Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Auto sichergestellt

BAD AROLSEN. Nach einem Frontalzusammenstoß an der Stadtkirche sind der Unfallverursacher und seine beiden Mitfahrer am Samstagabend ausgestiegen und zu Fuß von der Unfallstelle geflüchtet. Die Fahndung nach den drei Männern verlief bislang ohne Erfolg.

Der Verkehrsunfall passierte am Samstagabend gegen 21.20 Uhr am Kirchplatz: Im rechtwinkligen Straßenverlauf geriet der mit drei Männern besetzte VW Polo auf die Gegenspur, wo er frontal mit dem entgegenkommen VW Passat eines Ehepaares aus Wolfhagen zusammenstieß. Unmittelbar nach der Kollision stiegen die Männer aus dem Polo aus und rannten über den Kirchplatz in Richtung Rathausstraße davon.

Um die beiden leicht verletzten Wolfhager - ein 55 Jahre alter Mann und seine 56-jährige Ehefrau auf dem Beifahrersitz - kümmerten sich der Polofahrer und seine Begleiter nicht. Das Ehepaar aus dem Nachbarkreis gab an, bei den Flüchtigen soll es sich um große junge Männer gehandelt haben, von denen einer einer rote Kappe getragen habe. Nähere Beschreibungen waren nicht möglich. Der Fahrer muss am Kopf verletzt sein, denn die Frontscheibe des zurückgelassenen Wagens war über dem Lenkrad geplittert. Die Polizei stellte das Auto sicher.

Die Überprüfungen der Polizei ergaben, dass der Wagen auf einen 31 Jahre alten Mann aus Bad Arolsen zugelassen ist. Ob der Fahrzeughalter am Samstagabend auch selbst am Steuer gesessen hatte, war zunächst unbekannt. Die Ermittlungen, unter anderem wegen Unfallflucht und zur sogenannten Fahrereigenschaft, dauern an. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 9000 Euro.

Die Arolser Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zum Unfall und den Insassen des grauen Polos machen können. Der Wagen war bereits zuvor in der Residenzstadt durch eine rasante Fahrweise aufgefallen. Auch das könnten weitere Zeugen gesehen haben, die eventuell Angaben zu den Personen im Wagen machen können. Wer die Ermittlungen mit Hinweisen unterstützen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05691/9799-14 auf der Wache zu melden. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN/KORBACH. Ein in Bad Arolsen als gestohlen gemeldeter VW Passat ist in Korbach wieder aufgetaucht: Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Wagen nicht geklaut worden, sondern vom Fahrer selbst am späteren Fundort abgestellt worden war.

Nach einer entsprechenden Strafanzeige der Fahrzeughalterin veröffentlichte die Pressestelle der Polizeidirektion am Mittwoch einen Öffentlichkeitsaufruf: Darin baten die Ordnungshüter um Mithilfe bei der Suche nach dem vermeintlich Anfang Juli am Arolser Bahnhof abgestellten VW Passat. Noch am Tag der Veröffentlichung meldete sich ein Leser von 112-magazin.de bei der Polizei: Der Anwohner der Korbacher Knipschildstraße gab an, der gesuchte Wagen mit dem von der Polizei veröffentlichten Kennzeichen stehe in der Nähe seines Hauses am Fahrbahnrand.

Die Polizei fuhr zur genannten Anschrift, wo der zur Fahndung ausgeschriebene Passat noch immer stand. Die Beamten, die keinerlei Aufbruchspuren entdeckten, stellten den verschlossenen Wagen sicher und ließen ihn abschleppen. Wie Polizeisprecher Volker König am Freitag auf Anfrage von 112-magazin.de erklärte, habe sich bei den weiteren Ermittlungen herausgestellt, dass das Auto überhaupt nicht geklaut worden war. "Der Fahrzeugnutzer hatte fälschlicherweise angenommen, das Auto am Arolser Bahnhof abgestellt zu haben. Tatsächlich aber hatte der Mann das Fahrzeug in der Knipschildstraße in Korbach geparkt", erklärte der Polizeisprecher. Wie der Fahrer dies hatte vergessen können, konnte sich König nicht erklären. Eine Straftat jedenfalls liege nicht vor. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

ERNDTEBRÜCK. Zwei junge Männer, die nach einem Tempoverstoß vor einer Polizeistreife flüchteten, sind wenig später festgenommen worden: Der Fahrer stand unter Drogeneinfluss und hatte keinen Führerschein, am Auto waren geklaute Kennzeichen montiert, im Wagen fand die Polizei zudem Einbruchswerkzeug und eine Gaspistole.

