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BAD BERLEBURG. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein 52 Jahre alter Motorradfahrer am Mittwochvormittag beim Zusammenstoß mit einem Kleintransporter erlitten. Dessen Fahrer hatte das Zweirad beim Abbiegen offenbar übersehen - womöglich war der Crafterfahrer von der Sonne geblendet.

Der 52-jährige Motorradfahrer aus Bad Berleburg befuhr am Mittwoch gegen 10.50 Uhr mit seiner Maschine die L 718 aus Dotzlar kommend in Richtung Bad Berleburg. Zeitgleich befuhr ein 50-jähriger Mann aus Herdorf mit einem VW-Kleintransporter die L 718 in Gegenrichtung und beabsichtigte, nach links in die K 50 in Richtung Arfeld abzubiegen.

"Dabei übersah der 50-Jährige den entgegenkommenden, bevorrechtigten Kradfahrer", sagte am Mittag ein Polizeisprecher. Es kam zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge, bei dem der Motorradfahrer lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Der 52-Jährige wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber Christoph 8 aus Lünen, der auf der K 50 unweit der Unfallstelle gelandet war, in eine Siegener Spezialklinik geflogen.

Die beteiligten Fahrzeuge werden durch den Zusammenstoß stark beschädigt - das Motorrad wurde abgeschleppt, der unverletzte Transporterfahrer steuerte mit seinem Lieferwagen noch selbst die nächste Werkstatt an. Den geschätzten Gesamtschaden bezifferte der Polizeisprecher mit 8000 Euro. Die L 718 und die K 50 blieben für gut eine Stunde voll gesperrt. Zwei Streifen der Polizei Bad Berleburg sicherten die Unfallstelle ab.

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Publiziert in SI Retter
Samstag, 24 Januar 2015 13:32

Meterhohe Flammen schlagen aus dem Schornstein

ARFELD. Zu einem Kaminbrand ist es am Samstagvormittag im Bad Berleburger Ortsteil Arfeld gekommen. Der Besitzer des betroffenen Wohnhauses in der Arfetalstraße bemerkte gegen 10.10 Uhr starken Qualm außerhalb des Gebäudes.

Als er nach draußen ging, um nachzuschauen, woher der Qualm kam, sah er meterhohe Flammen aus seinem Schornstein schlagen. Er alarmierte umgehend die Feuerwehr und schloss die Sauerstoffzufuhr des Kamins.

Die Drehleiterbesatzung aus der Kernstadt Bad Berleburg reinigte den Schornstein aus dem Korb der Drehleiter und gab ihn wieder frei, außerdem war die Löschgruppe Arfeld mit einem Löschfahrzeug im Einsatz. Ein Sachschaden gab es laut Polizei und Wohnhausbesitzer nicht.

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Publiziert in SI Feuerwehr

BAD BERLEBURG. Vor den Augen einer Streifenwagenbesatzung hat ein 18-Jähriger einen Unfall gebaut. Der Fahranfänger blieb unverletzt, musste aber seinen Führerschein abgeben - er war alkoholisiert.

Kurz vor dem Unfall in der Nacht zu Sonntag gegen Mitternacht bemerkten Polizeibeamte der Wache Bad Berleburg die auffällige Fahrweise des Wagens in der Ortslage von Arfeld. Die Beamten wollten den jungen Mann am Steuer gerade zu einer Kontrolle anhalten, als der Geländewagen in der Straße Eichendell von der Fahrbahn abkam und in der Böschung gegen einen Baum prallte.

Bei der anschließenden Unfallaufnahme stellten die Beamten Hinweise auf vorangegangenen Alkoholgenuss fest. Der Fahranfänger musste sich einer Blutprobe unterziehen und seinen Führerschein abgeben. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein.

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Publiziert in SI Polizei

SCHWARZENAU. Glimpflich endete am Mittwochabend ein Verkehrsunfall auf der L 553 zwischen Schwarzenau und Arfeld. Dort hatte sich gegen 22.15 Uhr ein 26-jähriger Mann mit seinem Ford überschlagen.

