Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Auflieger

KASSEL. Zu einem außergewöhnlichen Unfall mit hohem Schaden von rund 85.000 Euro kam es am Dienstagabend auf einem Tankstellengelände in der Werner-Heisenberg-Straße in Kassel-Waldau.

Ein 49-jähriger Mann aus Rumänien wollte dort gegen 18.15 Uhr seinen Sattelzug tanken. Allerdings war der Auflieger des Lastwagens mit ca. 4 Meter Höhe deutlich zu hoch für die Überdachung der Tankstelle, sodass der Aufbau des Sattelanhängers unter dem Dach hängenblieb und sich verkeilte. Die Kraftstoffversorgung der Tankstelle war durch den Unfall nicht beschädigt oder beeinträchtigt worden. Vorsorglich mussten aber die Zapfsäulen während der aufwändigen Bergung des Lastwagens durch eine Fachfirma abgeschaltet werden.

Der Schaden an der Zugmaschine und dem Auflieger, an dem wirtschaftlicher Totalschaden entstand, summiert sich auf rund 65.000 Euro. Mit weiteren 20.000 Euro schlägt der Schaden am Dach der Tankstelle zu Buche. Ob der Fahrer die Warnschilder mit der maximalen Durchfahrtshöhe von 3,50 Meter übersehen oder die Höhe seines Fahrzeugs falsch eingeschätzt hatte, ist bisher nicht bekannt. Die weiteren Ermittlungen werden bei der regionalen Ermittlungsgruppe 6 der Kasseler Polizei geführt. (ots/r)

-Anzeige-

Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 04 November 2021 17:20

Auflieger droht umzukippen - Leitplanken halten

VÖHL. Glück im Unglück hatte am Donnerstag ein 54-jähriger Lkw-Fahrer aus den Niederlanden - nachdem sein Fünfachser auf die Bankette geraten war, drohte der Sattelzug umzukippen. Als Ursache gab die Polizei Unachtsamkeit an. 

Auf rund 20.000 Euro haben die Beamten der Polizeistation Frankenberg den Gesamtsachsachschaden im Bereich der Bundesstraße 252 bei Kirchlotheim geschätzt. Nach ersten Informationen an der Unfallstelle war der 54-Jährige mit seiner DAF-Zugmaschine gegen 9 Uhr von Korbach in Richtung Frankenberg unterwegs gewesen. Bei Kirchlotheim geriet der Sattelzug auf die Bankette, wobei die Regenfälle der letzten Tage das Abkommen des Trucks von der Fahrbahn begünstigt haben.

Ein Umkippen des Gespanns konnte durch die Leitplanke verhindert werden. Polizeikräfte sicherten die Unfallstelle ab und regelten den Verkehr. Über die Spedition wurde ein Abschleppunternehmen angefordert, sodass die Situation schnell bereinigt werden konnte. Neben der Sachbeschädigung an der Zugmaschine und dem Auflieger wurden 20 Felder Leitplanke beschädigt.

Publiziert in Polizei

KORBACH. Einer Verkehrsunfallflucht gehen die Beamten der Polizeistation Korbach nach. Gesucht werden Zeugen, die über einen polnischen Sattelzug, mit blauem Auflieger Informationen liefern können, der heute in Korbach oder der näheren Umgebung Landung gelöscht oder aufgenommen hat. Dem Fahrer des Sattelzuges wird vorgeworfen, am heutigen Donnerstag (2. Juli 2020) von der Lengefelder Straße kommend, nach rechts in die Medebacher Straße abgebogen zu sein. Dabei schwenkte der Auflieger aus und beschädigte mehrere Begrenzungsgitter, die im Eigentum der Stadt Korbach stehen.

Eine Zeugin hatte um 17.45 Uhr beobachtet, wie der Trucker ausgestiegen war, um sich den Schaden anzuschauen. Nach der Begutachtung war der Fahrer achselzuckend in den Lkw gestiegen, um seine Tour fortzusetzen. Jetzt sucht die Polizei weitere Zeugen der Tat. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (112-magazin.de)

-Anzeige-

 

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 18 Juni 2020 10:32

Auflieger schert aus und beschädigt Bäume

VOLKMARSEN. Einem Sattelzug mit Überlänge fielen am Mittwochabend zwei Bäume in Volkmarsen zum Opfer - es entstanden Sachschäden von ca. 9000 Euro.

