Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Auffahrunfall

Donnerstag, 09 September 2021 07:57

Motor stottert: Golf fährt auf

WALDECK. Ein technischer Defekt führte am Mittwoch indirekt zu einem Auffahrunfall bei Sachsenhausen - Verletzt wurde niemand, der Gesamtsachschaden beläuft sich auf 3500 Euro.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr eine Frau (37) aus dem Edertal mit ihrem schwarzen BMW gegen 13.30 Uhr die Bundesstraße 485 von Sachsenhausen in Richtung Bundesstraße 251. Ihr folgte mit einigem Abstand ein silbergrauer VW-Golf, der von einem 23-jährigen Mann aus Korbach gesteuert wurde. Am Abzweig wollte die Edertalerin nach links in Richtung Korbach auf die B 251 auffahren.

Ein technischer Defekt verhinderte dieses Vorhaben - ohne dass die Bremsleuchten dem Hintermann signalisieren konnten, dass das vor ihm fahrende Fahrzeug stehen bleibt, gab der Korbacher Gas und stieß ins Heck des BMW. An dem Golf entstand Sachschaden von 2000 Euro im Frontbereich. Das Heck des BMW wird für 1500 Euro repariert werden müssen.

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Mittwoch, 08 September 2021 08:14

Schwerer Unfall auf A 44 bei Warburg

WARBURG. Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn 44 in Höhe Warburg, in Fahrtrichtung Dortmund, ist am Dienstagmittag ein 20-Jähriger aus Ungarn schwer verletzt worden. Nach erster Einschätzung der Rettungskräfte besteht für ihn Lebensgefahr.

Ein Rettungshubschrauber flog den Mann anschließend in ein Kasseler Krankenhaus. Der Fahrer des anderen Fahrzeugs, ein Sattelzug, blieb unverletzt. Wie die am Unfallort eingesetzte Streife der Polizeiautobahnstation Baunatal berichtet, ereignete sich der Zusammenstoß gegen 12.15 Uhr auf der Brücke kurz vor der Anschlussstelle Warburg.

Der aus der Türkei stammende 38 Jahre alte Fahrer eines Sattelzuges hatte im Baustellenbereich auf dem rechten Fahrstreifen wegen Rückstaus stark abbremsen müssen. Der 20-Jähriger hatte dies aus noch unbekannten Gründen nicht rechtzeitig erkannt und war mit seinem Ford-Kleintransporter auf den Sattelauflieger aufgefahren. Dabei zog er sich die schweren Verletzungen zu. An dem Sattelauflieger war nach Einschätzung der eingesetzten Beamten ein Sachschaden von ca. 20.000 Euro, am Kleintransporter von ca. 10.000 Euro entstanden.

Die Bergungsarbeiten an der Unfallstelle dauerten bis etwa 16 Uhr an. Bis dahin war der rechte Fahrstreifen für den Verkehr gesperrt, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen auf der A 44 in Richtung Dortmund kam.

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FRANKENBERG. Ein Auffahrunfall ereignete sich am Montagabend in Frankenberg - verletzt wurde niemand.

Gegen 21.40 Uhr befuhren ein 34-Jähriger mit seinem silberfarbenen Mercedes und eine 24-Jährige mit ihrem gelben Seat die Frankenberger Ruhrstraße in Richtung Stadtmitte. Beide Verkehrsteilnehmer wollten daraufhin nach rechts auf die Röddenauer Staße abbiegen - hierfür ordneten sie sich in der Rechtsabbiegerspur ein.

Beim Abbiegevorgang musste der 34-Jährige mit seinem Mercedes verkehrsbedingt abbremsen - dies bemerkte die 24-Jährige aus bislang ungeklärter Ursache zu spät und kollidierte frontal mit dem Heck des vorausfahrenden Fahrzeugs.

An den Fahrzeugen entstand Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 2500 Euro. Die beiden Verkehrsteilnehmer aus Frankenberg blieben unverletzt.