Wie der Mann, der die L 553 aus Richtung Schwarzenau kommend befuhr, gegenüber der Polizei angab, habe er kurz vor dem Arfelder Ortseingang einem Reh ausweichen müssen. Bereits von weitem waren am Mittwochabend Bremsspuren zu sehen, die sich über die gesamte Fahrbahn zogen. Der Wagen geriet auf den rechten Randstreifen und überschlug sich dort. Anschließend drehte sich der Ford um 180 Grad und blieb auf dem Dach in einem angrenzenden Graben liegen.

Nach der Erstversorgung durch den DRK Rettungsdienst wurde der Mann ins Bad Berleburger Krankenhaus gebracht. Nach Angaben der Polizei verletzte sich der Mann am Bein, an dem er erst vor einiger Zeit operiert worden war. Der Pkw musste durch einen Kran geborgen werden, den Sachschaden gab die Polizei mit rund 5000 Euro an. Während der Bergung musste die L 553 kurzfristig voll gesperrt werden.


Auch in Waldeck-Frankenberg kam es am Mittwochabend zu einem Unfall, weil Wild die Straße wechselte:
Fahrerin weicht Reh aus: Lkw kippt um, 50.000 Euro Schaden (14.05.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in SI Retter

BAD BERLEBURG. Vandalen trieben in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 3 Uhr ihr Unwesen im Bad Berleburger Ortsteil Arfeld ihr Unwesen. Ein Tatzusammenhang zwischen Sachbeschädigungen und einer Brandstiftung ist nicht auszuschließen, die Polizei sucht nach Zeugen.

Die erste Tat ereignete sich in Bad Berleburg-Arfeld in der Straße Zum Köppel. Dort zündeten die Vandalen einen Papiercontainer an und warfen einen zweiten auf die Seite. Durch ihren schnellen Einsatz gelang es der Feuerwehr, größeren Schaden zu vermeiden. An dem Container selbst wurde kein Schaden festgestellt, lediglich der Inhalt verbrannte zum Teil.

Im zweiten Fall rissen die Unbekannten einen Verkehrsspiegel an der Arfelder Hauptstraße in Höhe der Einmündung zur Kreuzstraße vom Metallmasten ab und warfen ihn auf den Gehweg, sodass er zerbrach. Außerdem rissen sie Blumen aus umliegenden Gärten und warfen sie auf die Straße. Zuletzt demolierten die Vandalen einen Zaun einer Spedition in der Arfelder Hauptstraße.

Hinweise zu den Tätern nimmt die Polizei in Bad Berleburg unter der Telefonnummer 02751/9090 entgegen.

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Publiziert in SI Polizei

BAD BERLEBURG. Ein 20-jähriger Motorradfahrer ist mit seiner Kawasaki Ninja in einen Graben geprallt und schwer verletzt worden.

Der 20-Jährige aus Steinfurt befuhr am Sonntagmittag mit seiner Ninja die L 903 (Im Ahlen) aus Richtung Richstein kommend in Richtung Arfeld. Dabei verlor der junge Mann in einer Kurve die Kontrolle über sein Motorrad und wollte dann bewusst geradeaus auf eine Wiese fahren. Im Zuge dieses Manövers übersah der Steinfurter jedoch den vor der Wiese verlaufenden Graben und stürzte.

Zwei zufällig an der Unfallstelle vorbeikommende Ersthelfer kümmerten sich um den verletzten jungen Motorradfahrer, der anschließend von Rettungswagen und Notarzt versorgt und in eine Klinik eingeliefert werden musste.

Angaben darüber, wie hoch der Schaden am Motorrad ist, machte Polizeisprecher Georg Baum am Montag nicht.

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Publiziert in SI Retter
Mittwoch, 24 April 2013 18:29

Reh mit Warnbake verwechselt?

BAD LAASPHE. Da wollte ein Autofahrer der Polizei wohl ein Reh, äh, einen Bären aufbinden: Der 37-Jährige meldete den Beamten einen angeblichen Wildunfall, hatte aber offenbar mit überhöhtem Tempo eine Warnbake aufs Korn genommen.