Ereignet hat sich der Unfall gegen 21.05 Uhr als der Fahrer eines Lkw die Landesstraße 3081 von Herbsen nach Volkmarsen befuhr. Dem Steinweg folgend wollte der Waldecker der abknickenden Vorfahrtstraße in Richtung Wiedelohweg folgen. Aufgrund der Überlänge seines Aufliegers  knickte der 53-jährige beim Ausscheren einen Baum komplett ab, ein weiterer wurde stark beschädigt. Aufgenommen hat den Unfall die Polizei Bad Arolsen. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 17. Juni 2020 in Volkmarsen.

-Anzeige-

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 01 August 2019 15:13

Lkw brennt auf B 252 - Feuerwehr schnell zur Stelle

BAD AROLSEN. Ein brennender Lkw aus Mecklenburg-Vorpommern (LWL) wurde am Donnerstagvormittag auf der Bundesstraße 252 im Bereich der Helser Tannen gemeldet - unverzüglich setzten sich die freiwilligen Brandschützer aus Bad Arolsen, Helsen und Schmillinghausen in Bewegung und erreichten gegen 11 Uhr den Einsatzort.

Wie Einsatzleiter Karl-Heinz Meyer (SBI 1) gegenüber 112-magazin.de mitteilte, waren während der Fahrt bei dem Lkw am Auflieger die Bremsen blockiert und die Reifen in Brand geraten. Der 61-jährige Trucker war gegen 10.45 Uhr von Bad Arolsen in Richtung Diemelstadt unterwegs, bemerkte aber den brennenden Lkw selbst nicht. 

Ein weiterer Verkehrsteilnehmer machte den Trucker auf das Malheur aufmerksam und lotste den brennenden IVECO auf den nächsten Parkplatz. Gemeinsam wurden die Feuerlöscher aus den Staukästen genommen und ein erster Löschversuch unternommen. Parallel dazu setzte ein Verkehrsteilnehmer den Notruf zur Rettungsleitstelle ab.

Bei Eintreffen von Polizei und Feuerwehr stand der untere Teil des Aufliegers in Flammen. Mit einem C-Rohr und unter Atemschutz konnte das Feuer schnell gelöscht werden. Während die abgekoppelte Zugmaschine ohne Schaden blieb, wurde der Auflieger stark beschädigt. Auf etwa 70.000 Euro beziffert die Polizei den entstandenen Sachschaden.

Um 11.45 Uhr meldete der Stadtbrandinspektor an die Leitstelle Waldeck-Frankenberg "Feuer aus - Einsatz beendet". 

Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Erneut haben Beamte der Polizeidienststelle Bad Arolsen bewiesen, dass sich Verkehrsunfallfluchten nicht lohnen. Hilfe bekamen die Ordnungshüter von einem Zeugen, der über Mobilfunk den entscheidenden Hinweis gab.

Gegen 22.30 Uhr am späten Dienstagabend erreichte die Polizeistation ein Anruf eines Zeugen, der beobachten konnte, dass ein auf der Bundesstraße 252 befindlicher Sattelzug in Höhe der Einmündung Schmillinghausen auf rutschiger Fahrbahn ins Schleudern geraten war und dabei mit seinem MAN samt Auflieger die rechtsseitige Leitplanke beschädigt hatte.

Ohne sich um den Schaden an seinem Lkw oder der Leitplanke zu kümmern, gab der Trucker Gas und entfernte sich von der Unfallstelle in Fahrtrichtung Bad Arolsen. Während eine Streife zum Unfallstandort geschickt wurde, entschied der Dienstgruppenleiter, ein zweites Fahrzeug im Bereich einer Tankstelle zu positionieren. Dieser Gedanke brachte auch den schnellen Erfolg: In Verlängerung der Prof.-Bier Straße zur Korbacher Straße wurde der 35-jährige Mazedonier mit seinem MAN angehalten und kontrolliert. Inzwischen bestätigte die am Unfallort angekommene erste Streifenwagenbesatzung über Funk die Angaben des Zeugen. Auf einer Länge von 30 Metern war die Leitplanke eingedrückt worden, auch war die Bankette auf einer Länge von 70 Metern aufgewühlt. Die Schadensbilder an der bulgarischen Zugmaschine und am Auflieger passten zur Beschreibung des Unfallhergangs.

