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HÖXTER. Bei einem Auffahrunfall an einer Baustellenampel auf der B252 bei Brakel sind vier Autos zusammengeschoben und beschädigt worden. Drei Personen wurden leicht verletzt.

Der Unfall ereignete sich am Montag, 13. Dezember, im Kreuzungsbereich zwischen der B252 und der B64. Auf der B252 befindet sich aktuell zwischen Rheder und Brakel unterhalb der B64-Brücke eine Baustelle, an der eine Baustellenampel den Verkehr regelt. Gegen 16.55 Uhr hatte sich vor der roten Ampel eine Warteschlange gebildet.

Die 21-jährige Fahrerin eines grauen Skoda, die aus Rheder kommend in Richtung Brakel unterwegs war, bemerkte die Situation nicht rechtzeitig und fuhr auf einen stehenden VW Transporter auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Transporter auf einen Audi A1 und dieser schließlich auf einen weiteren Audi geschoben. Drei Personen wurden dabei leicht verletzt. An dem Skoda entstand Totalschaden, insgesamt wird der entstandene Sachschaden an allen Fahrzeugen auf rund 20.000 Euro geschätzt.

An der Unfallstelle bildeten sich in beiden Fahrrichtungen längere Rückstaus, die Polizei regelte den Verkehr, der einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt wurde. Auch die Feuerwehr war im Einsatz und streute Bindemittel auf ausgelaufene Betriebsstoffe. (ots/r)

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VOLKMARSEN. Gerade nachts sollten Autofahrer vorausschauend fahren - das schont den Geldbeutel und schützt vor Überraschungen.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, war am Samstag gegen 21.50 Uhr ein Mann (39) aus Volkmarsen mit dem neuen Audi im Erpeweg stadtauswärts unterwegs. In Höhe der Hausnummer 9 hatte eine Frau (51) aus Diemelstadt ihren Wagen zuvor am rechten Fahrbahnrand ordentlich geparkt. Die kurzfristige Unaufmerksamkeit des Fahrers genügte, um einen Crash herbeizuführen. Ungebremst war der Volkmarser ins Heck des stehenden Peugeot 204 gekracht und hat dabei einen erheblichen Sachschaden verursacht.

Allein am Audi entstand ein geschätzter Schaden von 10.000 Euro. Verletzt wurde augenscheinlich niemand.

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Dienstag, 30 November 2021 18:18

Opel kracht auf Land Rover

KORBACH. Auf winterglatter Straße hat sich am Dienstagmorgen ein Auffahrunfall in Höhe der Ortschaft Bömighausen ereignet.

Nach Informationen von Zeugen befuhr eine Frau aus Hallenberg (HSK) gegen 7.50 Uhr mit ihrem Land Rover die Dorfstraße von Bömighausen kommend, um auf die Bundesstraße 251 aufzufahren. Weil sich ein aus Richtung Neerdar heranfahrender Verkehrsteilnehmer zügig näherte, musste die Hallenbergerin ihren Land Rover abbremsen. Dieses Manöver schätzte ein nachfolgender Fahrer (45) eines schwarzen Opels falsch ein. Trotz eines Bremsversuchs rutsche der Opel ins Heck des Land Rovers und hinterließ einen ordentlichen Schaden. Fahrerin und Beifahrerin im Land Rover blieben unverletzt.

Ebenfalls unverletzt konnte der Korbacher seinen Opel verlassen.

Link: Unfallstandort am 30. November 2021 an der B 251 bei Bömighausen.

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BAD AROLSEN/TWISTETAL. Ein Gesamtsachschaden von 6000 Euro, eine schwerverletzte Frau aus Bad Arolsen und eine leichtverletzte Kia-Fahrerin aus der Gemeinde Vöhl sind das Ergebnis eines Auffahrunfalls auf der Bundesstraße 252 am Freitagnachmittag.

Nach Informationen von Zeugen befuhr eine 61-jährige Frau aus der Gemeinde Vöhl mit ihrem blauen Kia gegen 13.45 Uhr die B252 aus Richtung Bad Arolsen in Fahrtrichtung Twiste. Im Bereich der ehemaligen Spulenfabrik ordnete sich die 61-Jährige links auf der Abbiegespur in Richtung Elleringhausen ein, setzte den Blinker, musste aber verkehrsbedingt warten.

Diesen Vorgang bemerkte die nachfolgende Fahrerin (80) aus Bad Arolsen zu spät. Auch sie wollte nach links von der B 252 in Richtung Elleringhausen abbiegen, übersah den vor ihr haltenden Picanto* und fuhr mit ihrem betagten Volkswagen ins Heck des Kia. Bei dem Aufprall zog sich die Seniorin schwere Verletzungen zu - die Frau wurde mit einem RTW ins Krankenhaus nach Bad Arolsen transportiert und stationär aufgenommen. Leichte Verletzungen erlitt die 61-jährige Frau aus Vöhl. 

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EDERTAL. Bei einem Unfall unter Alkoholeinwirkung wurden drei Fahrzeuge und ein Gartenzaun in Affoldern beschädigt - der Verursacher kam mit leichten Verletzungen davon, außerdem nahmen die Beamten der Polizeidienststelle Bad Wildungen dem 28-Jährigen den Führerschein ab.

Ereignet hatte sich der Unfall am Mittwoch um 19.20 Uhr in Affoldern in der Kasseler Straße. Der Edertaler war mit seinem Volkswagen aus Richtung Trigema-Kreisel kommend in Richtung Affoldern (L 3383) gefahren und im Ortskern auf einen dort geparkten BMW gekracht. Durch die Kollision wurde der BMW nach vorne in einen Gartenzaun geschoben und blieb dort stecken.

Der Uffallverursacher selbst geriet mit seinem Pkw infolge des Auffahrunfalls nach links in den Gegenverkehr und beschädigte den Peugeot einer entgegenkommenden 43-jährigen Frau aus dem Edertal. An ihrem Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von 800 Euro. Rund 500 Euro wird die Reparatur des Gartenzauns kosten - der Löwenanteil von 5000 Euro entfällt auf den VW des Unfallverursachers. Außerdem schlägt die Reparatur des BMW mit 3000 Euro zu Buche.

Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des 28-Jährigen fest - der Edertaler wurde zur Blutentnahme nach Bad Wildungen gebracht, seinen Führerschein mussten die Ordnungshüter beschlagnahmen. Anschließend leiteten die Beamten ein Strafverfahren ein.

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Donnerstag, 04 November 2021 09:05

Auffahrunfall zwischen Hatzfeld und Holzhausen

HATZFELD. Zu einem Auffahrunfall mit Sachschäden kam es Mittwochnachmittag auf der Landesstraße 3090 zwischen Hatzfeld und Holzhausen.

Ereignet hat sich der Auffahrunfall infolge von Unaufmerksamkeit und einem zu geringen Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Unfall gegen 16 Uhr. Zum angegebenen Zeitpunkt befuhr ein 57-Jähriger aus Hatzfeld mit seinem VW Golf die Landesstraße in Richtung Holzhausen. In Höhe einer Parkbucht wollte der Hatzfelder nach links in die Parkbucht abbiegen, musste aber halten, um den Gegenverkehr passieren zu lassen.

Dieses Manöver übersah der nachfolgende Fahrer (22) in seinem schwarzen VW Polo. Trotz der eingeleiteten Vollbremsung und einem Ausweichversuch prallte der Polo ins Heck des Golf - der Wagen des 22-jährigen Hatzfelders kam nach rechts von der Fahrbahn ab. An dem völlig zerstörten Polo entstand nach Schätzung der Polizei ein Sachschaden von 10.000 Euro. Auf rund 5000 Euro wird der Heckschaden am Golf geschätzt. Verletzt wurde niemand, hieß es aus Polizeikreisen.

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BAD WILDUNGEN. Gut 15 Meter weit hat ein 33 Jahre alter Bad Wildunger mit seinem Ford einen Fiat geschoben - vorausgegangen war ein Auffahrunfall in der Bubenhäuser Straße, gegen 23.50 Uhr am Mittwochabend.

Wie die Beamten der Polizeistation auf Nachfrage mitteilten, war der 33-Jährige mit seinem Ford vom Langen Rod kommend auf der Bubenhäuser Straße unterwegs gewesen. Einen am Fahrbahnrand geparkten Fiat übersah der Bad Wildunger, sodass sein Ford ungebremst mit dem Pkw kollidierte. Anwohner riefen nach einem lauten Knall die Polizei.

Bei Eintreffen der Beamten wurde zunächst die Unfallstelle abgesichert. Anschließend ging es zur Unfallaufnahme, wobei sich der Fokus auf den Fahrer des weißen Mondeo legte, der augenscheinlich unter Alkoholeinwirkung stand. Im Krankenhaus wurde bei dem 33-Jährigen eine Blutentnahme durchgeführt, sein Führerschein wurde beschlagnahmt.

Die Geschädigte, eine 32-jährige Frau aus Bad Wildungen, wird für ihren völlig zerstörten Fiat von der Versicherung entschädigt. Auf rund 30.000 Euro schätzen die Beamten den Gesamtsachschaden an beiden Autos.

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Donnerstag, 09 September 2021 07:57

Motor stottert: Golf fährt auf

WALDECK. Ein technischer Defekt führte am Mittwoch indirekt zu einem Auffahrunfall bei Sachsenhausen - Verletzt wurde niemand, der Gesamtsachschaden beläuft sich auf 3500 Euro.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr eine Frau (37) aus dem Edertal mit ihrem schwarzen BMW gegen 13.30 Uhr die Bundesstraße 485 von Sachsenhausen in Richtung Bundesstraße 251. Ihr folgte mit einigem Abstand ein silbergrauer VW-Golf, der von einem 23-jährigen Mann aus Korbach gesteuert wurde. Am Abzweig wollte die Edertalerin nach links in Richtung Korbach auf die B 251 auffahren.

Ein technischer Defekt verhinderte dieses Vorhaben - ohne dass die Bremsleuchten dem Hintermann signalisieren konnten, dass das vor ihm fahrende Fahrzeug stehen bleibt, gab der Korbacher Gas und stieß ins Heck des BMW. An dem Golf entstand Sachschaden von 2000 Euro im Frontbereich. Das Heck des BMW wird für 1500 Euro repariert werden müssen.

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Mittwoch, 08 September 2021 08:14

Schwerer Unfall auf A 44 bei Warburg

WARBURG. Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn 44 in Höhe Warburg, in Fahrtrichtung Dortmund, ist am Dienstagmittag ein 20-Jähriger aus Ungarn schwer verletzt worden. Nach erster Einschätzung der Rettungskräfte besteht für ihn Lebensgefahr.

Ein Rettungshubschrauber flog den Mann anschließend in ein Kasseler Krankenhaus. Der Fahrer des anderen Fahrzeugs, ein Sattelzug, blieb unverletzt. Wie die am Unfallort eingesetzte Streife der Polizeiautobahnstation Baunatal berichtet, ereignete sich der Zusammenstoß gegen 12.15 Uhr auf der Brücke kurz vor der Anschlussstelle Warburg.

Der aus der Türkei stammende 38 Jahre alte Fahrer eines Sattelzuges hatte im Baustellenbereich auf dem rechten Fahrstreifen wegen Rückstaus stark abbremsen müssen. Der 20-Jähriger hatte dies aus noch unbekannten Gründen nicht rechtzeitig erkannt und war mit seinem Ford-Kleintransporter auf den Sattelauflieger aufgefahren. Dabei zog er sich die schweren Verletzungen zu. An dem Sattelauflieger war nach Einschätzung der eingesetzten Beamten ein Sachschaden von ca. 20.000 Euro, am Kleintransporter von ca. 10.000 Euro entstanden.

Die Bergungsarbeiten an der Unfallstelle dauerten bis etwa 16 Uhr an. Bis dahin war der rechte Fahrstreifen für den Verkehr gesperrt, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen auf der A 44 in Richtung Dortmund kam.

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FRANKENBERG. Ein Auffahrunfall ereignete sich am Montagabend in Frankenberg - verletzt wurde niemand.

Gegen 21.40 Uhr befuhren ein 34-Jähriger mit seinem silberfarbenen Mercedes und eine 24-Jährige mit ihrem gelben Seat die Frankenberger Ruhrstraße in Richtung Stadtmitte. Beide Verkehrsteilnehmer wollten daraufhin nach rechts auf die Röddenauer Staße abbiegen - hierfür ordneten sie sich in der Rechtsabbiegerspur ein.

Beim Abbiegevorgang musste der 34-Jährige mit seinem Mercedes verkehrsbedingt abbremsen - dies bemerkte die 24-Jährige aus bislang ungeklärter Ursache zu spät und kollidierte frontal mit dem Heck des vorausfahrenden Fahrzeugs.

An den Fahrzeugen entstand Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 2500 Euro. Die beiden Verkehrsteilnehmer aus Frankenberg blieben unverletzt.

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