Der 37-jährige Autofahrer aus Bad Laasphe meldete der Polizei am Dienstagabend, dass er soeben auf der L 903 bei Arfeld einen Wildunfall mit einem Reh gehabt habe. Als sich die Beamten den beschädigten Wagen ansahen, stand für die erfahrenen Polizisten jedoch fest, dass diese Beschädigungen nicht von einem Tier verursacht worden sein konnten. Weißer Farbabrieb statt Tierhaaren deutet nämlich nicht unbedingt auf einen kapitalen Rehbock hin.

Bei ihren weiteren Ermittlungen entdeckten die Bad Berleburger Streifenpolizisten dann die tatsächliche Unfallstelle - etwa 300 Meter von der Stelle entfernt, an der es zu der angeblichen Kollision mit dem Reh gekommen sein sollte. Dort war der 37-Jährige nämlich aufgrund erkennbar überhöhter Geschwindigkeit in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen und hatte dann eine (weiße!) Warnbake gestreift. Gegen 37-Jährigen erging eine Anzeige.

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Publiziert in SI Polizei
Montag, 24 Dezember 2012 13:54

Hochwasser im Edertal: Feuerwehreinsätze

WITTGENSTEIN. Die warmen Temperaturen zu Weihnachten und der einsetzende Regen haben in Wittgenstein nach den Schneekapriolen die Wasserstände drastisch ansteigen lassen.

Am Sonntagabend musste in Elsoff die Feuerwehr in die Jakobstraße anrücken, weil sich dort der sonst kleine Bach in einen reißenden Strom verwandelt hatte und große Geröllstücke und Baumstämme mit anschwemmte. Somit trat das Wasser über die Brücke und drohte an einem Haus ein Baugerüst umzureisen. Die Feuerwehr sicherte das Baugerüst ab und befreite das Brückengeländer von den großen Geröllstücken.

Auch in anderen Teilen Wittgensteins, beispielsweise im Edertal, stiegen die Flüsse über die Ufer. In Schwarzenau kam die Eder bis in die Gärten der am Ufer stehenden Häuser, lies ganze Straßenzüge wie zum Beispiel die Straße „An der Eder“ in ihrem Wasser verschwinden. Die Anwohner schützten ihre Grundstücke und Hauseingänge, oder die Garagen mit Sandsäcken und Wasserpumpen vor dem Hochwassereinbruch.

Straßen nicht mehr passierbar
Auch wenige Kilometer vorher, im Bereich des Arfelder Hammer, waren Straßen unter Wasser und nicht mehr passierbar. Die im Tal liegenden Wiesen waren in eine einzige Seelandschaft verwandelt worden. So sah es im gesamten Verlauf der Eder aus, von Raumland bis nach Beddelhausen und auch darüber hinaus. Im Bereich der Beddelhäuser Kläranlage und im Zufahrtsbereich zum Seniorenheim musste eine Straße gesperrt werden.

Lediglich die Wasservögel profitierten von dem Hochwasser: Graureiher, Stockenten und Kanadagänse machten es sich am und im Wasser gemütlich.

Publiziert in SI Feuerwehr

ARFELD. Eine große Eiche ist am Sonntagabend zu großen Teilen in Arfeld umgestürzt und hat ein Auto unter sich begraben. Der Besitzer konnte den Wagen noch wegfahren und die Feuerwehr alarmieren.

Gegen 18 Uhr wurden die Kameraden der Löschgruppe Arfeld mit dem TLF zum Café im Hainbachweg alarmiert, wo Teile der massiven Eiche auf die Straße gestürzt waren. Kurze Zeit später beseitigten die Feuerwehrleute die halbe Krone mit der Motorsäge und räumten die Straße wieder frei.

Besorgt zeigten sich die Anwohner: „Jetzt muss erst mal geklärt werden, wem der Baum gehört, damit wir die Schäden am Auto geltend machen können“. Die Feuerwehrleute vor Ort waren allerdings nicht weniger besorgt: Der Baum war zu großen Teilen morsch und steht noch größten Teils. Durch das Café bedingt sind auf der Straße viele Touristen zu Fuß unterwegs und vor einiger Zeit waren bereits schon einmal Teile des Baumes umgestürzt.