Der Trucker musste sein Fahrzeug stehen lassen und die Beamten zur Polizeidienststelle begleiten. Bei der Vernehmung gab der 35-Jährige zu, den Schaden verursacht zu haben. Bei der anschließenden Überprüfung stellte sich heraus, dass der mit Kupfer beladene Sattelzug die Vorschriften bei der Ladungssicherung nicht eingehalten hat. Nach dem Crash mit der Leitplanke war die Ladung im Auflieger verrutscht, da die Sicherheitsgurte den Gewichten nicht standgehalten haben. Allerdings konnte der Mazedonier nicht für die mangelhafte Ladungssicherung zur Verantwortung gezogen werden, weil der Auflieger bereits in Schweden beladen und in Duisburg verplombt übernommen worden war. Wohl aber muss sich der 35-Jährige wegen Überschreiten der Lenkzeiten verantworten, die beim Auslesen des Fahrtenschreibers festgestellt wurden.

Die Schadensschätzung an der Zugmaschine beläuft sich auf 2000 Euro, ebenso viel muss für die Reparatur der Leitplanke und die Begradigung der Bankette eingeplant werden. Auch der Schaden an dem Auflieger bewerten die Beamten mit 2000 Euro. (112-magazin)


Kontrollen sind wichtig um die Verkehrssicherheit auf den Bundes- und Landesstraße im Landkreis zu gewährleisten. Die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen wurden am 16. Oktober zwischen Orpethal und Diemelstadt fündig - ein Lkw wurde mit mangelhafter Ladungssicherung und Überlänge in den Nachtstunden an der Weiterfahrt gehindert.

Link: Polizei hält Lkw an - Fracht sorgt für Kopfschütteln (18.10.2018)

Anzeige:






Publiziert in Polizei

MARBURG. Zwischen Gladenbach-Runzhausen und Dautphetal-Herzhausen kam es am Montag, den 29. Oktober zu einem Unfall mit zwei Verletzten und einem Sachschaden von mindestens 20.000 Euro.

Auf dem Weg von Gladenbach-Runzhausen nach Dautphetal-Herzhausen überholte ein 23 Jahre alter Mann aus Breidenbach mit seinem schwarzen BMW einen Sattelzug mit Auflieger. Es kam zur Kollision mit einem von einer 24 Jahre jungen Frau aus Dautphetal gesteuerten weißen VW Polo. Von dem Zusammenstoß abgewiesen, prallte der schwarze BMW gegen den Auflieger des überholten Sattelzugs und der Polo rutschte in den Straßengraben.

Sowohl am BMW als auch am Polo entstanden durch die erheblichen Frontbeschädigungen wirtschaftliche Totalschäden. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Sattelzug blieb trotz des hohen Schadens am Auflieger, der mit circa 10.000 Euro beziffert wird, fahrbereit. Der leicht verletzte 61 Jahre alte Fahrer aus Nidda fuhr seinen Sattelzug auf einen nahen Parkplatz. Insgesamt entstand ein Schaden von mindestens 20.000 Euro.

Die 24-Jährige saß allein im Polo. Sie kam, wie der Lastwagenfahrer, mit nicht lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Im BMW fuhren noch die Ehefrau und der 10 Monate alte Säugling mit, welche nach notärztlicher Erstuntersuchung offensichtlich unverletzt waren. Vorsorglich brachte ein Rettungswagen den Säugling dennoch zu einer eingehenderen Untersuchung ins Krankenhaus. Die Bundesstraße blieb von 6.20 Uhr bis um 9 Uhr für die Unfallaufnahme, die Bergung der Fahrzeuge und die notwendige Reinigung nach der Bindung ausgetretener Betriebsstoffe voll gesperrt.

Die Umleitung erfolgte über die Kreisstraße74. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn 49 bei Baunatal sind am Donnerstagmorgen zwei Personen verletzt worden.

Ein Autofahrer war offenbar ungebremst auf einen vorausfahrenden Sattelzug aufgefahren und anschließend mit seinem Wagen an einer Böschung zum Stehen gekommen. Dabei waren der Beifahrer in dem Pkw schwer, aber nicht lebensgefährlich, und der Fahrer leicht verletzt worden. Rettungswagen brachten beide Männer in ein Kasseler Krankenhaus. An dem Auffliegen des Sattelzuges war ein Sachschaden entstanden, an dem Pkw ein Totalschaden. Die Höhe des Sachschadens wird insgesamt auf rund 10.000 Euro geschätzt.  

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, war es gegen 5.50 Uhr zu dem Unfall zwischen den Anschlussstellen Baunatal-Mitte und Baunatal-Süd in Fahrtrichtung Marburg gekommen. Der 22-jährige Autofahrer aus Hann. Münden war mit einem VW Golf auf dem rechten Fahrstreifen der Autobahn unterwegs. Knapp einen Kilometer hinter der Anschlussstelle Baunatal-Mitte fuhr er offenbar aus Unachtsamkeit und scheinbar ungebremst auf den vorausfahrenden Sattelzug auf. Anschließend kam der Pkw in der dortigen Rechtskurve von der Fahrbahn ab und blieb in der angrenzenden Böschung total beschädigt stehen.

Der ebenfalls aus Hann. Münden stammende 40-jährige Beifahrer hatte sich dabei vermutlich ein Bein gebrochen und mehrere Prellungen davon getragen. Auch der 22-jährige Fahrer trug Prellungen davon. Zudem erlitten beide Männer einen Schock. Der am Steuer des Sattelzuges sitzende 61-Jährige aus Magdeburg war bei dem Unfall unverletzt geblieben.  

Aufgrund auslaufender Betriebsstoffe und Trümmerteilen auf der Autobahn forderten die Beamten der Autobahnpolizei die Straßenmeisterei zur Reinigung der Fahrbahn an. Darüber hinaus musste der nicht mehr fahrbereit und in der Böschung stehende VW Golf geborgen und abgeschleppt werden. Während der Reinigungs- und Bergungsarbeiten war der rechte der beiden Fahrstreifen bis etwa 7.40 Uhr gesperrt worden. Größere Verkehrsbehinderungen blieben dabei aus. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 03 April 2018 17:10

Bei Volvach: 200 Reifen umgeladen und gestohlen

MENGERINGHAUSEN. Am Montagmorgen stellte die Inhaberin eines Transportunternehmens in der Straße Eichfeld um 11 Uhr fest, dass im Laufe des Wochenendes ab Samstagnachmittag 16 Uhr, Diebe auf dem Betriebsgelände ihr Unwesen getrieben haben. Die Täter hatten es augenscheinlich auf die Ladung eines abgestellten Transporters abgesehen.

Sie öffneten gewaltsam die Schlösser des Aufliegers und stahlen etliche Fahrzeugreifen. Nach einer ersten Schätzung erbeuteten sie etwa 200 Reifen, die sie mit einem geeigneten Fahrzeug abtransportiert haben müssen. Die Diebe sind mit ihrem Fahrzeug von der Karl-Preysing-Schule über den Sportplatz bis an das Firmengelände gefahren und verluden dort die Reifen. Die Höhe des Schadens steht noch nicht fest. Auch steht noch nicht fest, ob die Diebe aus weiteren abgestellten Lkws Ladung entwendet haben.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Hinweise auf die Täter oder verdächtige Fahrzeuge liefern kann, möchte sich bitte bei der Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0  melden. (ots/r)

Anzeige:



Publiziert in Polizei

NORDENBECK/GODDELSHEIM. Eine Windböe hat am Donnerstagmorgen einen Sattelzug auf glatter Straße von der Fahrbahn geschoben - der Fahrer blieb unverletzt, der Sachschaden ist hoch.

Zu dem Unfall kam es gegen 10.35 Uhr, als der Fahrer mit seinem Gespann die Landesstraße 3076 von Nordenbeck in Richtgung Goddelsheim befuhr. Gegenüber der Polizei sagte der 58-Jährige, dass eine Windböe seinen Auflieger aus der Spur gebracht hätte. Anschließend sei das Gespann ins Schleudern geraten, habe einen Leitpfosten umgefahren und einen Baum geschröpft, war nach links eine Böschung hinunter gefahren und im Graben zum Stehen gekommen. 

Sowohl am Sattelzug, als auch am Auflieger entstand ein Sachschaden von 41.000 Euro. Daneben muss die Bankette begradigt, der Baum und auch der Leitpfosten erneuert werden. Das Aufrichten des Sattelzuges wurde von der Spedition übernommen.

Die Unfallaufnahme erfolgte durch Beamte der Polizeistation Korbach.

Anzeige:


Publiziert in Polizei
Seite 1 von 3

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige