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Montag, 21 Dezember 2020 13:00

Fünf Afghanen auf Ladefläche entdeckt

KASSEL. Seit Donnerstag (17. Dezember 2020) ermittelt die Bundespolizeiinspektion Kassel gegen einen 48-jährigen Rumänen wegen des Verdachts der Einschleusung von Ausländern.

Gegen 15.30 Uhr hatten Beamte der Autobahnpolizei auf dem Parkplatz-Brasselsberg an der A 44 bei Kassel einen LKW kontrolliert. Auf der Ladefläche stellten die Polizisten fünf unerlaubt eingereiste Afghanen fest. Das Fahrzeug war am vergangenen Dienstag in Rumänien gestartet und über Österreich nach Deutschland gefahren. Die Männer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren wurden für weitere polizeiliche Maßnahmen zur Bundespolizei nach Kassel gebracht.

Gegen den 48-jährigen Rumänen ist ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Einschleusung von Ausländern eingeleitet worden, die Ermittlungen dauern noch an. Er konnte danach die Dienststelle wieder verlassen. Die fünf Afghanen wurden gegen 23 Uhr in Richtung der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung nach Gießen entlassen. (ots/r)

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WARBURG/BREUNA. Ein betrunkener Lkw-Fahrer, der am gestrigen Dienstag Schlangenlinien auf der A 44 fuhr, konnte dank der Mitteilung eines aufmerksamen Verkehrsteilnehmers durch die Polizei angehalten werden, bevor etwas passierte. Es muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten.

Wie die eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation in Baunatal mitteilen, rief der Hinweisgeber gegen 14 Uhr bei der Polizei an, weil der tschechische Lkw auf der A 44 in Richtung Kassel deutliche Schlangenlinien fuhr. Mit Unterstützung einer Polizeistreife aus Nordrhein-Westfalen konnte das Fahrzeugschließlich zwischen den Anschlussstellen Warburg und Breuna gestoppt werden. Die Beamten staunten nicht schlecht, als sie feststellten, dass der Fahrer stark alkoholisiert war und auch noch Geburtstag hatte.

Ein bei ihm durchgeführter Atemalkoholtest ergab etwa 2,7 Promille, weshalb er die Polizisten der Polizeiautobahnstation nach Baunatal begleiten musste. Dort entnahm ein Arzt eine Blutprobe bei dem 43-jährigen Mann aus Serbien. (ots/r)

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KASSEL. Auf der Autobahn 44 kam es am 13. Januar gegen 12 Uhr zu einem Verkehrsunfall in Höhe des 13. Streckenkilometers in Fahrtrichtung Dortmund, bei dem sich ein Auto mehrfach überschlug.

Der 69-jährige Fahrer eines weißen Opel Mokka aus Kaltenburg, der sich allein in seinem Fahrzeug befand, geriet aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und kam an einer Böschung auf dem Dach zum Liegen. Der Fahrer wurde dabei nur leicht verletzt.

Am Pkw entstand nach Schätzungen der eingesetzten Polizeibeamten der Polizeiautobahnstation Baunatal ein Sachschaden in Höhe von 18.000 Euro. Ein zunächst angeforderter Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz.

Der Verletzte wurde nach der Bergung durch die Feuerwehr und notärztlicher Erstbehandlung in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 29 November 2018 13:39

Tank leer: Unbekannte stehlen 400 Liter Diesel aus Lkw

LICHTENAU. In der Nacht zu Donnerstag haben Dieseldiebe auf dem Rastplatz Blankenrode an der Autobahn 44 zugeschlagen.

Ein Sattelzugfahrer aus Menden war am Mittwoch auf der Autobahn 44 in Richtung Dortmund unterwegs. Gegen 18.30 Uhr steuerte er den Rastplatz Blenkenrode an und legte sich schlafen. Als er am Donnerstag um 5 Uhr weiterfahren wollte, stellte er fest, dass der Tank nahezu leer war. Das Tankschloss war aufgebrochen und über 400 Liter Diesel waren abgepumpt worden.  

Die Polizei sucht Zeugen, die in der Nacht verdächtige Fahrzeuge und Personen auf dem Rastplatz gesehen haben. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 05251/3060 erbeten. (ots/r)

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KASSEL. In den frühen Morgenstunden am Dienstag touchierte ein weißer Sattelzug mit Hersfelder Kennzeichen beim Rangieren auf dem Autobahnparkplatz Bärenberg auf der Autobahn 44 einen polnischen Lkw.

Beide Fahrer hatten zwar kurz Kontakt miteinander, der Unfallverursacher flüchtete jedoch von der Unfallstelle, bevor die Polizei eintraf. Im Rahmen der Fahndung durch die Polizeiautobahnstation Baunatal konnte der Fahrer anschließend festgenommen werden.    

Ein nicht beteiligter Zeuge meldete gegen 4.40 Uhr telefonisch bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidium Nordhessens den Rangierunfall. Er schilderte, dass er beobachtet hatte, wie der Unfallverursacher beim Rückwärtsfahren mit seinem Anhänger am Seitenspiegel des Fahrzeugs des Geschädigten hängen blieb. Dabei entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 1.300 Euro. Der Fahrer bemerkte augenscheinlich den Unfall, ergriff jedoch die Flucht, als die Polizei informiert wurde. Dem Unfallopfer gelang es noch, mit seinem Handy ein Bild des wegfahrenden Lkw zu fertigen.

Beamte der Polizeiautobahnstation Baunatal begaben sich sofort in die Fahndung und konnten den Flüchtigen fahrend auf der A7 zwischen Hasselberg und der Anschlussstelle Homberg/Efze antreffen. Der Fahrer konnte angehalten und einer Kontrolle unterzogen werden. Dabei stellte sich heraus, dass er unter dem Einfluss von Alkohol stand. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest zeigte einen Wert von über 0,8 Promille. Der Fahrer musste noch vor Ort seinen Lkw abstellen und die Streife auf die Polizeistation begleiten. Dort entnahm ein Arzt dem Unfallverursacher eine Blutprobe und die Beamten beschlagnahmten seinen Führerschein. Er konnte die Dienststelle zwar anschließend wieder verlassen, aber er muss sich nun wegen Verursachen eines Verkehrsunfalls unter Alkoholeinfluss und Unerlaubten Entfernens vom Unfallort verantworten.    

Die weiteren Ermittlungen hierzu führt die Polizeiautobahnstation Baunatal. (ots/r)

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WOLFHAGEN. Vermutlich etwa 30 neue Fahrräder des Herstellers Cube vom Modell "Stereo" im Wert von über 30.000 Euro klauten Unbekannte in der Nacht zu Dienstag, den 2. Oktober von der Ladefläche eines Lkw am Rasthof Elsinger Höhe an der Autobahn 44 im Landkreis Kassel.

Nach Angabe des Fahrers des betroffenen Sattelzuges sollen die Täter, etwa fünf an der Zahl, mit einem Klein-Lkw und zwei kleineren, hellfarbenen Begleitfahrzeugen, vermutlich Citroëns, vom Tatort geflüchtet sein. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter, ihre Fluchtfahrzeuge oder den Verbleib der gestohlenen Fahrräder geben können.    

Der 51 Jahre alte Fahrer des Sattelzuges aus Polen hatte gegen 1 Uhr in der Nacht die Polizei zu dem Rasthof an der Anschlussstelle Breuna gerufen. Wie er gegenüber den am Tatort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen angab, hatte er im Führerhaus der Zugmaschine geschlafen, als er um kurz vor 1 Uhr durch Vibrationen wach geworden war. Beim Nachschauen habe er draußen noch beobachten können, wie etwa fünf Personen in den Klein-Lkw und die beiden kleineren Begleitfahrzeuge gestiegen und vom Tatort geflüchtet waren.

An der Plane des Sattelzugaufliegers entdeckte er dann mehrere Schlitze, über welche die Täter sich offenbar Zutritt zur Ladefläche des Lkw-Anhängers verschafft und anschließend von innen gewaltsam die Hecktür geöffnet hatten. Von dort entwendeten sie mehrere Kartons mit neuen Cube-Rädern. Nach erster Einschätzung der Beamten dürften vermutlich etwa 30 der insgesamt 150 geladenen Fahrräder fehlen. Eine genaue Schadensauflistung kann jedoch erst beim Abladen und Sichten der restlichen Ladung am Zielort in Nordrhein-Westfalen erfolgen.    

Die in der Nacht sofort durch die Polizei eingeleitete Fahndung nach den Ladungsdieben und den vom Rasthof geflüchteten drei Fahrzeugen verlief bislang ohne Erfolg. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall übernehmen die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal. Sie bitten Zeugen, die Hinweise auf die Täter, die drei Fluchtfahrzeuge oder den Verbleib der gestohlenen Fahrräder geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Ein alkoholisierter Autofahrer ist in der Nacht zum Freitag auf der Autobahn 44 von der Fahrbahn abgekommen und mit seinem Pkw die Böschung hinab gestürzt, wo der Wagen auf dem Geländer einer Unterführung zum Liegen kam.