Jetzt sind die Behörden gefragt, schnell zu handeln und eine eventuell vom faulen Baum ausgehende Gefahr abzuwenden. „Wenn hier heute Kinder gespielt hätten, wie sonst, dann wäre das ganz anders ausgegangen“, waren sich Anwohner und Feuerwehrleute vor Ort der Gefahr bewusst.

Nach kurzer Zeit war der Einsatz für die Arfelder Löschgruppe beendet.

Publiziert in SI Feuerwehr

ARFELD. „Wir wollten eigentlich zum Kindergarten gehen, da hat mein Sohn gesagt: Mama, da brennt`s!“, erzählt eine Anwohnerin der Arfelder Stedenhofstraße. „Dann sind wir zur Volksbank gelaufen, weil dort ein Feuerwehrmann arbeitet. Der hat aus dem Fenster gesehen, und wir haben sofort den Notruf gewählt“.

Zu diesem Zeitpunkt, etwa 8.30 Uhr, rauchte der Spänebunker der alten Fabrik Hartmann bereits sehr stark und die Leitstelle der Siegener Feuerwehr löste direkt einen Alarm mit dem Stichwort „Feuer 4“ aus. Daraufhin erhielten die Kameraden des Löschzuges 1 aus Bad Berleburg, sowie der Löschzug 4 mit den Löschgruppen Sassenhausen, Dortzlar, Richstein, Arfeld und Schwarzenau ihren Einsatzbefehl. Außerdem wurden die Rettungswagen der DRK-Rettungswache Bad Berleburg und des DRK Ortsvereins aus Bad Berleburg mitalarmiert. Wenige Minuten nach dem Alarm waren die Kameraden aus Arfeld bereits vor Ort. Unter schwerem Atemschutz gingen sie direkt zum hoch auf dem Berg gelegenen Spänebunker vor, um den Schacht zu bewässern. Andere bauten wiederum eine Wasserversorgung von der nahe gelegenen Eder aus auf, oder richteten zur Vorsicht einen Löschangriff durch die alten, maroden Fabrikhallen her.

Das Problem bestand darin, dass die Gefahr bestand, dass die im Bunker steckenden und kokelnden Späne nach unten in das Fabrikgebäude stürzen. Für diesen Fall wären die Kameraden dann gerüstet gewesen. Als das Feuer weitgehend abgelöscht war, konnten die Feuerwehrleute eine Klappe am Bunker öffnen und die letzten Glutnester endgültig ablöschen. Zur besseren Vernetzung wurde dem Löschwasser dazu Schaummittel beigemischt. Parallel dazu wurde der Bunker von der Drehleiter aus kontrolliert und mit einer Wärmebildkamera abgesucht. Durch das schnelle Eingreifen verhinderten die Kameraden ein Übergreifen des Feuers auf den Rest der Fabrik. Dadurch beschränkte sich der Sachschaden auf den betroffenen Bunker. Während der Löscharbeiten blieb die Stedenhofstraße an der Einsatzstelle voll gesperrt. 

Die Rettungswagenbesatzungen brauchten nicht zum Einsatz zu kommen und konnten nach der Bereitstellung wieder abrücken. Zur Brandursache berichtete die Kriminalpolizei auf Anfrage, dass Anwohnern am Vorabend krachende Silvesterböller und Kindergeschrei aufgefallen waren. „Außerdem haben die Anwohner ein Metallgeräusch gehört, sowie es klingt, wenn ein Böller in einen Schacht hineingeworfen wird“, war von der Polizei zu hören. Den Geruch von Rauch am Vorabend hatten die Anwohner zunächst den Knallern zugeschrieben. Ob es zu dieser Zeit bereits zu einem Schwelbrand im Bunker gekommen war, blieb zunächst unklar. Die Polizei fand vor Ort abgebrannte Böller. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Publiziert in SI Feuerwehr
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