Die 17 und 25 Jahre alten Männer waren am frühen Samstagmorgen in einem Peugeot auf der Hauptstraße in Schameder unterwegs und sollten kontrolliert werden. Anstatt anzuhalten, gab der 17-jährige Fahrer aber Gas, fuhr an den Polizeibeamten vorbei und bog in einen Waldweg ab. Dort sprangen die jungen Männer aus dem Auto und versuchten ihre Flucht zu Fuß fortzusetzten.

Beide konnten aber noch im Umfeld festgenommen werden. Vor Ort war auch schnell klar, warum die Geschwindigkeitskontrolle "ungelegen" gekommen war: Die Kennzeichen an dem Peugeot stammten aus einem Diebstahl und das Auto wurde sichergestellt werden, da sich die Eigentumsverhältnisse vor Ort nicht klären ließen. Zudem fanden die Beamten bei der Durchsuchung des Autos typisches Einbruchswerkzeug und eine Gaspistole. Der 17-jährige Fahrer hatte keinen Führerschein und stand augenscheinlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, so dass er eine Blutprobe abgeben musste. Die Ermittlungen der Bad Berleburger Kriminalpolizei dauern an. (ots/pfa)

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Publiziert in SI Polizei

KASSEL. Einen auf Mallorca gestohlenen Lamborghini Gallardo hat die Polizei auf der A 44 bei Kassel gestoppt. Der ahnungslose Fahrer gab an, eine Probefahrt mit dem Boliden zu unternehmen. Das Auto mit einem Neupreis von 200.000 Euro wurde sichergestellt.

Einer Zivilstreife der Operativen Einheit der Direktion Verkehrssicherheit/Sonderdienste fiel der gelbe Lamborghini Gallardo gegen 23 Uhr auf der A 44 zwischen der Anschlussstelle Bad Wilhelmshöhe und dem Autobahnkreuz Kassel West auf. Er war mit rund 180 km/h in Richtung A 7 unterwegs. Die Überprüfung des spanischen Kennzeichens ergab, dass der Wagen im Oktober 2016 auf Mallorca entwendet worden war.

Die Zivilstreife verfolgte den Wagen auf der A 7 in Fahrtrichtung Norden, setzte sich in Höhe der Anschlussstelle Kassel Ost vor den Sportwagen und lotste den Lamborghini an der Anschlussstelle Kassel-Nord von der Autobahn. Die Beamten überprüften Fahrer und Auto auf dem nahegelegenen Tankstellengelände in Niestetal.

Dabei stellte sich heraus, dass der 46 Jahre alte Fahrer aus dem Landkreis Kassel eine Probefahrt unternahm. Ihm war nicht bekannt, dass das Auto als gestohlen gemeldet war. Der Mann nannte den Ermittlern auch den Autohändler, der für den fünf Jahre alten Luxuswagen verantwortlich ist. Die Beamten stellten den 560 PS starken Sportwagen sicher. Nun prüfen die für Autodiebstähle zuständigen Beamten des K 21/22 die Besitzverhältnisse und haben sich bereits an die spanischen Behörden gewandt, um nähere Informationen über die Umstände des Diebstahls auf der Ferieninsel zu bekommen. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

BRILON. Zwei alkoholisierte junge Männer sind bei einem Unfall leicht verletzt worden. Weil zunächst unklar war, wer am Steuer saß, mussten beide Briloner eine Blutprobe abgeben. Die Ermittlungen dauern an, das Auto wurde dazu sichergestellt.