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TWISTETAL. Vermutlich führte Unaufmerksamkeit am 27. Juli zu einem Auffahrunfall mit Sachschaden und einer leichtverletzten Person. Das Auto der Verursacherin musste mit einem Frontschaden abgeschleppt werden.

Nach Angaben der Polizei wurde eine Streifenwagenbesatzung am Dienstag um 6.56 Uhr nach Berndorf beordert, um einen Unfall mit einer leichtverletzten Person aufzunehmen. Bei Eintreffen der Beamten an der Unfallstelle zeichnete sich ein klares Bild der Lage ab: Eine junge Frau (22) aus Sachsenhausen war in der Ortsmitte von Berndorf auf der Korbacher Straße in Richtung Kreisstadt unterwegs gewesen. In Höhe der Bushaltestelle Mitte setzte die Frau aus Sachsenhausen den Blinker und signalisierte der nachfolgenden Verkehrsteilnehmerin in ihrem weißen Corsa einen Abbiegevorgang in Höhe Brandweg durchführen zu wollen.

Dieses Manöver übersah die Fahrerin (24) aus Korbach in ihrem weißen Suzuki. Sie prallte ungebremst ins Heck des stehenden Opels, sodass ein Frontschaden von 7000 Euro an ihrem Swift entstand. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Auch der Opel der Frau aus Sachsenhausen wurde lädiert, ihr Fahrzeug war zwar noch fahrbereit, sie wird aber voraussichtlich mit einer Reparaturleistung von 3000 Euro rechnen müssen. Außerdem erlitt die Frau im Opel leichte Verletzungen.

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HOCHSAUERLANDKREIS. Gegen 13 Uhr kam es am Donnerstagmittag auf einer Rodelbahn in einem Freizeitpark in Bestwig zu Auffahrunfällen. Bei diesen wurde ein siebenjähriger Junge aus Werl leicht und ein zehnjähriges Mädchen aus Nettersheim schwer verletzt. Mit einem Rettungshubschrauber musste das Mädchen in eine Spezialklinik geflogen werden. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hielten mehrere unbekannte Personen auf der Fahrbahn an. Der siebenjährige fuhr auf den letzten der stehenden Schlitten auf und verletzte sich. Durch den entstehenden Stau kam es dann zu dem Auffahrunfall des zehnjährigen Mädchens, auf deren Schlitten wiederum eine zurzeit unbekannte weibliche Person auffuhr. Alle Personen beendeten die Fahrt eigenständig. Die Verletzten begaben sich vor Ort in medizinische Behandlung. Im Anschluss wurden die Rettungskräfte und die Polizei informiert.

Der Betrieb der Bahn wurde zunächst eingestellt. Die Polizei sucht auf diesem Wege die anderen Beteiligten des Unfallgeschehens oder weitere Zeugen, die Angaben machen können. Hinweise richten Zeugen bitte an die Polizeiwache in Meschede unter der Telefonnummer 0291/90 200. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

KORBACH.  Am Dienstag, gegen 7.25 Uhr, ereignete sich auf der Bundesstraße 251 zwischen Meineringhausen und Sachsenhausen ein Auffahrunfall. Ein dunkelblauer Opel Corsa geführt von einer 20-jährigen Frau aus Bad Wildungen fuhr von Sachsenhausen kommend gegen 7.25 Uhr in Richtung Korbach. Hinter ihr fuhr ein schwarzer Dacia Logan, gelenkt von einer 46-Jährigen aus Waldeck.  

In der letzten scharfen Kurve in einer 70er Zone, vor Meineringhausen, kam den beiden Damen ein silbergrauer Kleinwagen fast komplett auf deren Fahrspur entgegen. Der Grund für den Spurwechsel ist derzeit nicht bekannt, es wird vermutet, dass der junge, männliche Fahrer mit blondem Kurzhaarschnitt möglicherweise wegen zu hoher Geschwindigkeit aus seiner Fahrspur getragen wurde und deswegen die durchgezogene Linie nicht einhalten konnte. 

