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KASSEL/AßLAR. Erneut Opfer einer Spuckattacke wurde am Dienstagabend, gegen 21 Uhr, ein Zugbegleiter im Bahnhof Aßlar. Als mutmaßlichen Täter haben Beamte des Bundespolizeireviers Gießen einen 22-Jährigen aus Wetzlar ermittelt. Ein nahezu identischer Fall, ebenfalls im Bahnhof Aßlar, ereignete sich letzte Woche.

Ob es sich hier um den gleichen Täter handelt, muss noch ermittelt werden. Der Vorfall ereignete sich während der Zugfahrt von Gießen in Richtung Dillenburg.

Bei der Fahrscheinkontrolle zeigte sich der 22-Jährige, gebürtiger Israeli, äußerst unkooperativ. Er hatte kein Ticket gezogen. Mittels Angabe von falschen Personalien versuchte er den Bahnmitarbeiter zu täuschen. Erst als dieser mit der Bundespolizei drohte, lenkte er ein und zahlte das erhöhte Beförderungsentgelt.

Beim Ausstieg im Bahnhof Aßlar beleidigte der Mann den Zugbegleiter. Dabei spuckte er dem 50-Jährigen ins Auge und auf dessen Uniform. Die Attacke war so heftig, dass der Bahnbedienstete sich in ärztliche Behandlung begeben musste.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den 22-Jährigen ein Strafverfahren eingeleitet.

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Die besetzte ehemalige Augenklinik in der Robert-Koch-Straße ist am Montagnachmittag geräumt worden. Während des größeren Polizeieinsatzes kam es zu Verkehrsbehinderungen.

Am vergangenen Wochenende hatte eine bis dato unbekannte Anzahl von Personen das leerstehende Gebäude besetzt - dort gab es in der Nacht zu Sonntag auch einen Feuerwehreinsatz, weil Unbekannte mutwillig einen Feuermelder gedrückt hatten (112-magazin.de berichtete, hier klicken). Nach gescheiterten Verhandlungen zwischen der Universität und den Besetzern erstattete ein Verantwortlicher der Uni Marburg Strafanzeige wegen Hausfriedensbruchs.

Daraufhin schritt die Marburger Polizei, unterstützt von Bereitschaftspolizei, auf Veranlassung des Eigentümers des Gebäudes ein. Mehrere Personen verließen gleich zu Beginn der Polizeiaktion freiwillig das Innere und konnten unbehelligt gehen. Weitere Besetzer folgten dem Beispiel nach einem längeren Gespräch mit einem Verantwortlichen der Universität.

14 Personen, die jedoch auch nach einem zeitlichen Ultimatum des Eigentümers das Gebäude nicht verlassen wollten, wurden nach einer Personalienfeststellung durch Polizeibeamte aus dem Gebäude getragen. "Die gesamte Aktion verlief friedlich", sagte ein Polizeisprecher.

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Publiziert in MR Polizei

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