Ein unbeteiligter Autofahrer verständigte am Samstagabend gegen 21.30 Uhr die Polizei und berichtete von einem verunfallten Auto, das von der Landstraße 913 zwischen Pulvermühle und Hoppecke abgekommen und auf einer Wiese gelandet war. Als die Polizeistreife eintraf, standen in der Nähe des total beschädigten Wagen auf der Wiese mehrere Personen am Fahrbahnrand. Nach zunächst widersprüchlichen Angaben zu den Fahrzeuginsassen und zum Unfallzeitpunkt gaben schließlich zwei 25 und 25 Jahre alte Männer aus Brilon zu, in dem Wagen gesessen zu haben. Einer der beiden ist auch der Fahrzeughalter.

Beide waren augenscheinlich leicht verletzt und alkoholisiert. Der Wagen war in Fahrtrichtung Hoppecke ausgangs einer scharfen Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, gegen mehrere Verkehrszeichen gefahren und schließlich nach einem kurzen Flug auf der Wiese aufgeprallt und zum Stillstand gekommen. Da nicht abschließend zu klären war, wer den Wagen gefahren hatte, wurde beiden Insassen eine Blutprobe entnommen. Der total beschädigte Pkw wurde sichergestellt. Den Schaden gab die Polizei mit geschätzten 5000 Euro an. (ots/pfa)

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Publiziert in HSK Polizei

PADERBORN/HÖXTER. Während der landesweiten Schwerpunktkontrollen in NRW haben Polizisten wie angekündigt auch die ostwestfälischen Autobahnen A 33 und A 44 ins Visier genommen. Die Aktion richtete sich vor allem gegen Raser, Drängler und Handy-Sünder.

Laut Bilanz von Mittwoch überprüften die Polizisten am Dienstag in der Zeit zwischen 7 Uhr morgens und Mitternacht fast 25.000 Fahrzeuge - die hohe Zahl beinhaltet sämtliche in Radarfallen oder bei Laserkontrollen erfassten Fahrzeuge ebenso wie die zu Kontrollen gestoppten. Insgesamt wurden dabei 216 Verkehrsteilnehmer mit zu hoher Geschwindigkeit erwischt. 21 von ihnen bezahlten ein Verwarngeld, 195 Autofahrer erhielten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.

Mit Handy am Steuer erwischten die Beamten 47 Fahrer. Genauso viele Fahrer hatten keinen Sicherheitsgurt angelegt. Die Beamten registrierten 140 Abstandsverstöße im gewerblichen Personen- und Güterverkehr.

Unter Drogeneinfluss gefahren - Auto sichergestellt
Ein 35-jähriger polnischer Autofahrer, der unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Der Mann musste eine Sicherheitsleistung hinterlegen, das Auto wurde sichergestellt.

Bei der Kontrolle eines 35-jährigen Lkw-Fahrer aus Moldawien mit einem Brummi einer deutschen Spedition wies der Mann am Steuer mit gefälschten Papieren aus. Der Fahrer wurde wegen des Verdachts des illegalen Aufenthaltes vorläufig festgenommen. Zudem war der Termin für die Hauptuntersuchung (TÜV) des Lkw überschritten und die Reifen wiesen nach Auskunft von Polizeisprecherin Hella Christoph (Bielefeld) nicht die ausreichende Profiltiefe auf. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

RENNERTEHAUSEN. Nach dem Zusammenstoß zweier Autos in Rennertehausen mit einem Gesamtschaden von rund 11.000 Euro sind der Unfallverursacher und sein Beifahrer ausgestiegen und weggerannt. Die Polizei stellte den Wagen sicher und ist auf der Suche nach den beiden Unbekannten. Inzwischen gab die Polizei bekannt, dass der Wagen gestohlen worden war.

Laut Polizeibericht von Dienstag kam es am Sonntagmittag um 13.50 Uhr zu dem Unfall an der Kreuzung Unterauestraße/Kleeacker am südlichen Ortsrand von Rennertehausen: Mit einem blauen Ford Focus nahm der unbekannte Unfallverursacher einer Allendorferin die Vorfahrt, es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Ford und dem grauen Mazda der Frau. Nach der Kollision prallte der Focus noch gegen einen Zaun.

Ohne sich nach dem Befinden der Mazdafahrerin zu erkundigen oder um den Schaden zu kümmern, rannten die beiden Männer aus dem Ford in Richtung Heinrich-Lenz-Straße davon. Die Unbekannten sollen zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß und schlank gewesen sein. Der Fahrer trug nach Angaben der Mazdafahrerin eine graue Softshelljacke und eine Mütze. Der Beifahrer war mit einer blauen Jacke bekleidet und hatte einen Rucksack dabei. Möglicherweise sind die beiden Männer nach 13.50 Uhr irgendwo in Rennertehausen und Umgebung, vielleicht als Anhalter, aufgefallen.

Den Schaden am Mazda der unverletzt gebliebenen Allendorferin gab die Polizei mit 10.000 Euro an. Am Focus entstand bei der Kollision ein Schaden von 1000 Euro, der Wagen wurde von der Polizei sichergestellt. Weitere 400 Euro sind für die Reparatur des Zauns nötig.

Auto in der Nacht zu Sonntag geklaut
Inzwischen gab die Polizei bekannt, dass der blaue Ford Focus bei einem Einbruch in eine Gaststätte in der Straße Besenacker in Allendorf gestohlen worden war. Die Diebe hatten in der Zeit ab Sonntagmorgen, 4 Uhr, gewaltsam eine Eingangstür geöffnet und gelangten so in die Bar. Sie durchwühlten mehrere Schränke und fanden schließlich den Fahrzeugschlüssel des blauen Ford Focus, der vor der Bar parkte. Mit dem Fahrzeug verschwanden die Diebe. Ihre Flucht endete bei dem Verkehrsunfall um 13.50 Uhr, nach dem sie unerkannt zu Fuß entkamen.

Wer Angaben zu den flüchtigen Männern machen kann, der meldet sich bei der Polizei in Frankenberg. Die Ermittler sind zu erreichen unter der Rufnummer 06451/7203-0. (pfa) 


Am Wochenende hatte es die Frankenberger Polizei mit einer weiteren Flucht zu tun, die aber rasch geklärt wurde:
Betrunken Q5 gestreift, Flucht: 21-Jähriger gibt "Pappe" ab (03.10.2016)

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Publiziert in Polizei

MARSBERG/DIEMELSTADT. Nach einem Verkehrsunfall im Marsberger Stadtteil Oesdorf ermittelt die Polizei gegen einen 22 Jahre alten Autofahrer aus Diemelstadt. Ihm werfen die Beamten vor, am späten Samstagabend gegen einen Zaun und einen Stromverteilerkasten gefahren und anschließend zu Fuß mit seinen Begleitern verschwunden zu sein.

Bei dem Verkehrsunfall am Samstagabend gegen 23.20 Uhr war ein Gesamtschaden von 5500 Euro entstanden, wie Polizeisprecher Ludger Rath am Montag auf Anfrage von 112-magazin.de berichtete. Bisherigen Ermittlungen zufolge befuhr ein BMW mit KB-Kennzeichen die Heitemeyerstraße in Oesdorf. In einer Kurve innerorts kam das Auto vermutlich aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Jägerzaun auf einem Betonsockel sowie einen Stromverteilerkasten. Am BMW riss bei dem Unfall ein Hinterrad ab.

Drei Personen flüchten zu Fuß
Ein Zeuge sah, nachdem er die Geräusche des Unfalls gehört hatte und nach draußen blickte, drei junge Männer, die zu Fuß von der Unfallstelle davon eilten. Die verständigte Polizei stellte das Auto für weitere Ermittlungen sicher und ließ den BMW abschleppen. Zugelassen ist der Wagen nach Auskunft des Polizeisprechers auf eine Frau aus Diemelstadt - die Ermittler vermuten jedoch, dass der 22 Jahre alte Sohn gefahren ist. Seinen Führerschein fanden die Polizisten nämlich im Auto. Auch das Dokument stellten die Ordnungshüter sicher. Bislang habe der junge Mann der Polizei gegenüber aber nicht eingeräumt, gefahren zu sein, sagte Rath. "Die Ermittlungen dauern an", sagte der Polizeisprecher weiter.

In die Ermittlungen in der Nacht zu Sonntag seien auch die Kollegen der Polizeistation Bad Arolsen eingebunden gewesen, hieß es weiter. Sie hätten aber den 22-Jährigen in der Nacht zu Sonntag - und auch danach - nicht angetroffen, sagte Rath. Gegen den jungen Diemelstädter wurde ein Verfahren eingeleitet wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht.

Feuerwehr beseitigt ausgelaufene Betriebsstoffe
Nach Auskunft des Polizeisprechers war an der Unfallstelle die Feuerwehr Oesdorf im Einsatz, um ausgelaufene Betriebsstoffe abzubinden und zu beseitigen. Diese waren beim Aufprall aus dem BMW ausgetreten.


Link:
Löschgruppe Oesdorf

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Publiziert in Polizei

NEERDAR/BÖMIGHAUSEN. Dieser Unfall hätte leicht auch in einer Tragödie enden können: Nach einem Partywochenende in Willingen sind fünf junge Männer aus dem Raum Fulda auf der Heimfahrt mit ihrem Wagen verunglückt. Die Männer, allesamt alkoholisiert, hatten Glück im Unglück und kamen leicht verletzt davon.

Die fünf in den Jahren 1993 und 1994 geborenen Männer hatten nach Auskunft der Korbacher Polizei in Willingen gefeiert - und offenbar auch reichlich Alkohol getrunken. Ein 22-Jähriger, der offenbar am wenigsten "intus" hatte, wurde am Sonntagmittag für die Heimfahrt in den Landkreis Fulda auserkoren. Weit kam das Quintett nicht.

13 Felder Leitplanke "geplättet"
Zwischen Neerdar und Bömighausen, einige hundert Meter hinter dem Abzweig nach Schweinsbühl, geriet der Fahrer gegen 13 Uhr mit dem Toyota Yaris auf die rechte Bankette. Anschließend beschädigte der Kleinwagen insgesamt 13 Felder Leitplanke, bevor der junge Mann am Steuer nach links gegenlenkte - und vollends die Kontrolle über das Auto verlor. Der Yaris schleuderte nach links über die Gegenspur, krachte gegen die Böschung, überschlug sich und kam auf dem Fahrzeugdach zum Stillstand.

Obwohl das Auto völlig zerstört wurde, kletterten die fünf jungen Männer leicht verletzt aus dem Wrack. Der Korbacher Notarzt und die Besatzungen von insgesamt drei Rettungswagen eilten zur Unfallstelle und versorgten die leicht bis sehr stark alkoholisierten Männer. "Dieser Unfall hätte durchaus Todesopfer fordern können", sagte einer der eingesetzten Polizisten später gegenüber 112-magazin.de. Es sei ein Wunder, dass niemand ernsthaft verletzt wurde.

In Willingen in doppeltem Sinne vollgetankt
Weil bei dem Unfall der Kraftstofftank des vor Fahrtantritt vollgetankten Wagens aufriss und der Sprit auf die gesamte Fahrbahn floss, rückten die Einsatzkräfte der alarmierten Feuerwehren aus Neerdar und Bömighausen zur Unfallstelle auf der voll gesperrten Bundesstraße 251 aus. Die Brandschützer der beiden Willinger Ortsteile streuten großflächig Ölbindemittel auf den verschmutzten Asphalt, kehrten das Material ein und nahmen das vollgesogene Pulver anschließende zur Entsorgung wieder auf. Den Gesamtschaden an Auto und Leitplanke schätzte die Polizei auf rund 6500 Euro.