 Um eine Frontalkollision zu vermeiden, leiteten beide Frauen eine Notbremsung ein, jedoch konnte die Waldeckerin es nicht mehr verhindern, auf die Bad Wildungerin aufzufahren. Der Fahrer des unfallverursachenden Fahrzeuges hielt nicht an, obwohl er den Unfall im Gegenverkehr hätte bemerkt haben müssen. Beide Fahrerinnen blieben nach jetzigem Stand unverletzt, an jedem Fahrzeug entstand Sachschaden von 3000 Euro.

Möglicherweise ist der Unfallverursacher weiter in Richtung Bad Wildungen unterwegs gewesen, wo er zumindest anderen Verkehrsteilnehmern durch rasante Fahrweise und riskante Überholmanöver aufgefallen sein müsste. Nach Angaben der Unfallbeteiligten soll es sich um einen silbergrauen VW Polo (BJ 2012 bis 2015) mit Korbacher Kennzeichen und einem J als Kennbuchstaben (KB-J...)  handeln.

Gesucht werden Zeugen, die entweder noch vor Meineringhausen den besagten Kleinwagen gesehen haben und Angaben zu Fahrer oder Kennzeichen machen können bzw. Zeugen, die den benannten Polo auf der B 251 ebenfalls durch rasante Fahrweise auffällig wahrgenommen haben.

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Freitag, 25 Juni 2021 13:12

Drei Verletzte bei Auffahrunfall

HÖXTER. Bei einem Auffahrunfall in Bad Driburg am Donnerstag, 24. Juni, sind drei Personen verletzt worden.

Ein 53-jähriger Mann aus Nieheim fuhr gegen 16.45 Uhr auf der regennassen Dringenberger Straße mit seinem VW Passat stadteinwärts. In Höhe der Einmündung zur Erich-Klausener-Straße musste er aufgrund einer roten Ampel abbremsen. Dies bemerkte eine 42-jährige Ford EcoSport fahrende Frau aus Willebadessen nicht rechtzeitig und fuhr auf den Passat auf.

Neben der Polizei wurden zwei Rettungswagen und ein Notarzt alarmiert. Der Fahrer des VW, die Fahrerin des Ford und ihre 8-jährige Beifahrerin verletzten sich und wurden in Krankenhäuser gebracht. Der Ford war aufgrund des Frontschadens nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Den Schaden an beiden Autos schätzt die Polizei auf rund 12.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

LÖHLBACH/DAINRODE. Gegen 13.15 Uhr ereignete sich am Mittwoch ein Auffahrunfall auf der Bundesstraße 253 - vier Fahrzeuge wurden beschädigt.

Ein 32-Jähriger aus Bad Wildungen war am Mittwoch mit seinem Daihatsu auf der Bundesstraße 253 von Löhlbach in Richtung Dainrode unterwegs. Am Abzweig zur Kreisstraße 101 musste der Mann abbremsen, da ein vorausfahrendes Fahrzeug nach links in Richtung Altenhaina abbiegen wollte. Der folgende Fahrer (25) aus Bad Wildungen bemerkte dies rechtzeitig und hielt mit seinem schwarzen VW Golf ebenfalls an.

Davon überrascht waren ein 22-Jähriger aus Frankenberg und ein 43-Jähriger aus dem Hochsauerlandkreis - zunächst stieß der Frankenberger mit seinem VW Passat in das Heck des vorausfahrenden VW Golf. Anschließend kollidierte das letzte Fahrzeug, ein Seat Leon, mit dem Passat und schob die beiden Volkswagen in das erste Fahrzeug.

Den Gesamtsachschaden an den Fahrzeugen schätzen die Beamten der Frankenberger Polizeistation auf etwa 18.000 Euro. Zwei der Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch das Abschleppunternehmen AVAS abtransportiert werden. Verletzt wurde niemand.

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Mittwoch, 26 Mai 2021 17:42

Auffahrunfall am Mühlhäuser Hammer

TWISTETAL. Vermutlich führte Unaufmerksamkeit am Mittwoch zu einem Auffahrunfall im Bereich des Mühlhäuser Hammers zwischen Berndorf und Twiste. Nach ersten Informationen wurde mindestens eine Person mit einem RTW ins Korbacher Krankenhaus transportiert, eine weitere Person wurde leicht verletzt.

Über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg kam gegen 16.35 Uhr die Meldung, dass sich ein Verkehrsunfall mit zwei Personenkraftwagen auf der Bundesstraße 252 ereignet habe - ein Fahrzeug sei in Brand geraten. Daraufhin rückten eine Streifenwagenbesatzung der Korbacher Polizei, ein Notarzt und mehrere RTW zur Unfallstelle aus. Bei Eintreffen der Twistetaler Wehr konnte schnell Entwarnung gegeben werden, ein Brand war nicht entstanden. Da keine Personen eingeschlossen oder gar eingeklemmt waren, rückte die Feuerwehr wieder ab.  

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr eine 32-jährige Frankenbergerin mit ihrem roten Ford Fiesta die Bundesstraße 252 von Korbach in Richtung Bad Arolsen. In Höhe des Eierhofs bemerkte sie einen nach links zur Hofeinfahrt abfahrenden Audi A4 zu spät. Dieser musste verkehrsbedingt halten und hatte den Blinker ordnungsgemäß gesetzt. Mit voller Wucht prallte die 32-Jährige in das Heck des Audi.

Während die Fahrerin (34) des Audi leichte Verletzungen erlitt, blieben der Beifahrer (45) und ein Kind (4) unverletzt. Die Unfallverursacherin wurde mit dem Rettungswagen ins Korbacher Krankenhaus transportiert. Weil die Straße geräumt werden musste, veranlasste die Polizei den Abtransport des Ford. Um längere Staus zu vermeiden, leitete die Polizei den Verkehr wechselseitig an den Fahrzeugen vorbei.

Link: Unfallstandort am 26. Mai 2021 auf der Bundesstraße 252.

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KASSEL. Ein Auffahrunfall zwischen drei Sattelzügen am gestrigen Montagnachmittag auf der A 44 in Richtung Dortmund sorgte bis in die Abendstunden für erhebliche Verkehrsbehinderungen und kilometerlangen Stau.

Nach Angaben der Kasseler Polizei erlitt ein 40-Jähriger aus der Ukraine bei dem Unfall schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen und wurde durch einen Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Zwei der drei Sattelzüge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtsachschaden an allen Fahrzeugen wird auf rund 150.000 Euro geschätzt. 

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, war es gegen 17.30 Uhr zu dem schweren Unfall zwischen dem Dreieck Kassel-Süd und dem Kreuz Kassel-West gekommen. Wegen eines Rückstaus hatte ein 60-jähriger Mann aus Ungarn mit seinem Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen anhalten müssen. Der nachfolgende, aus dem Landkreis Kusel (Rheinland-Pfalz) stammende 49-Jährige hatte seinen Lkw mit Anhänger rechtzeitig zum Stehen gebracht. Der von hinten kommende 40-jährige Sattelzugfahrer hatte dies aus noch unbekannten Gründen zu spät erkannt und war auf den stehenden Sattelzug aufgefahren, der wiederum auf den davorstehenden Auflieger geschoben wurde.

Die beiden 60 und 49 Jahre alten Fahrer blieben unverletzt. Der auffahrende und der in der Mitte stehende Sattelzug wurden erheblich beschädigt und mussten von Abschleppunternehmen geborgen werden. Die Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie die Reinigung der Fahrbahn wegen ausgelaufener Betriebsstoffe erforderten eine Vollsperrung der Autobahn in Richtung Dortmund bis 22 Uhr.

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Publiziert in KS Polizei
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