Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Ausfahrt

BAD WILDUNGEN. Ein bislang unbekannter Autofahrer hat eine Ausfahrt der B 253 in entgegengesetzter Richtung befahren, einen anderen Autofahrer zum Ausweichen gezwungen und auf diese Weise einen Zusammenstoß mit der Leitplanke verursacht. Die Wildunger Polizei ist nun auf der Suche nach dem flüchtigen Geisterfahrer.

Den Angaben zufolge war 28 Jahre alter Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis am frühen Donnerstagmorgen gegen 5.30 Uhr von Wega kommend auf der B 253 in Richtung Bad Wildungen unterwegs. Unterhalb der Straßenmeisterei wollte er mit seinem Fiat von der B 253 auf die B 485 wechseln, um in Richtung Edertal weiterzufahren. Dabei kam ihm in der Ausfahrt ein Auto entgegen.

Um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden, wich der 28-Jährige nach rechts aus und stieß mit der Beifahrerseite gegen die Leitplanke. Dabei entstand ein Schaden von 3500 Euro, der junge Mann blieb glücklicherweise unverletzt. Der unbekannte Verursacher, der die Ausfahrt verbotswidrig in dieser Richtung befuhr, flüchtete von der Unfallstelle. Angaben zum Fahrzeug, Kennzeichen oder Fahrer liegen nicht vor. Das flüchtige Auto ist unbeschädigt, denn zu einem Zusammenstoß war es nicht gekommen.

Die Wildunger Polizei bittet mögliche Zeugen, sich unter der Rufnummer 05621/70900 auf der Dienststelle zu melden.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

FELSBERG. Auf der rechten Spur der A 49 hat ein Raser ausgerechnet eine Zivilstreife der Autobahnpolizei überholt. Als der eilige BMW-Fahrer wenig später die Autobahn verließ, bremste er auch noch einen anderen Wagen aus. Dessen Fahrer stand unter Alkoholeinwirkung. Nun müssen sich beide Männer für ihr Verhalten im Straßenverkehr verantworten.

Die Polizisten der Fahndungsgruppe der Baunataler Autobahnpolizei waren mit ihrem Zivilwagen um kurz nach halb acht auf der linken Fahrspur in Richtung Süden unterwegs. Kurz vor der Anschlussstelle Felsberg, in der Gemarkung Edermünde, raste der BMW rechts an ihnen vorbei und verließ dann die Autobahn an der Ausfahrt Felsberg. Dabei bremste er einen VW Golf aus, der sich schon in der Ausfahrt befand.

Zeuge unter Alkoholeinfluss
Aufgrund der Verkehrslage war es den Zivilfahndern nicht möglich, dem BMW zu folgen. Da sie zudem die Personalien des Golffahrers als Zeugen benötigten, hielten sie ihn in der Ortslage von Gudensberg-Deute an. Bei dem Gespräch rochen die Beamten Alkohol. Der freiwillig durchgeführte Alkoholtest ergab einen Wert von knapp über 0,5 Promille. Der 26-Jährige gab zu, nach seiner Nachtschicht noch Bier getrunken zu haben. Wenn die durchgeführte Blutentnahme den Wert über 0,5 Promille bestätigt, muss er mit einer Geldbuße in Höhe von 500 Euro, einem Fahrverbot von einem Monat und zwei Punkten im Fahreignungsregister in Flensburg rechnen.

Aber auch den BMW-Fahrer, einen 43-jährigen Mann aus Calden, ermittelten die Beamten über das abgelesene amtliche Kennzeichen. Er räumte ein, aus terminlichen Gründen am Morgen recht schnell unterwegs gewesen zu sein. Wegen des verbotswidrigen Rechtsüberholens erwarten den Mann ein Bußgeld von 120 Euro und ein Punkt in Flensburg.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

SCHAUENBURG. Nicht nur auf der Straße, sondern auch auf einer abschüssigen Ausfahrt von einem Supermarkt-Parkplatz kann es zu dieser Jahreszeit noch glatt sein. Zu dieser Erkenntnis kam am Dienstagmorgen eine 48 Jahre alte Autofahrerin aus Bad Emstal: Sie rutschte mit ihrem Wagen auf einen Linienbus. Dabei wurde die Pkw-Fahrerin leicht verletzt, die Busfahrerin und auch ihre zehn Fahrgäste blieben unverletzt. Laut Polizei ist der Unfall auf Straßenglätte durch überfrierende Nässe zurückzuführen.

Zur Unfallzeit gegen 7.40 Uhr, so die Polizei, kam die Autofahrerin mit ihrem Wagen von einem Supermarkt-Parkplatz in der Straße Pfingstweide im Schauenburger Ortsteil Hoof. In der abschüssigen Ausfahrt konnte die Frau trotz ordnungsgemäßer Winterbereifung ihr Auto auf der durch überfrorene Nässe glatten Fahrbahn nicht mehr rechtzeitig zum Stehen bringen: Sie fuhr einem gerade vorbeifahrenden Linienbus hinten rechts in die Seite. Dabei entstand an dem 14 Jahre alten Auto ein Totalschaden von 1500 Euro. Wie die Polizei weiter berichtete, wurde der Linienbus nur leicht beschädigt, die Schadenshöhe am Bus liegt nach Angaben der eingesetzten Polizeibeamten bei rund 500 Euro.

Bei dem Unfall wurde die Autofahrerin leicht verletzt. Sie konnte nach ambulanter Behandlung im Roten-Kreuz-Krankenhaus in Kassel aber bereits wieder entlassen werden. Im Linienbus, der in Richtung Elgershausen und Baunatal unterwegs war, blieben die 64-jährige Busfahrerin und ihre etwa zehn Fahrgäste, nach Angaben der Polizei überwiegend Schüler, unverletzt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

DIEMELSTADT. Ein Sattelzug hat am Montagabend auf der A 44 in Höhe Diemelstadt rund 300 Liter Diesel verloren. Andere Fahrzeuge fuhren durch den Kraftstoff und verteilten ihn auf der Autobahn, in der Aus- und Auffahrt sowie auf der B 252. Feuerwehr und Autobahnmeisterei waren stundenlang im Einsatz.

Ein in Zwickau zugelassener Sattelzug war am Abend gegen 19 Uhr auf der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund unterwegs. Kurz vor der Ausfahrt Diemelstadt überfuhr der Lkw-Fahrer einen Reifen, den ein anderer Brummi verloren hatte. Dadurch riss eine Treibstoffleitung, die die beiden Dieseltanks der Sattelzugmaschine miteinander verbindet. Durch das Leck flossen Polizeiangaben zufolge etwa 300 Liter Dieselkraftstoff auf die Fahrbahn.

Obwohl der Lasterfahrer sofort auf die Standspur steuerte, floss der Kraftstoff auf den rechten der beiden Fahrstreifen - die Autobahn hat in diesem Abschnitt ein leichtes Gefälle zur Mittelleitplanke hin. Wie Feuerwehreinsatzleiter und Stadtbrandinspektor Ulrich Volke gegenüber 112-magazin.de erklärte, seien zahlreiche Fahrzeuge durch den Treibstoff gefahren und hätten diesen großflächig verteilt.

Weil die Meldung über das Ausmaß beim Notruf nicht ganz klar war, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen sowie aus Bad Arolsen mit dem Stichwort Gefahrgut. Der Einsatz der Arolser Kameraden war aber nicht nötig, sie kehrten bald nach der Ankunft wieder in die Residenzstadt zurück. Lediglich das Lichtmastfahrzeug blieb an der Einsatzstelle stehen.

Feuerwehren, Autobahnmeisterei und Polizei sperrten einen Fahrstreifen auf der Autobahn, die komplette Ausfahrt Diemelstadt, die Auffahrt in Fahrtrichtung Dortmund sowie die Bundesstraße 252 im betroffenen Abschnitt. Brandschützer und Autobahnwärter brachten großen Mengen an Ölbindemittel aus.

Die Einsatzkräfte kehrten das saugfähige Granulat zunächst mit Besen in den Asphalt ein, bevor eine Kehrmaschine der Autobahnmeisterei Baunatal das vollgesogene Bindemittel wieder aufnahm. Erst nach mehreren Stunden herrschte wieder uneingeschränkt freie Fahrt. Auch der Sattelzug setzte die Fahrt fort - nachdem die aufgerissene Leitung abgeklemmt worden war.


Auch auf der Gegenspur gab es am Abend einen Unfall, zu dem Feuerwehrleute ausrücken mussten:
Unfall auf A 44: Frau schwer verletzt im Auto eingeklemmt (20.01.2015, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Rhoden

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

NETPHEN. „ACHTUNG FEUERWEHR FÄHRT AUS“. Mit diesen Warnschildern inklusive Blinklichtanlage werden Verkehrsteilnehmer ab sofort vor der ausrückenden Feuerwehr und des ausrückenden Rettungsdienstes gewarnt.

Installiert wurde diese Anlage an der Landstraße 729, jeweils 100 Meter vor der Feuerwehr-Ausfahrt in beide Fahrtrichtungen. Die Blinklichter leuchten bei jeder Ausfahrt der Feuerwehr und des Rettungsdienstes, jeweils solange das Rolltor zwischen Gelände und Landesstraße geöffnet ist. 

Die Baukosten für diese Anlage betragen etwa 6.500 Euro.

Publiziert in SI Feuerwehr

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige