Mann leiteten die Polizisten ein Strafverfahren ein und untersagtem ihm die Weiterfahrt.

Nachdem am Sonntagmorgen mehrere Mitteilungen anderer Verkehrsteilnehmer über das auffällige Gespann bei der Autobahnpolizei eingegangen waren, stoppte die Streife den Fahrer gegen 9.30 Uhr in Höhe des "Kiliansblicks" bei Fuldabrück. Der 31-Jährige musste bei der Kontrolle auf eine Fahrzeugwaage fahren. Dabei stellte sich dann heraus, dass das Zugfahrzeug, ein Sprinter, um 840 Kilogramm und somit um 24 Prozent überladen war. Außerdem stellten die Beamten erhebliche Mängel bei der Ladungssicherung fest.

Dem 31-Jährigen untersagten sie aufgrund dieser Verkehrsverstöße zunächst die Weiterfahrt und brachten ihn zur Dienststelle. Dort nahmen sie seinen tadschikischen Führerschein, der selbst für die erfahrenen Autobahnpolizisten nicht zum alltäglichen Anblick gehörte, sprichwörtlich unter die Lupe. Dabei stellten die Beamten fest, dass es sich um eine Totalfälschung des Dokuments handelte. Den Führerschein stellten sie für das weitere Verfahren wegen Urkundenfälschung als Beweismittel sicher.

Den 31-Jährigen entließen sie erst nach Zahlung einer Sicherheitsleistung zur Sicherung des Strafverfahrens und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Er musste zudem sich um die Verkehrssicherheit des Fahrzeuggespanns kümmern und einen Ersatzfahrer anfordern. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

FULDABRÜCK. Mit einem Laserpointer haben Unbekannte in der Nacht zu Montag mindestens zwei Verkehrsteilnehmer auf der Bergshäuser Brücke auf der A 44 geblendet. Zwei betroffene Fahrer haben sich bislang bei der Polizeiautobahnstation Baunatal gemeldet, einer der beiden Männer hat möglicherweise Verletzungen am Auge davongetragen und muss sich in ärztliche Behandlung begeben.

Die Beamten der Autobahnpolizei schließen nicht aus, dass auch weitere Fahrer von den Unbekannten mit dem Laser geblendet wurden, und bitten Betroffene nun darum, sich bei der Polizei zu melden.

Der erste Notruf eines Verkehrsteilnehmers von der A 44 war gegen 0.20 Uhr bei der Kasseler Polizei eingegangen. Der Autofahrer, der bei seinem Anruf keine Personalien hinterlassen hatte und den Beamten somit bislang namentlich nicht bekannt ist, war eigenen Angaben zufolge auf der Bergshäuser Brücke in Fahrtrichtung Kassel von dem Laserpointer geblendet worden. Er hatte erkennen können, dass der Laser aus der Ortschaft Bergshausen abgegeben wurde. Die Fahndung nach den mutmaßlichen Verursachern in dem Ort führte anschließend aber nicht zum Erfolg.

Später in der Nacht meldete sich dann ein 34-jähriger Lkw-Fahrer aus Thüringen bei der Autobahnpolizei. Auch er gab an, zur besagten Zeit, gegen 0.20 Uhr, auf der Bergshäuser Brücke von einem Laser geblendet worden zu sein. Da eines seiner Augen seitdem beeinträchtig sei, wollte er einen Arzt aufsuchen.

Hinweise zu Personen mit Laserpointern in der Ortslage von Bergshausen nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0561/9100 entgegen. (ots/pfa) 


Vergangenes Jahr richteten Unbekannte zweimal Laserstrahlen gegen Helikopterpiloten:
Kampfhubschrauber "Tiger" mit Laserpointer geblendet (16.09.2016)
Polizeihubschrauber: Pilot mit Laserpointer geblendet (12.07.2016)

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Publiziert in KS Polizei

WABERN. Ein Schwertransport hat auf der A 49 mehrere 30 Meter lange Betonträger verloren. Der Unfall löste nicht nur einen Gesamtschaden von fast 100.000 Euro an, sondern sorgte auch für stundenlange Verkehrsbehinderungen. Immerhin: Verletzt wurde niemand.

Zu dem Unfall kurz vor der Anschlussstelle Wabern war es am frühen Dienstagmorgen gegen 3 Uhr gekommen. Wie die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, hatte der Spezial-Lkw auf seinem Sattelauflieger und einem Nachläufer 30 Meter lange Betonträger geladen. Aus ungeklärter Ursache soll plötzlich die Bremse des Nachläufers eingesetzt haben. Durch die Weiterfahrt der Zugmaschine rissen die Betonträger ab und fielen nach rechts auf den Standstreifen. Erst nach einigen Metern des Mitschleifens der Betonträger kam die Zugmaschine zum Stehen.

Der Sattelauflieger und der Nachläufer wurden dadurch erheblich beschädigt. Den Schaden an dem Gespann gab die Polizei mit geschätzten 80.000 Euro an. Auch die Fahrbahn sowie Teile der Schutzplanke wurden beschädigt. Hier liegt die Schadenshöhe nach ersten vorsichtigen Schätzungen der Beamten bei weiteren 10.000 Euro. Im Laufe des frühen Nachmittags sollten die Betonträger mit Kränen auf ein Ersatzfahrzeug geladen werden. Während des aufwendigen Einsatzes der Kräne sollte die A 49 in dieser Richtung voll gesperrt werden.

Unfall in Baustelle am Vormittag
Am Vormittag hatte bereits ein im einspurigen Baustellenbereich stehender defekter Lkw für eine Vollsperrung und Verkehrsbehinderungen in Richtung Marburg gesorgt. Bei einem Unfall gegen 9.50 Uhr zwischen Wabern und Borken hatte das Fahrzeug vorne rechts einen Reifenplatzer, der die Weiterfahrt unmöglich machte. Dadurch war der einzige Fahrstreifen in der Baustelle blockiert. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Fritzlar abgeleitet. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

MALSFELD. Drei Menschen sind am Mittwoch bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 7 kurz vor der Anschlussstelle Malsfeld teils schwer verletzt worden. Ein mit Papierrollen beladener Sattelzug hatte ein Fahrzeug der Autobahnmeisterei auf dem Standstreifen gerammt und war anschließend von der Autobahn abgekommen. Ein Rettungshubschauber war im Einsatz, es bildete sich ein langer Stau.

Laut Polizei kam es gegen 12.20 kurz vor der Anschlussstelle Malsfeld auf der in Richtung Norden führenden Seite der A 7 zu dem Zusammenstoß gekommen. Die Autobahn musste aufgrund der Rettungsarbeiten und wegen der Landung des Rettungshubschraubers zunächst voll gesperrt werden. Ab etwa 13.30 Uhr leitete die Autobahnpolizei den Verkehr auf dem linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbei. Ab 14.20 Uhr war die Autobahn dann wieder komplett für den Verkehr frei. Zur Bergung des Sattelzuges sollte erneut der rechte Fahrstreifen in Fahrtrichtung Norden gesperrt werden.

Zum Unfallhergang ist nach derzeitigem Ermittlungsstand bekannt, dass der 65 Jahre alte Sattelzug-Fahrer aus dem Landkreis Coburg in Bayern etwa 300 Meter vor der Anschlussstelle Malsfeld aus bislang unbekannten Gründen nach rechts vom rechten Fahrstreifen abkam. Auf dem Standstreifen befand sich zu dieser Zeit ein Kleintransporter der Autobahnmeisterei, deren drei Mitarbeiter gerade ihre Arbeiten am Fahrbahnrand beendet hatten und in den Wagen gestiegen waren. Der 55-jährige Fahrer des Kleintransporters soll noch beobachtet haben, wie der Sattelzug auf den Standstreifen geriet, und versuchte offenbar, durch Beschleunigen einem Auffahrunfall zu entgehen.

Der mit 24 Tonnen Papierrollen beladene 40-Tonner war dennoch auf das Heck des Fiat Ducato Kleintransporters gekracht, wobei die drei Straßenwärter verletzt wurden. Ein 18-Jähriger aus dem Landkreis Kassel, der auf der Rückbank des Fiats saß, hatte sich schwer verletzt und wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Kasseler Krankenhaus geflogen. Der 55-jährige Fahrer war schwer, jedoch nicht lebensgefährlich, der 65-jährige Beifahrer leicht verletzt worden. Beide aus dem Schwalm-Eder-Kreis stammende Männer wurden mit Rettungswagen in Kasseler Krankenhäuser gebracht.

Der Sattelzug hatte nach dem Aufprall auf den Kleintransporter der Autobahnmeisterei die Schutzplanke am rechten Fahrbahnrand durchbrochen und war anschließend auf der Seite zum Liegen gekommen. Den durch den Unfall entstandenen Sachschaden beziffern die Beamten nach ersten Schätzungen mit 60.000 Euro. (ots/pfa)

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Publiziert in HR Polizei

NEUENTAL/BORKEN. Schwere Verletzungen haben die beiden Insassen eines Sportwagens bei einem Alleinunfall auf der A 49 erlitten. An dem Fahrzeug des Typs Audi R8 entstand nach Angaben der Polizei Totalschaden von 180.000 Euro.

Der 51-jährige Fahrer und seine 50 Jahre alte Beifahrerin aus dem Schwalm-Eder-Kreis waren gegen 18.10 Uhr auf der A 49 zwischen den Anschlussstellen Neuental und Borken in Fahrtrichtung Kassel unterwegs. Der 51-Jährige krachte mit dem Audi in die Mittelschutzplanke und wurde von dieser nach rechts abgewiesen. Am rechten Fahrbahnrand geriet der Wagen auf den Grünstreifen und überschlug sich anschließend mehrfach, bis er auf dem Fahrzeugdach zum Liegen kam.

Der schwer verletzte Fahrer gab der Autobahnpolizei gegenüber an, während der Fahrt sei ein Hinterreifen am Auto geplatzt. Daraufhin habe er die Kontrolle über den Wagen verloren. Die beiden Schwerverletzten wurden in ein Kasseler Krankenhaus eingeleifert.

Der beschädigt Sportwagen musste anschließend durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Mitarbeiter der Straßen- und Autobahnmeisterei Gudensberg beseitigten ausgelaufene Betriebsstoffe und reinigten die Fahrbahn. Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten waren gegen 20 Uhr schließlich abgeschlossen. Größere Verkehrsbehinderungen gab es nicht. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

MARSBERG. Während die Polizei einen Unfall auf der A 44 aufnahm, sind zwei weitere Fahrzeuge außer Kontrolle geraten und auf die Polizisten sowie einen Autofahrer zugeschleudert. Sie retteten sich mit einem Hechtsprung zur Seite und standen anschließend unter Schock. Ein Beamter wurde am Fuß verletzt.

Laut Polizeibericht von Montag ereignete sich am Samstagmorgen gegen 8 Uhr auf der A 44 zwischen den Anschlussstellen Marsberg und Lichtenau zunächst ein Alleinunfall, bei dem der Wagen eines 61-Jährigen aus dem Raum Düsseldorf nach rechts von der Fahrbahn abkam und in die Böschung prallte. Der 61-Jährige blieb unverletzt und informierte Polizei und Abschleppdienst.

Autobahnpolizisten sicherten die Unfallstelle ab und nahmen den Verkehrsunfall auf, als sich in Höhe der Unfallstelle gegen 9 Uhr ein weiterer Unfall auf der regennassen Fahrbahn ereignete: Dabei geriet eine 34-jährige Audifahrerin aus Fuldatal auf dem linken Fahrstreifen ins Schleudern. Sie touchierte den Renault Twingo einer 55-Jährigen aus Kassel auf dem mittleren Fahrstreifen. Durch den Anstoß schleuderten beide Autos nach rechts in Richtung des stehenden Streifenwagens. Im Fahrzeug saß ein Polizist, der Kollege stand mit dem zuvor verunfallten 61-Jährigen auf dem Seitenstreifen.

Beide Männer realisierten die Gefahr und brachten sich durch einen Sprung in die Böschung in Sicherheit. Der Autofahrer und beide Polizisten standen anschließend unter Schock. Durch den Sprung hatte sich der 45-jährige Polizist am Fuß verletzt, er musste in einem Krankenhaus behandelt werden.

Der Audi und der Renault kamen vor dem Streifenwagen zum Stehen, zu einer Kollision mit dem Funkwagen kam es nicht. Die beiden Fahrerinnen und ein Beifahrer im Audi blieben unverletzt. Die Schadenshöhe gab die Polizei mit 15.000 Euro an. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei
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