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EIFA. Ein Auto ist am späten Donnerstagnachmittag auf einem Parkplatz an der Dexbacher Straße in Brand geraten. Die Fahrerin hatte ihren Subaru über einem Aschehaufen abgestellt.

Wie Polizeisprecherin Michaela Urban am Freitag auf Nachfrage von 112-magazin.de berichtete, hatte eine Frau aus Hatzfeld ihren Forester am Nachmittag über einem Aschehaufen geparkt, von dem sie ausgegangen war, bereits erkaltet zu sein. Dies sei jedoch nicht der Fall gewesen. Während die Fahrerin einen Spaziergang machte, geriet der Unterboden des Wagens in Brand.

Noch vor Eintreffen der gegen 17.30 Uhr alarmierten Feuerwehr hätten Passanten den Brand gelöscht. Angaben zum Schaden lagen der Sprecherin nicht vor. Unklar blieb auch, wer die Asche auf dem Parkplatz entsorgt hatte. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Zigarettenasche hat am Freitagmorgen einen beginnenden Mülleimerbrand in einer Wohnung in der Residenzstadt ausgelöst. Eine Nachbarin hörte den piependen Rauchmelder und wählte den Notruf.

Aufgrund der zunächst unklaren Lage alarmierte die Leitstelle neben den Feuerwehren aus Mengeringhausen und der Kernstadt auch die Besatzung eines Rettungswagens und den Bad Arolser Notarzt. Die Feuerwehren rückten mit insgesamt rund 30 Einsatzkräften zur genannten Anschrift in der Straße Helenenpark aus. Dort war der schlafende Bewohner inzwischen wach geworden und hatte den Brand im Mülleimer mit einer Gießkanne selbst gelöscht.

Nach Auskunft von Wehrführer Gordon Kalhöfer hatte der Bewohner zu einem nicht bekannten Zeitpunkt Zigarettenasche in einem Mülleimer, der in einem Schrank eingebaut ist, entsorgt und sich danach schlafen gelegt. Die Asche glimmte offenbar noch, so dass sich daraus ein offenes Feuer entwickelte. Kurz vor 8 Uhr am Freitagmorgen schlug dann der Rauchmelder an. Wäre die Wohnung nicht mit einem Rauchwarnmelder ausgestattet gewesen, so hätte der Brand durchaus ein größeres Ausmaß annehmen und für den Bewohner dramatische Folgen haben können, sagte der Wehrführer. Die Feuerwehr belüftete das Gebäude mit einem Hochdrucklüfter und rückte wieder ab. Notarzt und RTW-Besatzung brauchten nicht tätig zu werden.

Bereits am Donnerstagnachmittag hatte es einen ähnlichen Einsatz für die Arolser Feuerwehr gegeben: Im BBW hatte eine Bewohnerin ein Teelicht gelöscht und in den Abfalleimer geworfen. Die Hitze reichte offenbar noch aus, um Abfall in Brand zu setzen. Der entstehende Qualm geriet aber in einen Rauchmelder der Brandmeldeanlage, die einen Alarm an die Rettungsleitstelle übermittelte. Von dort aus wurde die Feuerwehr alarmiert, die nicht tätig werden musste. "Der Rauchmelder verhinderte auch in diesem Fall Schlimmeres", sagte Wehrführer Kalhöfer, "die Rauchmelder haben in beiden Fällen Menschenleben gerettet".


Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 25 Januar 2015 16:33

Rauchmelder und Nachbar verhindern Tragödie

DIEDENSHAUSEN. Glimpflich endete ein Brand in der Nacht zu Sonntag in Diedenshausen. "Rauchmelder retten Leben", mit dieser Äußerung brachte es der Löschzugführer des Zuges 3, Andreas Althaus, ziemlich genau auf den Punkt. Denn der Rauchmelder war es, die Familie aus dem Schlaf gerissen hatte. Zudem war der 21-jährige Feuerwehrmann Florian Dittmann aus Wemlighausen Gott sei Dank in der Nachbarschaft von einer Feier gekommen: "Ich habe Brandgeruch wahrgenommen und Geräusche gehört", berichtet er. Daraufhin hat er die Kameraden der Feuerwehr alarmiert und mit Feuerlöschern bereits selbst einen Löschangriff begonnen, sowie einen Hydranten zur Wasserversorgung zusammen mit Nachbarn vom Eis befreit. Parallel dazu wurden Kinder, die mit im Haus wohnten, bereits in der Nachbarschaft untergebracht.

Kurze Zeit nach der Alarmierung trafen die Löschgruppen aus Diedenshausen, Alersthausen, Wunderthausen, sowie der Löschzug Bad Berleburg an der Einsatzstelle ein. Die insgesamt 55 Wehrleute löschten den Brand unter schwerem Atemschutz ab, bargen ein in der als Garage umgebauten Scheune stehendes Auto und öffneten zudem eine Deckenverkleidung, wo sich Hitze gestaut hatte. Als Brandursache kommt vermutlich heiße Asche in einer Biotonne in Frage. Die Polizei hatte vor Ort Ermittlungen aufgenommen, am Montag wird die Kripo aus Bad Berleburg die Brandstelle erneut untersuchen. Der DRK-Rettungsdienst aus Bad Berleburg und der Rettungswagen der Bad Laaspher Malteser mussten nicht mehr tätig werden, da alle das Haus verlassen hatten und niemand verletzt wurde.

Die Feuerwehr lüftete das Gebäude im Anschluss an die Löscharbeiten. Das Haus war nach wie vor bewohnbar, die Höhe des Sachschadens war noch unbekannt. Die Diedenshäuser Ortsdurchfahrt in der Johannes-Althusius-Straße blieb während der Löscharbeiten voll gesperrt.

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Publiziert in SI Feuerwehr

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