Der 52-jährige Fahrer des Pkw war bei dem Unfall leicht verletzt und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht worden. Er war offenbar aufgrund seiner Alkoholisierung von der Fahrbahn abgekommen. Ein an der Unfallstelle bei ihm durchgeführter Atemalkoholtest hatte einen Wert von 1,3 Promille ergeben.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, war es gegen 0.40 Uhr in Fahrtrichtung Kassel, kurz hinter der Anschlussstelle Breuna, zu dem Unfall gekommen. Der 52-Jährige aus Polen war mit seinem Opel Zafira dort nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und die Böschung hinab gestürzt, wobei sich der Pkw überschlug. Der Opel wurde dadurch rundherum beschädigt. Die Beamten beziffern die Schadenshöhe auf etwa 3.000 Euro. Hinzukommend ist dem Geländer ein Schaden von rund 2.000 Euro entstanden. Für die aufwendige Bergung des Pkw, die bis 2.40 Uhr in der Nacht dauerte, musste der rechte, derzeit wegen einer Baustelle abgetrennte und allein geführte Fahrstreifen zeitweise voll gesperrt werden, da für die Bergung ein Kran verwendet wurde. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Bereich der Baustelle. 

Der 52-Jährige muss sich nun wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Die Beamten ließen ihm anschließend von einem Arzt eine Blutprobe entnehmen, um für das weitere Verfahren die genaue Alkoholkonzentration in seinem Blut bestimmen zu lassen. Da er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, entließen sie ihn zudem erst nach Zahlung einer Sicherheitsleistung wieder auf freien Fuß. (ots/r)

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KASSEL. Ein 51 Jahre alter Kurierfahrer aus Maintal krachte am Donnerstagmorgen im Baustellenbereich der Autobahn 44 bei Breuna auf den Absperranhänger einer Baustelleneinrichtungsfirma und verletzte sich dabei.

Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Kasseler Krankenhaus. Die Autobahn 44 war in Richtung Dortmund wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten zwischen 5.30 Uhr und 7.30 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr staut sich daraufhin noch auf zehn Kilometer.  

Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Autobahnpolizei Baunatal berichten, ereignete sich der Unfall gegen kurz vor 5.30 Uhr. Zu dieser Zeit war der 51-Jährige mit seinem Kleintransporter auf dem rechten der beiden in Richtung Dortmund führenden Fahrstreifen unterwegs. Nach bisherigem Ermittlungsstand übersah er offenbar im Baustellenbereich, rund einen Kilometer vor der Anschlussstelle Breuna, einen auf dem rechten Fahrstreifen stehenden Absperranhänger, der die Sperrung des Fahrstreifens anzeigte. Der Kurierfahrer krachte auf die Absperrwand und drückte den Anhänger auf die Zugmaschine der Baustelleneinrichtungsfirma.

Sowohl am Gespann als auch am Transporter entstand ein erheblicher Sachschaden, den die Beamten auf mindestens 30.000 Euro schätzen. Die weiteren Unfallermittlungen werden bei der Polizeiautobahnstation Baunatal geführt. (ots/r)

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Dienstag, 15 Mai 2018 16:48

Diebe erbeuten mehrere Tausend Liter Diesel

KORBACH. Dreiste Diebe machten auf dem Parkplatz eines Rasthofes an der Abfahrt der BAB A 44 in Diemelstadt reiche Beute.

In der Zeit von Montagabend, gegen 23 Uhr bis Dienstagmorgen, gegen 5 Uhr zapften sie im Laufe der Nacht an insgesamt 6 parkenden Lastkraftwagen Dieselkraftstoff ab. Dazu öffneten sie die unverschlossenen Tankdeckel und saugten den Dieselkraftstoff ab. Auf diesem Wege erbeuteten sie mehr als 2000 Liter Kraftstoff.

Die erbeutete Menge Diesel spricht für eine professionelle Vorbereitung der Tat. Bereits im Vorfeld müssen sich die Diebe um eine geeignete Absauganlage und Tankkapazitäten gekümmert haben.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990. (ots/r)

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Mittwoch, 02 Mai 2018 12:22

Raubüberfall auf Tankstelle an A 44

DIEMELSTADT. Am frühen Dienstagmorgen überfiel ein bewaffneter und maskierter Räuber um 4.45 Uhr den Kassenraum der Tank- und Rastanlage Biggenkopf Süd an der Autobahn 44 und erbeutete Bargeld und Zigaretten. Der mit einer Sturmhaube maskierte Räuber betrat den Kassenraum über einen Seiteneingang und hielt eine Pistole in seiner Hand.

Er forderte den 58-jährigen Kassierer auf, Bargeld und Zigaretten in eine Tasche zu packen. Nachdem der Kassierer die Tasche wieder an den Täter ausgehändigt hatte, gelang ihm die Flucht in das angrenzende Restaurant. Daraufhin flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Ergreifung des Räubers. Der unbekannte Räuber ist etwa 20 - 25 Jahre alt, schlank und 180 - 190 cm groß. Er sprach deutsch. Bei Tatausführung trug er Handschuhe. Bekleidet war er mit einem schwarzen, kürzeren T-Shirt über einem roten Sweatshirt. Wie hoch seine Beute ist, steht noch nicht genau fest, der Gesamtschaden dürfte aber im vierstelligen Bereich liegen.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Beamten der Kriminalpolizei Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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