Weil nicht vollends geklärt war, ob der 22-Jährige, der angab gefahren zu sein, auch tatsächlich der Fahrer war, stellte die Polizei das Auto auf Anordnung der Staatsanwaltschaft sicher. Es sollten verschiedene Untersuchungen an dem Fahrzeug durchgeführt werden, um die Fahrereigenschaft eindeutig zu klären, hieß es von der Polizei. Den Führerschein des 22-Jährigen stellte die Polizei ebenfalls sicher. Bei ihm ordneten die Beamten eine Blutentnahme an.

Stark alkoholisierter 20-Jähriger geht Notarzt und Polizisten an
Der jüngere Bruder des 22-Jährigen war offensichtlich mit den Maßnahmen der Polizei nicht einverstanden. Der 20-Jährige ging wiederholt nicht nur die Polizisten, sondern auch den Notarzt während der Behandlung an. Da sich der von den fünf Männern am stärksten betrunkene und äußerst aggressive Mann trotz mehrerer Ermahnungen nicht zurücknahm, wurde er vorübergehend mit Handschellen gefesselt. Gegen den 20-Jährigen ergeht nun ein gesondertes Strafverfahren wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.


Links:
Feuerwehr Bömighausen
Feuerwehr Neerdar

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Publiziert in Retter

RÖDDENAU. Nach dem Verkehrsunfall in Röddenau, bei dem am frühen Sonntagmorgen ein 19-Jähriger von einem zunächst unbekannten Autofahrer erfasst und schwer verletzt wurde, hat die Polizei den flüchtigen Fahrer ermittelt - dank einer Zeugin.

Der junge Mann und zwei Begleiter waren gegen 3.40 Uhr am frühen Sonntagmorgen von einer Diskoveranstaltung im Muschelweg in Richtung Ortsmitte gelaufen. Dabei kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem jungen Mann aus Burgwald und den Autoinsassen. Der Fußgänger ging dann weiter in Richtung Hauptstraße. Wenig später heulte der Motor des Wagens auf, der rote Kombi erfasste den 19-Jährigen, der dabei schwer verletzt wurde. Der Mann am Steuer und sein Beifahrer flüchteten. Die Begleiter des Schwerverletzten riefen um Hilfe, Anwohner wählten den Notruf.

Aufgrund der Berichterstattung über den Fall meldete sich am Sonntagabend eine Zeugin bei der Polizeistation in Frankenberg und gab Hinweise auf einen möglichen Tatverdächtigen. "Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen erhärtete sich dann dieser Tatverdacht", sagte Polizeisprecher Volker König am Montag. Beschuldigt wird demzufolge ein 29-jähriger Mann aus Rauschenberg mit Wurzeln im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Sein Fahrzeug, ein roter Peugeot, weist entsprechende Unfallspuren an Motorhaube, Scheinwerfer und Windschutzscheibe auf.

Verfahren wegen versuchten Tötungsdeliktes
Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in Marburg leitete die Polizei ein Verfahren wegen eines versuchten Tötungsdeliktes gegen den Rauschenberger ein. Die Polizei in Stadtallendorf nahm den Mann vorläufig fest und beschlagnahmte seinen Führerschein. Alkohol spielte offensichtlich keine Rolle. Nach Abschluss der polizeilichen Erstmaßnahmen musste der Rauschenberger wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Sein Fahrzeug wurde sichergestellt und wird zurzeit kriminaltechnisch untersucht.

Die weiteren Ermittlungen werden von der Korbacher Kriminalpolizei geführt. Der Beschuldigte konnte von der Kripo zum Tathergang noch nicht befragt werden. Der 19-jährige Burgwalder liegt noch immer mit schweren Verletzungen im Frankenberger Krankenhaus. Nach Erkenntnissen der Polizei besteht aber keine Lebensgefahr.


112-magazin.de berichtete am Sonntag über den Fall:
Nach Streit Mann angefahren und schwer verletzt: Flucht (15.09.2013)

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